Entwicklung/Umfrage zur nächsten Version von "Temperatur Funk Sensor"

  • Welches soll die nächsten Version von "Temperatur Funk Sensor" werden? 39

    1. TinyTX/RX 5 (23) 59%
    2. TinyESP (16) 41%

    ...Ich ringe derzeit mit mir selbst, welchen Weg ich als nächstes einschlagen sollte...


    1) Entweder TinyTX/RX 5 wieder auf Basis von 433 / 868 MHz.
    2) Oder TinyESP auf Basis von WLAN.


    Ich tendiere mehr zu letzterem da man damit meiner Meinung nach flexibler wäre und auch günstiger bei weg kommt - eigentlich hat heutzutage jeder WLAN. Aber ich kann mich irgendwie nicht entscheiden - weshalb ich Euch hiermit Gelegenheit geben möchte Mich zu beeinflussen :cool:


    Also, bitte abstimmen! :helpnew:



    :danke_ATDE:


    [hr]



    WLAN benötigt zwar zum Senden mehr Strom, man benötigt dann aber keinen speziellen Empfänger mehr am Pi, man spart damit also nicht nur Anschaffungskosten sondern auch GPIO's, und WLAN hat heutzutage eigentlich jeder zuhause.
    Nachteil ist allerdings das ein höherer Strombedarf auch eine kürzere Laufzeit auf Akkus bedeutet, und man dann keine Funksteckdosen mehr schalten könnte...


    Die nächste Tiny RX/TX Generation kriegt größere AVR's mit mehr Flash verpasst - insbesondere der RX profitiert davon erheblich und kann auch via USB an den Pi angeschlossen werden.


    Für mehr Details bitte diesen Thread hier durchforsten ;)

  • Die Variante mit dem Wlan klingt besser da ich in dem Fall flexibler wäre da ich keine GPIO Pins mehr zur Verfügung habe.
    UNd fllt lässt sich ja auch was mit dem Raspberry Pi3 anfangen.

  • hmmm, schwere Entscheidung.


    Ich verstehe eh nicht den Zsammenhang Tiny und ESP, der ESP braucht keinen Tiny um einen DS Sensor zu befragen, das wurde schon stand allone im ESP gelöst.
    Wenn schon sparsam und funken dann doch auf 433/866 MHz, das rechtfertigt einen Tiny oder mini Arduino auch sparsam.


    Wlan und sparsam passt irgendwie nicht, ist aber nur meine Meinung.

    lasst die PIs am Leben !
    Energiesparen:
    Das Gehirn kann in Standby gehen. Abschalten spart aber noch mehr Energie, was immer mehr nutzen. Dieter Nuhr
    (ich kann leider nicht schneller fahren, vor mir fährt ein GTi)

  • ... sehe ich ähnlich wie Jar - wäre ein ESP dann nicht sowas wie z.B. unter >WeMos<  beschrieben?
    Dann eher Richtung Bluetooth wobei dagegen dann die Reichweite sprechen würde.

    Gruß

    Golmic:)

  • Ganz so einfach ist das nicht @ jar.


    Der ESP8266 verbraucht im sleep mehr Strom als wenn man ihn abschalten würde. joh.raspi hat das bereits eindrucksvoll mit seinem ESP8266 - Tür und Fenster Sensor/Alarm mit sehr geringem Standby verbrauch (<1µA) Projekt gezeigt.
    Ich hatte auch schon die Idee für TinyESP einen ATtiny zu verwenden den LDO und ESP ein und aus zuschalten. Das spart meines Erachtens noch mal eine ganze Ecke Strom. Ein erstes Konzept dazu existiert auch schon in einem meiner Threads: Entwicklung: ESP8266 + Sensoren bzw Beschreibung... Der ESP wird nur dann eingeschaltet wenn Daten versendet werden sollen - ansonsten würde dieser zu viel Strom verbrauchen.


    WLAN benötigt zwar zum Senden mehr Strom, man benötigt dann aber keinen TinyRX mehr am Pi, man spart damit also nicht nur Anschaffungskosten sondern auch GPIO's und WLAN hat heutzutage eigentlich jeder zuhause.

  • It depends... Mal was neues ist sicher cool. Und gibts beim TinyTX noch viel Verbesserungspotential? Evtl. ne Version (softwareseitig) mit RFM69CW - da wäre ich sehr dran interessiert. Von der HW Seite ist das ja kompatibel. Oder mal erst den alten Thread auf den aktuellen Stand (TinyTX4) bringen, wenn ich mir die Kritik erlauben darf. Vieles im Übersichtspost vermischt TinyTX3 und TinyTX4.


    Würden bei einem der beiden mehr Pins frei bleiben, als beim anderen? Und wie würde das mit WLAN laufen? Kanns mir grad schlecht vorstellen. Ist das dann Standard-WLAN mit IP und allem drum und dran, oder nur 2,4GHz Funk wie bei Mäusen, Tastaturen, Headsets (und Mikrowellen ;-))? Wenn du es kurz anreißen könntest, würde mir das beim Vote helfen ;-)

  • Und gibts beim TinyTX noch viel Verbesserungspotential?


    Ja, Nachfolger des RFM12B => RFM69CW und einen ATtiny mit mehr Flash verwenden damits flexibler wäre. Ebenso TinyRX mit einem größeren AVR um auch dort mehr Möglichkeiten zu haben... Dazu habe ich erst kürzlich => hier <= rum gesponnen


    Auch gab es ja ein kleines Problem mit der Empfangsleistung des TinyRX4, was erst später durch den aufmerksamen Nutzer nurazur entdeckt wurde: Batteriebetriebene Funksensoren - Empfindlichkeitsmessungen an TinyTx4 und TinyRx4
    Das sollte also auch noch mal überarbeitet werden.


    Oder mal erst den alten Thread auf den aktuellen Stand (TinyTX4) bringen, wenn ich mir die Kritik erlauben darf. Vieles im Übersichtspost vermischt TinyTX3 und TinyTX4.


    Meinst du den einen großen Übersichtspost im Entwicklungs.Thread? Oder die Zusammenfassung mit eigenem Beitrag zum TinyTX4? :fies:


    Würden bei einem der beiden mehr Pins frei bleiben, als beim anderen?


    Ja, wie gerade schon erwähnt würde am Pi für TinyESP nichts zusätzlich angeschlossen werden müssen. Vorausgesetzt der Pi befindet sich in einem Netzwerk, egal ob über LAN-Kabel oder WLAN-Funk.


    Und wie würde das mit WLAN laufen? Kanns mir grad schlecht vorstellen. Ist das dann Standard-WLAN mit IP und allem drum und dran, oder nur 2,4GHz Funk wie bei Mäusen, Tastaturen, Headsets (und Mikrowellen ;-))?


    Das sind verschiedene Sachen die du grad durcheinander würfelst. WLAN funkt zwar auch auf 2,4GHz, hat aber nichts mit Funk-Mäusen oder Bluetooth zu tun.


    Voraussetzung ist dass man einen Router mit WLAN hat. Oder einen Pi mit WLAN-Stick der als AccessPoint fungiert. Der Pi befindet sich also in einem Netzwerk.


    Der AVR des TinyESP wacht zum Beispiel alle 5 Minuten auf und schaltet den Sensor ein und liest diesen aus und schaltet den Sensor dann wieder aus. Dann wird der ESP eingeschaltet welcher sich dann ins WLAN verbindet und eine bestimmte Netzwerkadresse aufruft - Daten sendet und dann vom AVR wieder abgeschaltet wird. Dann geht der AVR wieder für 5 Minuten schlafen.


    Streng betrachtet muss es dann nicht mals ein Pi sein, es reicht einfach irgend ein Netzwerkgerät was die Daten empfängt... In meinem ersten Versuch war das eine esp.php über einen Webserver - ähnlicher Aufbau wie die add.php vom TinyRX Projekt.


  • Ganz so einfach ist das nicht @ jar.
    Der ESP8266 verbraucht im sleep mehr Strom als wenn man ihn abschalten würde.


    Das ist richtig, nur ich denke eher (persönlich) an einen Arduino mini 3,3V 8MHz mit 328p und 1,-€ Chinafunke die an einen PI per VirtualWire.LIB sendet.


    Die Quellen von VirtualWire liegen ja offen so das mit dem 1,-€ 433/866 MHz Empfänger es auch am PI empfangen dürfte.


    Aber ich habe es ausser meine Rollladen Funke noch nicht gebaut, zuviel anderes was erst mal wichtiger scheint, von daher denke ich nur theoretisch, mir fehlen da alle Erfahrungen.

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    Edited once, last by jar ().

  • 1) Entweder TinyTX/RX 5 wieder auf Basis von 433 / 868 MHz.


    Hallo Alle zusammen,


    gerade die Einfachheit der Lösung fand ich immer smart und genial. :thumbs1: Ohne extra Hardware wie Router oder WLAN-AP. Und die Reichweite ist bei 433 MHz auch besser als mit 866 MHz. Wenn man jetzt in der Version 5 durch eine Überarbeitung die Reichweite noch verbessern könnte, fände ich das prima. Der RFM12B ist meines Wissens noch nicht abgekündigt. Somit wird auch der angesprochene Wechsel zum RFM69CW im Augenblick nicht notwendig - wobei die Hackies sicherlich gerne die höhere Sendeleistung hätten. :angel:
    Mehr Speicher im Tiny weckt Begehrlichkeiten. Aber wohin bewegt sich dann der Stromverbrauch?
    Meine Meinung: Keep it simple :bravo2:

  • ganz klar TinyTx5 / TinyRx5.


    1. jar hat imho recht, WLAN und sparsam passt nicht; WLAN braucht 10x höhere Sendeleistung = mehr Strom
    2. "Sensor" heißt (sehr) kleine Datenmengen, dafür ist WLAN auch nicht.
    3. Du hast selber hier im Forum von 868MHz abgeraten wegen Reichweite. WLAN ist 2.4GHz, das ist fast 3 mal so hoch (und 6x so hoch wie 433MHz). Die zehnfache Sendeleistung kann das nicht kompensieren.
    4. TinyTx/TinyRx haben Verbesserungspotenzial, ich hätte da einige Vorschläge.
    5. Es gibt von Atmel einen SoC, das wäre sicher eine Herausforderung. Ob der Chip allerdings vor dem Hintergrund der Akquisition durch Microchip weiter unterstützt wird, muss man erst herausfinden. Und dann müsstest du Atmel erst mal ein Dev Kit herausleiern.

  • @ jar: Das wäre für ein Batteriebetriebenen Funk Sensor wie hier eher ungeeignet. Es ging vorher darum eine möglichst lange Laufzeit mit nur 3 Akkus/Batterien zu erzielen, es wäre also ein Rückschritt jetzt alle paar Monate die Akkus aufladen zu müssen, nur weil man einen ganzen Arduino verwendet. Da sitzt einfach zu viel Hardware drauf die unnötig Strom verbrät und verbraucht zudem zu viel Platz ;)


    @ Tecki-KA: Mit einem RFM69CW kommt zwar auch ein minimal höherer Stromverbrauch dazu (22mA Vs. 14mA) aber auch eine höhere Sendeleistung, höhere Empfindlichkeit (Empfang), integrierte Verschlüsselung, höherer Datendurchsatz, bessere Kompatibilität mit anderen Protokollen usw. Letztlich ist der RFM69CW vollständig Pin kompatibel, man brauch nur eine andere Software - es spricht dann also nichts dagegen das jeder selber entscheiden kann ob er RFM12B oder RFM69CW verlötet.


    @ nurazur: Welche Verbesserungsvorschläge hättest du denn? ;)

  • Na, wenn ich so nochmal drüber nachdenke, dann tendiere ich auch eher Richtung TinyTX5. Auch, wenn ich die Platine schon recht ausgereift finde und wie gesagt eher die Software auf das nächste Level (RFM69CW) bringen würde. WLAN und Batteriebetrieb ist sicher nicht so toll, aber für Geräte, die an einer Stromquelle hängen, bestimmt cool.


    In meinem Kopf schwirrt momentan die Idee rum, ne RGB Lampe zu bauen und über einen Tiny328 zu steuern. Das wird aber noch dauern, bis ich dazu das notwendige KnowHow und die notwendige Erfahrung gesammelt habe. Aber den Tiny328 kannst du dir mal anschauen, wenn du was mit mehr Pins suchst. Für so ein Projekt, wie die Lampe wäre aber WLAN sicher auch nicht verkehrt.


    Quote

    Meinst du den einen großen Übersichtspost im Entwicklungs.Thread? Oder die Zusammenfassung mit eigenem Beitrag zum TinyTX4?


    Ich meine tatsächlich die Zusammenfassung. Eigentlich alles dort bezieht sich noch auf den TinyTX3. Eine Bauteilliste für den TinyTX4 sucht man zB vergeblich. Auch von den vielen wertvollen Informationen, die verstreut auf den 100 Seiten Entwicklungsthread stehen, könnte man noch ein bisschen was in die Zusammenfassung bringen. Ich schätze, keiner hier hat so einen guten Überblick über das TinyTX* Projekt, wie du und da der Entwicklungsthread mittlerweile doch recht groß ist, wird das auch langsam aber sicher unübersichtlich.

  • Hi meigrafd,


    ... den LDO und ESP ein und aus zuschalten. Das spart meines Erachtens noch mal eine ganze Ecke Strom.
    ...


    ich würde mich da mal mit joh.raspi kurzschliessen. Ich hatte mir das im Zuge der SensorNodes auf Basis des ESP auch schon durch den Kopf gehen lassen.
    Aber ein Temperatur-Sensor sendet nun mal in Intervallen und nicht, wie der Fenster-Wächter, nur dann, wenn er aktiviert wird.
    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann lohnt es sich auf keinen Fall beim ESP sich in den Sendepausen schlafen zu legen.
    Das könnte man jetzt mal nach einer empirischen Meßreihe mal hochrechnen, ab welchem Intervall sich das auszahlt, aber ich glaube nicht, dass das akzeptabel wäre.
    Wie gesagt, red' mal mit joh ...
    cheers,
    -ds-


  • @ jar: Das wäre für ein Batteriebetriebenen Funk Sensor wie hier eher ungeeignet. Es ging vorher darum eine möglichst lange Laufzeit mit nur 3 Akkus/Batterien zu erzielen, es wäre also ein Rückschritt jetzt alle paar Monate die Akkus aufladen zu müssen, nur weil man einen ganzen Arduino verwendet. Da sitzt einfach zu viel Hardware drauf die unnötig Strom verbrät und verbraucht zudem zu viel Platz ;)


    was genau meinst du?
    Zähle doch mal die zuviel Hardware auf einen mini328p auf, ich verstehe das nicht.


    Also die Hardware die zuviel auf dem mini ist und unnötig Strom verbraucht!

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  • Ich hatte wie gesagt auch schon daran gedacht einen ATmega328P zu verbauen, allerdings nur für den TinyRX. Für den TinyTX hatte ich stattdessen einen ATtiny167 angepeilt, mit 16 kB Flash und etwas weniger I/O's, um auch Kosten und Stromaufnahme zu drücken. ATtiny sind halt winzig und ATmega riesig...


    Ein Arduino UNO hat auch einen ATmega328P verbaut, als RX Einsatz wäre es also dann auch denkbar die anderen I/O's dem Pi zur Verfügung zu stellen, als eine Art Shield - wär sonst auch schade um die ganzen I/O's.


    Also zusammenfassend ein Vergleich der erst mal wichtigsten Specs:

    • ATtiny84A @ 8 MHz

      • 8 kB Flash
      • max. 4.4mA Verbrauch im aktiven Zustand, 1.3mA im Idle. (seite 2)
      • max. 12 I/O's
      • 2.7 bis 5.5 Volt


    • ATtiny167 @ 8 MHz

      • 16 kB Flash
      • max. 7mA Verbrauch im aktiven Zustand, 2.5mA im Idle. (seite 243)
      • max. 16 I/O's
      • 2.7 bis 5.5 Volt


    • ATmega328P @ 8 MHz

      • 32 kB Flash (0.5 kB used by bootloader)
      • max. 9mA Verbrauch im aktiven Zustand, 2.7mA im Idle. (seite 316)
      • max. 23 I/O's
      • 2.7 bis 5.5 Volt


    Bei den Verbrauchswerten hab ich Deep-Sleep jetzt mal außen vor gelassen.


    Nachteil ist das es den ATtiny167 nicht als PicoPower mit geringerem Stromverbrauch gibt. Vorteil ist das die I/O's mehr Hardwareseitige Funktionen bieten, wie UART, 2x SPI, I2C usw ; diese also nicht via Software emuliert werden müssen und somit solche Libs wegfalle würden => Flash Platz Einsparung.


    Was denkt ihr - lieber ATtiny167 oder ATmega328P für TinyTX5?


    Der nächste Schritt wäre in Richtung Stromversorgung. Nicht nur die Wahl eines passenden Wandlers um stabile 3.3V zu kriegen, sondern auch Batterien ggf durch ein 3.7V LiPo Akku zu ersetzen - wobei das auch Winter-/Sommertauglich sein muss.



    dreamshader: Das hatte ich schon selbst getestet und es lohnt sich auf jeden Fall den ESP solange aus zu schalten wie er nicht genutzt wird. Ein Batteriebetriebener Sensor wird ja nicht alle paar Sekunden ausgelesen sondern eher im Intervall von 5 Minuten o.ä.. Da macht es schon einen Unterschied wenn ein ESP im Standby unnötig Strom verballert. Das einzige was ich bei meinem "TinyWLANsensor aka TinySensor" Projekt noch nicht weiter recherchiert hatte war ein für mich passender Step-Up/Down converter, aber vorzugsweise ein switching kein linear..


  • Was denkt ihr - lieber ATtiny167 oder ATmega328P für TinyTX5?


    ich denke an 328p, übrigens der mini328p Arduino kommt ohne USB Interface daher und auch sonst ist fast nix auf der Platine was unnötigen Strom verbraucht.



    Das einzige was ich bei meinem "TinyWLANsensor aka TinySensor" Projekt noch nicht weiter recherchiert hatte war ein für mich passender Step-Up/Down converter.


    hmm buck/boost Wandler sind aber sehr verschwenderisch mit Energie, die würde ich lieber meiden.

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    Das Gehirn kann in Standby gehen. Abschalten spart aber noch mehr Energie, was immer mehr nutzen. Dieter Nuhr
    (ich kann leider nicht schneller fahren, vor mir fährt ein GTi)

  • Hm das es auch einen Arduino Mini mit ATmega328P gibt wusste ich noch nicht - danke für den Hinweis. Ich fand bisher nur die ohne P oder Pro-Mini Versionen... Aber der 16 MHz Crystal verbrauch auch Strom selbst wenn man die Fuses auf 8 MHz stellt oder nicht?


    Der LTC3535 vom TinyTX4 Projekt ist schon recht effizient, aber nur ein Step-Up. Ich peile mittlerweile eher einen switching regulator an der beides kann (Up & Down) - aus ähnlichen Gründen wieso die Pi Foundation ab B+ auch auf sowas gewechselt ist ;)


  • Hm das es auch einen Arduino Mini mit ATmega328P gibt wusste ich noch nicht - danke für den Hinweis. Ich fand bisher nur die ohne P oder Pro-Mini Versionen... Aber der 16 MHz Crystal verbrauch auch Strom selbst wenn man die Fuses auf 8 MHz stellt oder nicht?


    deswegen würde ich auch die 8 MHz Variante wählen, die läuft aber auch schon mit 3,3V
    schaut man sich die Spannung Frequenzkurven an reicht der runter bis 2,7V und hoch bis 5,5V


    möglicherweise reicht auch 1MHz Takt dann geht der runter bis 1,8V
    Power Consumption at 1MHz, 1.8V
    http://www.atmel.com/images/At…8P_datasheet_Complete.pdf
    siehe Seite 2



    Der LTC3535 vom TinyTX4 Projekt ist schon recht effizient, aber nur ein Step-Up. Ich peile mittlerweile eher einen switching regulator an der beides kann (Up & Down) - aus ähnlichen Gründen wieso die Pi Foundation ab B+ auch auf sowas gewechselt ist ;)


    der B+ hängt üblicherweise am Netz
    Ich hatte mit up/downwandler nur miese Erfahrungen, aber das heisst ja nix.

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  • Hm wie ich gerade lese ist das RFM69 Module auch Funktechnisch kompatibel zu RFM12B, also nicht nur Pinkompatibel sondern man kann auch ein RFM69CW als Empfänger und RFM12B Sender zusammen nutzen.


    Ich überlege auch gerade Optional das TinyRX Module wahlweise direkt auf die P1 Leiste zu stecken, oder via USB anzuschließen. Letzteres hätte den Vorteil das man auch normale Gehäuse nutzen könnte...


    Ebenfalls überlege ich auch über die Möglichkeit die TinyTX zum flashen einfach auf das RX Module zu stecken ... Also ein ICSP Sockel auf dem RX und ein ICSP Stecker auf dem TX. Dadurch würde aber die SPI Schnittstelle vom Pi belegt werden.


    Gute oder Schlechte Idee?

  • Ich fände es gut wenn der TinyRx via USB angeschlossen würden, dann könnte man den Empfänger für den Empfang besser ausrichten.

    Gruß

    Golmic:)