Hallo zusammen!
Ich als blutiger Elektronik-Anfänger möchte gerne meinen Alarmanlagen-Ausgang via Optokoppler-Schaltung mit dem
GPIO-Eingang meines Banana-Pi verbinden, um mich von diesem im Auslösefall benachrichtigen zu lassen.
Die Benachrichtigungsthematik - also Software-Seite - stellt für mich als Programmierer kein Problem dar.
Als Schutz-Widerstand habe ich auf dem GPIO-Eingang einen 1k Ohm-Widerstand gesetzt (R3), falls der Pin "zufällig" einmal als Ausgang geschaltet sein sollte.
Allerdings bin ich mir mit der von mir erstellten Schaltung in einigen Punkten nicht ganz sicher:
Frage 1:
Viele Anwender scheinen auf Pi-Seite die Pullup-Widerstand-Variante zu bevorzugen (s. R2).
Ist diese empfehlenswerter als die Pulldown-Variante (R4) - und warum nehmen manche Anwender für die eine oder andere Variante 10k- und wieder andere 4k7 Ohm-Widerstände?
Frage 2:
Brauche ich im Falle einer Pulldown-Variante (R4) zwischen 3.3V und Emitter-Kollektor-Seite des Optokopplers (Datasheet Sharp PC817) nicht einen
zusätzlichen Widerstand (R2) für den Kollektor - wie auch auf der LED-Seite des Optokoppers(R1)?
Frage3:
Meinen 165 Ohm-Widerstand (R1) habe ich für die im Datasheet angegeben Forward Voltage 1.2V, IF=20mA dimensioniert.
Manche Anwender verbauen für R1 einen stärkeren Widerstand, um die Lebendauer der LED des Optokopplers zu erhöhen.
Geht das und wieviel wäre da dann empfehlenswert?
Letzte Frage
:
Welche Widerstände mit welchen jeweiligen "Stärken" für R1, sowie R2 und R4 brauche ich effektiv, damit auch ich das verstehe und richtig bauen kann.
Ich danke euch vielmals im voraus!
Lieben Gruß,
Stephan