Python und was noch?

  • Fremden Code zu lesen ist aber immer schwieriger, als eigenen. Und selbst eigenen Code vergisst man nach einer gewissen Zeit. Da braucht man schon vorbildliche Kommentare um Zeit zu sparen beim wieder einarbeiten. Aber i.d.R. sind doch Kommentare Mangelware. Nach dem disassemblieren herrscht auch eher die Kommenarebbe. ;)

    Genau das war meine Aussage (Ich predige das nun schon seit fast 1/4 Jahrhundert... also nochmal):

    • Code muss kommentiert werden:
      Aber nicht so, dass der Kom. nur das beschreibt was da steht, sondern den Zusammenhang, welcher nicht aus dem "a = b+c" hervorgeht.
      (Ja, richtiges Kommentieren ist nicht einfach, aber nur wer es ständig macht, wird besser!)
    • Kommentare sind vor allem für später (für einen selbst und für alle anderen):
      Wer gerade an dem Code schreibt, dem ist natürlich alles klar. Aber ist es das auch noch in einem Jahr?
      Und immer an die Leute denken, die das Zeug mal übernehmen müssen... (Das kann man umgekehrt auch mal selber sein).
    • Kommentare müssen verständlich sein:
      Keine Floskeln oder irgendwelche (persönlichen) Abkürzungen oder Begriffe.
      Wer für die Allgemeinheit (z.B. github schreibt, hat es vielleicht mit "Kunden" zu tun, welche von der Materie und der Sprache nur wenig Erfahrung haben)
    • Kommentare kosten Zeit, welche erst später zurück gewonnen wird:
      Das muss man sich und den Projektern einfach mal so rüber bringen, viele verstehen diesen Satz nicht...

    Dass ein Disassembler keinen Kommentar schreibt ist ja nun mal klar... aber darum geht es nicht.

  • Is daxb jetzt der 2. Account von Thim Thaler? Kaum zu glauben, dass es 2 Menschen gibt, die Einrückungen für dumm halten (bereitet das einem nicht Schmerzen beim Schreiben?) und dann im gleichen Ansatz noch Java positiv erwähnen. Yeah...Programmiersprachenbashing....ich schweife ab...Da mir das hier auf den Sack geht (und der TE sich "abschliessend" geäussert hat), mach ich hier zu. Ihr dürft gerne einen allgemeinen Thread aufmachen und euch dort gegenseitig runterputzen und die Syntaxschwächen und (Schein)argumente um die Ohren hauen.

    Der Unterschied zwischen Genie und Wahnsinn definiert sich im Erfolg.