Erdfeuchte - Bewässerung

  • Die Sensorenflächen sind ja mit Lötstopplack überzogen.
    Reicht das alleine nicht aus?
    Das sollte aus Epoxy sein.


    https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6tstopplack


    Eventuelle noch eine Schicht "drüberbügeln".


    http://www.octamex.de/shop/?page=shop/flypage&product_id=30&category_id=5848924494118370762daa6f026e22f7&PHPSESSID=81dun6vqu6p8danfb4qginhk05/Dynamask__Loetstopplaminat_1_Bogen_kaufen.html


    Bei der Absichtung der Auswerteelektronik ist ja egal, ob Wasser in das Material diffundiert.
    Hat das schon jemand mal versucht?


    Notfalls kann man ja die Elektronik von den Sensorflächen trenne.
    Da sind ja 2 Lötpunkt drann, wo man seine eigenen "Sensoren Flächen"
    drannlöten kann.

    Edited once, last by NetRap ().

  • Servus Zentris,
    ich habe jetzt mal Alu-Elektroden gebastelt. Die Anschlusskabel habe ich mit rostfreien Zahnscheiben und V2A Schrauben und Muttern befestigt.
    Erste Beobachtung: egal, wie ich den Widerstand zwischen den Elektroden messe, also z.B. Schnittfläche zu Oberfläche, Befestigungs-Schraube zu Oberfläche, ... - der Widerstand ist immer NULL ...
    Ich hätte jetzt, aufgrund der doch "normalerweise" schnell einsetzenden Oxidation der Oberfläche, was anderes erwartet :s
    Nun gut, sei's drum. Das mit der Oxidation könnte man evtl. durch Zitronensäure forcieren ...


    Mir macht ein anderer Punkt Kopfzerbrechen: Deine Schaltung mit Schmitt-Triggern funktioniert bei mir nicht.
    Ich hatte das erst auf einem breadboard ausprobiert und dann extra mal gelötet, um Seiteneffekt möglichst auszuschliessen ... da schwingt nix ...
    Ich hab' jetzt estra einen KerKo mit 20 pF statt der Elektroden verbaut ... kein Mucks ...
    Vielleicht könntest Du das irgendwann mal mal verifizieren?
    Ich habe bei der Schaltung allerdings einen CD40106BE verwendet. Aber das sollte doch keine Rolle spielen, oder?


    Ich werde mich jetzt mal an der Schaltung mit dem Timer versuchen ...
    Vielleicht komme ich da weiter.
    Mit anderen Worten: im Moment fehlt es an einem Schwingkreis bzw., was ich noch entdeckt habe, einem Messkreis um mit einem Arduino die Kapazität eines Kondensators zu messen.


    Ich meld' mich wieder,
    cu,
    -ds-


  • ....
    Mir macht ein anderer Punkt Kopfzerbrechen: Deine Schaltung mit Schmitt-Triggern CD40106 funktioniert bei mir nicht.....


    LINK?


    CD sind lahmer als 74HC, vielleicht deswegen?

    lasst die PIs am Leben !
    Energiesparen:
    Das Gehirn kann in Standby gehen. Abschalten spart aber noch mehr Energie, was immer mehr nutzen. Dieter Nuhr
    (ich kann leider nicht schneller fahren, vor mir fährt ein GTi)


  • Ich habe bei der Schaltung allerdings einen CD40106BE verwendet. Aber das sollte doch keine Rolle spielen, oder?


    Der 74HC140 ist ein INVERTIERENDER Schmitt-Trigger, der von dir eingesetzte (lt. Datenblatt, wenn ich mich nicht verlesen habe) nicht.


    Das ist wichtig, da die Schwingung eben genau aus der Invertierung heraus erfolgt.... also das Umladen durch die wechselnden Pegel am Kondensator...
    Ich denke, mit dem CD... geht es nicht.


    Zu den anderen Sachen melde ich mich, wenn ich wieder zu hause bin, bin gerade in der Schloss-Straße, Eis essen :-)


    LG, das Zen
    Automatisch zusammengefügt:[hr]
    Habe das in der Wiki entsprechend ergänzt...


  • .....
    Der 74HC140 ist ein INVERTIERENDER Schmitt-Trigger, der von dir eingesetzte (lt. Datenblatt, wenn ich mich nicht verlesen habe) nicht.



    doch ist auch invertierend
    https://www.fairchildsemi.com/datasheets/cd/cd40106bc.pdf


    aber CD ist lahm, vielleicht zu lahm für die Frequenz?

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  • Servus,


    naja ... ob der zu langsam ist vermag ich nicht zu beurteilen.
    Ich zweifle auch nicht an Zentris Schaltung. Die hat er ja aus einem Teil, das ja offensichtlich funktioniert. Kann aber immer mal was übersehen oder versehentlich falsch übertragen werden.
    Mich wundert nur, dass ich bei zwei Aufbauten keine Reaktion habe.


    Ich hab' mir jetzt mal was rausgekramt, was ich wenigstens verstehe und das vermutlich auch eine Möglichkeit darstellt:


    Ich lade über einen 10k Widerstand einen Kondensator und ermittle über A0, wann 2/3 der Kapazität erreicht ist. Aus der Zeit, und da ich den R mit 10k ja als Vorgabe habe, kann ich dann ausrechnen, welche Soll-Kapazität der Kondensator hat.
    Beim Grundaufbau (s.u.) bekomme ich jetzt jedenfalls schon mal eingermassen plausible Werte ...


    Die Idee: ich bestücke weitere Pins mit anderen Widerständen und kann damit bei zu kleinen oder zu grossen Werten den Kondenssator einfach entladen und für den nächsten Versuch einen anderen Ladepin verwenden.
    Dadurch müssten doch ebenfalls Rückschlüsse auf die Bodenfeuchtigkeit möglich sein, oder nicht?


    //EDIT: wie jar schon richtig bemerkte: der CD40106 ist auch introvertiert ;) ... scnr ..


    cheers,
    -ds-

  • habe mit der Schaltung von Zentris Bauchweh


    kenne das nur so


    http://www.electronicdeveloper.de/AstabilCMOSInverter.aspx


    bei Zentris sehe ich kein bischen wie das schwingen soll


    ist
    1 am EIN low kommt am AUS high
    2 am EIN high kommt am AUS low


    und das low geht eben wieder zurück zu 1 und nie ändert sich was wie du -ds- bemerktest!


    schaut man sich
    http://www.electronicdeveloper.de/AstabilCMOSInverter.aspx


    das hier an versteht man warum es läuft, Kondi läd sich auf bis der Schmidt kippt und so weiter,

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  • Also erstmal eine Klarstellung:


    Die Schaltung ist nicht auf meinem Mist gewachsen, ich nutze diese nach...==> Quelle


    Ich habe vor ca. 1/2 Jahr vom Autor des verlinkten Beitrags 10 Platinen (unbestückt) erworben, weiter 2 bestückte Platinen von einem anderen User aus der Community.
    Hier ein Bild der unbestückten Platine. Ich habe das Bild nur zugeschnitten, nicht runter gerechnet, damit man die Leiterzüge (einseitige Platine) sehen und ggf. die Schaltung überprüfen kann.



    Beide bestückte Platinen funktionierten auf Anhieb, die Bestückung ist im Link beschrieben.
    Ich habe den Teil der Schaltung, der als C-gesteuerter Teil relevant ist, in meine Schaltung übernommen (auf der Platine selbst ist noch eine einfache Spannungsstabilisierung mit drauf).


    Die (einzige) Änderung, welche ich vorgenommen habe, nachdem ich glaube, das Prinzip der Schaltung verstanden zu haben ist, dass ich den Widerstand R2 verändert habe (SMD-Poti, siehe Bild unten) um mit der Frequenz in einen Bereich zu kommen, den der ESP8266 verarbeiten kann. Wenn man einen Arduino und da den Eingang mit dem Hardware-Counter nimmt, braucht man das nicht zu machen, der ist schnell genug (max. Frequenz die ich hatte lag bei ca. 350kHz).



    jar: Nette Seite, hab sie mir aber nicht ansehen können, weil die verlangt, meinen Werbeblocker abzuschalten... no go...


    Ok.. wie nun?


    das Zen

  • Add-on: Hier die Beschreibung (von 2010!!), wie das funktioniert und so hab ich das auch verstanden...


    @dream: die Schaltung mit dem NE555 erlaubt auf jeden Fall niedrigere Frequenzen, was vermutlich sogar günstiger ist bzgl. Störfrequenzen.


    das Zen


  • ich habe jetzt mal Alu-Elektroden gebastelt. Die Anschlusskabel habe ich mit rostfreien Zahnscheiben und V2A Schrauben und Muttern befestigt.
    Erste Beobachtung: egal, wie ich den Widerstand zwischen den Elektroden messe, also z.B. Schnittfläche zu Oberfläche, Befestigungs-Schraube zu Oberfläche, ... - der Widerstand ist immer NULL ...
    Ich hätte jetzt, aufgrund der doch "normalerweise" schnell einsetzenden Oxidation der Oberfläche, was anderes erwartet :s
    Nun gut, sei's drum. Das mit der Oxidation könnte man evtl. durch Zitronensäure forcieren ...


    Hm, ich habe hier ein Stück eloxiertes Alu (Gehäuse meiner E-Zigarette), das isoliert wirklich 100%.
    Kann es sein, dass bei "normalem, nicht eloxiertem" Alu die Oxidschicht so dünn ist (sollen ja nur nm sein), dass du sie mit der Messspitze beim kontaktieren beschädigst und auf dem blanken Metall bist?
    timm thaler wollte ja mal Elektroden selbst eloxieren, da sollte die Schicht dann dicker und robuster sein....


    LG, das Zen

  • Das kann sein, dass die "natürliche" Oxidschicht so dünn ist ...
    Obwohl: ich hab' die Messleitungen an jeweils einer Alu-Elektrode am Anschlusskabel angeklemmt und die Sensoren "zusammengehalten" ... so wirklich mit kratzen oder so is da nix ...
    Aber wie gesagt ... sei's drum. Evtl. mal über Nacht in Zitronensäure legen.


    cu,
    -ds-


  • und was spricht gegen die Geschichte mit der Ladekurve?
    Oder bringt das in dem Zusammenhang nichts?


    Nix. :lol:


    Die Grundschaltung mit dem SS basiert auf einem C, der mit einem Bein auf Masse liegt.


    Die Schaltung, die der Giess-o-mat verwendet, legt den C zwischen dem Ausgang des 2. SS und dem Eingang des 1. SS liegt.
    R2 liegt am jeweils invertierten Ausgang des 1. SS und läd/entläd den C.
    Diese Art der Schaltung erscheint ungewöhnlich, ist sie aber nicht. Jedenfalls nicht, wenn man genügend SS hat (und in dem Chip sind ja 6 drin... im Original und auf der Platine werden die restlichen 3 SS nicht verwendet...).


    Wenn ich richtig nachdenke, wäre ein massebezogener Mess-C nicht schlecht... dann könnte man eine "Ringerde" in den Topfgrund legen (muss man nicht mal aufwendig isolieren...) und die Gegenelektrode im (vergossenen) Reagenzglas versenken... - bzgl. Reproduzierbarkeit ist das vermutlich nicht so gut - müßte man mal evaluieren... :thumbs1:


    LG, das Zen

  • Hallo Zentris, hallo Dreamshader,


    Hm, ich habe hier ein Stück eloxiertes Alu (Gehäuse meiner E-Zigarette), das isoliert wirklich 100%.
    Kann es sein, dass bei "normalem, nicht eloxiertem" Alu die Oxidschicht so dünn ist (sollen ja nur nm sein), dass du sie mit der Messspitze beim kontaktieren beschädigst und auf dem blanken Metall bist?
    timm thaler wollte ja mal Elektroden selbst eloxieren, da sollte die Schicht dann dicker und robuster sein....


    LG, das Zen


    .... A l s o ...


    Fast jedes Metall überzieht sich mit einer Oxidschicht, wenn es hinreichend unedel ist und Sauerstoff, Wasser, Feuchtigkeit etc. angeboten wird.



    Ob diese Oxidschicht den elektischen Strom leitet oder nicht, hängt von dessen Dicke ab.


    Ein ganz kleines Experiment. Nehmt mal Kupfer. Ist als recht guter elektrischer Leiter bekannt. Kupfer ist das einzige Metall (neben Gold), das eine charakteristische Farbe hat.
    :s
    Echt?


    Nö... Was da so charakteristisch aussieht, ist die Oxidschicht, die aus Cu2O (Kupfer(I)-oxid besteht.


    Nehmt Ihr ein scharfes Messer und kratzt da ein wenig herum, sind die Kratzspuren deutlich heller. Das Hellere ist reines Kupfer! Wenn Ihr das Herumkratzen in einer Glovebox bei völliger Luftfreiheit machen würdet, ... das überlasse ich Eurer Phantasie. Es bildet sich jedenfalls kein Cu2O, kein CuO.


    Trotzdem leitet sowohl Kupfer an Kratzstellen als auch komplett mit Cu2O überzogenes Kupfer. Weil die Cu2O-Schicht relativ dünn ist etc.


    Genauso verhält es sich auch beim Aluminium, das wie Titan so schnell mit Luftstauerstoff reagiert, das man von selbstheilenden Oberflächen spricht.


    Auch diese natürliche Oxidschicht leitet den elektrischen Strom, weshalb auch Aluminium zu den realtiv guten elektrischen Leitern gezählt wird.


    Erst, wenn man die künstliche Oxidschicht per Eloxal(=Elektrolytische Oxidation von Aluminium)-Verfahren künstlich verstärkt, dann ist diese Schicht irgendwann so dick, dass sie eine Sperrschicht bildet. Da ist bei 35 µm (möglicherweise auch weniger) der Fall.


    Und das Ganze hat mit der Passivierung von Stahl mit Zitronensäure oder verdünnter Salpetersäure gar nichts zu tun.



    EDIT:
    Und zur Wirksamkeit von Oxidschichten habe ich auch noch eine schöne Geschichte. Mein allererster Chemielehrer hat sehr viel experimentell vorgeführt. Irgendwann wollte er unbedingt Magnesiumstreifen in Flußsäure auflösen. Hätte eigentlich gut reagieren sollen. Flußsäure zerlegt so ziemlich alles - sagt man.


    Aber bei seinen Versuchen in der naturwissenschaftlichen Experiemtierecke tat sich nichts.


    Er fragte einen erfahreneren Chemielehrer, der aber weniger experimentell arbeitete. Der wunderte sich auch und nach tagelangem Grübeln meinte er zu unserem jungen Chemielehrer "Hast Du mal den Magnesiumstreifen angekratzt und dann in die Flußsäure gebracht?"
    Nö, auf die Idee kam unser Chemielehrer nicht. Aber er fand die Idee gut. Flußsäure ins Gefäß. Magnesiumstreifen abgeschnitten, mit dem MEsser drauf herumgekratzt, als wenn es keinen Morgen gibt. Magnsiumstreifen in das Gefäß mit Flußsäure geworfen.
    Die Reaktion war heftiger als erhofft. Das Gefäß war leer - aber warm. Das Magensium war weg. Und von der Decke tropfte es eine ganz ätzende Flüssigkeit.



    Beste Grüße


    Andreas

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    Edited once, last by Andreas ().


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  • Ok, dass bestätigt meine Vermutung mit der zu dünnen Oxidschicht...
    (immer gut, auch einen Chemiker in der Truppe zu haben :lol::thumbs1: )


    @dream: Also ran an das ELOXALieren, soll ja GANZ einfach sein (schrieb man)... bissel Säure und 'n Trafo :D:angel:


    LG,
    das Zen
    Automatisch zusammengefügt:[hr]


    faule Ausrede, wir sind hier im PI Forum, nimm Midori oder den Browser deiner Wahl!


    Nix da, niemals ohne (is wie Sex :lol: - kann man machen... aber nur wenn...)
    Und fremde Seiten sind wie fremde Frauen - die schönsten sind die gefährlichsten :lol: meistens.... öfter... naja, doch schon... also G'schichten könnt ich da erzählen... egal..



    Aber ich habe diese Schaltung auch woanders gefunden (die, mit nur einem SS).
    Ändert aber nix daran, dass die mit 2(3) SS funktioniert (hab ich weiter oben beschrieben).


    Jut, aber nu scheint sich ja 'ne andere Baustelle bei dreamshader aufzutun...


    LG,
    das Zen


  • Magnesiumstreifen abgeschnitten, mit dem MEsser drauf herumgekratzt, als wenn es keinen Morgen gibt. Magnsiumstreifen in das Gefäß mit Flußsäure geworfen.
    Die Reaktion war heftiger als erhofft.


    Andreas: ... und was lernt der kleine Pyrotechniker daraus? Richtig, Magnesiumpulver muß schnell mit Kaliumpermanganat "verarbeitet" werden. Lang lagern is' nich'. Verarbeiten macht eh mehr Spaß als lagern. :)

  • Hallo Schnasseldag,



    [quote='Andreas','http://test.forum-raspberrypi.de/forum/index.php?thread/&postID=225403#post225403']
    Andreas: ... und was lernt der kleine Pyrotechniker daraus? Richtig, Magnesiumpulver muß schnell mit Kaliumpermanganat "verarbeitet" werden. Lang lagern is' nich'. Verarbeiten macht eh mehr Spaß als lagern. :)


    Oder Kaliumchlorat mit rotem Phosphor in stöchiometrisch exakter Menge mischen und sich wundern, weshalb das Geräusch, das erzeugt wird, wenn man mit einem Hammer auf das Gemisch einschlägt, durch die druck-implizierte Reaktion der Reaktanten um einen erheblichen Faktor verstärkt wird.


    Bei Überschreitung einer Mindestmenge ist auch schon vereinzelt beobachtet worden, dass Zeugen dieses Knalls infolge geplatztem Trommelfells arge Gleichgewichtsstörungen erlitten hatten.


    Beste Grüße


    Andreas

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