Spannungsabfall / -unterversorgung? (TP1 und TP2)

  • Hi Leute,


    bin mehr oder weniger ein RasPi- und Forums-Neuling.


    Ich bin seit Anfang des Jahres im Besitz eines Model B mit 512 MB RAM und grundsätzlich zufrieden.
    Ich habe bereits diverse OS ausprobiert und bin derzeit beim Raspbian "hängengeblieben". Ich habe es mit VNC, AirPrint und Shairport erweitern können und möchte gerne weiter mit XBMC spielen. Habe bereits Raspbmc, OpenELEC und XBMC auf Raspbian versucht und OpenELEC auch ne Weile laufen.
    Jetzt kommt auch langsam mein Problem......


    Sobald ich mit XBMC "arbeite" bzw. es "arbeiten" lasse bekomme ich auf kurz oder lang Probleme und der RasPi steigt aus.
    Die USB Ports und der LAN Anschluss steigen einfach aus und der RasPi lässt sich nicht mehr bedienen, evtl. hängt er sich komplett auf, dass kann ich aber nicht sagen, da ich ja keine Eingaben mehr machen kann. (WLAN, LAN und per USB angeschlossenen Geräte wie Maus und Tastatur haben keine Funktion mehr, somit auch kein SSH oder VNC)


    Meine Idee (nach ein paar Recherchen und einem sehr netten Telefonat mit Chef meines Lieferanten - Vesalia Computer) war die Stromversorgung, also habe ich zwischen TP1 und TP2 gemessen und kam auf unter 5V (4,6V) bei betrieb von Raspbian und bei Nutzung von XBMC (egal ob Image oder auf Raspbian) ist die Spannung sofort abgefallen bis auf ca 4,2V.


    Hey ich dachte ich habe den Fehler gefunden und hab mir bei Amazon folges Netzteil bestellt: Steckernetzteil Micro-USB 5V 1200mA für Raspberry Pi (Affiliate-Link)


    Es entspricht den Werten die man braucht, 5V und 1,2A, hat gute Bewertungen und die User nutzen es mit dem RasPi. Mein bisheriges hat 5V und 1,5A.
    Jetzt fragt ihr Euch vielleicht warum kauft der Held dann ein schwächeres????? Naja, ich hatte gelesen, dass manche Netzteile das Problem haben, die Spannung nicht mehr halten zu können, wenn mehr Strom benötigt wird und der RasPi sowieso bein 1,1A dicht macht. Da ich über mein bisheriges Netzteil nichts genaues weiß (ist von dem 1und1 Smarttablet) dachte ich mir, hier liegt der Fehler.....


    Leider ist es das nicht wirklich, da ich mit dem neuen Netzteil das gleiche Problem habe.


    Meine eigentliche Frage ist, wie genau ist die Messung zwischen TP1 und TP2??? Ich habe gelesen, dass viele hier 5V und stellenweise sogar 5,1V messen.


    Erst dachte ich, dass es an dem USB bzw. LAN Chip/Anschluss liegt (darum auch mein Telefonat mit dem Lieferanten - wollte den RasPi Umtauschen), nur Irrtieren mich die Messwerte.


    Kann es am Ende des Tages doch am RasPi liegen? Wenn ich ohne Netzteil an TP1 und TP2 messe hab ich auch eine Spannung von ca. 0.5V anliegen.
    Ich bin kein Fachmann, aber sollte ohne eine Stromquelle nicht auch die Spannung weg sein, oder hängt die in irgendwelchen Kondensatoren oder so?


    Schon mal Danke für Eure Überlegungen und hoffentlich zahlreichen und hirfreichen Antworten. Ich bin mit meinem Latein, jetzt erst mal am Ende!
    Falls Ihr noch Infos braucht, lasste es mich einfach wissen....


    EDIT1:
    Hier meine Karten:
    Sandisk SecureDigital High Capacity (SDHC) Extreme 16GB Class 10 Speicherkarte
    und
    SanDisk SD SDHC 4GB Class 2 Speicherkarte


    EDIT2: Titel angepasst.


    Gruß,
    der Schroeder!

    Gruß,
    der Schroeder

    Edited once, last by Schroeder ().

  • Hi, danke für deinen Tip, aber es ist bereits ein aktiver HUB.


    Den link schaue ich mir gleich mal an.


    Gruß,
    Der Schroeder.

    Gruß,
    der Schroeder

  • Was hast Du denn sonst noch am Pi angeschlossen?
    Wenn an den Messpunkten weniger als 4,5Volt anliegen sind die 3,3Volt für den Prozessor und den Lan-Controller nicht mehr stabil und das System läuft nicht mehr richtig.
    Unter XBMC sollte an den USB-Ports nichts außer einem aktiven Hub hängen, mehr geht nicht.

  • Aber hallo....
    Jetzt geht's aber rund hier...


    Danke, danke....


    Der erste link hilft mir insofern weiter, dass ich ca. 0,2V unter den dortigen Messungen liege.


    Entweder haben ich unter Respbian nix außer einem WLAN Stick dran. Bei XBMC nur den aktiven Hub und dort die Geräte.


    Jetzt lese ich mal den anderen link.

    Gruß,
    der Schroeder


  • ja, sogar das selbe :rolleyes:, das bin auch ich.


    Ich weiß 2 Post mit dem gleichen Thema............:angel::cool:


    Da ich aber inzwischen eher der Meinung bin, dass es mit der Stromversorgung zu tun hat, dachte ich, dass der Post hier besser aufgehoben ist.


    LOGs werden derzeit nicht viel bringen, da aktuel rasbian läuft und das stabil.


    Leider ist gerade auch ein Kindergeburtstag in vollem gange, sodass ich nicht so an RasPi komme wie ich gerne würde.


    Aktuell läuft Raspbian mit AirPrint und Shairport gut und Stabil, das Problem tritt immer nur auf wenn XBMC ins Spiel kommt. Darum habe ich auch ein frisches Rasbian installiert und nur AirPrint und Shairport istalliert.


    Werde später (oder evtl. morgen) mal ein Backup der SD machen und wieder XBMC dazupacken (das ist in etwa meine Zielkonfiguration), damit ich XBMC nutzen kann und trotzdem AirPrint unterstützt wird. Mit XBMC könnte ich dann auch auf die Shairport Installation verzichten.


    Da kann ich dann auch ggf. LOGs ziehen, die hoffentlich Aussagen über das Verhalten während eines Starts von XBMC treffen können.


    Da ich aber auch nicht weiß wie es mit der Performance ist, bin ich noch am Überlegen ob ich nicht auch ein XBMC Image nehmen kann, auf dem dann AirPrint istalliert werden kann (OpenELEC scheidet dann leider aus).


    Spannung konnte ich gerade nochmal kurz messen und liege mit beiden Netzteilen und aktuellem Image bei ca. 4,7V was an sich ja gar nicht so schlecht ist. Der Wert wurde ermittelt als der RasPi komplett hochgefahren war und mit Rapbian als OS.


    Mein XBMC läuft gerade auf der 4GB Class 2 und ich denke es würde auf der Class 10 wohl besser laufen.


    Hat Irgendeiner ne gute Idee wie unter Windoof ein "ECHTES" Backup der SDs machen kann? Bisher ist es mir nur unter Linux gelungen ein Backup zu ziehen, dass ich hinterher auch wieder flashen konnte.


    Wie kann ich aussagekräftige LOGs ziehen?
    Diese sind mir aus dem andern Post bekannt, gibt es mehr?

    • cat /var/log/syslog
    • cat /var/log/messages


    Ich weiß, viele Fragen von jemandem der mit 2 Posts auch noch verwirrung stiftet..... Ich werde im andern Post einen Hinweis geben.


    Trotzdem Danke und Gruß,
    der Schroeder!

    Gruß,
    der Schroeder

  • Quote from orb pid=9029 dateline=1364567000


    Was liefert denn das Netzteil ohne Pi dran?


    Wo, bzw. wie kann ich denn das genau messen, hab es schonmal versucht bin nur leider gescheitert.


    Habe einen "billigen/günstigen" Multimeter und komme mit den Spitzen nicht so wirklich an die Pins im Micro-USB Anschluss.
    Sind beides Netzteile mit festem Kabel (also kein USB zu Micro-USB)


    Quote


    orb - Heute 15:13
    Was hast Du denn sonst noch am Pi angeschlossen?
    Wenn an den Messpunkten weniger als 4,5Volt anliegen sind die 3,3Volt für den Prozessor und den Lan-Controller nicht mehr stabil und das System läuft nicht mehr richtig.
    Unter XBMC sollte an den USB-Ports nichts außer einem aktiven Hub hängen, mehr geht nicht.


    Also im aktuellen Betrieb (Respbian mit AirPrint und Shairport) ist nur ein WLAN-Sitck (EDIMAX EW-7811UN Wireless USB Adapter, 150 Mbit/s, IEEE802.11b/g/n (Affiliate-Link)) dran.


    Im XBMC Betrieb habe ich einen aktiven USB-Hub mit WLAN, Maus und Tastaur dran, damit auch einstellungen vornehmen kann. Nur fertig werde ich damit meist nicht.


    Ganz zu begin hatte ich auch mal ne zeit lang ein OpenELEC fertig konfiguriert und laufen, nur ist dann während der Wiedergabe die Verbindung abgebrochen, wiedergekommen, etc. was mich dazu brachte andere sachen zu testen. Inzwischen bekomme ich das XBMC nicht mal mehr fertig eingestellt.


    Danke und Gruß,
    der Schroeder.
    [hr]

    Quote from pfaelzer pid=9035 dateline=1364571155


    Schliesse doch einfach das andere Post (erledigt Bottom) und verweise auf diesen hier!


    cu


    Danke für den Tip, aber der Post ist nicht von mir....
    Hab mich nur draufgehängt....


    Gruß,
    der Schroeder

    Gruß,
    der Schroeder

    Edited once, last by Schroeder ().

  • Hallo,


    das Thema ist vielleicht nicht mehr super aktuell, aber vielleicht kann ich doch mal jemanden helfen der sich in den Thread verirrt..


    Und zwar hatte ich ein aehnlich geartetes Problem, dass durch ein billiges USB Kabel verursacht wurde:


    Wie bin ich dem auf die Spur gekommen:


    Wireless Keyboard (Logitech K400) tat es nicht oder nur sporadisch.
    Ich wusste allerdings sicher, dass das mal funktioniert hat.


    Naja, erstmal Batterie checken und das Keyboard an einem anderen Geraet getestet. Hardware soweit okay.
    Als naechsten Schritt mal ein aktuelles Image eingespielt. Keine Verbesserung.


    Dann ein 'normales' Keyboard an den USB Port angeschlossen. Das verweigerte auch die Funktion.
    Die Status LED (z.B. Caps Lock) leuchteten auch nicht.


    Natuerlich auch am anderen USB Anschluss probiert und auch an meinem zweiten RPi.


    Zwischenzeitlich hatte ich mir ein kraeftigeres USB Netzteil besorgt (2A statt 0.7A). Aber auch der Tausch brachte nicht
    den gewuenschten Erfolg.


    Also musste ich doch das Multimeter zuecken. Unter Last die Spannung am USB Port gemessen. Weniger als 4 Volt!


    Von einem Kollegen hatte ich irgendwas von 'Strombegrenzung am USB Port' und 'Widerstaende ueberbruecken' gehoert.
    Also per Suchmaschine die entsprechenden Bauteile gesucht (Polyfuses F1 und F2 in der Naehe des USB Anschlusses; betrifft
    nur Rev. 1) und Spannungsabfall darueber gemessen. Dieser war zu vernachlaessigen. Also am Spannungseingang des RPi
    gemessen (Elko Anschluesse) und jawohl, die Spannung war auch dort nur ca. 4 Volt.


    Es blieb also eigentlich nur noch das USB Kabel zwischen USB Steckernetzteil und RPi ueber. Nach dem Tausch gegen ein
    anderes und kuerzeres Kabel funktionierte sowohl das Wireless Keyboard als auch das USB Keyboard auf Anhieb.


    Das Kabel habe ich wahrscheinlich mal bei Ebay oder im Amazon Marketplace gekauft, weil ich es schicker fand ein weisses
    USB Kabel an dem weissen Netzteil zu haben (nein ich bin kein Apple Fanboy). Da kann man mal sehen was fuer ein Mist
    auf dem Markt ist. Ich werde bei Gelegenheit mal den Widerstand der Adern messen.


    Also evtl. auch mal in diese Richtung suchen, wenn es unerklaerliche Probleme gibt.



    Rubus

    Edited once, last by Rubus ().

  • Quote from Schroeder pid=9032 dateline=1364569830


    Hat Irgendeiner ne gute Idee wie unter Windoof ein "ECHTES" Backup der SDs machen kann? Bisher ist es mir nur unter Linux gelungen ein Backup zu ziehen, dass ich hinterher auch wieder flashen konnte.


    Trotzdem Danke und Gruß,
    der Schroeder!


    http://www.askvg.com/win32-dis…-to-usb-drive-in-windows/
    habe der SD den Buchstaben B zugewiesen erkennt er dann bei jeder SD ! und der Imager startet immer mit B: als default.


    das ist meine beliebte Methode um am PC das Image zusichern zurückzuschreiben wenn eine Inst schief ging


    ich sichere jede funktionierende Zwischenstufe, dann muss ich nicht ewig alles von vorne machen


    meine Gedanken zur Stromversorgung,


    der PI braucht selber bis 0,7A
    der USB wird an der PI Sicherung 1,1A vorbei geschleust
    2 USB Ports können bis 2x 0,5A ziehen


    macht in Summe 1,7A max


    also habe ich sinnvollerweise ein Netzteil 5V/2A bestellt, dann geht auch ein Passivhub für Tastatur Maus WLAN BT
    am TV Samsung habe ich 2 USB Ports, ergo ein Y USB zu Micro USB Kabel, immerhin für 1A gut


    keinerlei Probleme bis jetzt.


    LG jar

    lasst die PIs & ESPs am Leben !
    Energiesparen:
    Das Gehirn kann in Standby gehen. Abschalten spart aber noch mehr Energie, was immer mehr nutzen. Dieter Nuhr
    (ich kann leider nicht schneller fahren, vor mir fährt ein GTi)

  • Quote from jar pid=10741 dateline=1366176913


    der USB wird an der PI Sicherung 1,1A vorbei geschleust


    Hast Du Deinen Pi umgebaut?
    Das ist bei der original Schaltung eines der Probleme bei der Stromversorgung. Der Strom für Tastatur, Maus und alles was noch an der USB-Ports hängt fließt mit über die Sicherung.
    Diese Sicherung ist leider falsch dimensioniert.
    Eine Polyfuse mit 1,1A Abschaltstrom hat einen Haltestrom von 500mA, d. h. ab 500mA fängt sie an abzuschalten und hat dann bei 1,1A getrennt. Der Pi braucht selber, je nach Last, zwischen 600 und 950mA, die Sicherung hat also im Normalbetrieb schon einen Spannungsabfall. Der Spannungsregler braucht mindestens 4,4Volt um sicher zu arbeiten, da bleibt wenig Luft.
    (Das ist auch der Grund warum viele 5Volt Ladegeräte 5,1Volt liefern).
    Ein Netzteil mit mehr als 1,1A hat nur den Vortel, das leistungsfähigere Netzteile stabiler laufen.

    Edited once, last by orb ().


  • ich habe meinen PI nicht umgebaut, das war die Auskunft vom PI Shop


    wenn der USB auch hinter der PI Sicherung hängt ist das Design definitiv falsch !


    aber dann frage ich mich wieso ich noch keine Probleme mit vollbestücktem passiv HUB hatte (Tastatur, Maus, WLAN BT),
    kann ja mal 1-2 Platte(n) dranhängen der sollte dann die Sicherung killen :dodgy:

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  • Quote from orb pid=10752 dateline=1366182068


    Wirf einen Blick in den Schaltplan:



    puh, OK dort ! ist USB hinter der Sicherung !


    also war die Auskunft vom PI shop falsch oder reden wir von verschiedenen Board Revisionen ?

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    (ich kann leider nicht schneller fahren, vor mir fährt ein GTi)

    Edited once, last by jar ().

  • Ich glaube, hier geht gerade was durcheinander.


    Die beiden Polyfuses von denen ich sprach sind in dem verlinkten Rev.2 Schema gar nicht mehr vorhanden.


    Ich meinte die Positionen F1 und F2 (140mA / 60V) auf den Koordianten E7 bis F8 auf Blatt 03 des entsprechenden
    Schaltbilds der Rev. 1 (Raspberry-Pi-Schematics-R1.0) die jeweis einen der beiden 'echten' USB Ports absichern.


    Und nicht die 1.1A Sicherung auf dem Power USB Port.


    Was man Dir da im Pi Shop erzaehlt hat kann ich nicht nachvollziehen. Im genauen Wortlaut hatte das wahrscheinlich
    eine andere Bedeutung.


    Die Sicherung wird auch nicht "gekillt" da sie sich selber zurueckstellt wenn die Ueberlastung vorbei ist (Kaltleiter).

  • F1 und F2 waren nur für angeschlossene USB-Geräte und der 'backpowern' aus einem angeschlossenen USB-Hub kritisch.
    Die von mir beschriebenen Probleme betreffen die Sicherung am MicroUSB-Eingang F3 bei allen 3 Versionen.

  • Quote from orb pid=10940 dateline=1366306881


    Die von mir beschriebenen Probleme betreffen die Sicherung am MicroUSB-Eingang F3 bei allen 3 Versionen.


    kennt jemand die genaue Bezeichnung ?


    dann sollte man die mal gegen 2A austauschen damit am USB je die 500mA fliessen dürfen

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  • Hallo jar,


    Quote

    dann sollte man die mal gegen 2A austauschen damit am USB je die 500mA fliessen dürfen


    Die Sicherung ist mit Sicherheit nicht grundlos da. Wenn man die austauscht wer weis was dann passiert. Zum Beispiel könnten die Leiterbahnen durch den zu hohen Stromfluss in Rauch aufgehen. Das kommt ganz darauf an wie diese dimensioniert sind.


    Gruß Georg