Raspberry Pi als Mini-Server

  • Hallo liebes Forum,


    Ich habe vor meinen Raspberry Pi mit einigen Rollen auszustatten. Er soll hauptsächlich eine eine Datenbank besitzen, in welche Daten eingelesen werden können.

    Mir ist klar, dass die Hardware nicht stark ist, es reichen auch "light" versionen. Ich möchte die Daten aus der Datenbank auch verwerten können kennt sich jemand mit

    so was aus bzw. hat schon Erfahrungen gemacht?


    Danke :P

  • So detailliert ist ja selten eine Anfrage... :wallbash:

    Du möchtest auf dem Pi eine Datenbank installieren mit der man Daten speichern und abfragen kann. Kollossal!


    Wenn du die Güte hättest, dich mal etwas durchzugoogeln, müsstest du hier nicht Dinge fragen, die seit jeher zu den Basics auf jedem Rechner gehören - auch auf dem Pi!


    Rollen? Klorollen oder was? Noch schwammiger kannst du es nicht formulieren?


    Wie wäre es mit. "Ich habe mir sowas ähnliches wie einen Pi gekauft und will irgendwas damit machen. Wer weiß was?"

    Oh, man kann hier unliebsame Nutzer blockieren. Wie praktisch!

  • ...ironisch und so ein Beitrag...

    ja, stimmt und vielleicht auch etwas ruppig oder grob, wenn Du so willst.

    Ich finde es immer wieder fraglich, wie deartige Umgangsformen irgendeinen Beleg für Intelligenz liefern soll.

    Du stellst den Beitrag als schlechte Umgangsform dar und stellst einen Zusammenhang zwischen Intelligenz und Umgangsformen her. Beides halte ich für gewagt.

    Ich nehme mal an, Du fühlst Dich angegriffen und wolltest provozieren?

    Schönen Gruß, kle


    PS: hier geht's um Technik

  • Mal zum Thema. Der RasPi hat ein (beinahe) ganz normales Betriebssystem, wie z.B. Raspbian. Das ist ein angepasstes Debian. Als Datenbank eignet sich z.B. MariaDB (ist eine etwas weiter entwickeltere als MySQL). Die lässt sich auch mit PHPMyAdmin verwalten. Der Rest ist nachzulesen.

  • Hi kle,


    ich finde ebenfalls, dass es hier nur um Technik gehen sollte und vielleicht habe ich mich mit meinem Kommentare auch etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt.


    Aber, gerade als Neuling, bin ich der Meinung, dass man als fortgeschrittener Anwender entweder Neulingen auf die Sprünge helfen sollte oder einfach gar keine Kommentare abgeben sollte.

    Das fördert die Motivation der Neuen und spart den Fortgeschrittenen die (wenn auch kurze) Zeit, die man für das Schreiben eines beleidigenden Posts braucht.


    Wie gesagt, mir liegt es auch fern hier Unfrieden zu stiften.


    Gruß

    Timo

  • Er soll hauptsächlich eine eine Datenbank besitzen, in welche Daten eingelesen werden können.

    Wenn Du nicht zwingend ein "Backend" benötigst, also eine richtige Datenbank, die als Dienst auf dem Server laufen soll und stattdessen mit einer auf dem Server gespeicherten Datenbank-Datei auskommst, die dann auf den Clients mit einem Frontend mit integrierter embedded-DB-Funktion bedient wird, sollte SQLite die erste Wahl sein.

    Das heisst, auf dem Server liegt nur die Datenbank-Datei, auf den Clients kannst Du die Datenbank beispielsweise mit Libre-Office Base, mit MS Access und vermutlich auch mit MS Excel öffnen und bearbeiten ODBC-Treiber sind dann das Stichwort. ... die gibts für alle Plattformen.


    Also, gehen tut das.... und je nach geplanten Umfang ist mal SQlite die bessere Wahl, mal eine richtige DB wie z.B. Mariadb.

  • Also als kleiner Server ist der RasPi ideal. Ich hab auf einem Pi 2 ein Community System laufen für Ca. 20 Mitglieder.


    Installiert sind neben dem Webserver NGINX noch die Datenbank MariaDB, PHP 7 und als CMS System Joomla auf Raspbian Stretch.


    Also für kleine Zwecke absolut zufriedenstellend (Ahnung von der ganzen Materie vorausgesetzt).

    ;) Gruß Outi :D
    PIs: 2x Pi B (Rente) / 1x Pi B+ (Rente) / 1x Pi 2 B (Tests) / 2x Pi 3 B (RaspberryMatic + RedMatic / Repetier Server) / 2x Pi Zero 1.2 (J. Lite)
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