RPI-Monitor, Anpassung mit neuen Sensoren

  • Hallo Freunde,


    ich betreibe jetzt mittlerweile vier RasPi mit diversen Diensten (von pi-hole über Seafile, radicale ... bis KODI). Und auf allen Geräten läuft der RPI-Monitor. Für jedes der Geräte habe ich die Konfiguration des RPI-Monitors so angepasst, dass "nützliche" Sachen angezeigt und nicht zutreffendes ausgeblendet wird.


    Ich betreibe schon viele Jahre ein dauerhaftes VPN-Dreieck per AVM-VPN zwischen drei entfernten Standorten ("Eifel" - "Leipzig" - "Dänemark") mit Clientanbindung von bis zu 10 Clients je Server. Nun läuft auf meinem vierten RasPi (und auch an den anderen Standorten) je ein Wireguard-Server und alles ist auf diese drei Server migriert, läuft prächtig und kann den Uplink auch voll auslasten.

    Jetzt möchte ich gern die "Lebenszeichen" der anderen beiden Server und der insgesamt ca. 25 Clients auf dem RPI-Monitor angezeigt haben.

    Intern funktioniert das so, dass zwischen allen Servern und Clients ein udp-Netz aufgebaut wird (bei mir: 192.168.42.0 mit :40404). Es reicht mir, wenn ich per "ping" diese je Gerät festen IPs anspreche. Es geht ja nur darum zu erkennen, ob eine bestimmte IP erreichbar ist.

    Und genau das möchte ich mit dem RPI-Monitor machen ... .


    Die aktiven Dienste werden bspw. per netstat ermittelt und grafisch angezeigt. Dienst (auch der WG-Port 40404) ist somit klar. Aber wie mache ich das mit der IP?


    Ich würde mich über Denkanstöße sehr freuen. Weitere Informationen werden selbstverständlich gerne geliefert.



    MfG Peter