RPi 3A+

  • Ein Formel 1 Motor in einem Fiat Bambino. Viel Kraft, viel Wärme und nix paßt rein. Diese Komposition erschließt sich mir auch nicht recht. Der Kundenkreis - vermutlich Liebhaber, die den Sound eines Formel 1 Motors auf einer Parkplatzrallye genießen wollen. Den A+ Formfaktor hatte ich auch gemocht, ebenso den Preis (bis der Zero den A+ quasi obsolete machte). Bei beiden gefiel mir aber vor allem deren Stromgenügsamkeit.


    Wenn selbst die Codesys Soft SPS Runtime nebst Web-Server auf einem Zero mit einem Core werkelt, dann fragt man sich, was die 3 anderen Cores tun sollen. Klar, Zündkerzen rausgeschraubt und schlafen, damit's Sprit spart. Am Ende erzieht zu viel CPU-Leistung nur zu schlechter Codequalität...


    Naja, über Geschmack läßt sich ja bekanntlich auch streiten. Da hat jeder so seine Vorstellungen.

  • ein 4-core aber mit wenig RAM, das hatte ja schon der PI1B 512MB und es war knapp.


    Also mir reicht das nicht, kommt mir wieder wie Salamitaktik vor, wenn genug verkauft wurden dann kommt der 3+A+ mit 1GB


    RAM ist einfach wichtig, war schon immer so und bleibt auch so, seit über 40 Jahren haben die Kisten grad so wenig das sie laufen, nur nicht rund!

    Die Original CCU2 einer Homematic läuft mit 256MB Ram, da hat der "abgespekte" Pi doppelt soviel.

    Außer dem Homematic Transiver kommt da auch nix dazu.

    Es würde auch mit einem Zero gehen.

  • dass die RPi-Foundation mit dem Pi ein anderes Ziel verfolgt, als die meisten von uns hier und auch eine andere Zielgruppe vor Augen hat.

    Linus spielst Du auf Education und Commutity an?

    Ich wundere mich über Anleitungen, wie man eine LED zum Leuchten bringt und dazu einen Raspi braucht - ein "technischer Overkill", denke ich mir.

    [Sarkasmus]Basiswissen über Computer, Linux und Python... braucht man das? [/Sarkasmus]

    Aber es gibt Foristen aus dieser "anderen Zielgruppe".

    Schönen Gruß, kle