BerryBoot - per Bootloader mehrere Betriebssysteme auf einer SD-Karte

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  • Du würdest gerne mehrere Betriebssystem auf einer SD-Karte betrieben? BerryBoot macht es möglich.


    Ein sehr interessantes Feature ist es die verschiedenen Systeme auf einer Externen Festplatte zu speichern.


    Einfach folgendes Image auf die SD-Karte kopieren und den RPi starten. Alles weitere wird von Servern bezogen.
    Einen Anleitung zur Konfiguration findest du hier .

  • Hallo Bastler...


    Hat jemand diesen Bootloader ausprobiert ???


    Soweit ich es gesehen habe, kann man damit das Openelec sowie Debian Wheezy auf eine SDHC Karte packen und beim Einschalten das gewünschte System booten.
    Darauf habe ich lange gewartet....


    Jetzt stellt sich aber die Frage auf, ob oder wo man die Parameter für das Verhältnis von Video-RAM zu Betriebssystem-RAM setzen kann ???
    Ich würde gerne für Openelec der GPU 128 MB zuweisen, bei Debian nur 32 MB.


    Im Netz habe ich folgendes gefunden:
    Tipps


    RAM Aufteilung anpassen


    In /boot (bzw auf der ersten Partition der Speicherkarte) liegen
    verschiedene .elf Dateien. Je nachdem welche ihr in start.elf umbenennt,
    wird der RAM für System und GPU entsprechend aufgeteilt.


    arm128_start.elf


    GPU: 128MB


    System: 128MB


    arm192_start.elf


    GPU: 64MB


    System: 192MB


    arm224_start.elf


    GPU: 32MB


    System: 224MB



    Soweit verstanden alles aber.....


    Wie kann ich beim Multiboot (zwei unterschiedliche Betriebssysteme) separat eine andere start.elf zuweisen? Geht das ???

  • Hallo,


    nach einem Update des Bootloader-Tools der mir vorgeschlagen worden ist, wird meine Tastaur (Logitechk400) bei der Auswahl des zu bootbaren Systems nicht erkannt.


    Dadurch fährt das zuerst installierte System auf der Karte ohne jegliche Auswahlmöglichkeit. Danach funktioniert die Tastatur ohne Probleme. Kennt sich da jemand aus ? bzw. wo könnte man sowas Melden ?

  • Hi
    zu dem Thema BerryBoot bin ich durch das Cubieboard gekommen. Ich habe eine (im Beispiel) SD Karte mit BerryBoot beschrieben. Die jeweilige Software habe ich mit dem Cubieboard geladen.
    Die SD (Samsung32GN) läßt sich ohne Probleme mit dem Raspberry Pi betreiben.


    Es funktioniert:
    BerryWebserver
    Debian Wheezy Rasbian 2012.12 (ist doch klar)
    RaspRazor 2012.09
    Heute mit dem Raspiberry Pi OpenELEC 2012.12 geladen.
    Version XBMC 12.0-RC2 Git:74b907c
    Läuft auch.


    Funktioniert nicht:
    Linaro Ubunto ALIP 2012.08


    Gruß
    Kurt
    :shy:

  • Hallo :)
    Ja, gibt es. Beim Start gehst du statt auf das Betriebssystem auf "Edit Menu" unten rechts. In dem folgenden Menü siehst du oben in der Leiste unter dem x und neben den ganzen Symbolen für neues OS, exit, etc. zwei unscheinbare kleine Pfeile. Du klickst darauf und in der aufklappenden Leiste anschließend auf "Advanced configuration". Dort kannst du die Datei cmdline.txt anklicken, in der es einen Eintrag bootmenutimeout=10 gibt. Die Zahl setzt du einfach auf die von dir gewünschte Zeit (in Sekunden) und fertig :)
    Mit besten Grüßen

  • Hallo Kuemm1,


    da ich Berryboot nicht nutze kann ich dir hier keine konkrete Antwort geben. Am Besten du probierst es einfach mal aus.
    Es kann aber sein, dass du dir mit Berryboot Probleme einfängst. Es gab hier im Forum schon diverse Threads bei denen die Ursache Berryboot war. Also bitte mit Vorsicht genießen.
    Alternativ kann ich dir nur eine zweite SD-Karte empfehlen. Damit hast du mit Sicherheit die wenigsten Probleme.


    Gruß Georg


  • Hallo Georg,


    erst mal großes SORRY für den doppel Posting. Habe bereits das ganze WE damit verbracht Raspbian & Raspbmc über BerryBoot zum laufen zu bekommen. Der Erfolg blieb leider aus. Darum bin ich gerade dabei Raspbmc & Pyload zusammen zum laufen zu kriegen. Auf einen Kartentausch hatte ich keine Lust.


    Gruß Marcus


  • Dazu ist eigentlich berryboot (BB) gedacht. Bei mir läuft ein BB. Wie hast Du das xbmc da drauf gebracht? Standardmässig ist das nicht bei BB möglich.


    Hallo Framp, ich habe das Image umgewandelt (squashfs) mit einem Ubuntu System. Das hat auch soweit geklappt, nur dann habe ich bei der Installtion Raspbmc als auch bei Raspbian "wheezy" zu fehlern. Ich habe es dann erst mal wieder aufgegeben, da ich nicht der Linux Experte bin :). Für mich war es wichtig, dass der Raspberry Pi am Tage als XMBC Media Server dient und in der Nacht einige Dienste mit Pyload verrichtet. Aktuell bin ich dabei, ihn nioch einmal NEU zu installieren.


    Gruß Marcus