Was spricht für oder gegen Icon / Unicon als Programmiersprache?

  • ਕੇਵਲ ਇੱਕ ਬੁੱਧੀਮਾਨ ਆਦਮੀ ਚੁੱਪ ਰਹਿ ਸਕਦਾ ਹੈ


    ਇੱਕ ਆਦਮੀ ਜੋ ਕੁਝ ਵੀ ਨਹੀਂ ਜਾਣਦਾ ਉਹ ਸ਼ਾਂਤ ਹੈ, ਜਦੋਂ ਉਹ ਸੋਚਦਾ ਹੈ ਕਿ ਉਹ ਬੁੱਧੀਮਾਨ ਹੈ.

    Ich bin wirklich nicht darauf aus, Microsoft zu zerstören. Das wird nur ein völlig unbeabsichtigter Nebeneffekt sein.
    Linus Torvalds - "Vater" von Linux

    • Icon-Tutorials (IDE: Geany) - GPIO-Library - µController-Programmierung in Icon! - ser. Devices - kein Support per PM / Konversation

    Linux is like a wigwam, no windows, no gates, but with an apache inside dancing samba, very hungry eating a yacc, a gnu and a bison.

  • กำลังพัดอย่างเท่าเทียมกัน


    oder sprachlich topse lopse lai

    lasst die PIs am Leben !
    Energiesparen:
    Das Gehirn kann in Standby gehen. Abschalten spart aber noch mehr Energie, was immer mehr nutzen. Dieter Nuhr
    (ich kann leider nicht schneller fahren, vor mir fährt ein GTi)

  • ਕੇਵਲ ਇੱਕ ਬੁੱਧੀਮਾਨ ਆਦਮੀ ਚੁੱਪ ਰਹਿ ਸਕਦਾ ਹੈ


    ਇੱਕ ਆਦਮੀ ਜੋ ਕੁਝ ਵੀ ਨਹੀਂ ਜਾਣਦਾ ਉਹ ਸ਼ਾਂਤ ਹੈ, ਜਦੋਂ ਉਹ ਸੋਚਦਾ ਹੈ ਕਿ ਉਹ ਬੁੱਧੀਮਾਨ ਹੈ.

    Ich kenne das nur so:

    Lieber schweigen und für einen Narren gehalten werden, als den Mund zu öffnen und alle Zweifel auszuräumen.

  • Also ich habe bislang nur stückweise deine Tutorials angesehen, da ich mir meist eher die Zusatzinfos aus den anderen thematisierten Bereichen geholt habe, dennoch habe ich mich gerade durch deinen Icon-Eifer immer wieder mal mit der Programmiersprache auseinander gesetzt. Letztendlich wollte ich herausfinden, was dein Antrieb war, "soetwas nischiges" zu nutzen.


    Einige Erfahrungen später bin ich für mich zu dem Entschluss gekommen, dass es soetwas wie eine "Nische" gar nicht gibt. Es gibt einfach nur passende und unpassende Anwendungsfälle für Programmiersprachen.


    Durch meine Erfahrungen mit Ruby, Javascript, C# und Java habe ich mittlerweile so einige Medaillen und so einige Seiten im professionellen Kontext kennenlernen dürfen. Da ich selbst ein großer Freund von Refaktorisierung und TDD bin, kommt es mir in statisch typisierte Sprachen (bspw. C#) zwar häufig als äußerst lästig vor, den Typen anzugeben, allerdings erleichtert dies auch an einigen Stellen die Lesbarkeit (und damit die Wartbarkeit) von komplexeren Code-Schnipseln.

    Das hat meiner Meinung nach zur Folge, dass guter Code in dynamisch- und statisch getypten Sprachen einfach anders aussehen sollte, indem er eine andere Struktur haben sollte.
    Daher bin ich im ersten Augenblick aus Gewohnheit erst einmal nicht sonderlich angetan, wenn eine neue Sprache dynamisch typisiert ist.


    Was mir dagegen sehr gefällt, ist die Benutzung einer Reihe anderer Keywords, als in anderen Sprachen. Zwar verbinde ich procedure leider immer noch mit Delphi, aber sonst sind für mich every oder suspend sehr Icon-spezifisch. Mir persönlich hilft sowas immer um etwas besser aus der einen "Denke" in die einer anderen Sprache zu wechseln.


    Absolut fantastisch finde ich im Übrigen die Möglichkeit die Loop-Ausdrücke als Parameter weiterzugeben (bspw. every square(5 to 10)). Ich kann verstehen, dass man dies verwirrend findet, ich selbst finde diese Schreibweise unheimlich ästhetisch und vor allem kompakt (zumindest in diesem konstruierten Beispiel).


    Warum ich trotz der netten Sprachfeatures nicht mal was mit Icon gemacht habe? Ehrlicherweise bin ich ziemlich IDE-verwöhnt und ehrlicherweise haben mich die Screenshots der Icon-IDEs abgeschreckt. Eigentlich sollte das kein Grund sein, aber irgendwie ist die Arbeit in VS, IntelliJ und Co. dann doch ziemlich komfortabel :-/.


    Also kurz zusammengefasst:


    - Dynamische Typisierung

    + "Sprache an sich" (Syntax, Keywords)

    - IDE Support

    .NET-, Unity3D-, Web-Dev.
    Mikrocomputer-Hobbyist.