Thema für eine Seminararbeit? Brauche eure Hilfe :-)

  • Vielen Dank für die vielen guten Tipps! :-)
    Werde mich da jetzt einmal durchwühlen und schauen, ob ich etwas auf meinem Erfahrungslevel finde.


    Bin froh das sich dann noch noch normale Menschen gemeldet haben :-).


    Und zum Thema Hochschule: In meinen Studiengang ist der BWL-Anteil > 60%, dies ist von mir und der Hochschule aber auch so gewollt, da ich später auch nicht in der technischen Schiene arbeiten möchte, sondern wie von Julian92 bereits erwähnt hat, in der Geschäftsprozess-Ecke.


  • ...
    Bin froh das sich dann noch noch normale Menschen gemeldet haben :-).
    ...


    sorry ... aber jeder hier im Forum ist ein "normaler" Mensch :fies:


    Ich sagte ja schon: da hattest Du einen eher unglücklichen Einstieg hier im Forum.
    Wir sind halt alle nur Menschen - und die einen lesen etwas und verstehen es so, andere verstehen es anders, wieder andere fühlen sich vielleicht veräppelt ...
    Da ist es als TE manchmal besser, nicht gleich alles wieder selbst falsch zu verstehen und enttäuscht zu reagieren sondern ein paar klärende Worte zu schreiben.
    Und als (potentieller) Helfer kann es sinnvoll sein, Beiträge mal zu hinterfragen oder direkt nachzuhaken statt seine erste und spontane (möglicherweise Fehl-) Interpretation so stehen zu lassen.
    Das ganz normale Missverständnis in Sachen zwischenmenschlicher Kommunikation ;)


    cu,
    -ds-

  • @ DerJamp


    Mal noch ein Satz zur Klarstellung zu deinem Beitrage in #23.


    Da gibt es ein sarkastisches Sprichwort:
    "Auf ne blöde Frage kommt ne blöde Antwort."
    Wenn du mit bischen Sarkasmus nicht klarkommst,
    kannst du es
    1. überlesen oder
    2. reagieren ,was du auch getan hast, ist ja dein gutes Recht


    Aussagen wie:

    Quote

    Bin froh das sich dann noch noch normale Menschen gemeldet haben :-).


    stehen dir mit Sicherheit nicht zu.
    Nichts und niemand hat dich als "nicht normal" bezeichnet, was auch keinem zusteht.


    Dir aber doch ?
    ...mehr als fragwürdig...


    Damit sollte es genug und gut sein.

  • Halli Hallo,


    ich bin auch WI Student :D
    Seit 2012.
    Bei uns liegt der Schwerpunkt auf der Informatik und der Mathematik.
    Ich glaube ich kenne die Studenten wie dich. Nicht böse gemeint, bei mir hat es auch eine Zeit gedauert, bis ich begriffen habe, worauf es ankommt.


    Ich denke so daran zu gehen wie du, ist der falsche Weg. Auch wenn der Prof BWLler ist, ist er dennoch Prof und das wird man auch nicht von heute auf morgen. Eventuell weiß er von der Wichtigkeit der Praxis. Wenn du fertig studiert bist, hast du deine Eintrittskarte... Was du daraus machst, ist jedem selber überlassen. Ich denke, wenn man dann Fuß fassen will und sich selber ständig neue Ziele im Unternehmen setzen möchte, wird man nicht drumrum kommen, Eigeninitiative zu zeigen, bzw. generell in seiner Tätigkeit auszugehen. Ergo. Wenn dein Prof (Abteilung unwichtig) dir eine Aufgabe gibt, hasst du diese zu erfüllen, nicht für die Credits, nicht für die Note, nein, dafür das du was dabei lernst. Das nennt sich "studieren" und studieren funktioniert nun mal nicht per Copy Paste. So kommt man ganz easy über die ersten Semester - ist vom Berufskolleg oder sonst wo auch nichts anderes gewohnt - und sammelt so seine Credits bei einem Notendurchschnitt um 3.. Aber kann man das "studiert" nennen?
    Wie viel Prozent Wirtschaft und wie viel Informatik ist, wusste jeder selber. Davor.
    Ich denke, wenn man es wirklich glücklich und mit Erfolg beenden möchte, das Studium allgemein, kommt man nicht drumrum die Zeit gemessen in Semester zu vergessen und stattdessen zu versuchen die Thematik, die einem nahegelegt wird zu verstehen.
    Wenn man sich ständig nur fragt, was man davon hat, wozu man das braucht, wieso ein BWL Prof einem eine Informatik Aufgabe stellt, dann wird man es nie begreifen. Im Beruf wirst du später auch nicht nur die Aufgaben erledigen, in denen DU einen Sinn siehst.
    Du wirst nicht drumrum kommen, dir die Zeit zu nehmen um alles zu verstehen! Und dann bin ich auch sicher, dass du Spaß am rPi haben wirst!!


    Ich an deiner Stelle, würde mir einem Pi mit Netzteil, wlan, ein paar 1Wire Temperatursensoren besorgen und alles selber machen.
    Bedeutet, erst mal das OS "installieren", eine Datenbank aufsetzen (machst du sicherlich auch im Studium), die Software schreiben (ich würde es mit Python machen, für das Studium in Java sicherlich besser), ein Webserver aufsetzen, die ganzen Daten sammeln, auswerten, fehler abfangen usw.
    Klar, das dauert, aber dann hast du viel verstanden. Angefangen wie ein Rechner funktioniert, wie Linux arbeitet, wie man wirklich programmiert, wie schnittstellen funktionieren, uvvvvvvm.


    Setze dich hin, warte nicht lange & fange an!
    Wenn du dann probleme hast, genau erklärst, was dein Problem ist und nicht so was wie "Ich habe 10 Seiten zu füllen, egal womit, habe hier das Tutorial befolgt, aber irgendwie klappt das nicht,..." wird das nichts.
    Und wenn dein Prof später allen ne 2,5 gibt, weil er kein Bock hat das zu kontrollieren, oder weil er es nicht kann, dann ist das halt so. Aber vergiss nicht, was du dabei gelernt hast.
    Du bist Informatiker, jemand der Algos schreiben soll, nicht jemand der diese nur lesen können muss! Fang an!


    LG Mario

    <woltlab-metacode data-name="align" data-attributes="WyJjZW50ZXIiXQ=="><p><span style="font-size: 10pt">Ein "Gefällt mir" oder die Bewertung im Profil ist eine nette Geste für die Hilfe die wir hoffentlich waren oder sind.</span></p></woltlab-metacode>