Inkrementelle Backups mit zeitschaltuhr zwecks stromsparen?

  • Hallo,

    Verwende mein raspberry Pi als NAS.

    Jetzt möchte ich die wesentlichen Dateien mittels cronjob und rsync ca. einmal pro Woche ein inkrementelles Backup erstellen.

    Das ganze sollte am besten Nachts passieren.

    Damit nicht zwei platten ständig Strom saugen dachte ich, dass es am einfachsten wäre eine Zeitschaltuhr anzubringen. Diese schaltet die Backupplatte einmal die Woche für ein paar Stunden ein.

    Meine sorge ist allerdings, dass irgendwann einfach der strom gekappt wird während des backups.


    Kann das die Kette des inkrementelles Backup beschädigen?

    Wahrscheinlich wäre es sinvoll einen weiteren cronjob hinzuzufügen welches die platte rechtzeitig dismountet? Kann ich das forcieren ohne Fehler vorzuprogramieren?

    benötige ich auch einen mount Befehl der zu Beginn startet?

    Shema:

    Zeitschalt uhr ein (Mittwoch 2:00)

    Mount dev backup

    Rsync

    Dismount

    Zeitschaltuhr aus (Mittwoch 7:00)


    Ist die Grundidee so richtig oder hab ich einen Denkfehler?

    Lg herbi

  • Inkrementelle Backups mit zeitschaltuhr zwecks stromsparen?? Schau mal ob du hier fündig wirst!

  • Prinzipiell sollte eine Umsetzung wie von dir beschrieben möglich sein.

    Ich persönlich, würde den Aufwand mit der Zeitschaltuhr allerdings nicht betreiben, da der Linux Kernel Festplatten bei nicht Verwenden ohnehin austamtisch schlafen legen kann und der Stromverbrauch somit minimal ist.

    Für das eigentliche Backup würde ich dir gerne Borg ans Herz legen.

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