Wie viele Raspberry habt Ihr zuhause und mit welcher Anwendung

  • Hallo Leute !


    Wie viele Raspberries habt Ihr zuhause ? Wie viele davon im Dauerbetrieb im Einsatz ? Und welche Anwendungen habt Ihr darauf laufen ? Welche Anwendung hat Euch am meisten beeindruckt ?!?


    Ich selbst habe 12 Raspberries, davon 6 im Dauereinsatz ( 1 Banana Pi darunter, mit samba als cloudanwendung und minidlna als streamingserver ).


    Am meißten hat mich das Volumio Betriebsystem (Internetradio und Upnp/Dlna Hardwareclient) beeindruckt.


    Ich bin sehr mit dem Soundchip des Raspberry zufrieden. Habe Aktivboxen für 40€ angeschlossen und steuere diesen Volumioserver (Raspi3Aplus) per Webbrowser und erstelle Abspielisten meiner auf der Mikro Sd-Karte abgelegten MP3 Musik Sammlung und kann sie im Shuffle Modus abspielen.

    Oder ich rufe internationale Internetradiosender per Webbrowser auf.


    Auch mein Raspi 1 funktioniert mit Volumio (ein Ticken zuverlässiger) ist zwar etwas langsamer (beim Erstellen von Abspiellisten), aber stürzt nie ab. Mit dem eingebauten Soundchip des Raspi 1 bin ich auch sehr zufrieden !!!


    Die Zeiten des UKW Radios ( aufdringliche Werbung, halbstündlich Nachrichten, nervige Moderatoren) sind bei mir endgültig vorbei !!!!


    Grüsse aus Frankfurt/Main


    #sven

  • ich habe folgende RPi's im Produktiveinsatz:

    2x RPi3B mit HifiBerry MiniAmp in den Raspiblastern bei meinen Buben

    1x RPi1A mit HifiBerry DAC+ im yamuplay für diverse Veranstaltungen. Der Vorteil des yamuplay gegenüber einem Handy ist, dass er

    a) mehr Musikspeicher zur Verfügung stellt (derzeit ist eine 250GB USB-SSD angeschlossen. Die ist mit FLACs schneller voll als gedacht...)

    b) cooler als ein Handy ist und bei den Leuten gut ankommt 8)

    1x RPi3B mit HifiBerry DAC+ im OSMC-Mediacenter im Wohnzimmer. Wird aber zur Zeit wenig genutzt.


    Im Bau befindet sich gerade eine Phoniebox mit einem RPi3B und HifiBerry MiniAmp für den Kleinsten.

    Sowie mein hardwareseitig prinzipiell fertiges DAB+-Radio, jetzt mit RPi3B+, aber in dem ich am Ende meinen RPi1B+ verstecken werde. Die Grundsoftware läuft, aber da habe ich mich gerade mit einer Webanbindung in C++ als Frontend etwas verzettelt und es bockt mich gerade nicht, obwohl ich das Radio dringend bräuchte :(


    Ach ja, wenn Du folgendes sagst:

    Ich bin sehr mit dem Soundchip des Raspberry zufrieden. Habe Aktivboxen für 40€ angeschlossen...

    dann wird Dich der qualitativ noch wesentlich hochwertigere Sound eines HifiBerry DAC+ so richtig aus den Socken hauen! Im Link die Version mit Klinkenanschluss für Deine Aktivboxen. Sorry für meine ständige HifiBerry-Werbung hier im Forum, aber das Zeug ist echt saugut :)


    Mir fällt gerade auf, nach mittlerweile 5 Jahren Beschäftigung mit dem RPi habe ich tatsächlich nur Audioanwendungen umgesetzt...

  • Mir fällt gerade auf, nach mittlerweile 5 Jahren Beschäftigung mit dem RPi habe ich tatsächlich nur Audioanwendungen umgesetzt...

    :) Das ist bei mir genau so .... fast ;)

    1x RPi A+ mit Hifiberry AMP2; moodeaudio 6.4 im Wohnzimmer an 2 Klipsch LS
    komplett headless, da stehen nur die LS; automatische Umschaltung, je nachdem "wer die gerade haben will" (Airplay, UPNP, BT lippensync vom TV)


    1x RPi 3B mit Hifiberry MiniAmp und moodeaudio 6.4 in der Küche (unsichtbar) auf dem Hängeschrank; angesteuert i. d. R. durch die app RadioDroid 2 durch meine Frau oder meine Wenigkeit. Nun kommt das "fast", dieser Pi synchronisiert auch 2 Macs und 2 Smartphones (Kalender, Todo und Kontakte)


    1x RPi 3B als TestPi immer auf der Suche nach dem ultimativen Player...

    Quote

    Sorry für meine ständige HifiBerry-Werbung hier im Forum, aber das Zeug ist echt saugut

    Mir sind meine Hinweise darauf auch manchmal peinlich. Auch bezogen auf moodeaudio. Letzteres ist allerdings freeware und damit unverdächtig ;)


    Grüße
    Norbert

  • Bei mir arbeitet ein Pi 4 / 4gb in einer Testumgebung ( Ubuntu 64 Bit ). Geplant ist eine Heimautomatisierung in Verbindung mit einer Siemens SPS + 10 Zoll HMI + NodeRed + Sprachausgabe mit espeakng. Die Integration der SPS + HMI unter NodeRed inklusive espeakng ist soweit fertig. Größtes Problem ist die Programmiersoftware. Die Java basierende x86_64 / i386 SPS Programmierumgebung läuft mittlerweile stabil und echt flott unter systemd-nspawn in einer x86_64 / i386 VM. Bei der reinen Windows Programmierumgebung für das HMI hapert es noch gewaltig. Möchte die Win-Software gerne unter wine / pol ans laufen bringen. Mein derzeitiger Stand im Bereich Wine / Playonlinux sieht so aus. =>



    Mittlerweile laufen einige Spiele als Test für die geplante Windowsumgebung.

    Gruß ux

  • Hallo zusammen,


    ich bringe mal neue Aspekte ins Spiel.


    Ich habe irgendwie zwischen 10 und 15 Raspberryies im Einsatz (nur die mit ungeraden Nummern im Einsatz, außer dem Modell 2 besitze ich von jedem anderen Modell mindestens ein Exemplar).


    Ich nutze den Raspberry Pi ausschließlich für Anwendungsentwicklungen bzw. Auftragsentwicklungen. Wenn ich als Berater bei einem Kunden in einem Sub-Sub-Sub-Projekt feststelle, dass ein interner Schwachpunkt mit einem Raspberry Pi bzw. Arduino nachhaltig gelöst werden kann, dann stelle ich meine Idee vor. Nach Auftragserteilung baue ich einen Prototypen mit einem geeigneten Modell, programmiere das Teil und validiere das Gesamtpaket für den Einsatz (meistens in der Medizintechnik / Pharmazie im Bereich Monitoring, Datenintegrität, Audit-Trail, Reinraum-Monitoring und Reinraum-Reporting, individuelle Messmittel in Messbereichen, in denen es keine kommerziellen Lösungen gibt, Messsysteme zur Ermittlung von Maschinen- und Prozessfähigkeiten, Analytik-Systeme).


    Der Prototyp bleibt dann beim Kunden - und ich ergänze meinen Bestand.


    Früher habe ich bei Neu-Entwicklungen immer mal wieder Teile davon hier im Forum gepostet, ohne die Anwendung dahinter anzudeuten.


    Eines der Anwendungen ist ein Kamerasystem, das Haut (Farbpigmente) untersucht und anhand der Farbe zwischen Hautkrebs und gesunden Zellen unterscheiden kann. Dabei geht es um für das menschliche Auge nicht mehr differenzierbare Farbtöne, die mittels Verwendung optimierter gängiger Farbräume oder eigener Farbräume signifikant unterscheidbar werden.


    Momentan arbeite ich aber fast ausschließlich mit einem ASUS Tinker Board, weil das Teil in zeitkritischen Anwendungen etwa 10mal so schnell wie ein Raspberry Pi arbeitet. Aktuell arbeite ich an einer GPIO-Library in Assembler, bei der ich davon ausgehe, dass Setzen und Abfragen von GPIO-Pins dank der gegenüber BCM verbesserten SoC-Architektur des verwendeten RK3288 bei deutlich jenseits von 100 MHz liegen dürfte.


    EDIT 27-Mrz-2020: Momentan arbeitet diese GPIO-Library mit >> 600 MHz (Toggeln bzw. Auslesen des Pins).



    Beste Grüße


    Andreas

    Ich bin wirklich nicht darauf aus, Microsoft zu zerstören. Das wird nur ein völlig unbeabsichtigter Nebeneffekt sein.
    Linus Torvalds - "Vater" von Linux

    • Icon-Tutorials (IDE: Geany) - GPIO-Library - µController-Programmierung in Icon! - ser. Devices - kein Support per PM / Konversation

    Linux is like a wigwam, no windows, no gates, but with an apache inside dancing samba, very hungry eating a yacc, a gnu and a bison.

    Edited once, last by Andreas ().

  • Hallo Freunde!


    Schon nach wenigen Beiträgen kann man doch ein breites Anwenungsspektrum erkennen. So soll es ja auch sein ... .


    Ich habe ggw. folgende Gerätchen im Einsatz:

    • 1x den RasPi B
      Auf dem läuft ein WLAN-Sniffer mit pi-hole, SSL-Breaker und diversen anderen Tools, um unerwünschtes "Nach-Hause-Telefonieren" zu erkennen. Etwas ähnliches wurde unlängst in der c't vorgestellt.
    • 2x den RasPi-B2:
      Mein Wireguard-Server, der dauerhaft mit zwei weiteren WG-Servern und bei Bedarf mit diversen Clients verbunden ist. Über dieses "VPN-Dreieck" erfolgt bspw. automatisch die Datensicherung von uns drei Nutzern täglich wechselnd "in der Eifel, in Sachsen und in Dänemark". Und auch alle unsere außerhäusig betriebenen Clients (Smartphones und Klapprechner) werden nur per VPN über den jeweiligen heimischen DSL-Router betrieben.
      Auf dem zweiten B2 läuft meine "Privat-CA", mit welcher ich jährlich eine größere Anzahl an Zertifikaten für S/MIME zur Mailverschlüsselung herstelle. Dieses Gerät wird selbstverständlich im CA-Betrieb ohne Netzwerkverbindung betrieben. Im Dauerbetrieb läuft dann darauf ein OCSP-Responder.
    • 1x RasPi-3:
      Auf diesem laufen mein Seafile-Server, ein pi-hole, ein nut-Server und (wie auf allen anderen Pi) der rpimonitor.
      Mit dem Seafile-Server synchronisiere ich die fast vollständigen /home meiner drei "richtigen" Rechner mit jeweils drei Usern, so dass deren Daten nach dem Einschalten immer völlig identisch sind. Der nut-Server überwacht meine USV und fährt bei Netzausfall (was in der Eifel schon mal vorkommt) sauber alle eingeschalteten Rechner, das NAS und alle RasPi runter. Zum pi-hole und zum rpimonitor muss ich wohl nichts schreiben.
    • 2x RasPi-4:
      Auf einem läuft mein MediaCenter.
      Und der zweite wartet darauf, dass er von USB booten lernt. Dann wird dort das installiert, was ggw. noch auf dem RasPi-3 läuft. Mit einer kleinen SSD als Bootpartition und Datenspeicher.
    • 1x RasPi-ZERO WLAN
      Der zeigt mir life, wer vor der Tür steht.

    Und alles andere rückt dann, wenn der Pi-4 von USB bootet, eine "Entwicklungsebene" hoch.

    In Planung ist die Nutzung eines RasPi zur Überwachung (nicht Steuerung!) meiner Gasheizung. Ich will (grundsätzlich) mit meinen Daten nicht in irgend eine Cloud, sondern "zu Hause" bleiben. Deswegen möchte ich nicht den Connector des Herstellers (V...) benutzen.



    MfG Peter

  • Hallo zusammen,

    dann gebe ich meinen Stand mit dazu:

    Angefangen habe ich im November letzten Jahres mit einem


    - Pi4. Die Idee war, dass ich im Ruhestand was zur Beschäftigung brauche ;)

    Der bekam dann, da mir das mitgelieferte Gehäuse samt Miniquirl nicht gefiel, ein ArgonOne-Gehäuse und wird jetzt nach und nach zum Büro- und Surfrechner.


    Beim Stöbern hier im Forum stieß ich auf Pihole. Die Idee gefiel mir, zumal meine bessere Hälfte sich immer über die Werbung beschwerte. Daher kam ein


    - 3a samt Zebra-Gehäuse zusätzlich ins Haus und Pihole wurde mein erstes Projekt. Dank der tollen Unterstützung im pihole-Forum läuft das jetzt sauber.


    Als zunächst Letzter kam ein


    - 3b+ mit Original 7-Zoll-Display und Gehäuse ins Haus. Den will ich zum Basteln und dazu passendem Programmieren lernen nutzen.


    Eigentlich müsste auf jedem Raspi stehen: Achtung: Macht süchtig :love:

  • Eigentlich müsste auf jedem Raspi stehen: Achtung: Macht süchtig :love:

    wie wahr!

  • also bei mir laufen folgende Geräte und ich mache eigentlich alles wofür früher der PC verwendet wurde. Ausnahme ATMEL AVR-Studio was ich aber auch gerne auf einem RPI nutzen können möchte.

    1x 3B am TV

    1x 3B+ in der Jackentasche für unterwegs

    1x 4 / 4GB am 4k TV

    1x 4 / 4GB am 4k TV

    1x 4 / 4GB wird noch den 3B ersetzen (vielleicht findet sich ja ein Käufer für den 3B/3B+)

  • Ausnahme ATMEL AVR-Studio was ich aber auch gerne auf einem RPI nutzen können möchte.

    Atmel kenne ich noch von früher, ist eine Mikrocontroller Entwicklungsumgebung ? Gibt es das dev-kit mittlerweile auch für Linux, meine früher 2000 war die Entwicklungsumgebung nur für Win verfügbar. Ein Freund von mir hat mit einem Atmel mal eine Küchenuhr auf Led-Basis gebaut. Damals ein echter Hingucker und noch heute ein solides Stück Technik.

  • ich verwende auch einen Raspi2 mit Privoxy ( auf Raspbian Jessie lite installiert). Es ist eine Proxy Software, die auf Port 8118 Anfragen für gesuchte Webseiten entgegen nimmt und dabei die Tracking-Server dermaßen irritiert, daß ich keine individualisierte Werbung mehr eingeblendet bekomme. Ich habe auch festgestellt, daß Privoxy gar nicht bei vielen Webseiten als (zentraler) Adblocker wahrgenommen wird (im Gegensatz zu den in Webbrowser eingebaute Ad-Blocker !!!).


    Privoxy ist mit dem Befehl


    apt-get install privoxy

    installiert


    und in der config Datei muss man nur noch


    127.0.0.1:8118

    in

    192.168.x.y:8118

    umwandeln

    (192.168.x.y soll natürlich die konkrete IP des Privoxy Servers sein. Dann bietet er die Dienste im Intranet allen Hosts an).

    Ob Youtube Videos oder Interradio Streams.

    Keine Probleme mit meinem Privoxy-Server.


    Liebe Leute

    ich kann Privoxy (wie auch volumio) nur wärmsten empfehlen !


    Gruss an alle Sven

    (und beschreibt Eure Projekte in Zukunft bitte etwas ausführlicher)

  • Atmel kenne ich noch von früher, ist eine Mikrocontroller Entwicklungsumgebung ? Gibt es das dev-kit mittlerweile auch für Linux, meine früher 2000 war die Entwicklungsumgebung nur für Win verfügbar. Ein Freund von mir hat mit einem Atmel mal eine Küchenuhr auf Led-Basis gebaut. Damals ein echter Hingucker und noch heute ein solides Stück Technik.

    Ich habe einen Arduino Nano (Atmega328), den ich mit der Arduino Software (für Raspberry !) programmieren und flashen kann. Es gibt auch viele vorgefertigte Arduino Programme die man auf den Arduino Nano flashen kann.

    Während meiner Diplomarbeit 1995 hat man dafür einen PC gebraucht, teure Hardware zum Flashen und teure UV-Geräte zum Löschen des Eproms.


    Die Software war wahrscheinlich auch nicht kostenlos...


    Heute braucht man nur einen Raspberry Pi mit Raspbian und der kostenlosen Arduino Software und ein mini USB-Kabel !!!

    (Die Arduino Nanos sind auch sehr preiswert und chicer als der olle Arduino Uno)


    (ESP32 und ESP8266 kann man, nach richtigen Updaten und Erweitern der Arduino IDE auch programmieren und anschließend flashen !!)


    Nicht nur eine eigene Welt, sondern ein eigenes Universum für sich, was man mit der Arduino IDE so alles programmieren und flashen kann ...

  • Hm ... aus dem Stehgreif sind aktuell ein Banana Pi im Einsatz als Low Budget-Netzwerkfestplatte & Fotoserver (lychee) und eine Phoniebox (Raspberry Pi 2B).


    Ansonsten liegt hier noch ein Orange PI PC "verbastelt" in einer NES-Cartridge als (ungenutzte-) Retro-Konsole rum und ansonsten gibt es als ein zukünftiges Projekt eine Basis-Station fürs Zuhause (vermutlich OpenHab +/- MQTT-Broker) auf einem Raspi 3.


    Für diverse kleinere Jobs nehme ich auch gerne einfach mal noch einen Orange Pi Zero zur Hand - bspw. zur Synchronisierung von Kontakt- und Kalenderdaten - wobei ich diese Dinge dann auch meist "komfortabler" in die Cloud schiebe ;)

    .NET-, Unity3D-, Web-Dev.
    Mikrocomputer-Hobbyist.

  • Aktuell "nur" 2 x Rapi B3.


    1 x Unifi Controller + Pi-Hole und meine Wetterstation (ESP32 per WLAN angebunden) mit InfluxDB/Grafana usw.

    1 x für mein Ambilight


    Es werden bestimmt noch welche folgen, habe nur aktuell keinen Bedarf bzw. keine Idee.

  • Siehe Signatur ….

    ;) Gruß Outi :D
    PIs: 2x Pi B (Rente) / 1x Pi B+ (Rente) / 1x Pi 2 B (Tests) / 2x Pi 3 B (RaspberryMatic / Repetier Server) / 2x Pi Zero 1.2 (B. Lite) / 2x Pi Zero 1.3 (B. Lite)
    2x Pi Zero W 1.1 (B. Lite) / 1x Pi Zero 2 (noch ohne) / 1x Pi 3 B+ (Tests) / 1x Pi 4 B 4GB (Ubuntu Server 64 Bit) / Pi 400 (Bullseye) / 2x Pi Pico
    Platinen: Sense HAT / RPI-RF-MOD / PiFi DAC+ V2.0 / TV HAT

  • Ich habe 5 Raspberries und ihre Verwendung ist in meiner Signatur aufgefuehrt :)

    "Really, I'm not out to destroy Microsoft. That will just be a completely unintentional side effect."

    Linus Benedict Torvalds, 28.9.2003


    Hast Du die Woche schon Deine Raspberry gesichert =O Bei mir tut das raspiBackup automatisch ;)

    Edited 4 times, last by framp ().