Batterie durch Raspi-Stromversorgung ersetzen

  • Hallo Leute,


    nach meinen letzten kläglichen Schaltversuchen von Strom via. Transistor möchte ich nun eine Relaisschaltung verwenden, um ein Garagentor zu schalten. Da die Fernbedienung auf 433,92 MHz sendet, wollte ich das Signal dieser auslesen und evtl. selber senden (sofern dies kein Rolling-Code ist). Leider hat das Auslesen via. Receiver nicht wirklich funktioniert.

    Deswegen muss ich wohl eine Garagenfernbedienung auseinandernehmen, an dem Stromkreis, der geschlossen wird, zwei Kabel anlöten und diese via. Relais (z.B. https://www.amazon.de/gp/product/B00AEIDWXK/ref=ox_sc_act_title_2?smid=A3HGBRJJFTV98D&psc=1 (Affiliate-Link) ) verbinden.


    Nun habe ich zwei Fragen:

    1. Klingt der Plan inkl. obiger Komponente realistisch?

    2. Ich würde gerne die Batterie in der Fernbedienung weglassen und diese mit dem Gleichstrom des PI's betreiben. Nun bin ich was Strom angeht eher unterdurchschnittlich informiert und würde gerne wissen, ob ich auf die Spannung der Batterie oder auf die Stromstärke achten muss und welchen Wert ich evtl. mit Widerständen anpassen muss, damit die Stromversorgung meines PI's nicht den Garagendrücker grillt !?


    Viele Grüße

    D

  • Also, du willst den Taster in der Fernbedienung mit Hilfe des Pi so überbrücken, dass die Fernbedienung schaltet, als ob man sie gedrückt hat?

    Dazu würde ich kein Relais nehmen, sondern einen Optokoppler.


    Ob du die Batterie "einfach so" ersetzen kannst, hängt allein von der Spannung ab.

    Was für eine Batterie ist da drin? 3V Knopfzelle? Ich nehm das mal im Folgenden an.

    Der Pi hat 3,3 V. Ob das "einfach so" klappt, hängt von der Elektronik des Senders ab. Wenn die 3,3 V verkraftet, gehts.

    Wenn nicht, ist die einfachste Lösung wahrscheinlich ein passender Spannungsregler, der die 3 V erzeugt. Mit Widerständen ist da nicht viel zu machen - ein Spannungsteiler verbrät nur unnütz Strom. Besser ist ein sparsamer Spannungsregler, der im Leerlauf nicht viel Strom verbraucht.

    Oh, man kann hier unliebsame Nutzer blockieren. Wie praktisch!

  • Also, du willst den Taster in der Fernbedienung mit Hilfe des Pi so überbrücken, dass die Fernbedienung schaltet, als ob man sie gedrückt hat?

    Dazu würde ich kein Relais nehmen, sondern einen Optokoppler.

    Was ist das und wieso ist das Ding besser geeignet als ein Relais?


    PS: Das verlinkte Relais ist doch ein Optokoppler oder nicht?

  • Das ist eine Leichtdiode und ein Fototransistor, vergossen in ein lichtdichtes Gehäuse.

    Kann meistens direkt an einen Out- Pin des Pi (über Vorwiderstand) angeschlossen werden, braucht keinen gesonderten Relaistreiber, entkoppelt die beiden Stromkreise und hat keinen mechanischen Verschleiss.


    Kostet weniger, hält länger.


    Servus !

    RTFM = Read The Factory Manual, oder so

  • Klingt der Plan inkl. obiger Komponente realistisch?

    absolut!

    Dazu würde ich kein Relais nehmen, sondern einen Optokoppler.

    ganz genauso

    Was ist das und wieso ist das Ding besser geeignet als ein Relais?

    für solche Fragen wurde Wikipedia erfunden

    https://de.wikipedia.org/wiki/Optokoppler

    solche Fragen gehören nicht hierher, das ist Sache der Marine frei nach Peter Frankenfeld


    so nun zur Frage vom TO, das Vorgehen ist immer wieder gleich:


    Man nimmt sein DMM und misst die Spannung über 2 Kontakte vom Schalter der gedrückt werden soll, irgendwas um >0V bis Ubatt vielleicht 3V?

    Ich würde gerne die Batterie in der Fernbedienung weglassen

    ach es wäre doch nett wenn die Batteriespannung genannt worden wäre! nichts ist schimmer als schlampige Fragen mit ewigen Nachfragen!


    Ich hatte hier schon mal den Vorgang ganz genau beschrieben!

    Garagentorsteuerung via Raspberry und evtl alexa

    Gerät per Transitor einschalten


    Es ist ja nicht das erste Mal das jemand einen Taster mit einem Optokoppler bedienen möchte!


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    (ich kann leider nicht schneller fahren, vor mir fährt ein GTi)

  • ach es wäre doch nett wenn die Batteriespannung genannt worden wäre! nichts ist schimmer als schlampige Fragen mit ewigen Nachfragen!

    Leider habe ich den Toröffner gerade nicht zur Hand. Der liegt in der 80 km entfernten Heimat. Ich bin nur davon ausgegangen, dass es da eine Faustformel gibt. Sowas wie: das Gerät nimmt sich die Stromstärke, die es braucht, sofern die angelegte Stromstärke höher ist und die Spannung muss mit Komponente XY angepasst werden (oder andersrum ) !?


    Die Batterieinfo werde ich noch nachliefern.


    für solche Fragen wurde Wikipedia erfunden

    https://de.wikipedia.org/wiki/Optokoppler

    Den Eintrag habe ich gelesen und dennoch hat er mir nicht erläutert, warum in meinem speziellen Fall nun ein Optokoppler besser ist, als ein Relais. Den einzigen Punkt den ich sehe ist, dass es keinen Verschleiß gibt, aber auch da ist die Frage, ob der in meinem Fall so hoch ist, dass ich das Relais alle X Jahre austauschen muss, wenn ich das Relais 20 mal pro Woche schalte.

    Was ich noch gelesen habe, ist dass die Optokoppler prellen können, was ich eher als negativ ansehe (wer weiß wie meine Fernbedienung darauf reagiert).



    Ich hatte hier schon mal den Vorgang ganz genau beschrieben!

    Garagentorsteuerung via Raspberry und evtl alexa

    Gerät per Transitor einschalten

    Ganz erleuchtet bin ich auch nach dem Lesen dieser Beiträge nicht. Das einzige was ich mitgenommen habe ist, dass ich ein 100 Ohm Widerstand versuchen soll, zwischen den zu verbindenen Kontakten zu platzieren und schauen soll, ob die Fernbdienung dann schaltet. Wenn ja muss der Widerstand vor den Optokoppler platziert werden. Wieso ? Keine Ahnung.

    Dann muss ich die Spannung, die der Schalter schließt messen und prüfen ob diese bei 3.3 V liegt. Auch hier verstehe ich nicht wieso und was ist, wenn diese niedriger oder höher ist.

    Wovon jetzt die Wahl des Optokopplers abhängt weiß ich auch überhaupt nicht. Auch einen Schaltplan suche ich in den Artikeln vergebens :(

  • Das einzige was ich mitgenommen habe ist, dass ich ein 100 Ohm Widerstand

    und schon mit diesem Beitrag hast du dich disqualifiziert, an welcher Stelle meine beiden genannten Beiträge liest du 100 Ohm?

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  • und schon mit diesem Beitrag hast du dich disqualifiziert, an welcher Stelle meine beiden genannten Beiträge liest du 100 Ohm?


    Natürlich lese ich den gesamten Thread und nicht nur aus dem Kontext gerissene Beiträge. Zumal die Beiträge alleine wirklich nicht weiterhelfen. Hier wurden die 100 Ohm erwähnt:

    Gerät per Transitor einschalten


    Es zwingt Dich niemand einen Optokoppler, einen Lichtwellenleiter oder eine Buschtrommel an den GPIO Pins des Pi zu verwenden, v.A. wenn Du eigentlich gar nichts verstehst.

    Ja aber genau deswegen frage ich hier ja (ich glaube jetzt zum dritten mal), warum ein Optokoppler besser geeignet ist, als ein einfaches Relais (was scheinbar in Verbindung mit einen Optokoppler ist). Dann kann ich abwägen, ob es den Aufwand wert ist sich in die Materie einzulesen.

  • Natürlich lese ich den gesamten Thread und nicht nur aus dem Kontext gerissene Beiträge. Zumal die Beiträge alleine wirklich nicht weiterhelfen. Hier wurden die 100 Ohm erwähnt:

    Wenn ich die Kabelenden über 100 Ohm Widerstand kurzschließe,

    das war aber nicht mein Beitrag und das kann bei jedem Taster anders sein, deswegen soll man ja erst mal messen

    Spannung

    Strom


    Ich kann pauschal nicht für alle überbrückten Taster in Geräte schreiben.


    Wenn das mit 100 Ohm bei dir klappt ist OK, aber ich habe noch nie an Tastern 100 Ohm gesehen und wüsste auch nicht wozu die bei einem Taster gut sein sollen ausser die Tastfunktion zu verschlechtern.


    Ein Taster hat i.d.R. die Aufgabe bei offen möglichst hochohmig zu sein und bei geschlossen möglichst 0 Ohm zu haben.

    Schon der Transistor im Optokoppler macht keine 0 Ohm.

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  • Sorry, dass ich jetzt auch noch meinen Senf dazugebe. Aber aus der Fragestellung des TO nach einer Möglichkeit, die Fernbedienung des Garagentores anzuzapfen entwickelt sich eine völlig absurde Diskussion um Relais vs. Optokoppler mit oder oder ohne oder an falscher Stelle eingesetzten 100Ohm Widerständen. Diese theoretische Betrachtung hilft IMHO nicht weiter. Ich glaube, weder das Lebensende des Relais noch das des Optokopplers ist irgendwie relevant für den Anwendungsfall.


    Oft wird in den Fernbedienungen der "besseren" Torsteuerungen eine 12V Batterie eingesetzt, das macht das ganze u.U. ein klein wenig schwieriger, wenn auch nicht viel. Weiss man aber nicht.


    Schritt zurück:


    Muss denn unbedingt ein RPi zum Einsatz kommen (weil der evt. noch andere Aufgaben erledigt)? Oder reicht in dem Fall (Robustheit gegen Stromausfälle) ein Arduino/ESPirgendwas?


    Wenn überhaupt: Etliche mir bekannte Garagentorsteuerungen verfügen über potenzialfreie Schlüsselschalter(eingänge), die man bequem per Funksteuerung zusätzlich zur eh schon vorhandenen Fernbedienung schalten kann (im einfachsten aka unsichersten Fall sowas hier als Beispiel). Würde das reichen?


    :2cents:, STF

  • Sorry, dass ich jetzt auch noch meinen Senf dazugebe

    na ja, das nennt sich Brainstorming und führt oft zu besseren Ergebnissen als Irrwege auf Grund falscher Annahmen

    völlig absurde Diskussion um Relais vs. Optokoppler

    so absurd ist die nicht, denkt man zuerst an Relais muss man auch die Nebenbedingungen betrachten, Treiberstrom der Relaisspule und deren Ansteuerung, Relais klappert, braucht mehr Strom, also war der Vorschlag Optokoppler ja nicht verkehrt!

    mit oder oder ohne oder an falscher Stelle eingesetzten 100Ohm

    na ja das kam nicht von mir und halte ich für übertrieben, wenn es bei EINEM auch funktioniert, aber nicht sicher für alle.

    Ich glaube, weder das Lebensende des Relais noch das des Optokopplers ist irgendwie relevant für den Anwendungsfall.

    wie sagte mein Lehrer, Glauben ist nicht Wissen :lol:

    Fernbedienungen der "besseren" Torsteuerungen eine 12V Batterie eingesetzt, das macht das ganze u.U. ein klein wenig schwieriger, wenn auch nicht viel

    auch das ist für den Transistor im Optokoppler der schalten soll ja kein Problem, allenfalls für die FB Versorgung aus dem PI, aber dazu gibt es stepups weil so eine Fernbedienung ja nicht viel Strom braucht, die üblichen 12V werden aus 4 Knopfzellen(Hörgerät) a 3V in Reihe geschaltet.

    Das "Problem" löst sich mit

    https://www.pololu.com/product/2117

    Etliche mir bekannte Garagentorsteuerungen verfügen über potenzialfreie Schlüsselschalter(eingänge),

    stimmt auch, aber ich weiss nicht mal wo der bei meiner liegt, ich persönlich würde einen ESP oder Arduino statt PI nutzen, vermutlich wegen wlan Anbindung eher den ESP32 oder nodeMCU und dazu AQV252g um verpolungssicher zu schalten.

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    Edited 2 times, last by jar ().

  • Torsteuerungen verfügen, neben einem Schlüsselschalter Eingang, meist über einen Taster Eingang zum manuellen Öffnen und Schließen des Tors.

    An diesen Taster Eingang kann man potentionalfreie Relaiskontakte parallel schalten.

    Dazu muss man sich mal genauer den Anschlußplan der Steuerung ansehen.

    Bei mir funktoniert das mit 2 Tastern, je einer Vorne Innen und Hinten an der Schlupftüre und einem zusätzlichen Homematic Schaltmodul als Zwischenstecker einwandfrei.

    Der Zwischenstecker hängt einfach mit in der Steckdose für den Antrieb, die Relaiskontakte sind an eine Schraubklemme nach Außen geführt und von da geht ein Stück 2-polige Litze zu den entspr. Anschlüssen der Steuerung.

    Funktioniert gut, vom Auto aus ist das Tor über 433MHz der Torsteuerung zu Öffnen oder zu Schließen, vom Haus aus über einen Homematic Wandtaster.

    Homematic, bzw. bei mir Raspberrymatic funktioniert über 866Mhz und bei mir über einen Raspberry PI 3B und einem aufgesteckten 866MHz Transceiver.

    Edited 2 times, last by Thomas H: bessere Erklärung ().

  • Das Problem ist, dass es die Garage meines Nachbarn ist, die ich benutzen darf, da diese kein Auto mehr besitzen. Da möchte ich ungerne irgendwas am Motor machen. Das höchste der Gefühle ist da wirklich einen Pi, mit dem Sender an die Innenwand der Garage zu kleben und diesen via WLAN mit meinem Internet zu verbinden.

    Finaler Plan ist das Garagentor über meine Smartwatch steuern zu können.


    Den PI würde ich gerne verwenden, weil er klein ist, wenig Strom frisst und ich sowieso einen PI 3 hier rumliegen habe.

    Der Einfachheithalber nutze ich wohl dennoch die im ersten Beitrag erwähnten Relais. Der Grund ist ganz einfach. Da steht gleich in der Artikelbeschreibung, dass die durch einen PI schaltbar sind. Zusätzlich haben die noch einen Optokoppler drauf, welcher dann das Relais schaltet. Somit dürfte der Vorteil der Galverischen Trennung auch vorhanden sein. Ich denke kaum, dass ich die Lebensdauer der Relais ausschöpfe und wenn doch, dann sind ja noch weitere auf der Platine verbaut.


    Ich habe jetzt mal nachgeschaut. die Batterie hat 12V. Also ist von der Seite nichts machbar?

  • Den PI würde ich gerne verwenden, weil er klein ist,

    klein ist relativ, ein ESP32 ist kleiner!

    wenig Strom frisst

    wenig Strom ist auch relativ, ich behaupte der ESP32 braucht weniger

    und ich sowieso einen PI 3 hier rumliegen habe

    ist ein Argument, aber kein gutes, ein Echtzeit OS wird kaum zu finden sein und dann spucken dir noch die kleinen typischen Problemchen eines PIs rein, SD Karte Haltbarkeit, das OS uvam.

    die Batterie hat 12V. Also ist von der Seite nichts machbar

    äh schrieb ich nicht was dazu?

    vielleicht hilft LESEN:

    Batterie durch Raspi-Stromversorgung ersetzen


    ab hier liest sich das so, ich suche jemanden der mir alle Wünsche erfüllt:conf:

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  • Der Einfachheithalber nutze ich wohl dennoch die im ersten Beitrag erwähnten Relais. Der Grund ist ganz einfach. Da steht gleich in der Artikelbeschreibung, dass die durch einen PI schaltbar sind.

    Da steht aber auch:

    - Steuerstrom: 15-20mA - Stromaufnahme (Spule): ca. 70 mA

    Vom Pi steht da nichts, weil dieser keine 15-20 mA pro Kanal abgeben kann/darf.


    Servus !

    RTFM = Read The Factory Manual, oder so

  • Vom Pi steht da nichts, weil dieser keine 15-20 mA pro Kanal abgeben kann/darf.

    und immer wird gelogen das sich die Balken biegen:

    https://www.amazon.de/tinxi%C2%AE-Optokoppler-passend-Arduino-Raspberry/dp/B01C2IN2U2/ref=asc_df_B01C2IN2U2/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=232019949970&hvpos=1o1&hvnetw=g&hvrand=12813740465507263501&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9060641&hvtargid=pla-422799561783&psc=1&th=1&psc=1 (Affiliate-Link)


    "tinxi® 8 Kanal Relais Modul 5V DC 230V Optokoppler passend für Arduino Raspberry Pi"

    obwohl:

    "ca. 20mA/ je Kanal Steuerstrom notwendig"


    was der PI ja nun nachweislich nicht kann!

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    Edited once, last by jar ().

  • Dann wird das Ding wohl wieder zum Absender zurückwandern. Man sollte ja irgendwie erwarten, dass der PI das Ding schalten kann, wenn im Titel steht, dass das Ding fürn PI ist.


    äh schrieb ich nicht was dazu?

    vielleicht hilft LESEN:

    Batterie durch Raspi-Stromversorgung ersetzen

    Stimmt hab ich schon wieder ganz vergessen das Teil. Das ist also die Lösung für das Batterieproblem oder muss da noch was hintergeschaltet werden.

    Auf der Batterie steht sonst nichts drauf als 12V.



    klein ist relativ, ein ESP32 ist kleiner!

    Vom PI (Unix Betriebssystemen) habe ich Ahnung. Von so nem Teil nicht. Ist das Ding frei programmierbar? Läuft da ein OS drauf oder ist das eher ein Microcontroller. Falls letzteres der Fall ist (was der Wikipediaartikel irgendwie sugeriert), dann wird es vermutlich nicht so lustig das Teil mit einem WLAN-Netzwerk zu verbinden und TC-Kommunikation damit zu machen. Von Microcontrollerprogrammierung habe ich zumindest nicht soo viel Ahnung.

    aber kein gutes, ein Echtzeit OS wird kaum zu finden sein

    Meine Anwendung hat zum Glück keine Echtzeitanforderungen. Wen interessierts, wenn das Tor 1 Sekunde nach einem Tastendruck aufgeht. Hauptsache es geht zuverlässig auf und zu.