Nach reboot tot

  • Hallo Jar,


    ich habe den Verdacht, dass der vnc-Server nicht richtig beendet wird, wenn man per vnc auch den Reboot auslöst.
    Und dann wird der vnc nicht mehr richtig gestartet, wenn der pi hochgefahren ist.


    Den neuen RealVnc kann man ja in verschiedenen Modi laufen lassen.
    Einmal aus dem Py-Menü heraus standardmäßig aktivieren - dann läuft er aber im Modus wie wenn ein Monitor angeschlossen wäre.
    Mit dem Komando vncserver kann man auch nur einen virtuellen Desktop laufen lassen, der für den Py "headless" geeignet wäre, wie es bei mir ist.


    Ich habe aber noch keine Möglichkeit gefunden den Befehl "vncserver" als Autostart auszuführen, damit er nach dem Hochfahren "nur" im headless-Modus startet.
    Dann würde ich nämlich auch ein kleines Bash-Script zum Runtefahren erstellen, dass mir zuerst den VNC killt und dann erst shutdown ausführt.


    Aber mit dem Befehl vncserver im bash-scirpt gehts scheinbar nicht.


  • ich habe den Verdacht, dass der vnc-Server nicht richtig beendet wird, wenn man per vnc auch den Reboot auslöst.
    Und dann wird der vnc nicht mehr richtig gestartet, wenn der pi hochgefahren ist.


    wer weiss....
    VNC ist für mich halt doof, ich will das auch nicht untersuchen, VNC ist Bestandteil der Distri und klemmt bei mir, deswegen installiere ich lieber x11vnc nach, nutze nur dieses und das klappt.

    lasst die PIs & ESPs am Leben !
    Energiesparen:
    Das Gehirn kann in Standby gehen. Abschalten spart aber noch mehr Energie, was immer mehr nutzen. Dieter Nuhr
    (ich kann leider nicht schneller fahren, vor mir fährt ein GTi)

  • Hallo.
    Ich muss mich hier mal kurz einklinken, wobei es mir NICHT um das für oder gegen reboot oder shutdown geht.
    Ich habe das Prog usbmount installiert und nach Anleitung die Rechte in der .conf datei so geändert, das ich als "normaler" Benutzer auch auf einem usb-Stick schreiben kann (Will ein automatisches Backup einrichten). :thumbs1:
    Nach dem ändern sollte ein reboot ausgeführt werden.
    Jetzt habe ich keinen Zugriff mehr auf den rpi und in der Netzwerkübersicht meiner Fritzbox sehe ich unter der IP-Adresse des rpi einen Netzwerkteilnehmer (oder wie soll ich das nennen) mit dem Namen "recovery". Ein ping gibt ein Timeout.
    Kann ich davon ausgehen, das die sd-Karte nen Schuß hat? :daumendreh2:


    Ist nur blöde, das ich gerade erst beim Einrichten des Backups war und noch keins erstellt habe. :wallbash:
    Kann ich noch auf die Daten zugreifen und was hat das mit dem recovery zu tun? Was kann ich damit machen? :huh:

  • Servus!
    Headless heisst, dass kein Monitor an dem Pi hängt und er nur übers lan administriert wird.
    Bei mir wars ähnlich, doch als ich dann während des "Hängers" nen Monitor angestöpselt habe, war die Sache schon etwas auskunftsfreudiger.
    Dabei steckte der Pi auch in einer Art recovery-Modus. Aber mir wurden alle Möglichkeiten zum Weitermachen am Bildschirm angezeigt.


    Pfürtü