USB-Festplatte 2,5 Zoll Stromversorgung

  • Hallo!


    Ich bin mir nicht sicher ob es eher zu Stromversorung oder eher hierein gehört.
    Vmtl. ein wenig was von beiden :)


    Ich bekomme die Tage eine USB 3.0 Festplatte mit 2,5 Zoll Größe.


    Klar, die Stromversorgung des Raspberry Pi B (noch nicht B+) wird wohl nicht ausreichen.


    Jetzt meine Frage:
    Würde es reichen, wenn ich ein Y-Kabel verwende und das eine Ende in den Raspberry stecke und das andere in ein USB-Netzteil mit ein wenig Saft?


    Dass die Performance von USB 3.0 nicht ausgenutzt wird ist mir klar, war aber günstig das Gerät...


    Also als Torrent-Speicher und ein paar "Non-High-Performance-Anwendungen" sollten laufen.


    Danke für eure Meinung/Einschätzung!


    Gruß Michael861

  • Vielen Dank!


    Ok, derzeit trifft bei mir Variante 3 zu, da ich ein 2000 mAh-Netzteil habe.
    Könnte also sogar sein, dass der USB-Port alleine ausreichend ist?!


    Aber wie ich lese ist Variante 2 eher zu empfehlen.


    Dann werde ich mal sehen.


    Gruß Michael861

  • michael861: Dein 2 A Netzteil speist über die GPIOs ein? Sollte das der Fall sein kannst du es dir ja ausrechnen bzw. ausprobieren. Da das Netzteil nur max. 2 A liefern kann sollte nichts schief gehen. Sobald du ein höheres Netzteil anlegst wirds aber problematisch. Schau einfach wieviel Ampere deine Festplatte zieht.


    //edit: Also meine 2.5 Zoll zieht z.B. 900 mA, sobld du nichts anderes an dein Pi anschließt sollte das also passen. 700 mA (Eigenversorung) + 900 mA = 1600 mA. Sind also noch 400 mA frei, also genug für die GPIOs (300 mA). Der zweite USB Port wird dann relativ unbrauchbar. Mit einem 2,5 A Netzteil könntest du allerdings auch die versogen. Die Frage ist nur ab wieviel Ampere Stromfluss die Leiterbahnen des Pis durchbrennen. Dazu sollte das Forum sicher einiges an Info bieten.