Raspberry Pi 4 B mit USB 3.0 von Festplatte booten

  • Sieh Dir mal den Beitrag #34 etwas genauer an.


    MfG


    Jürgen

    Hatte den Text mal durchgelesen gestern, aber dachte das wäre etwas "drüber" für meine Bedürfnisse.

    Wenn du es dir einfach machen willst, nimm Berryboot V2, dann musst du nicht in den Konfigurationsdateien rumfummeln.

    Ok, ist es per Berryboot einfacher für mich als noob als der verlinkte Beitrag von "Jürgen Böhm" ?

  • Ich denke ja: Du musst keine Konfigurationsdateien etc. ändern. Da du den Raspi neu bekommst, kannst du mit Berryboot direkt das gewünschte System (i.d.R. Rasperian) installieren und darauf dein Anwendungen.

    Aber da der Raspi ja jederzeit mit einer neuen SD-Karte gefüttert werden kann, kannst du ja beides ausprobieren. Hat ja einen hohen Lernfaktor :):)

  • Ok, ist es per Berryboot einfacher für mich als noob als der verlinkte Beitrag von "Jürgen Böhm" ?

    Das mag sein, dass es erst einmal leichter erscheint. Allerdings ist so ein „Ding“, mag es Berryboot, NOOBS oder auch PINN heißen, später ziemlich schlecht zu entsorgen und macht auch gern zwischendurch mal Sperenzchen. Etliche Posts hier zeugen davon. Ich würd es mir wirklich überlegen. Zumal das kopieren auf SSD nun mal echt kein Hexenwerk ist. :2cents:

  • Das mag sein, dass es erst einmal leichter erscheint. Allerdings ist so ein „Ding“, mag es Berryboot, NOOBS oder auch PINN heißen, später ziemlich schlecht zu entsorgen und macht auch gern zwischendurch mal Sperenzchen. Etliche Posts hier zeugen davon. Ich würd es mir wirklich überlegen. Zumal das kopieren auf SSD nun mal echt kein Hexenwerk ist. :2cents:

    Kann ich nur absolut bestaetigen. Spendiere lieber einmal die Zeit um zu lernen wie das Kopieren geht und Du bist gluecklich bis ans Ende der SSD Lebenszeit. Mit dem Berryboot Kram und wie es sonst noch heisst kommst Du definitiv mal an den Punkt wo Du es bereust Dich fuer den Kram entschieden zu haben. Spaetestens dann fuehlst Du Dich wie :wallbash:

    "Really, I'm not out to destroy Microsoft. That will just be a completely unintentional side effect." Linus Benedict Torvalds, 28.9.2003


    Hast Du die Woche schon Deine Raspberry gesichert =O Bei mir tut das raspiBackup automatisch ;)

    Edited once, last by framp ().

  • Jetzt bin ich verwirrt.


    Was ist denn jetzt der richtige Weg um meinen raspberry mit der usb 3.0 SSD zu betreiben ?

    Es soll als Betriebssystem „Honeycomb OS“ laufen, weil es eine Full Node für den IOTA Tangle sein soll


    Gruß

  • Es soll als Betriebssystem „Honeycomb OS“ laufen

    Dann solltest Du Google fragen, die sind für Android zuständig.

    Hier ist man eher in Sachen Raspian und Ubuntu unterwegs.


    Die Partition, insofern sie nicht allzu exotisch ist, kann man trotzdem mit der Anleitung #34 vergrößern.

    Ich lege meine Hand dafür aber nicht ins Feuer.


    Ich bin dann mal weg und viel Glück.


    Jürgen


    Edit: It is no longer supported, siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Android_Honeycomb

  • Edit: It is no longer supported, siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Android_Honeycomb

    Ich vermute der TE ist wohl eher an https://github.com/iotaledger/meta-iota interessiert. Da der letzte Commit da 6 Stunden zurueck liegt ist das wohl schon supported ;)

    dogfight76 Ich würde das Honeycomb wie hier beschrieben installieren und dann nach der Anleitung von Jürgen Böhm das Rootfilesystem auf SSD kopieren.

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  • Ich vermute der TE ist wohl eher an https://github.com/iotaledger/meta-iota interessiert.

    Da bin ich wohl auf Tante G. hereingefallen, sorry.


    Dort befindet sich bereits ein Programm dafür: expand_rootfs

    Und eine Image für den RPi 4, sogar für 64Bit.


    Was in der Boot-Partition drinsteht wäre interessant, den irgendwie muss man

    die root-Partition eintragen.


    MfG


    Jürgen

  • mögich ist das "Honeycomb OS" direkt von der SSD zu booten ?

    Wenn der Pi immer noch ein RPi4B ist, nein. Zumindest boot muss auf derzeit noch auf einer µSD Karte liegen.

  • a) Massig

    b) nein, nur /boot

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    Hast Du die Woche schon Deine Raspberry gesichert =O Bei mir tut das raspiBackup automatisch ;)

  • Würde denn für den reinen /boot auch eine 2GB reichen ?

    Wenn ja......bekomme ich den /boot auch auf die SD-Karte ohne Betriebssystem ?

    Das Betriebssystem ist schon auf der SSD

    framp

  • Es wuerde auch eine 512MB SD Karte reichen. Dann musst Du einfach nur den /boot Ordner von der SSD auf die SD Karte kopieren.

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    Hast Du die Woche schon Deine Raspberry gesichert =O Bei mir tut das raspiBackup automatisch ;)

  • Hm ... vermutlich hast Du Recht. Wie hast Du denn das OS auf die SSD gebracht? Vermutlich musst Du noch die PARTUUID in /boot/cmdline.txt auf der SD Karte und auf der SSD in /etc/fstab anpassen.

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  • So wie es aussieht hast Du auf der SSD nur den Inhalt von /boot. Ich denke Du hast da das ganze OS :conf:

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