Raspberry Pi zur Spannungsüberwachung einsetzen, aber wie und ist es möglich?

  • Super, vielen Dank! Werde ich gleich ausprobieren.


    Nun kurze Frage zur Spannungsversorgung:

    Ich möchte den Arduino mit 12Volt an der Solarbatterie betreiben, dazu habe ich einen UBEC der auf 12Volt die Spannung runterregelt.


    Denn manchmal liegt die Spannung der Solarbatterie beim Aufladen bei 14,7Volt, dies wär ja zuviel für den Arduino.


    Nun habe ich eine Simulation gestartet (als wenn die Batterie geladen wird). Dabei gab der UBEC im höchsten Fall 12,93Volt aus laut Multimeter.

    Ist das nicht zu viel an der runden Stromversorgungs-Buchse des Arduino?


    Warum das ganze? Warum versorge ich den nicht mit Spannung über USB? Während der Aufbauphase musste ich feststellen dass die Messwerte vom Spannungssensor öffter um 0,1Volt nach unten abwichen während ich den Arduino über USB versorgte, sobald ich den Arduino mit 9-12Volt versorgte waren die richtig.

    Oder kann es sein dass der PC-USB-Port nicht genug Ampere liefert und ein KFZ-USB-Ladegerät mit 2A das Problem lösen würde?

  • Super, vielen Dank! Werde ich gleich ausprobieren.

    mal ehrlich war die Stelle echt nicht zu finden?


    was sagt dir: "read_rtc.ino"

    was sagt dir: "temperatur_str_rtc "

    was sagt dir: "strcat" kurz vor Ende/Rückgabe des Strings? sogar mit Kommentar! ~C ok das der Kommentar kaputt geht ist leider immer dem Wechsel von Linux/NAS Fritzspeicher per FTP und win geschuldet.


    Ich meine es war findbar wer sich einliest.


    Nun kurze Frage zur Spannungsversorgung:

    Ich möchte den Arduino mit 12Volt an der Solarbatterie betreiben, dazu habe ich einen UBEC der auf 12Volt die Spannung runterregelt.


    Denn manchmal liegt die Spannung der Solarbatterie beim Aufladen bei 14,7Volt,

    du solltest doch einen Spannungsteiler dabei haben auf 1/5 also bis 25V rein bis 5V messen da geht das dann!

    mit anderen Widerständen wäre es genauer, man nehme 20V(oder 18V) als Maximum und eine eingebaute Referenz, 2,56V oder 1,1V je nach Arduino und rechnet den Teiler selber aus.


    Dann wird man nahezu unabhängig ob der mit 4,7V oder 5,1V läuft weil die Referenz genauer ist und nicht versorgungsabhängig!


    Dabei gab der UBEC im höchsten Fall 12,93Volt aus laut Multimeter.

    Ist das nicht zu viel an der runden Stromversorgungs-Buchse des Arduino?

    definitiv JA zuviel für den kleinen Regler auf dem Board.


    Es empfiehlt sich da eher ein Stepdown Recom R785 von 0,5A bis 1A nach Lust und Laune und die 5V am +5V über eine Diode einspeisen, den Regler auf dem Arduino umgehen!

    lasst die PIs am Leben !
    Energiesparen:
    Das Gehirn kann in Standby gehen. Abschalten spart aber noch mehr Energie, was immer mehr nutzen. Dieter Nuhr

  • 98: // strcat(s, "~C"); Hatte ich bereits deaktiviert


    und :


    99: strcat(s, "\140");


    sah Ursprünglich so aus:


    strcat(s, "\140°C");


    Auf die Idee den 99: Eintrag zu deaktivieren bin ich nicht gekommen, vorher hatte ich den etwas verändert aber da kamm nur blödsinn dabei raus :)

  • 98: // strcat(s, "~C"); Hatte ich bereits deaktiviert


    ne ne ne


    im Originalcode war


    98. // strcat(s, "~C"); // im LCD Font ist ~ das °C"


    schon von mir deaktiviert! :no_sad:


    und


    strcat(s, "\140C"); // oktal // im LCD Font ist ~ das °C"


    hatte nie den Kuller vor dem C!


    sah Ursprünglich so aus:


    strcat(s, "\140°C");


    wenn du so unsauber arbeitest wirds nie was mit dem Programmieren, schon vor 40 Jahren las man dann nur "Syntax Error"

    heute heissen die Fehlermeldungen anders, bleiben aber Fehlermeldungen :lol:

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  • Hahaha, du hast recht :-/

    Ja ich kam durcheinander mit den Versionen.

    Mitlerweile habe ich 12 verschiedene.

    Habe immer wieder kopien angelegt nachdem ich Fortschritte gemacht habe.

    Nun habe ich V4 erreicht und ich glaube da ist jetzt alles TOP und kann dabei bleiben :bravo2:

    Jetzt wird alles schön verkabelt, verpackt und getestet.

    'Danach geht es in den Garten in den Dauereinsatz :thumbup:

  • Jetzt wird alles schön verkabelt, verpackt und getestet.

    'Danach geht es in den Garten in den Dauereinsatz

    welcher Spannungsbereich? Teiler schon getestet?

    Der interne Regler schafft keine 15V auf 5V dauerhaft runterzusetzen

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  • Also,ich bin noch auf der Suche nach dem R785, denn es gibt den baustein einzeln mit Versand aus DE für über 11€:conf:


    Vor Paar tagen habe ich paar Dige für ein anderes Projekt bestellt, eventuell kann ich es hierfür verwenden?


    Teil 1

    Teil 2

    Teil 3


    Bis die hier sind werde ich es mit einem KFZ-USB-Ladegerät probieren über USB zu bestromen.

  • Also,ich bin noch auf der Suche nach dem R785, denn es gibt den baustein einzeln mit Versand aus DE für über 11€

    also das liefert google

    reichelt

    conrad

    elv

    https://www.google.de/search?q…YAhVByaQKHdfDAtsQuw0IfSgB

    aber natürlich aus D teuer!


    aus China gibts

    https://www.ebay.de/itm/To-3-3…m:mNuIJhCCMIgQXBjQ1lGEM4w

    1,15€


    gibts auch variabel mit Poti die sollte man meiden weil Potis unzuverlässiger sind, die fest eingestellten sind nur schwerer zu finden

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  • Moin,moin!

    Nun die aus china habe ich schon mal bestellt :thumbup:

    Wegen den Recom überlege ich zu Conrad zu fahren (40km) zwischen meinen Kundenterminen die ich eventuell auf der Ecke haben könnte.

    .... Nach Lust und Laune und die 5V am +5V über eine Diode einspeisen, den Regler auf dem Arduino umgehen!

    Damit meinst du wahrscheinlich am +5V und am GND Anschluss?

    Welche Diode muss dazwischen?


    Was sollte eigentlich im besten Fall an Ampere am Arduino abrufbar sein (mit Reserven) damit der problemlos läuft? 0,5A ? 1A?

  • Damit meinst du wahrscheinlich am +5V und am GND Anschluss?

    Welche Diode muss dazwischen?


    Was sollte eigentlich im besten Fall an Ampere am Arduino abrufbar sein (mit Reserven) damit der problemlos läuft? 0,5A ? 1A?

    als Diode nehme ich gerrne Schottky 1N5819 (1A), natürlich + und - zum Einspeisen, sollte klar sein

    Der Arduino bzw. Chip braucht max. 200mA und kann abzüglich Eigenverbrauch 40mA pro Port abgeben aber in Summe über alle Ports nur 160mA, also an 4 Ports je 40mA und die anderen dann nichts mehr oder an 10 Ports je 16mA und die anderen nichts mehr usw.


    Für den Arduino reicht also ein 0,5A Regler es sei denn man braucht noch für anderes Strom.

    Die Diode kann entfallen wenn nichts anderes am Arduino hängt, also kein PC wenn der PC ab ist brauchts halt Speisung.

    Die Diode soll nur verhindern das aus dem USB vom PC über den 5V Anschluß vom Arduino rückwärts noch ganze LED Stripes vom PC versorgt werden.


    Diode also während der Entwicklung bei Fremdeinspeisung über +5V und PC am USB oder immer dranlassen, dann gibts keine irrtümlichen Verschaltungen.

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  • Warum das ganze? Warum versorge ich den nicht mit Spannung über USB? Während der Aufbauphase musste ich feststellen dass die Messwerte vom Spannungssensor öffter um 0,1Volt nach unten abwichen während ich den Arduino über USB versorgte, sobald ich den Arduino mit 9-12Volt versorgte waren die richtig.

    mir fehlt die Info welche Referenz du wählst


    optimal ist die eingebaute 1,1V oder 2,56V besser als VCC, damit mancht man sich von der VCC unabhängiger.

    Der Spannungsteiler muss natürlich passen, dein 5:1 geht bei Ref. 1,1V oder 2,56V dann natürlich nicht mehr.


    was macht der Test?


    Jetzt wird alles schön verkabelt, verpackt und getestet.

    'Danach geht es in den Garten in den Dauereinsatz

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  • Abend :)

    Sorry dass ich mich erst jetzt melde, die letzten Tage waren stressig. (Urlaub vorbei, erstmal alles angehäfte abarbeiten)

    Der Test läuft seit Montag, seit dem war ich noch nicht im Garten.Ich denke morgen werde ich hinfahren und die Daten abholen.


    Für die Spannungsversorgung aufgrund der fehlenden komponenten habe ich erstmal ein KFZ Ladegerät an die PV-Anlage angelötet und versorge nun den Arduino per USB.

    Messungen ergaben dass auch bei 14,7Volt Eingangsspannung zu dem KFZ Adapter, immer noch saubaren 5,0 bis max 5,1Volt bei Arduino ankommen.

    Also erstmal damit laufen lassen.

    Ich melde mich sobald ich die Daten habe :)

  • Hallo :)

    Ich habe endlich die Daten abgeholt und auch wieder Zeit gefunden um hier zu schreiben :)

    Sorry wegen der Warterei!


    Der Arduino hat schon mal die Testwoche durchgehalten.

    Leider bin ich überhaupt nicht zufrieden mit der Messgenauigkeit, Zuhause hat alles wunderbar funktioniert und die Abweichungen lagen im schlimmsten Fall -0,01 Volt.


    Nun musste ich feststellen, dass die Problematik in der Praxis viel, viel gravierender ist!


    Nur als Beispiel:

    Arduino: 12,2Volt

    Multimeter: 12,6Volt

    Solarladeregler:12,6Volt


    Anede Messungen die ich zwischendurch durchgeführt habe sind ebenfalls SCHLECHT :(

    Fast immer gibt es Abweichungen von 0,4 bis 0,6VOLT! Das ist mir doch nicht genau genug.


    Wie kann ich die Berechnungsmethode zuverlässiger und genauer gestalten?

  • Wie kann ich die Berechnungsmethode zuverlässiger und genauer gestalten?


    also ich nehme vom ADC immer 8-32 Messwerte und mittle diese aus

    ausserdem kalibriere ich den gewählten ADC mit den Teilerwiderständen


    das wird jetzt leichte Mathe, Algbra irgendeine Oberschulklasse, vergessen in welcher


    wir haben näherungsweise eine Geradengleichung


    y = m * x + b


    dazu nehmen wir ein Labornetzteil einstellbar und ein genaues Voltmeter / DVM / DMM


    Stellen die maximal mögliche Spannung ein wo der ADC 1020 liefert und notieren diese Spannung

    Stellen eine kleine Spannung ein wo der ADC 20 liefert und notieren diese Spannung


    dann haben wir 2 Werte Paare die Spannung (für delta Y) und die ADC (für delta X)

    dann lösen wir auf


    m die Steigung ist (Y1-Y2) / (X1-X2)


    m = (Y1-Y2) / (X1-X2)


    dann stellen wir um

    y1 = m * x1 +b


    b1 = y1 - m * x1

    dito für 2

    b2 = y2 - m * x2


    wir bekommen 2x b


    und berechnen den Mittelwert

    b = (b1+b2) / 2


    mit dem b und m rechnen wir dann die Spannung aus ADC


    angenommen ADC liefert 950 dann ist die Spannung in Volt (y) = m * x(ADC) + b


    das ist hinreichend genau


    Mittelwert aus ADC


    uint16_t adc_16_summe = 0;

    for( x=0; x<32; x++) // 32 Werte mitteln

    adc_16_summe += readanalog(1); // channel


    adc_16_summe>>5;


    // 2^5 = 32 also 5 x rechts shiften geht schneller


    oder so, Fehler können drin sein, ich bin gerade beschäftigt


    da floats oder double den kleinen zu sehr beschäftigen rechne ich immer ganzzahlig mit cV (1/100 V)


    bekomme also 2 Nachkommastellen


    so a la 1540


    und muss nur von rechts auf die dritte Stelle per Zeicheneinfügen ein Komma setzten in den String (Array of char)


    15,40 wenn ich lustig bin hänge ich noch zur Ausgabe ein 'V' an

    "15,40V"


    sollte vor dem Komma nix sein muss ich eine Null vor dem Komma setzen


    66

    ,66

    ,66V


    "0,66V";

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    Einmal editiert, zuletzt von jar ()

  • und wie immer gilt Punktrechnung vor Strichrechnung, also Klammern nicht vergessen, leichter gehts mit einem Exel Sheet oder in open Office

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  • ich habe mal ein open office sheet erstellt zum Rechnen der m & b

    Dateien

    • adc_sheet.ZIP

      (9,06 kB, 25 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

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