[ Info ] Stromversorgung Raspberry Pi


  • Jetzt hab ich nochwas gefunden:
    http://www.raspberrypi.org/forums/viewtopic.php?f=46&t=11404


    Laut dem TS springt der HUB in den "normalen" modus sobald ein Computer dranhängt. Das macht natürlich meine Idee zu nichte wenn dem so sein sollte.


    das macht doch nix


    1 der microUSB hat keine Datenleitungen beschaltet ! also der HUB merkt nix vom Computer !
    2 es geht immer noch die Möglichkeit ein Y-USB-A auf microUSB zu nehmen


    lohnt aber nur wenn der HUB nicht rückspeist, sonst ist das Geld für das oder die Kabel rausgeworfen (bei mir liegen 30cm und 1m nur noch rum)

    lasst die PIs & ESPs am Leben !
    Energiesparen:
    Das Gehirn kann in Standby gehen. Abschalten spart aber noch mehr Energie, was immer mehr nutzen. Dieter Nuhr
    (ich kann leider nicht schneller fahren, vor mir fährt ein GTi)

  • Da haben wir uns falsch verstanden. Ich möchte den HUB natürlich auch als USB Hub nutzen.
    Ich hab grad bei dlink angerufen, solange das netzteil dran hängt bringt der volle 1,2A mit der schnelladefunktion. Wobei ich denen auch nicht so recht traue....


  • Da haben wir uns falsch verstanden.


    wie war das nur möglich :s



    Ich möchte den HUB natürlich auch als USB Hub nutzen.


    das dachte ich mir fast, habe ich je behauptet das das verboten ist ? :s



    solange das netzteil dran hängt bringt der volle 1,2A mit der schnelladefunktion.


    ach nun unterscheiden die nicht mehr zwischen Client oder nicht ? :s

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  • Angeblich nicht aber jetzt hab ich wiederum das hier gefunden:

    Quote

    7-Port USB Hub DUB-H7 Rev. C (Crashes USB stack/complete Kernel, including Ethernet, when plugging / using some peripherals). (See note above, it works with some distros and/or with latest firmware). Revision B is working perfect. The version C is completely unuseable with PI. When connected while booting the kernel hangs during boot. When connecting later it seems works. Can be used for powering PI only when it is not connected to the PI as USB root node. When this is done the ports do not provide any power. I assume this is caused by the reset logik that turns of power when an usb reset is given. When the HUB is connected to a PC while powering the PI the PI has also a power loss.


    Quelle:
    http://elinux.org/RPi_Powered_USB_Hubs


    Das bestätigt wiederum die Aussage, das der HUB nicht die erhofften 1.2A leistet sobald man den Pi dranhängt. Außerdem gibts da wohl recht viele andere Probleme....
    Was wäre denn ein guter 7 Port HUB der den RPi auch mit Strom versorgen kann? Die genannte Liste beinhaltet HUBS die man mangels deutschem Netzteil hier nicht bekommt.


  • Was wäre denn ein guter 7 Port HUB der den RPi auch mit Strom versorgen kann? Die genannte Liste beinhaltet HUBS die man mangels deutschem Netzteil hier nicht bekommt.


    der hier werkelt bei mir seit einem Jahr anstandslos !
    Belkin Mobiler Hi-Speed USB 2.0 Hub (7 Ports, aktiv) schwarz -> Amazon


    aber dieser speist den PI rückwärts ! was ich ja gut finde.


    Das Netzteil ist mit 2,5A aber nicht 7x 0,5A tauglich was mich nicht stört

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  • Rückwärtsspeisung heißt du schließt den Pi an wie einen normalen PC und der bekommt dann über das eine Kabel den Strom? Du brauchst also kein Y Kabel und hättest dann noch einen Port frei am Pi?

  • ganz genau und die Sicherung im PI ist arbeitslos :)

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  • Hab das Setup jetzt genau wie du. Funktioniert wunderbar. Hab bisher eine HDD dran und eine Bluetooth Maus/Tastatur.

  • Also wenn ich jetzt einen USB Hub kaufen würde (Ich hab die 1.Variante) was muss ich jetzt GENAU Beachten?
    Bzw. was Empfehlt ihr mir?

  • Was musst du beachten? Nichts.
    Was wir dir empfehlen? Was willst du denn erreichen?
    Die Normale Variante ist Variante 1, solange es keinen Grund für etwas anderes gibt, warum etwas anderes tun?
    Wenn du ein Netzteil sparen willst, dann nimm Variante 2...


    Prinzipiell ist es schlau einen aktiven USB-Hub zu kaufen, denn der Strom reicht schnell nicht mehr aus, den der RPI selbst liefert. Das umgehst du natürlich mit Variante 2, aber die braucht von vorne herein einen aktiven Hub...

  • „4A aktiver Hub (amazon) speist den Pi rückwärts.“
    Kann man dadurch mehr wie 300mA am GPIO für 3,3V bereitstellen?
    Angenommen ich habe mein Pi mit KISS intern getuned (wie hier http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-pi-tuning-3 ...).


    Wenn nein. Geht es sonst irgendwie (außer Variante 3) um 640mA GPIO für 3,3V bereitzustelllen?


    Frage an dreamshader:
    Abbildung von Variante 2: „GPIO = Leistung HUB-Netzteil -700mA – Hub-Geräte“
    ..wäre ja dann bei einem 4A Hub theoretisch mehr Strom für GPIO möglich. ?oder :s
    In der Beschreibung zu Variante 2 steht aber bei den Nachteieln: „...der maximale, für die GPIOs verfügbare Strom liegt bei ca. 300 mA.“
    Also entweder liegt in deiner Beschreibung ein Widerspruch vor
    oder ich hab es selbst noch nicht ganz verstanden :no_sad: (was warscheinlich ist)


  • Kann man dadurch mehr wie 300mA am GPIO für 3,3V bereitstellen?


    N E I N ! :wallbash:


    Es ist völlig egal, wie stark Deine Stromversorgung für den RPi ist, die Spezifikation des Prozessors (SoC) gilt immer! Selbst 100 mA (Du sprichst sogar schon von 300 mA) sind viel zuviel, ich würde nicht mal eine 25 mA LED an einem GPIO Pin betreiben - geschweige denn mehrere.


    Vernünftigerweise belastet man ein GPIO mit nur wenigen mA - wenn Du mehr Strom und/oder auch andere Spannungen schalten möchtest, mußt Du je GPIO zumindest einen Transistor verwenden. Beispiele sollten sich u.a. auch hier im Forum finden lassen.


    Gruß, mmi

  • wenn die 3,3V nicht aus dem RG2 sondern aus dem KIS kommen kann man zumindest die 3,3V am GPIO Port stärker belasten, die die Ports selber natürlich nicht !!!

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    Edited once, last by jar ().

  • Hallöle,


    Nein, das heisst lediglich, dass im Stromkreis des RPi zunächst mal 4000 mA zur Verfügung stehen. Davon abzuziehen ist die Leistung, die der RPi verbraucht. Du kannst diesen Stromkreis also noch mit ca. 3300 mA belasten, bis das Netzteil schlapp macht.


    Quote


    ..
    Die Stromversorgung ist, bei richtiger Leistung des Netzteils, immer gewährleistet und die GPIO-Leiste wird garantiert mit insgesamt ca. 300 mA versorgt.
    ...


    Nochmal die gleiche Aussage wie meine oben: Vergleich mit Deinem Hausnetz: eine Steckdose ist durchaus in der Lage, 100 A zur Verfügung zu stellen ... allerdings stellt sich die Frage, wielange?
    Irgendwas geht, entweder die Sicherung ( Automat im Sicherungskasten, beim Raspi: Polyfuse - wird aber in diesem Fall übergangen -> puff :angel: ) oder die Leitungen in der Wand ( Kabelbrand, beim Raspi: Leiterbahnen -> Feuer empor :angel: ) oder eben der stromhungrige Verbraucher ( der Fön mit Kurzschluss, beim Raspi: Zentraleinheit -> puff :angel: ).


    Du schliesst ohne aktiven Hub eine Festplatte an den USB des RPi: sie zieht ca. 500 mA ... 300 mA hast Du übrig - evtl. sogar weniger weil Tastatur und Maus auch noch was haben wollen, also 200 mA -> 200 mA - 500 mA = -300 mA -> geht nicht -> adieu ...


    Du schliesst mit aktivem Hub diese Festplatte an den USB des RPi: sie zieht ca. 500 mA ... 3300 mA hast Du übrig - evtl. etwas weniger weil Tastatur und Maus auch noch was haben wollen, also 3200 mA -> 3200 mA - 500 mA = 2700 mA -> kein Problem, kannst locker noch eine anstecken.


    Hm ... jetzt klar :s


    ciao,
    -ds-

  • alles klar,
    habs vorher nur missverstanden. (hab die Transistoren schon bereit :thumbs1:)


    dh. einfach gesagt:
    --> GPIO ist fürs "steuern" gedacht und nicht für die "Versorgung"

  • Hier auch nochmal, weil es so wichtig ist !!:thumbs1::thumbs1:


    Ich bin auf einen interessanten (und etwas länglichen) Blog bzgl. Netzteilen und deren Qualität gestossen:


    a-dozen-usb-chargers-in-lab-apple-is


    Besonders interessant: Der Abschnitt bzgl. der Ripple und Noise - Parameter.


    Die Aussagen/Vergleiche/Messungen in diesem Blog unterstreichen eigentlich überdeutlich die (nicht nur meine) Meinung,
    dass die für den RPi eingesetzten Netzteile sehr oft das eigentliche Hauptproblem bei Instabilitäten usw. sind.


  • Die Aussagen/Vergleiche/Messungen in diesem Blog unterstreichen eigentlich überdeutlich die (nicht nur meine) Meinung, dass die für den RPi eingesetzten Netzteile sehr oft das eigentliche Hauptproblem bei Instabilitäten usw. sind.


    Bedauerlicherweise ist der Markt für Tisch-/Steckernetzteile in dieser Leistungsklasse ziemlich kaputt. Da gibt's bzgl. versprochener Leistung und Stabilität viel "Schrott", leider auch in den höheren Preisklassen! Die Denkweise "hat ja über 10.- € gekostet, also Qualität" passt nicht.


    Empfehlen möchte ich (wegen der Modulbauweise und direktem Kontakt mit 230V) hier aber lieber nichts.


    Gruß, mmi

  • Hallo Leute,


    ich betreibe an der Pi ein Pi-Kamera und einen UMTS-Stick Huawei E173. In Moment läuft alles stabil, aber abstürze habe ich auch schon gehabt aufgrund der Spannung. In Moment zieht der Pi zw. 500 und 700 mA. Habe ein DC/DC Wandler mit 1500mA am Micro-USB angeschlossen. Wie gesagt, es funktioniert sehr gut bis auf .....


    Da der Pi 2 USB Buchsen hat, kann ich dann die eine als Stromeingang nutzen? Also ich schließe dort ein USB-Kabel mit 5V an und am Micro-USB vom Pi mache ich nichts. Ist das so möglich?


    Das der Strom nicht ausreicht kann man auch am Bildschirm sehen. Dieser flackert hin und wieder.


    Gruß