Nach Einbau in neues Gehäuse bootet Raspi 3 nicht mehr.

  • Und, bootet er jetzt vom USB-Stick, oder geht das auch nicht mehr ?

    vielleicht kann der TO das mal probieren, evt. wurde das irgendwann freigeschaltet. (Pi 3B nach eigenen Angabe)

    Mit der Heißluftdüse meines Gaslötkolbens kann ich SMD Kontaktfehler reparieren.

    Ja, wenns eh kaputt ist, kann man damit mal dranrumbrutzeln. Allerspätestens bei den BGA Chips wars das aber, IMHO viel eher.

  • Ok, per USB-Booten habe ich noch nie ausprobiert, aber ich kenn mich da auch nicht aus. Ansonsten sind mechanische Fehler am logischsten/wahrscheinlichsten. Dann wird ansonsten wohl ein neuer Raspi kommen müssen.

    Vielen Dank für die vielen Antworten.

  • Nur so ein Tipp...


    ich würde den Fehler erst mal eingrenzen, bevor ich einen neuen RPi kaufe.

    Je nach Peripherie und/oder Schaltungsfehlern kann der Neue genauso schnell sterben.

    Und bei einem neuen würde ich genau auf die Erdung wegen statische Aufladung achten. Sonst ist der schon vor Inbetriebnahme tot.

  • Ansonsten sind mechanische Fehler am logischsten/wahrscheinlichsten.

    Vielleicht hat es auch "nur" das Blech verbogen und die mSD hat keinen richtigen Kontakt mehr.


    Und bei einem neuen würde ich genau auf die Erdung wegen statische Aufladung achten.

    Was meinst Du damit? :conf: Nach dem Auspacken erstmal alles auf der Platine antatschen?

  • Nur so ein Tipp...


    ich würde den Fehler erst mal eingrenzen, bevor ich einen neuen RPi kaufe.

    Je nach Peripherie und/oder Schaltungsfehlern kann der Neue genauso schnell sterben.

    Und bei einem neuen würde ich genau auf die Erdung wegen statische Aufladung achten. Sonst ist der schon vor Inbetriebnahme tot.

    Naja, an Peripherie ist ja nur die Soundkarte hinzugekommen. Da diese ja schon sehr oft verkauft wurde, glaube ich kaum, dass es ein Schaltungsfehler ist.

    Vielleicht hat es auch "nur" das Blech verbogen und die mSD hat keinen richtigen Kontakt mehr.

    Hatte ich auch schon probiert.

  • Vielleicht hat es auch "nur" das Blech verbogen und die mSD hat keinen richtigen Kontakt mehr.


    Was meinst Du damit? :conf: Nach dem Auspacken erstmal alles auf der Platine antatschen?

    Genau - aber vorher die Arbeitsunterlage und die Person, die daran arbeitet über einen hochohmigen Widerstand mit "Erde" verbinden, z.B. dem SL (Schutzleiter) von einer Steckdose. Wenn die Unterlage dann noch leitend ist und die Platine mit den Lötpunkten aufgelegt wird, hat sie das gleiche Potential wie die Person. Da kann nichts Schaden nehmen durch Statische Aufladung.


    hyle ich glaub, du weißt das schon...


    Vielleicht ist es heute nicht mehr soooo schlimm. Ich stamme aber aus einer Zeit, da brauchte man nur ein CMOS IC anfassen, da war es schon hin.

    Die Entwickler haben über die Jahre auch dazugelernt und Bauteile zum Schutz mit eingebaut, Vorwiderstände, Ableitdioden, Kondensatoren e.t.c.

  • So, hab den Fehler gefunden, hatte nur das neue Noobs falsch entpackt :wallbash:. War´nen dummer Fehler. Die alte SD-Karte hatte ein Riss.

  • Ich hab noch einen Fehler entdeckt. Lass das mit dem NOOBS. Brauchste nicht. Raspbian (lite) direkt geflasht (etcher) ist ideal. Oder warum musst Du NOOBS haben?

    Ja, es ging auch anders. War halt reine Gewohnheitssache. Habs aber jetzt geschaft alles ans laufen zu bringen und zusammen zu bauen.