Schaltung um externe Festplatte zu starten

  • Der Kollektor des Optokoppler o. Transistors kommt an den Pin mit den + 3,3V, den Emitter schaltest Du an den GND ( - ) Pin des Tasters. Für den sicheren Betrieb des Transistors bzw. des Optokopplers brauchst Du dann aber noch einen Vorwiderstand.


    [hr]
    Vielleicht eine dumme Frage, aber hast Du denn mal probiert, wie sich die HDD-Box im Standby ( Sync Mode ) verhält, wenn der USB Port, an den die Box angeschlossen ist, deaktiviert bzw. aktiviert wird?



  • Heißt das für mich jetzt, dass jetzt "oberen zwei Pins" = 3&4 + ist und "unteren zwei Pins" 1&2 - sind ?


    da wo dein Messgerät + zeigt kommt der Kollector vom Optokoppler Transistor ran,
    da wo dein Messgerät - zeigt kommt der Emitter vom Optokoppler Transistor ran,



    und wo am Optokoppler schließe ich das USB Kabel an ?
    Grüße Martin


    alles klar Antwort weiter unten

    lasst die PIs am Leben !
    Energiesparen:
    Das Gehirn kann in Standby gehen. Abschalten spart aber noch mehr Energie, was immer mehr nutzen. Dieter Nuhr
    (ich kann leider nicht schneller fahren, vor mir fährt ein GTi)

    Edited once, last by jar ().


  • das mit zweimal + an Kollektor und Emitter, wird so nicht funktionieren.


    C & P Fehler korrigiert!



    Die HDD Box soll von einem per USB angeschlossenem Rechner gesteuert werden



    ....und einen "normalen" Computer im Keller. Da habe ich dieses Mainboard
    verbaut. Das hat ja keinen GPIO.


    Doch hat es RS232 und auch da kann man einen Port Ein- und Ausschalten in dem man RTS oder DTR setzt.


    interne Anschlüsse 1 x COM-Schnittstelle


    und die kann jeden Optokoppler mit 10mA sofort ansteuern, nur vorher Spannung messen und Vorwiderstand passen berechnen

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  • Ich habe ja zwei + und zwei - stimmt das überhaupt, was ich da vermute mit "oberen zwei Pins" = 3&4 + ist und "unteren zwei Pins" 1&2 - sind Ich habe ja keine Ahnung, aber wenn ich davon ausgehen kann, dass das schwarze Kabel - ist und das rote Kabel + ist, dann wird das wohl stimmen.


    meinst du jetzt die Spannung von der COM Schnittstelle ? wegen des Vorwiderstandes ? Ich persönlich finde deinen Hinweis mit der RS232 sehr interessant und ich werde dieser Sache mal nachgehen, ist glaube ich sehr einfach zu implementieren. Danke für den Hinweis mit meinem Motherboard !

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  • Sodale ich habe nun mittels einem kleinen Python Script den RTS geschalten und gemessen.



    Es schaltet problemlos, Anzeige im Voltbereich ist 21,7V und 10,4mA. Wie mache ich jetzt weiter ? Wie kann ich jetzt den Vorwiderstand berechnen ? Gebe ich den Vorwiderstand dann zwischen dem COM Kabel bzw. dem geschaltenen Pin und dem Optokoppler ? Brauche ich die Ground auch noch vom COM Kabel ?


    Danke für eure Hilfe,


    lg Martin


  • Sodale ich habe nun mittels einem kleinen Python Script den RTS geschalten und gemessen.


    Es schaltet problemlos, Anzeige im Voltbereich ist 21,7V und 10,4mA. Wie mache ich jetzt weiter ?


    21,7V halte ich für fast unmöglich, wie gemessen? welches Schätzeisen?



    Wie kann ich jetzt den Vorwiderstand berechnen ? Gebe ich den Vorwiderstand dann zwischen dem COM Kabel bzw. dem geschaltenen Pin und dem Optokoppler ?


    ich verweigere die Aussage bis wir deine Art zu messen kennen, wie hast du denn den Strom gemessen?
    Einfach einen Kurzschluss gebaut?


    Ist immer eine tolle Möglichkeit sich irgendwas kaputt zu schiessen,
    gab es keinen Physikunterricht?
    wenigstens etwas Grundlagen Strom- Spannungsmessung?
    Magst du dir die aneignen?



    Brauche ich die Ground auch noch vom COM Kabel ?


    ne GND braucht man nie, ist nur überflüssiger Ballast.


    Wie wäre es wenn du mal anfängst Schaltungen zu zeichnen so wie du sie verstanden hast, dann können wir auch prima darüber diskutieren, alle Arbeit muss ich dir nicht abnehmen, ich meine ich helfe hier schon genug, aber ohne Eigeninitiative mag ich bald nicht mehr.

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  • jar
    Hallo,


    ja Danke für die Belehrung. Weißt du ich gebe mir schon Mühe und zeige Eigeninitiative. Schaue mir Bilder an (wie im Anhang) schaue diverse Schaltungen wo der Begriff optokoppler vorkommt an usw. Ich messe eigentlich so, wie ich es geschrieben habe und mir keiner gesagt hat, dass es falsch ist.


    Also schwarzes Kabel auf - (Minus oder Ground) und rotes Kabel auf das zu messende Pin ( zuerst Drehschalter auf Volt und danach auf mA) so, wie schon erwähnt halte ich mich auf die Bilder von Pinbelegung, dann schaue ich natürlich nicht nach ob es von der Menge an "richtigen" Pinbelegungsbilder auch ein anderes gibt was anders ist, und genau das soll es dann gewesen sein ? Ja sorry, so intelligent bin ich nicht, dass ich das erkennen kann.


    Also die neue Messung hat jetzt ergeben, ohne einen Impuls zu setzen ist der Pin -11,07V und -11, 9 mA und dann ist es 10,71V und 9mA


    Liege ich dann richtig, dass der Vorwiderstand 1190 Ohm beträgt mittels dem Ohmschen Gesetz R = U/I (Also 10,71/0,009) ? und auf der anderen Seite wo der Taster ist der Vorwiderstand dann 3,28/0,015 = 218 Ohm ?


    Grüße Martin


  • jar
    Hallo,
    ja Danke für die Belehrung. Weißt du ich gebe mir schon Mühe und zeige Eigeninitiative. Schaue mir Bilder an (wie im Anhang) schaue diverse Schaltungen wo der Begriff optokoppler vorkommt an usw. Ich messe eigentlich so, wie ich es geschrieben habe und mir keiner gesagt hat, dass es falsch ist.


    RS232
    Wiki, und andere, google ist dein Freund!
    -> V24 -> +- 12V und nie 21,6V, da hättest du stutzig werden können.



    Also die neue Messung hat jetzt ergeben, ohne einen Impuls zu setzen ist der Pin -11,07V und -11, 9 mA und dann ist es 10,71V und 9mA


    jetzt gefällt mir das schon besser und passt zu der Theorie der V24 mit + ca. 12V (hier 10,7V geht in Ordnung) und - ca. 12V (hier -11,07V geht auch in Ordnung)


    Ich nehme weiterhin an du hast die Strommessung direkt ausgeführt also einen Kurzschluß gebaut, was eine RS232 normalerweise verkraftet, aber trotzdem solltest du die solche Messungen ohne Wissen abgewöhnen (sagte ich bereits).



    Liege ich dann richtig, dass der Vorwiderstand 1190 Ohm beträgt mittels dem Ohmschen Gesetz R = U/I (Also 10,71/0,009) ?


    nicht ganz


    von den gedachten 12V rechnen wir mal mit deinen ca. 11V und ziehen 1,25V für die IR Diode ab, dann nehmen wir noch eine Feldwald- und Wiesendiode wie die 1N4148 in Reihe, also A auf K.
    Zuerst an die kommenden +10,71V die Anode der 1N4148, deren Kathode geht auf der Vorwiderstand der sich errechnet (11V - 0,7V "1N4148" - 1,25 V "IR Diode" = 9V/9mA =) 1k Ohm, aus dem geht es zur Anode der IR-Diode im Optokoppler, und deren Kathode nach GND von der RS232.


    Sobald du das Signal "setzt" kommen also +11V schalten die IR-Diode, wenn das Signal nicht gesetzt ist sind es ja -10,7V was wir der IR Diode ersparen möchten, das verhindert die 1N4148 die dann sperrt.



    und auf der anderen Seite wo der Taster ist der Vorwiderstand dann 3,28/0,015 = 218 Ohm ?


    nö da ist ja schon irgendwo ein Widerstand der den Strom begegrenzt sonst würde der Taster ja qualmen, die 9mA kann der Transistor im Optokoppler schon verkraften, der soll nur genauso schalten wie der Taster. Die + Strippe vom Taster an Collector, die - Strippe vom Taster an Emitter.


    fertisch......


    nun liegt es an dir den Tastimpuls zeitlich richtig zu erzeugen.
    Automatisch zusammengefügt:[hr]
    ich hoffe du hast meine Ergänzungen gelesen!

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    Edited once, last by jar ().

  • DANKE derweil,


    es funktioniert noch nicht so wie ich das will. Die externen Festplatten lassen sich mittels Script starten, auch beenden, das wäre nicht das Problem
    ABER:


    wenn der Computer eingeschalten wird, gibt es einen kurzen Impuls von der COM Schnittstelle (quasi zur Aktivierung) der aber ausreicht um meine Festplatten zu starten. Das wiederum wäre nicht gedacht, aber so ein großes Problem nicht, da ich dann einfach mittels Script die externe abdrehen kann.


    ABER:
    Wenn ich den Computer jetzt herunterfahre, sprich ausschalte, dann gibt es wieder so einen Impuls (wahrscheinlich eine so Art letztes Aufflackern) der aber ausreicht um die Festplatten zu starten, und dann laufen diese ewig, es sei denn ich schalte sie manuell ab. Und das ist nicht in meinem Sinne.


    Jetzt ist schließlich und endlich meine Frage, gibt es ein elektrisches Bauteil, was ich dazwischen bauen kann, welches mir die Länge (zeitlicher Natur) gibt, dass nicht ein kurzer Impuls reicht, sondern einfach ein längerer ?


    DANKE nochmals für eure Überlegungen, ich habe das Gefühl wir sind knapp dran....


    Ps.: Bildchen vom Taster und von der gebauten Platine

  • mein erster Gedanke war Reset Controller TL 7705
    dann Mist der hält ja nur solange down bis die VCC stabil steht und das ist ja einstellbar.


    Dann denkt man an den klassischen Timer NE555 oder moderner TLC555


    Aber der ist ja nicht so leicht zu beschalten.


    Ein retrigerbare Monoflop hilft auch nicht.


    Zuletzt denke ich doch wieder an TL7705 nur das der nicht von VCC gespeist wird sondern von deinem RS232 Impuls, welchen hast du gewählt RTS oder DTR?


    Jedenfalls müsste der auf +12V oder so gesetzt werden, Ruhelage ist für -12V empfohlen, dann eine Diode die nur +12V durchlässt, einen 78L05 (TO92) hinterher der die +12V zu 5V wandelt, den TL7705 speist mit einem Kondensator der groß genug ist für deine gewünschte Impulsbreite.


    Dann gibt der TL7705 das Startsignal und nur dann wenn der RTS oder DTR Impulls lange genug angestanden hat, nach deinem Zeitwunsch.

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  • Hallo,


    ich habe jetzt, den DTR gewählt, weil er in der selben Reihe ist wie der Ground, und das auf meiner Lochrasterplatine Platz hatte (sonst hätte ich versetzt bohren müssen).


    Es ist so, wenn man auf die Schnittstelle zugreift (mittels Python), dann wird der Pin durchgeschalten mit +10,73V OHNE dass ich ihn setzte, NUR weil ich serial importiere. Danach kann ich ihn mittels SET den Pin auf false setzten, dann sind es -11V, ansosnten wenn ich gar nichts mache bleiben die +10,73V was bedeutet (wie wenn ich den Taster für längere Zeit betätige) sprich es schaltet sich aus.


    Könnte man nicht einfach wie in dieser Anleitung (natürlich noch abwandeln) agieren ? Ich hätte mir das so gedacht, dass das drücken dieses Tasters simuliert wird mit dem durchschalten von meinem DTR Pin sagen wir mal 1 Sekunde, dabei lädt sich der Kondensator. Danach kann dann diese Energie verwendet werden um den Optoloppler durchzuschalten. Wenn der Impuls zu kurz is (das sind ja nur ein paar gefühlte hunderstel) reicht diese Energie nicht aus um den Kondensator zu "füttern"


    Quelle: http://www.elexs.de/zeit1.htm


    Oder denke ich da viel zu einfach ?


    Danke für eure / deine(jar) Gedanken

  • könnte klappen, überbick ich grad aber nicht im Detail.

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    (ich kann leider nicht schneller fahren, vor mir fährt ein GTi)


  • könnte klappen, überbick ich grad aber nicht im Detail.


    Hallo jar,


    ich bräuchte wieder einmal dein Fachwissen. Es geht einfach nicht in meinen Schädel rein, wie der Optokoppler funktioniert. Jetzt habe ich schon sehr viele Seiten gelesen, aber irgendwie steht immer das selbe drin (galvanische Trennung von zwei Stromkreisen usw.)


    Darf ich dir sagen, wie ich das verstanden habe .....


    Also:
    Ich habe zwei Stromkreise (einmal bei meinem Festplattengehäuse) und einmal von der rs232 Schnittstelle (vom PC) die sind also getrennt, was mir schon klar ist. Was passiert jetzt aber wenn Strom auf die Anode und Kathode des Optokoppler gelegt wird ? Die Photodiode des Optokopplers sollte "leuchten" und daruaf sollte der Sensor des optokoppler reagieren richtig ? Ist das dann ein Schalter ? Ist das eine Signalübertragung ?


    Warum?
    Ich wollte nun zum Test (wegen der ausbesserung des Störstromes mittels Kondensator) die Schaltung nochmals nachbauen, nur anstatt des Festplattengehäuses wollte ich eine simple Led zum Leuchten bringen. Aber ich schaffe das nicht, die Led die ich an eine 9V Batterie angelegt habe leuchtet permanent, ist jetzt egal ob da + mit dem Collektor vom Optokoppler und - mit dem Emitter des Optokopplers verbunden ist oder nicht.


    Ich hoffe du kennst dich aus was ich meine ....


    lg und DANKE
    Martin


  • Also:
    Ich habe zwei Stromkreise (einmal bei meinem Festplattengehäuse) und einmal von der rs232 Schnittstelle (vom PC) die sind also getrennt, was mir schon klar ist. Was passiert jetzt aber wenn Strom auf die Anode und Kathode des Optokoppler gelegt wird ? Die Photodiode des Optokopplers sollte "leuchten" und daruaf sollte der Sensor des optokoppler reagieren richtig ?


    richtig, wenn der Strom passt!


    normale echte RS232 können wirklich 20mA liefern und sollten den V24 Pegel haben +-12V


    Es gibt unechte die mit +-5V arbeiten und noch "schlimmere" die nur mit +5V und OV arbeiten, das kann man an den Signalleitungen statisch messen, einfach einschalten messen, ausschalten messen, zuerst Spannung, wenn die feststeht rechnet man einen "Lastwiderstand" aus, angenommene Messung +10V dann / 20mA = Ohm und den baut man als Last zu R232 GND ein und misst den Strom in Reihe zum errechneten Widerstand. Wenn dann die 20mA fliessen hat man fast gewonnen.



    Ist das dann ein Schalter ? Ist das eine Signalübertragung ?


    es gibt sone und solche, die einfachsten übertragen praktisch analog, wenig IR Diodenstom ergibt wenig Strom auf der Transistorseite, das wird als CTR ausgedrückt, ein CTR von 100 bedeutet 100% also 2mA auf der IR Dioden Seite können 2mA auf der Transistorseite fliessen lassen. Es gibt CNY17-F4 mit 400% CTR da kann dann wieviel Strom fliessen?


    Es gibt aber auch speziel digitale mit Verstärker die brauchen VCC und haben Signal Regenerierung, die geben nur 1 oder 0 aus, also Schalter und sind für schnelle Übertragungen spezifiziert also mit intergierter Elektronik und Schmitttrigger.



    Warum?
    Ich wollte nun zum Test (wegen der ausbesserung des Störstromes mittels Kondensator) die Schaltung nochmals nachbauen, nur anstatt des Festplattengehäuses wollte ich eine simple Led zum Leuchten bringen. Aber ich schaffe das nicht, die Led die ich an eine 9V Batterie angelegt habe leuchtet permanent, ist jetzt egal ob da + mit dem Collektor vom Optokoppler und - mit dem Emitter des Optokopplers verbunden ist oder nicht.


    Schaltbild?


    Es gibt LEDs die brauchen 20mA und nicht jede RS232 schafft das, LEDs auch IR LEDs sind sensibel bei Verpolung besonders bei +-12V weil die Sperrspannung nur bis zu 5V verträgt, da muss noch abgesichert werden, mit zusätzlicher Reihendiode und/oder antiparalleler Diode. Mit low power oder UH LEDs und >= 1-2 Cd sollte man auf jeden Fall was sehen wenn man die IR Diode im Optokoppler nicht gekillt hat und wenigsten einige mA durch die IR Diode fliessen in der richtigen Richtung.


    Ich hoffe du kennst dich aus was ich meine ....
    lg und DANKE
    Martin


    habs versucht aber ohne Plan, "Deine Worte dunkel sie sind"

    lasst die PIs am Leben !
    Energiesparen:
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    Edited once, last by jar ().

  • DANKE für die Bestätigung und Erläuterung. Ich habe ja den CNY-17F4, bin nach wie vor beim Experimentieren von der Kondensatorgröße als Störfilter. Aber irgendwie komme ich nicht weiter. Wenn ich jetzt ausgehend von der RS232 gehe, da schaltet ja der Pin mit 10,73V. Nehme ich dann einen Kondensator mit 16V und 1000microFarad oder 10V und 1000microFarad oder welche Größe bzw. Kapazität benötige ich da, schließe ich den parallel oder in serie ? Platziere ich den direkt nach dem DTR Pin noch vor der 1N4148 Diode oder nach dem Vorwiderstand von der Diode beim Optokoppler oder auf der anderen Seite des optokopplers (was für mich wenig sinn machen würde, weil das "Störsignal" ja im anderen Stromkreis ist ?


    Danke jar, dass du dir da so Gedanken machst


    lg Martin