Kabelkanal, Brüstungskanal, Steckdosen, Werkstatt Stromversorgung

  • und WICHTIG nicht die Krallen nutzen können Kabel beschädigen oder einklemmen, immer Geräteschrauben nutzen!

    300 Stück Schrauben Schalterdosen Geräteschrauben


    25mm sind die normalen, die langen braucht man bei Putzausgleichsringe

    https://www.google.com/search?…_AUIECgD&biw=1385&bih=918


    Und der Standarddurchmesser ist dann 68mm?

    jau, mit einer 68er Bohrung bekommt man dann die Leerdose locker rein und die Rahmen so 80mm decken dann sauber ab, aber der Mittenabstand 2er UP Dosen ist 71,5 +- ich hatte mir bei der Renovierung eine Bohrschablone gemacht.


    Dummerweise hatte ich mal 71mm gemessen und es wurde bei einer 5er Kombi etwas eng, die 0,5mm summieren sich halt.

    Gira in ihren Installastionsanweisungen schreibt was von 72mm was auch nicht wirklich passt.


    Wer natürlich in Mauerwerk bohrt hat eh genug Spiel, im Holz/Rigips muss es für Hohlraumdosen 68mm passen sonst fallen die Dosen durch, die Doppeldosen sind dann für Stichsäge, auch nicht so prickelnd da Maß zu halten.

    [IMG:https://www.picclickimg.com/d/l400/pict/162641319752_/Hohlwanddose-Rigips-Abzweigdose-Schalterdose-Trockenbau-Hohlraumdose-Schalter.jpg]

    https://www.picclickimg.com/d/…Hohlraumdose-Schalter.jpg

    lasst die PIs am Leben !
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    2 Mal editiert, zuletzt von jar ()

  • Guter Tipp mit den Doppeldosen. Ich will eigentlich immer eine 2er Kombi verbauen. Allerdings wollte ich das mit Einzeldosen machen, damit die auch wirklich halten.

    Dann fällt mir vielleicht der Steg zwischen den einzelnen Dosen raus, aber ich kann mit dem 68mm Bohrer sauber bohren und die Einzeldosen so hin drehen, dass mit den Klemmen auch Kontakt zum Holz ist.


    Ich will eigentlich nur 6 Steckdosen haben. Also quasi 3 Doppeldosen. Nicht wirklich die Welt. Werkbank ist auch nur 3m breit.

  • Dann fällt mir vielleicht der Steg zwischen den einzelnen Dosen raus

    unwahrscheinlich


    Für Einzeldosen brauchst du evtl. Kabeldurchlässe die hinterher in die Dose eingeschoben werden:


    nennen sich Verbindungsstutzen

    http://www.elektrikshop.de/ver…dosen-9060-98-kaiser.html


    da werden die Kabel von Dose zu Dose geführt und hinten geschützt.

    [IMG:http://www.elektrikshop.de/images/product_images/info_images/2244_0.jpg]

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  • Brauche ich die Durchlässe zwingend?

    woher soll ich das wissen, es erleichtert die Kabelführung, schützt die Kabel wenn die Dosen hinten frei liegen, DU schriebst ja von Holzplatte!

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  • Es ist immer eine gute Idee, dort einen Hauptschalter (der ALLES abschaltet), eine Sicherungsautomaten (6A flink) + einen FI-Schutzschalter 6 oder 10A /30mA mit einzubauen...

    30 mA RCDs sind seit 2009 vorgeschrieben. Leitungsschutzschalter haben eine Charaktersitik, normal ist Typ B. Elektroinstallationen gehören in die Hände einer Elektrofachkraft nach NAV §13. Die fertige Installation muss nach VDE geprüft werden.


    Lutz


  • Ich habe eine Rückplatte an der Werkbank mit 12mm aus ganz normalem Sperrholz.

    Ich könnte eigentlich hier mit einem Dosenbohrer mehrere Aussparungen rein Bohren und die Steckdosen direkt dort anbringen.


    Hinten kommt niemand hin. Was allerdings nciht so schön ist, dass die Kontakte der Dose dann hinten offen liegen würden.

    Die Werkbank steht komplett an der Wand. Dann bräuchte ich nur Steckdosen und blenden. Und diese direkt an der Sperrholzplatte anschrauben.

    Hier kommen Hohlwanddosen zum Einsatz mit passenden Werkzeug. Die Dose muss randversenkt werden.


    Lutz

  • Als elektriker möchte ich hier mal meinen senf dazu geben, wenn man ne tüte mit hohlwanddosen nimmt, hat man die verbindungen dabei. Sie sind empfohlen aber nicht erforderlich, man kann die brücke auch mit einem ummantelten stück leitung machen.

    In Holzwänden sind Hohlwanddosen zwingend erforderlich, Brandschutz! Steckdosen mit 16A Absichern, da soll ja eine Bohrmaschine und nicht nur Licht angeschlossen werden. Hauptschalter (SLS)/ Diazedblock hat in der Hauptverteilung zu sein, vor dem RCD. Mehrere FI´s (RCD) nur mit entsprechenden Charakteristiken hintereinander Schalten. Für Werkstätten würde ich FI-LS B16/0,03A empfehlen in diesem Fall. Arbeiten in der Verteilung bitte nur vom Elektriker machen lassen und mit diesem Vorher! über das Projekt sprechen, damit man auch alles so macht, wie er es dann auch als anschließbar erachtet. Haftung wird er für die eigenleistung nicht übernehmen können, aber so hängt man am ende nicht als hauen Staub vor der Verteilung.