ESP32 und Co

  • nun meiner ersten Versuche am x86 waren mit fedodra, das war mir sympatisch, ich hatte das System vollständig eingerichtet.

    Aber Nautilus schmierte ständig ab (witzigerweise auch öfter am PI bis ich am PI mit pcmanfm zurecht kam, ab da interessierte mich nautilus nicht mehr)

    Irgendwie fehlte mir aber immer was am win7 PC mit fedora, also installierte ich win7, als es dann eingerichtet war wollte ich die Bootauswahl, aber das verhinderte wirksam UEFI, ich kannte die Bootmanager von früher, einige probiert, aber mit UEFI kam keiner zurecht oder ich nicht, auf jedenfall wollte ich im BIOS nicht zurück zur klassischen Methode weil mir der Zusammenhang mit der SSD im PC nicht geläufig ist.

    lasst die PIs am Leben !
    Energiesparen:
    Das Gehirn kann in Standby gehen. Abschalten spart aber noch mehr Energie, was immer mehr nutzen. Dieter Nuhr

  • Ok, nun sind wir themenmäßig schon recht weit weg vom Threadtheme, ich bitte Jürgen Böhm mir zu verzeihen, wenn ich weiter mache.


    jar :

    Mit UEFI kommt Linux erst seit recht kurzer Zeit mehr oder weniger gut klar, das liegt m.W. an der schlechten Doku und den recht restriktiven Vorgaben des UEFI-Geraffels.

    Ubuntu soll es können: https://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Installieren/


    Ich bin da konservativ und habe, soweit es ging (Laptop außen vor), drauf verzichtet und die "normale" Installation verwendet.

    Eine SSD lässt sich da ohne Probleme installieren (hier laufen ALLE meine PCs und Lapis mit OS auf SSD, auch im Dual-Boot).


    Der Laptop (Lenovo) gab kein "old" BIOS mehr her, Installation per UEFI war unumgänglich und ging reibungsloser, als ich dachte (Ubuntu 16.04 LTS).


    Back to the roots:

    Die Programmierumgebungen für Arduinos und auch die ESPs laufen unter Linux problemfreier, so mein Eindruck:

    Die Pfade, wo sich die Libraries einfinden, sind sauber definiert, wenn man was eigenes einfügen will, kann man das entweder direkt da rein installieren oder (so mache ich das) per Soft-Link verdrahten (hat den Vorteil, dass die zusätzlichen Libs zentral liegen können (NAS)) und auf verschiedenen Rechnern immer aktuell sind.


    Ich habe hier z.B. einen ESP32 im Dauertest am Laufen (https://eckstein-shop.de/HIMAL…it-LiPo-charger-Anschluss), welchen man mit einem LiPo-Akku versehen kann (Ladeelektronik auf dem Board).

    Zur Zeit habe ich da einen 350mA Lipo (Zweckentfremdeter Mikro-Copter-Akku) dran, der als Puffer dient, wenn ich das Device umparke... Laufzeit hab ich noch nicht gemessen (aber da der nur alle 15min für ca. 2min. aufwacht, sollte der schon etwas halten..)


    So, nun haben wir die Bescherung :lol:

  • Mit UEFI kommt Linux erst seit recht kurzer Zeit mehr oder weniger gut klar

    das erklärt warum ich vor 1 Jahr als ich den Rechner kaufte nicht klar kam!


    Ich bin froh das ich nun auf allen Rechnern winXP, win7, Raspberry PI -> die Arduino IDE 1.8.2 lauffähig habe.

    Deswegen bin ich immer etwas zögerlich eingerichtete Rechner mit anderem zu versuchen.

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  • Quote

    Wenn du ZUERST Windows installierst, danach ein Ubuntu, klappt das sauber:

    Unter XP ging das immer problemlos, bei Win7 bin ich auch gescheitert, habe mich aber auch nicht mehr eingehender damit beschäftigt.

    Der einfachheithalber habe ich dann beim starten die F11 gedrückt und die zu bootende Platte gewählt.

    Sonst benutze ich Win7 eh nur zum und hosten meiner dedizierten Server, welche nur unter Win laufen und zum zum zocken derselbigen Spiele.

  • Ok, nun sind wir themenmäßig schon recht weit weg vom Threadtheme, ich bitte Jürgen Böhm mir zu verzeihen, wenn ich weiter mache.

    Na klar, es dient hier doch der Hilfe eines anderen, ich mach mal mit:


    Aber warum nicht virtuell?

    Der Vorteil ist, das beide BS parallel arbeiten können.

    Der Nachteil: Fürs Zocken ist das nichts, Linux könnte bei zeitkritischen Spielen dazwischengrätschen.


    Ich habe hier zur Zeit Linux Mint Mate, mit 10 virtuellen Bildschirmen (a 2 realen Monitoren).

    Damals hatte ich einen der virtuellen Bildschirme nur für W7 reserviert, die restlichen Neun sind für diverse Linux-Anwendungen.

    Das hat wunderbar funktioniert, bis MS meinte, das mein W7 illegal ist und mir die Aktivierung (trotz Aufkleber) verweigert hatte.

    Ich musste es neu installieren, nachdem ich eine neue Platte eingebaut und auch ein neues Mint aufgespielt hatte.

    Seitdem bin ich MS-free und komme gut damit klar. Noch ist es auf der Platte, ich rufe vielleicht mal die Hotline an, die Hoffnung stirbt zuletzt.


    MfG


    Jürgen


    P.S.: So sieht der Eintrag (bei mir) für ein Menüpunkt im Hauptmenü aus:

    Code
    1. Name: Windows 7
    2. Typ: Anwendung im Terminal
    3. Befehl: VirtualBox --startvm W7_ULT --normal
    4. Kommentar: Windows 7 64 Bit Virtuell

    Jahrelang wurde gesagt: Das geht nicht, das gibt es nicht und das war schon immer so.
    Und dann kam einer, der wusste das nicht, und hat es dann einfach gemacht.

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