Network Boot mit NAS!

  • Mach mal bitte einen neuen thread auf mit deiner Frage, so sehen es mehr.Folgendes schonmal vorab. Der DHCP Server der Fritte ist imho zum PXE Boot ungeeignet., zumindest hab ich das so noch in Erinnerung. Und was heißt „Image von meinem Pi rein“?


    Grüße, STF

    Der Fritten DHCP kann an bleiben, es muss auf der DiskStation lediglich Syndnsmasq installiert und konfiguriert werden.

    Beim Rest bin ich raus. Ich habe zwar die DiskStation als PXE Server laufen und boote auch alles mögliche damit aber eben nicht den Pi, weil es für mich persönlich keinen Sinn macht.

    ;) Gruß Outi :D
    PIs: 2x Pi B (Rente) / 1x Pi B+ (Rente) / 1x Pi 2 B (Tests) / 2x Pi 3 B (RaspberryMatic / Repetier Server) / 2x Pi Zero 1.2 (J. Lite)
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  • Hallo zusammen,


    ich habe mich heute mal mit dem Thema auseinandergesetzt (RasPi 3B+ über Netzwerk booten mit Synology DS415play als DHCP und TFTP-Server). Ich habe mich grundsätzlich an die Anleitung aus dem RasPi-Blog gehalten, aber es wollte und wollte nicht funktionieren, weil:


    Der RasPi braucht ZWINGEND vom DHCP unter dem Code 43 die Rückmeldung "Raspberry Pi Boot " (genau so formatiert incl. Leerzeichen am Ende). Damit dieser übermittelt wird, muss er im Menü DHCP unter dem Reiter "Anbieter" eingetragen werden. Als Anbieter ist "PXEClient" einzugeben. Mein frischer Experimental-Pi läuft super, die Portierung meines alten mit viel installierter Software hakt leider noch irgendwo, aber das hat andere Gründe, glaube ich ;-)


    VIele Grüße,

    TSchabba

  • Hat niemand einen Tipp wie man mehrere Pi verschiedene Images booten lassen kann ?

    Nur der Bootloader muss im Rootverzeichnis sein, alle anderen Dateien legt man dann in ein Unterverzeichnis mit der Seriennummer des RasPi als Name, damit man man dann individuell anpassen.

    Viele Grüße,

    Timo

  • Nur der Bootloader muss im Rootverzeichnis sein, alle anderen Dateien legt man dann in ein Unterverzeichnis mit der Seriennummer des RasPi als Name, damit man man dann individuell anpassen.

    Viele Grüße,

    Timo

    Danke für deine Antwort. Meine Frage ist aber schon etwas länger her. Seitdem konnte ich das erfolgreich umsetzten.

  • Hallo ihr Wissenden,



    ich habe jetzt Stunden (Tage) versucht, die hier (und in anderen Threads) beschriebenen Schritte nachzuvollziehen, um meinen Raspi vom NAS aus zu booten.

    Ich scheitere an der Stelle, an der auch "WO / wolfgangatwspiess.eu" nicht weiterkommt (Post vom 25.11.16).

    Raspi ist fürs Booten über das Netzwerk vorbereitet ("vcgencmd otp_dump | grep 17" liefert die Ausgabe "3020000a").

    Aber den Rest bekomme ich nicht hin.


    Meine Konfiguration:

    Router + DHCP Server: FritzBox

    Raspberry Pi: 3 Model B+ - Derzeit aktuelles RASPBIAN JESSIE LITE "2018-11-13-raspbian-stretch-lite.zip"

    NAS: Synology DS214+ mit DSM 6.2.1 + TFTP Server aktiviert + NFS Verzeichnis erstellt.


    Kann mir jemand helfen, oder kennt jemand eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die das für einen Anfänger nachvollziehbar macht?


    Vielen Grüße

    FriendOfRaspberryPi

  • Dein Image ist zu alt, der Pi 3B+ braucht doch das Stretch Image ….

    ;) Gruß Outi :D
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  • Hi all,


    hat denn wirklich niemand Lust mal das für Wissende aufgeschriebene so aufzubereiten, dass auch Anfänger sich zurechtfinden?


    Vielen Grüße

    FriendOfRaspberryPi

  • Hallo!

    Ich habe das Booten über eine Netzwerkfestplatte genau nach der Anleitung konfiguriert. Aber leider ist mir nicht klar, welche Befehle man wo und in welchem Verzeichnis ausführen muss.

    Daher wäre mir auch sehr geholfen, eine detailliertere Anleitung zu lesen. Hat jemand etwas gefunden, was noch besser für Linux-Dummies geeignet ist?


    VG,

    Hoschy

  • Im Schreiben von Anleitunge/Tutorials bin ich nicht so gut. Kannst du eine schreiben, wenn ich dir zeige wie es geht?

    Glaube ersetzt kein Wissen

  • Als erstes, welche Hardware hast du? Welcher Router, in welchem System hängt die Netzwerkfestplatte. Wie erfolgt der Zugriff auf dein Netz, per Ethernet oder Wlan? Gleich vorweg Wlan funktioniert nicht. Hast du noch einen zweiten RPi und eine zweite (oder mehr) SD-Karten? Kannst Sicherungskopien anfertigen und ist dort ausreichend Speicher vorhanden?


    Zweitens, die Software. Wer ist für DHCP und DNS in deinem Netz zuständig? Hast du Raspbian mit Stretch/Buster und ist das aktuell?


    Drittens, welche Vorkenntnisse hast du? Kennst du bash/Terminal/Konsole/Eingabeaufforderung? Kennst du den MC (MidnightCommander)? Ganz wichtig, wie gut bist du in der Internetrecherche? Hast du zu allen Geräten Zugang, hast du die entsprechenden Passwörter?

    Glaube ersetzt kein Wissen

  • Als erstes, welche Hardware hast du? Welcher Router, in welchem System hängt die Netzwerkfestplatte. Wie erfolgt der Zugriff auf dein Netz, per Ethernet oder Wlan? Gleich vorweg Wlan funktioniert nicht. Hast du noch einen zweiten RPi und eine zweite (oder mehr) SD-Karten? Kannst Sicherungskopien anfertigen und ist dort ausreichend Speicher vorhanden?


    Zweitens, die Software. Wer ist für DHCP und DNS in deinem Netz zuständig? Hast du Raspbian mit Stretch/Buster und ist das aktuell?


    Drittens, welche Vorkenntnisse hast du? Kennst du bash/Terminal/Konsole/Eingabeaufforderung? Kennst du den MC (MidnightCommander)? Ganz wichtig, wie gut bist du in der Internetrecherche? Hast du zu allen Geräten Zugang, hast du die entsprechenden Passwörter?

    Hier mal mein System:

    Fritz 7490 als DHCP

    QNAP NAS QTS 4.3.3.x (immer aktuell)


    Ich habe mehrere Raspis. Das Gerät, mit dem ich jetzt Netzwerkboot implementieren möchte, ist ein 3B V1.2, der derzeit über eine USB-Platte bootet.


    Erste Ursache meines Scheiterns könnte WLAN sein - ich habe versucht, es über WLAN zu konfigurieren.


    Ansonsten kann ich alles entsprechend anpassen, damit es funktioniert. Ich habe überall administrative Zugänge.


    Ich probiere jetzt am WE aber erstmal noch, alles mit eth0 neu aufzusetzen... und werde dann berichten.

  • Der RasPi braucht ZWINGEND vom DHCP unter dem Code 43 die Rückmeldung "Raspberry Pi Boot " (genau so formatiert incl. Leerzeichen am Ende). Damit dieser übermittelt wird, muss er im Menü DHCP unter dem Reiter "Anbieter" eingetragen werden. Als Anbieter ist "PXEClient" einzugeben.

    Thx TSchabba - das war mein missing piece :bravo2:. Bislang habe ich ein dediziertes dnsmasq mit tftp Server auf einer Raspi konfiguriert damit die Raspis ihren Bootserver finden. Nachdem ich dieses auf meiner Syno konfiguriert hatte konnte die Raspi auch ganz von der Syno booten. Einen Wehrmutstropfen gibt es aber noch:helpnew: Ich bekomme jetzt eine IP Adresse aus dem IP Range des Syno DHCP Servers da ich den nicht als DHCP Proxy konfigurieren kann bzw nicht weiss wie ich ihn als solchen konfiguriere :conf: . Ich moechte aber dass er die IP Adresse von meinem Internetrouter bezieht. Das funktioniert mit dnsmasq als dhcp Router konfiguriert perfekt.


    Weiss jemand wie man den Syno DHCP Server als DHCP Proxy konfigurieren kann? Im DSM UI geht das schon mal gar nicht -aber vielleicht ja wenn man die DHCP Server Config direkt manipuliert :fies:

    Sichere Deine Raspbberry regelmäßig mit raspiBackup . Sicher ist sicher ;-)


    Darum gebe ich keinen Support per PN


    "Really, I'm not out to destroy Microsoft. That will just be a completely unintentional side effect." Linus Benedict Torvalds, 28.9.2003


  • Du musst auf der Syno dnsmasq als Paket installieren und den DHCP der Syno ausschalten, es sei denn, Du willst 2 Ranges bedienen.

    Ich hab das seit Jahren so laufen und boote alles mögliche mit IPs aus dem Router DHCP (Fritzbox).


    Ich bin damals nach einer Anleitung vorgegangen, die PXE Boot von einer Syno mit DHCP von der Fritzbox beschreibt.

    Googel einfach mal danach. Hab meine Syno momentan off, daher kann ich auf die Schnelle nicht nachschauen.

    ;) Gruß Outi :D
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  • Outlaw Vielen Dank fuer den Hinweis. Den Weg hatte ich auch als Alternative gesehen. Dann habe ich aber bei genauerem Hinsehen bemerkt dass der Syno DHCP Server nichts anderes ist als ein stinknormaler dnsmasq. D.h. man kann den Syno DHCP ganz einfach zu einem DHCP-Proxy umkonfigurieren. Nur dir Konfig anpassen und den DHCP Server restarten ;)


    Bloed ist nur dass jegliche Aenderung an der Konfig via DSM UI und vermutlich auch Reboot der Syno die DHCP-Proxy Konfig wieder ueberschreiben. Mit einem kleinen Trick kann man das aber in den Griff bekommen. Die Details dazu habe ich hier im Syno Forum zusammengeschrieben.

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  • framp

    Ich wollte halt einen 2. DHCP Server vermeiden und überlasse das der Fritzbox.

    Die Konfig hält jetzt - wie geschrieben - schon seit Jahren und überstand bisher auch alle Reboots und Updates des DSM.

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