Speicherplatz reicht nicht

  • Kurti du hast es richtig verstanden, es geht dabei nicht im Patz auf der Karte, sondern um Platz auf der Partition/den Partitionen (Wenn man /etc/ /usr/ in unterschiedliche Partitionen ausgelagert hat. Das kann apt NICHT auseinanderhalten.


  • ich habe das immer so verstanden, dass es um den belegten Speicherplatz in der Partition auf dem Speichermedium geht und nicht um die Größe der Partition.


    Ah, okay
    Danke

  • Ich habe bisher immer alle Arbeiten an Partitionen mit GParted gemacht.
    Da ich sowieso Linuxuser bin, kann ich GParted nur dringend empfehlen.
    Auch meine Raspberry Partitionen habe ich damit wunderbar in Sekunden auf die Speicherkartengröße angepasst.
    Es geht schnell, einfach und ist sicher (wenn man sich nicht ZU doof anstellt).


    Terminal: sudo apt-get install gparted

  • Quote from Andreas


    Ist hier etwas für Dich dabei?


    Schon, prinzipiell ja, aber weder resize noch gparted funktionieren. Bei resize bekomme ich eine Meldung, es wäre nichts zu tun. So wie ich es verstanden habe soll sudo resize2fs -p /dev/partition diese Partition auf das maximal verfügbare ausweiten.


    Bei gparted kann ich zwar erst einmal die Partition vergrößern, beim ausführen dieser Aufgabe kommt aber eine Fehlermeldung, die gar nichts aussagt: Bei der Ausführung ist ein Fehler aufgetreten. Nur welcher? Wird nicht gesagt.



    forum-raspberrypi.de/attachment/7748/


    Ich vermute mal beides bringt keinen Erfolg, weil Mate ja läuft?

  • Hi flyppo,


    ich vermute, es muss erst mit gparted die Partition vergrößert werden, bevor mit resize2fs das Dateisystem vergrößert werden kann. Wenn die Partition noch nicht vergrößert wurde, kann resize2fs nichts machen. Steht jedenfalls so auf der verlinkten Seite in einem roten Kasten mit der Überschrift "Achtung!".


    Das Problem mit der Partitionierung mit gparted ist, das die Partition nicht eingehängt sein darf. Die Partition muss also erstmal ausgehängt werden, nur geht das mit der root-Partition nicht. Darauf wird in der Anleitung zu gparted hingewiesen.


    Die Alternative wäre, die Partition auf der SD-Card von einem anderen Linux-Rechner aus zu ändern, oder z.B. mit fdisk, wie in der Anleitung aus Beitrag Nr. 5.


    Gruß
    Rob

    Edited once, last by rob.z ().

  • Okay, danke


    Ein zweiter Linuxrechner steht mir nicht zur Verfügung. Kann man das unter Windows auch hinkriegen?

  • Quote from dreamshader



    mit Windows wird das wohl nix werden ... Du könntest aber mal eine Live-CD (z.B. Knoppix) booten ...


    Und da wundern sich Leute, warum ein Einstieg in Linux zu penetrant schwierig ist? Erst eine CD brennen, um eine SD-Kartenpartition zu erweitern? Für mich folgt es keiner Logik, es werden einem nur Steine in den Weg gelegt. Wenn ich damit groß geworden wäre, wärst einfach, sicher.


    Quote from dreamshader


    oder eben fdisk verwenden.


    Das setzt dann aber Linux voraus, oder? Ein zweites habe ich nicht, schrieb ich schon.

  • Hi,
    naja ... mit fdisk scheint man eine Partition auch vergrössern zu können, wenn sie eingehängt ist.


    //EDIT:
    btw:hättest Du von Anfang an ausschliesslich Linux verwendet, würde sich das von Dir geschilderte Problem ja erst gar nicht ergeben, da dann alle Deine Rechner mit Linux laufen würden ;)


    cu,
    -ds-

  • Du kannst auch bei Windows nix ernstes mit der Systempartition machen... vor allem nicht die Größe ändern. Technisch geht das, und es wird auch sowohl unter Linux als auch unter Windows Programme geben, die das tuen, aber das ist hoch kritisch/komplex und führt schnell zu Datenverlust! Daher wagen sich "seriöse" Programme nicht daran. Sobald die Partition nicht verwendet wird ist das fast einfach und ziemlich sicher für die Daten (nicht 100% zeigt die Erfahrung!).


    Und wenn du nicht zu blöd gewesen wärst, dich am Anfang darum zu kümmern, hättest du das Problem garnicht. Aber wenn man Sonderwürste haben will, ohne sich mit der Materie auseinanderzusetzen fliegt man in der Linux-Welt genauso auf die Fresse wie in der Windows-Welt.


    Und warum eine CD brennen (von einem Image, also mittels doppelklick auf die Datei), einlegen und neu starten komplex ist um ein Linux-System zu starten, dass keinerlei Spuren auf deinem Rechner hinterlässt (also 100% ungefährlich zum testen etc.) erschließt sich mir auch nicht.
    Und warum musst du soetwas tun "nur um eine Partition zu vergrößern"? Weil wir hier von Raspberry Pi reden, das ist nuneinmal KEIN einfacher PC sondern ein Platinenrechner. Der ist NICHT gedacht dafür, dass Meckerpötte damit Sonderlocken ausprobieren, sondern entweder als einfach-Rechner mit simplem Raspbian, oder als Bastelrechner für Leute die bereit sind sich damit auseinanderzusetzen. Also explizit nicht für dich wie man in diesem Thread sieht.


  • Du kannst auch bei Windows nix ernstes mit der Systempartition machen... vor allem nicht die Größe ändern. Technisch geht das, und es wird auch sowohl unter Linux als auch unter Windows Programme geben, die das tuen, aber das ist hoch kritisch/komplex und führt schnell zu Datenverlust! Daher wagen sich "seriöse" Programme nicht daran. Sobald die Partition nicht verwendet wird ist das fast einfach und ziemlich sicher für die Daten (nicht 100% zeigt die Erfahrung!).


    Und wenn du nicht zu blöd gewesen wärst, dich am Anfang darum zu kümmern, hättest du das Problem garnicht. Aber wenn man Sonderwürste haben will, ohne sich mit der Materie auseinanderzusetzen fliegt man in der Linux-Welt genauso auf die Fresse wie in der Windows-Welt.


    Und warum eine CD brennen (von einem Image, also mittels doppelklick auf die Datei), einlegen und neu starten komplex ist um ein Linux-System zu starten, dass keinerlei Spuren auf deinem Rechner hinterlässt (also 100% ungefährlich zum testen etc.) erschließt sich mir auch nicht.
    Und warum musst du soetwas tun "nur um eine Partition zu vergrößern"? Weil wir hier von Raspberry Pi reden, das ist nuneinmal KEIN einfacher PC sondern ein Platinenrechner. Der ist NICHT gedacht dafür, dass Meckerpötte damit Sonderlocken ausprobieren, sondern entweder als einfach-Rechner mit simplem Raspbian, oder als Bastelrechner für Leute die bereit sind sich damit auseinanderzusetzen. Also explizit nicht für dich wie man in diesem Thread sieht.


    Horroreyes:
    warum mußtes Du das posten ?


    Gruss
    Kurti

    Die beste Funkverbindung ist immer noch ein Kabel.

  • Weil flyppo wieder an herumbashen ist, nur weil er unfähig ist und keine Lust hat sich mit den Dingen zu beschäftigen, und daher uns dafür benutzen will.


  • da ich nicht der Wissende für Linux bin, verwunderte mich soeben eine Meldung von Ubuntu Mate, der Speicherplatz sei zu wenig.


    Jeder fängt mal mit Linux früher oder später an. Ich habe dir dazu eine PN geschickt.



    Horroreyes:
    warum mußtes Du das posten ?


    Frage ich mich auch. Die Tastatur ruhen zu lassen, wenn man nicht helfen möchte, wäre kleverer ;)



    Das Problem bei einem Image ist, schreibt man es auf die SD-Karte, kann man nicht auswählen ob der gesamte Speicherplatz verwendet werden soll. Insofern ist es vorprogrammiert, dass der Platz eng werden kann. Das ging mir auch schon so. Also bleibt nur ein erweitern irgendwann.

  • Nur mal eine Frage: Warum benutzt du eigentlich nicht einfach Raspbian? Wenn man sich noch nicht so gut auskennt, ist es eigentlich das praktischste OS, weil sich knapp 80℅ aller Tutorials auf Raspbian beziehen.
    Automatisch zusammengefügt:
    [hr]


    Weil flyppo wieder an herumbashen ist, nur weil er unfähig ist und keine Lust hat sich mit den Dingen zu beschäftigen, und daher uns dafür benutzen will.


    Irgendwie unfreundlich... Genau dafür ist ein Forum doch da; um Fragen zu stellen...

    Edited once, last by Oskar ().