Bei Pearl gibts ne Powerbank für UMSONST

  • Mit 1A output taugt sie sicher, aber mehr als 2,5 - 3 Std. Laufzeit sind bei Model B wohl kaum drin. Aber immerhin! :)
    Nachdem ich grad was anderes brauche, nehm ich natürlich auch eine. ;)

  • Holt euch lieber dieses Ding mit 12.000mAh. Kostet nur 15€ mehr ...


    Interessante Einstellung:


    Ey hier gibt's Freibier.
    Nee, geh lieber in die nächste Kneipe, da sind die Gläser größer und Du mußt normal dafür bezahlen.


    Manche Leute wollen einfach nichts geschenkt


  • Mit 1A output taugt sie sicher, aber mehr als 2,5 - 3 Std. Laufzeit sind bei Model B wohl kaum drin. Aber immerhin! :)


    Als USV taugt das allemal, von größeren Katastrophen mal abgesehen.

  • "Geschenkt" ists nicht wirklich - man zahlt ja den 4,90€ Versand noch mit. Außerdem sind 2.200mAh nicht gerade viel für viele Projekte - vielleicht für 2-4h "nur" Raspberry Pi arbeit.

  • Interessante Einstellung:


    Ey hier gibt's Freibier.
    Nee, geh lieber in die nächste Kneipe, da sind die Gläser größer und Du mußt normal dafür bezahlen.


    Manche Leute wollen einfach nichts geschenkt


    Wenn das Ding doch bloß geschenkt wäre. :) Wenn du natürlich eh etwas bei Pearl bestellen möchtest, kein Thema, klasse Aktion. Rechnerisch rentiert sich die von mir vorgeschlagene Powerbank aber mehr.
    Ich wollte dich mit meinem Vorschlag nicht schlecht machen, just my 2 cents. ;)

  • Naja für nen 5er in der Grabbelkiste beim Discounter würde ich das Ding auch mitnehmen.
    Für ein Experiment wird es schon reichen und wenn nicht dann ist es Notstrom fürs Handy.
    Wenn ich Akkustrom will würde ich auch nicht ne Powerbank mit fragwürdigen Zellen kaufen.
    Dann würde ich vernünftige Zellen nehmen, Konion oder so.
    Oder noch besser, den Pedelec Akku, dann hätte der was über den Winter zu tun.
    ;)

  • Es sind Lithium-Polymer Akkus. So schön die hohen Kapazitäten sind - es ist die bislang "gefährlichste" Sorte unter den Akkus. Will ja keinem Angst machen (ich verwende die Dinger ja auch), aber ein möglichst stabiles Gehäuse ist mir doch wichtig.

  • LiMN sind richtig stabil.
    Ich verwende die seit 3 Jahren im Fahrrad, solange man ein gutes Ladegerät hat und Becherzellen
    benützt sind die Fool Proof.
    Tütenzellen sind nicht gut!


  • Tütenzellen sind nicht gut!


    Ha, ja das ist der richtige Ausdruck für die Dinger ;)


    Insbesondere im Flugmodellbau kommen sie ja wirklich nur "wie in Tüten als Ziehharmonika gefaltet" daher.
    Aber wenn man sie feuersicher in einem stabilen Metallbehältnis lagert, kann man damit schon recht sicher leben. ;)
    Die hohen Kapazitäten sind natürlich sehr reizvoll.

    • Official Post

    Naja selbst wenn es kostenlos ist würde ich es mir 3x überlegen da was zu bestellen.
    Nach der letzten "gratis Aktion" wurde ich total zugespammt per Mail und auch per Post. Auch nach abmelden diverser Newsletter kamen trotzdem noch Emails an -.-

    Ich bin ein gefallener Engel namens Turael.

    Einst vor langer Zeit rebelierte ich im Himmel bis Gott mich auf die Erde verbannte.

    Doch meine taten werden kein ende finden....

  • Lt. Aufdruck auf der Verpackung ein LiPo-Akku.
    Lt. der beigepackten Anleitung ein LiIon-Akku.
    Hmm...


  • Ja und?
    LithiumPolimer, LithiumMangan, LithiumEisenPhosphat, LithiumTitanat ... sind alles LithiumIonen-Akkus.


    Nach meinen Infos ist das Verhalten z.B. bei Beschädigung, Hitze, etc. unterschiedlich. LiPo's schneiden da am schlechtesten ab.
    Alles unter dem Oberbegriff "LiIon" zu sammeln, wäre folglich nicht korrekt, auch wenn es rein chemisch/physikalisch betrachtet stimmt.


    Naja, Haarspalterei und grob gesehen ist's vielleicht dann doch egal. ;)


    Gruß, mmi

  • Bei mir ist sie angekommen. Es ist ein stinknormaler Lithium-Mangan-Akku, wie sie in den meisten Laptop-Akkus verbaut werden. Die 2200 mAh beziehen sich übrigens auf die 3,7 V des Akkus. Bezogen auf die 5 Volt Ausgangsspannung ist es entsprechend weniger und Umwandlungsverluste gibt es außerdem noch.


    Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, sagt man. Doch daran hab ich mich aber nicht gehalten, sondern gleich mal in bischen geprüft. Die Spannung ist leider nicht sehr stabil. Im Leerlauf sind es 5,1 Volt. Wenn der Raspi darüber läuft, und nicht viel zu tun hat, bleiben noch etwa 4,7 Volt, in Aktion fällt die Spannung schon auch mal unter 4,5. Dem Raspi selbst macht das nicht so viel, da er über einen Stabilisator mit 3,3 V läuft, aber für manche 5V Peripherie mag es da knapp werden.


    Mit dabei ist noch ein kurzes USB- Micro Kabel, womit ich den Raspi auch mal vorschriftsmäßig versorgen kann.


  • Im Leerlauf sind es 5,1 Volt. Wenn der Raspi darüber läuft, und nicht viel zu tun hat, bleiben noch etwa 4,7 Volt, in Aktion fällt die Spannung schon auch mal unter 4,5. Dem Raspi selbst macht das nicht so viel, da er über einen Stabilisator mit 3,3 V läuft ...


    Üblicher Denkfehler. Auch wenn es hauptsächlich auf die 3,3Volt ankommt, der Spannungsregler dafür (1117-33) braucht mindestens 4,5 Volt damit er regeln kann. Dazu kommt noch, daß die Sicherung einen Spannungsabfall hat, der bei Vollast, Tastatur, Maus, WLan ... leicht bei 0,5Volt liegen kann.


    Also untauglich für den Pi das Ding.

  • Üblicher Denkfehler. Auch wenn es hauptsächlich auf die 3,3Volt ankommt, der Spannungsregler dafür (1117-33) braucht mindestens 4,5 Volt damit er regeln kann. Dazu kommt noch, daß die Sicherung einen Spannungsabfall hat, der bei Vollast, Tastatur, Maus, WLan ... leicht bei 0,5Volt liegen kann.


    Also untauglich für den Pi das Ding.


    Die 3,3 Volt-Spannung hab ich auch gemessen: 3,28 V, das würde schon reichen. Der Spannungsabfall der Sicherung ist schon mit drin, ich hatte am Pin des 26er Steckers gemessen.


    Deine Meinung, dass es für den Pi meistens untauglich ist, teile ich. Aber als Bastler finde ich da schon noch Verwendung für.