Dateisystem voll

  • Hallo Forum,

    ich brauche mal Euere Hilfe. Mein Raspberry 2 mit Raspian hat das Dateisystem zugemüllt.
    Gemerkt habe ich es, weil ich bei der Anmeldung über RDP einen Meldung bekommen habe, dass nicht ins TMP Verzeichnis geschrieben werden kann. Diese Meldung bekomme ich jetzt auch wenn ich z.B. rpi-update ausführe

    Wenn ich df -h ausführe bekomme ich angezeigt, dass /dev/root zu 100% belegt ist.

    Ich weiß jetzt nicht wo ich bei der Fehlersuche ansetzen soll.

    Danke für jeden Tipp


  • Zeig mal die Ausgaben von

    Knut

    das muss wohl irgendwas direkt im root Verzeichnis sein...
    Automatisch zusammengefügt:


    Zeig mal die Ausgaben von

    Code
    # df
    # du -d 1 /
    # mount

    Knut

    nochmal mit Screenshots als Anhang...


  • Das eine Bild zeit fast 15Gbyte für das root-fs, die voll sind.

    genau. Und stimmt irgendwas nicht *grübel

    anbei nochmal der richtige Befehl
    Automatisch zusammengefügt:

    genau. Und stimmt irgendwas nicht *grübel

    anbei nochmal der richtige Befehl

    Ich habe den Fehler gefunden ! Dank Deiner Hilfe.
    Ich habe einen USB-Stick am Raspi; eingehängt ist der eigentlich unter /media/pi/INTENSO
    Aber irgendwie scheint der Dateien auf die SD-Karte geschrieben zu haben und nicht auf den USB-Stick *grübel


  • Dann war der Stick nicht eingebunden.

    Das wirds gewesen sein. Ich hab ihn vorhin mal raus genommen und dann wieder eingesteckt, dann wollte der Raspi nochmal das Passwort.
    Würde aber bedeuten ich muss den nach jedem Reboot wieder einbinden, oder ?

  • Mir leuchtet nach dem oben beschriebenem nicht ein, warum das Netzteil zu schwach sein sollte? Raus ziehen einer Platte/Sticks mag kein System und ja - wenn du ihn rausziehst und wieder reinsteckst, weiß er (der pi bzw das system) von Natur aus nicht was er damit machen soll und macht im Zweifel gar nix., also auch nicht mounten. Schreibst du dann an die Stelle wo er vorher gemountet war geht es aufs darunterliegenden FS in deinem Fall rootfs.

    Wenn du eine wie auch immer geartete disk nach jedem reboot wieder mounten willst solltest du dich mit der fstab auseinandersetzen. Und AFAIK ist udev ein Stichwort wonach du hier im Forum mal suchen solltest wenn du weiterhin den Stick ab und anstecken solltest. Hier im Forum gibt es echte udev-künstler.

    Gruß Lunepi

    --
    man ist das System-Anzeigeprogramm für die Handbuchseiten von Linux.

  • Wenn du eine wie auch immer geartete disk nach jedem reboot wieder mounten willst solltest du dich mit der fstab auseinandersetzen. Und AFAIK ist udev ein Stichwort wonach du hier im Forum mal suchen solltest wenn du weiterhin den Stick ab und anstecken solltest. Hier im Forum gibt es echte udev-künstler.

    Gruß Lunepi

    Hallo Lunepi,

    danke für den Tip. Ich hab schon einen guten Artikel gefunden und den USB-Stick über die fstab eingebuden. Bei einmal Rebooten scheint das funktioniert zu haben ;)


  • Mir leuchtet nach dem oben beschriebenem nicht ein, warum das Netzteil zu schwach sein sollte? Raus ziehen einer Platte/Sticks mag kein System und ja - wenn du ihn rausziehst und wieder reinsteckst, weiß er (der pi bzw das system) von Natur aus nicht was er damit machen soll und macht im Zweifel gar nix., also auch nicht mounten.

    Wenn das Passwort bei einer bestehenden Remoteverbindung direkt nach dem Einstecken eines USB Stick wieder eingegeben werden muss, so könnte man vermuten, dass das Netzteil den durch das Einstecken des USB Sticks zeitweise erhöhten Strombedarf nicht liefern kann und damit die Spannung einbricht, was dann zur folge hat, dass die Netzwerkverbindung kurzzeitig zusammen bricht.
    Ein Stichwort Stichwort für die Suche wäre: Mysterium

    Ich würde jedenfalls bei so einem Verhalten, den Kauf eines leistungsstärkeren Netzteil o. den Betrieb an einem USB Hub in Erwägung ziehen.

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