Polwendende Impulse

  • Also, dann bleib ich mal dabei: Nimm einen AC-Optokoppler und du kannst die Impulse am Pi auslesen. Es sei denn, du musst die unterschiedlichen Polungen unterscheiden. Dann kannst du zwei DC-Optokoppler parallel aber gegenläufig anschließen Bei der einen Polung läuft das Signal durch den einen, bei der anderen Polung durch den anderen Optokoppler. An zwei GPIOs, die jeweils an einem der Optokoppler hängen, kannst du die beiden Signalrichtungen unterscheiden.

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  • Mhmm, Polung ist am Rpi unwichtig. Sind wir da bei der Schaltung aus #7


    LTV 814S :: Optokoppler-AC 5kV 35V 50mA >20% SMD4 - und das ein möglicher Kandidat?

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  • Ich kenn den nicht. Aber was ich im Datenblatt gelesen habe, ja, ist ein Kandidat.

  • Nein, wir sind bei einer wesentlich überschaubareren Schaltung. Schließe die beiden Drähte (ich gehe von 12 Volt aus) mit einem Widerstand von ca. 3,6 KOhm (etwas weniger tuts auch) an die Eingänge eines AC-Optokopplers (z.B. PC814) an. Der Open-Collector-Ausgang des Transistors an der anderen Seite kann deinen GPIO schalten. (GPIO über 1 KOhm an Collector; Emitter an GND; Interner Pullup oder 10 KOhm externer Pullup an GPIO.) Das ist alles.

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  • Ich stehe gerade wieder auf dem Schlauch


    der PC814 ist für 35V ausgelegt laut Datenblatt, dann fehlt doch jetzt noch das es bei beiden Spannungen 12V und 24V funktioniert, den darauf habe ich im Zweifelsfall keinen Einfluss welche Spannung anliegt. Automatisch wäre ideal ein Schalter tut es auch. Oder ist das zu vernachlässigen?

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  • Moin!


    das versteh ich nicht! Du musst doch wissen was aus deiner Mutteruhr an Spannung rauskommt.

    Zur Not hilft ein Messgerät.


    Gruss Bernd

    Ich habe KEINE Ahnung und davon GANZ VIEL!!
    Bei einer Lösung freue ich mich über ein ":thumbup:"

  • Ja natürlich weiß ich welche Spannung anliegt im Regelfall 24V. Es besteht aber auch immer die Möglichkeit weil es ja ein Gesellschaftsspiel ist das jemand mit einem 12V System Arbeitet. Somit solle wie jede Nebenuhr und auch die Schaltung die Möglichkeit haben dies umzustellen oder zu erkennen.


    Wenn ich mit 24V baue schränke ich mich ein und kann anderswo das Gerät nicht nutzen. Genau so umgekehrt ist das Gerät ohne seinen Besitzer unterwegs (z.B.verliehen) und die falsche Spannung wurde angelegt funktioniert es nicht oder wird im Schlimmstenfalls zerstört.


    Schön das euch genau so geht wie mir bei den Fachausdrücken der Elektronik. Mir ist das alles klar, weil es ja keinen festen Aufbau des System gibt und das es sich von Wochenende zu Wochenende ändern kann.

    Ich muß mich halt immer an den kleinsten gemeinsamen Nenner halten. Hier der betrieb muß für 12v und 24V geeignet sein wenn ich überall teilnehmen möchte.


    Die Originalen 60v die ja auch durch aus von den Uhren unterstützt wird ist ja schon Außen vor und werden auch nicht berücksichtigt obwohl die meisten das können.


    Ich hoffe das trägt einiges zum Verständnis bei sonst bitte weiter Fragen.


    An dieser stelle erst ein mal ein großes :danke_ATDE: für das Engagement an euch und das ihr so viel Geduld mit mir habt. :thumbup::thumbup:

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  • Wir reden hier davon, das Signal der Hauptuhr mit dem Pi zu erfassen. Wenn irgendjemand eine Nebenuhr an die Hauptuhr anschließt, die nicht dazu passt hat das damit erstmal nichts zu tun.

    Also man trifft sich für dieses Spiel und die Mehrheit entscheidet dann spontan, ob man mit 12 oder 24 Volt arbeitet oder wie ist das zu verstehen? Viele Geräte können wahlweise mit 12 oder 24 Volt arbeiten? Und manche nur mit 12 oder 24?


    Na egal - mit dem Pi hat das erstmal wenig zu tun. Und die 35 Volt beziehen sich auf den Open Collector-Ausgang des Optokopplers - das hat mit der Spannung der Uhren gar nichts zu tun.

    Einziger Unterschied liegt in der Berechnung des Vorwiderstandes des Optokpplers. Für einen Strom von 3 mA.

    12V: 10,8/0,003 = 3600 Ohm

    24V: 22,8/0,003 = 7600 Ohm


    Allerdings kannst du jetzt auch hergehen und einen Widerstand wählen, der für beide Fälle halbwegs passt, so dass der Strom bei beiden Fällen den Optokoppler schaltet.

    Bei 3600 Ohm hast du mit 12 Volt 3 mA an der LED des Optokopplers und mit 24 Volt ca. 6 mA - das verkraftet der beides ohne Probleme - es genügt also ein Widerstand von 3600 Ohm. Der Optokoppler verkraftet maximal 50 mA und ist ausgelegt auf 20 mA - du kannst also genauso auch 1200 Ohm nehmen, das ist dem ziemlich egal.


    Oder um auf die Schlussfrage aus #25 zurück zu kommen: Ja, wenn du den Widerstand richtig wählst, ist es zu vernachlässigen, ob du das Teil an 12 oder 24 Volt hängst.

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  • Wir reden hier davon, das Signal der Hauptuhr mit dem Pi zu erfassen. Wenn irgendjemand eine Nebenuhr an die Hauptuhr anschließt, die nicht dazu passt hat das damit erstmal nichts zu tun.

    Richtig

    Also man trifft sich für dieses Spiel und die Mehrheit entscheidet dann spontan, ob man mit 12 oder 24 Volt arbeitet oder wie ist das zu verstehen? Viele Geräte können wahlweise mit 12 oder 24 Volt arbeiten? Und manche nur mit 12 oder 24?

    Die Regel ist 24v - Die Hauptuhr kann auch 12v und alle Nebenuhren können mechanisch auf 12v, 24v oder auch noch 60v eingestellt werden. Das Bringt die Industrienorm so mit.


    Na egal - mit dem Pi hat das erstmal wenig zu tun. Und die 35 Volt beziehen sich auf den Open Collector-Ausgang des Optokopplers - das hat mit der Spannung der Uhren gar nichts zu tun.

    Danke das war mir nicht bewusst, die Formel für das errechnen des Wiederstandes ist bekannt nur den entsprechend fehlenden wert des Optokopplers konnte ich nicht heraus finden- ist das verständlich genug?


    Bei 3600 Ohm hast du mit 12 Volt 3 mA an der LED des Optokopplers und mit 24 Volt ca. 6 mA - das verkraftet der beides ohne Probleme - es genügt also ein Widerstand von 3600 Ohm. Der Optokoppler verkraftet maximal 50 mA und ist ausgelegt auf 20 mA - du kannst also genauso auch 1200 Ohm nehmen, das ist dem ziemlich egal.

    Genau dieses Wissen fehlt mir. Ist halt wie mit einem Lehrling 1 Lehrjahr:(

    Modellbahn sieht bei mir so aus oder auch mal kleiner :

    Images

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  • Gesellschaftsspiel ist offenbar ein weiter Begriff!

    Ihr baut also komplexe Modellbahnen auf und braucht für die Fahrpläne eine gemeinsame Zeitbasis...


    Im Übrigen wäre es sicher auch kein Problem, Anpassungsschaltungen von 12 auf 24 Volt zu bauen, für den Fall, dass du mal in die Halle kommst und "nicht kompatibel" bist.


    Wie läuft das praktisch? Alle stellen ihre Uhr auf Mitternacht und dann trillert einer mit der Pfeife und die Hauptuhr fängt an, die Zeit laufen zu lassen?


    Und wozu brauchst du denn in dem System nun die Auswertung mit dem Pi und die Sendung der Daten per WLAN? Wenn doch eh alle an der Hauptuhr hängen...

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  • Wie läuft das praktisch? Alle stellen ihre Uhr auf Mitternacht und dann trillert einer mit der Pfeife und die Hauptuhr fängt an, die Zeit laufen zu lassen?

    Genau es gibt einen Fahrplan der fängt beispielsweise um 4:15 an "Uhr laüft" in der Regel 4,5 mal schneller als in echt.

    Die Hauptuhr kann:

    Start Zeit -> Fahrplan beginn "04:15"

    End Zeit -> Fahrplan ende "21:00"

    Schneller vor lauf auf Startzeit

    Grundstellung 00:00 Uhr -> Spielschluß und Abbau im Ideal Fall sind jetzt alle Uhren auf 00:00Uhr das erleichtert die Synchronisation beim Nächsten Treffen

    Und wozu brauchst du denn in dem System nun die Auswertung mit dem Pi und die Sendung der Daten per WLAN? Wenn doch eh alle an der Hauptuhr hängen...

    Ja das ist meine Idee - Bestehendes nutzen weil es vielfach vorhanden ist und auf bewerte Technik beruht und diese erweitern ohne in das bestehende System ein zugreifen.

    Viele Betriebsstellen (Bahnhof) steuern mit dem Eigenen Pc die Weichen. Wenn ich jetzt eine Uhr im Browser öffnen kann muss ich nicht immer auf irgendeine Uhr in der Halle schauen. Außerdem braucht Wlan weniger Infrastruktur - Smart Uhr am Handgelenk Handy mit Browser sind weitere Stichworte damit kann man auf den Pi zugreifen. Da soll die Reise hin gehen.

    Es gibt Lösungen für den Heimbereich aber - da kann jeder an Einstellungen fummeln aus versehen oder mit Absicht wie auch immer das muss vermeiden werden.


    So sieht der Uhrtaktgeber aus Eigenentwicklung des Vereins. Und das zweite Bild die ganze Idee. Bisher habe ich mich nur nicht getraut fremdes wissen einzubinden aber alleine schaffe ich diese Umsetzung nicht.

    Images

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  • Was heißt "Uhrentaktgeber aus Eigenentwicklung des Vereins"? Ist die Nebenuhr, die jedes Mitglied haben muss, um mitzumachen?


    Willst du jedem die Möglichkeit geben, die Zeittakte an seiner Nebenuhr abzugreifen, um seinen PC damit zu füttern?

    Oder willst du einen zentralen Abgriff bauen und die aktuelle Zeit per WLAN oder ähnliches jedem PC zur Verfügung stellen?


    Mit was werden denn die Abläufe der Züge usw. gesteuert? Die Nebenuhren versorgen doch sicher jetzt schon jeden PC mit dem Zeittakt, der dann die Züge, Weichen usw. steuert. Dann kennt der PC doch eh schon die Zeit. Ein Programm zu schreiben, das diese Zeit in einem Fenster anzeigt, stelle ich mir nicht so schwierig vor. Abgesehen von einer "Armbanduhr" mit Funkanzeige der Spielzeit, sehe ich noch nicht so recht, wo der Nutzen deiner Idee ist.

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  • Ist die Nebenuhr, die jedes Mitglied haben muss, um mitzumachen?

    Nein jeder kann eine Eigene Uhr haben, und diese mit der Infrastruktur verbinden. Er muss aber keine besitzen, einige wenige stellen Nebenuhren zur Verfügung die an Stellen die für alle Sichtbar sind in der Halle aufgehängt.

    Oder willst du einen zentralen Abgriff bauen und die aktuelle Zeit per WLAN oder ähnliches jedem PC zur Verfügung stellen?

    Ja richtig



    Mit was werden denn die Abläufe der Züge usw. gesteuert?

    Lokführer Fahrdienstleiter usw. "Personal" ist wie bei der echten Bahn nur wir fahren auch bei schlechtem Wetter. Je größer das Treffen je mehr Leute müssen "beschäftigt" werden. 100 Leute sind nicht unbedingt selten!

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    Edited once, last by s6pq ().

  • Also stehen in der Halle nur überall diese Nebenuhren und die Leute müssen die per Sichtkontakt ablesen und dann in ihren Steuer-PC eingeben und im richtigen Moment starten? Das klingt ja vorsintflutlich!

    Wie bekommen die einzelnen Leute die aktuelle Zeit, wenn der Takt schneller als in der Realität läuft. Man spielt dann Schaffner oder Lockführer und um 14:32 pfeift macht der Sprecher die Ansage ("Achtung, am Gleis 7 einsteigen"), der Schaffner pfeift und der Zugführer dreht den Regler rum und fährt los? Der Stellwerksmensch schaltet die Weichen, usw ...


    Wie synchronisieren sich die Steuer-PCs zurzeit mit der Hauptuhr bzw. den Nebenuhren.


    Du hättest also gerne ein System, das jedem Teilnehmer ermöglicht, die Zeit automatisch in seinem PC zu haben.

    Den Sinn der Datenbank hab ich auch noch nicht verstanden, was soll da gespeichert werden?

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  • Also stehen in der Halle nur überall diese Nebenuhren und die Leute müssen die per Sichtkontakt ablesen

    Ja


    Der Mensch schaut auf eine Uhr -> Der Fahrplan gib die Uhrzeit vor - Zeit erreicht - Signal Grün - Abfahrt.

    Signal Rot - Weiche nicht gestellt oder was auch immer - Verspätung. Es ist wirklich wie bei der DB Jede Position ist besetzt. Es gibt halt viele einflüsse im betrieb siehe Vorbild.



    Du hättest also gerne ein System, das jedem Teilnehmer ermöglicht, die Zeit automatisch in seinem PC zu haben.

    Nein

    Ein System was es ermöglicht jedem aus dem Wlan die Uhrzeit abzulesen - genau so wie wenn du auf die Uhr schaust und das mit jedem gerät das eine Webbrowser öffnen kann.


    Den Sinn der Datenbank hab ich auch noch nicht verstanden, was soll da gespeichert werden?

    Wo her soll den ein Java Applet "die Nebenuhr" den die Daten bekommen? sie soll ja unsere selbst erzeugte Zeit anzeigen. Und zwar die gleich wie auf den Analogen Nebenuhren in der Halle.


    Wenn ich eine Java Uhr im Browser starte, greif diese mit dem Time befehl auf die sytemzeit zu das soll in meinem fall die Datenbank sein weil wir ja unsere eigne zeit "herstellen" ich hoffe das ist verständlich für dich.

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  • Dein Server kennt doch die aktuelle Zeit. Die Apps müssen nicht auf eine Datenbank zugreifen - sie fragen per WLAN beim Server an, wie spät ist es, und der sagt ihnen die Zeit.

    Wie soll denn die App ihre Anzeige aktuell halten? Willst du jede Sekunde den Server abfragen oder sollen die PCs auch mit einem Taktsignal oder mit einer Info über die "Zeitgeschwindigkeit" die Zeit selbst weiter zählen? Wenn du minutengenau arbeiten musst und die Zeit zehnmal schneller läuft, als normal, dann vergeht alle 6 Sekunden eine Minute. Wenn du nichts verschlafen willst, musst du schon mindestens jede Sekunde abfragen. Dann bist du im ungünstigen Fall immer noch +/- 10 Sekunden neben der Spielzeit.


    Du könntest die Spielzeit sekundengenau übertragen und die Laufgeschwindigkeit dazu - dann kann die Uhren-App die Zeit weiterlaufen lassen und nur ab und zu mal nachsehen, ob es noch genau stimmt. Ich nehme an, eure Zeit-Laufgeschwindigkeit ist konstant, wenn sie für ein Spiel einmal festgelegt ist, oder?


    PS: Mensch, das ist ja geil. Eure Züge fahren dann ja auch zehnmal so schnell wie die echten... Ein ICE mit 2800 Km/h - bekommt ihr da nicht Ohrenschmerzen, wenn die die Schallmauer durchbrechen? ;-)

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  • Dein Server kennt doch die aktuelle Zeit.

    ??? was meinst du, wo her


    Die Apps müssen nicht auf eine Datenbank zugreifen

    Wo kommen die App's her? ich sprech von einem Java Applet

    PS: Mensch, das ist ja geil. Eure Züge fahren dann ja auch zehnmal so schnell wie die echten... Ein ICE mit 2800 Km/h - bekommt ihr da nicht Ohrenschmerzen, wenn die die Schallmauer durchbrechen?

    damit haben wir kein Problem - Irgend einer schaltet immer mal das Licht an einem Fahrzeug an dann sind wir alle "Geblitzdingst" dann kommt einer auf die taste mit dem Horn dann hört auch keiner mehr was . Und 1928 war die Zeitmaschiene noch nicht erfunden, sonne Weißwurst fährt hier nicht.^^(;

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  • Dein (Web)server kennt die Zeit von dem Gerät, das wir hier die ganze Zeit basteln... mit dem Optokoppler. Wenn der Server die Uhrzeit in eine Datenbank schreiben kann, muss er sie doch wissen...


    App ist doch die Abkürzung für Applet, oder nicht? Du weißt, was ich meine.



    Also nochmal zur Klarstellung: An einen Rechner (Pi) ist diese Optokopplergeschichte angeschlossen. Der Pi ist damit im Grunde eine Nebenuhr und steht m Anfang auf null. Er empfängt die Signale und läuft demnach wie alle Nebenuhren schnell auf 4.15 (angenommene Startzeit) vor. Dann empfängt er nach dem Start die Takte und lässt seien Zeit mitlaufen. Er kennt also die aktuelle Spielzeit.


    Die "Apps" - Java-Applets auf den beliebigen PCs, Handys, Smartwatches oder sonstigen Geräten - können einen auf dem Pi laufenden Webserver ansprechen und von ihm die genaue Zeit (mit Bruchteilen von Minuten) und die aktuelle Laufgeschwindigkeit bekommen. Damit können die App(let)s die aktuelle Uhrzeit einstellen, selbst weiter laufen lassen und von Zeit zu Zeit synchronisieren.

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  • Du hast dir gerade selber geantwortet.


    Ob das jetzt so Zeitkritisch sein wird wie du angegeben hast gilt es zu überprüfen. Die Version

    hier für die Kellerbahner hat weder mit der menge der Anfragen noch mit der Abweichung ein Problem.

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  • Also offenbar gibts sowas ja schon - dann versteh ich nicht so ganz, warum du das erst jetzt offenbarst.

    Und offensichtlich lassen diese "Apps" oder wie du sie nenne willst, die Zeit intern weiter laufen - dafür brauchen sie den Teiler (den ich Laufgeschwindigkeit genannt habe). Und wenns so unkritisch ist wozu habt ihr dann diese aufwändigen Nebenuhren? Dann könnte doch wirklich jeder seine Softwareuhr mit Teiler haben und beim Spielstart einfach loslaufen lassen. Wozu dann der Aufwand mit dem Pi, der Nebenuhranzapfung und der Datenbank?

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