Programmierbares RF Modul

  • Servus Leute,


    ich habe zur Zeit ein LowCost RF Modul für 433MHz. Das Projekt, welche ich gerade verfolge ist allerdings auf Batteriebetrieb angewiesen (Solar ist eine Option, aber nicht jetzt), nutze daher auch den Pi Zero.


    Zur Erkennung der Signale nutze ich https://github.com/milaq/rpi-rf. Mein Problem mit dem billigen 2€ RF Modul (z.B. https://www.reichelt.de/entwic…bo-433-rx-tx-p224219.html) und 'rpi-rf' ist, dass Python permanent in der Schleife auf Codes wartet. Das führt natürlich dazu, dass ich eine dauerhafte Auslastung der CPU habe (70-80%). Daraus resultiert natürlich ein höherer Energieverbrauch.


    Gibt es ein Modul, welches ich alternativ nutzen kann? Ich brauche halt etwas, wo ich eine Fernbedienung habe und die Frequenz etc. bereits in dem Modul abgelegt sind.

    Der Raspberry soll einfach nur auf einem oder mehreren Pins mit HIGH oder LOW angesprochen werden, wenn der Empfänger das richtige Signal erhalten hat. Nicht der Pi soll dieses Filtern.


    Versteht ihr was ich meine? :)


    Viele Grüße

    Marco

  • Danke für eure Antworten.


    An einem Arduino hatte ich auch schon gedacht. Bin dann aber aufgrund des zusätzlichen Bedarfs an Energie erstmal davon ab.


    Kennt jemand eine Alternative zu "rip-rf", welche etwas Energie sparsamer funktioniert?

  • Moin!


    ich habe mich noch nie mit diesen Empfängern beschäftigt, aber in der Regel wird bei Datenübertragung via Funk immer eine Preambel/Syncbytes gesendet.


    Wenn man die Länge der Synchronisierung einstellen kann, dann könnte man auch mit einem Interrupt arbeiten.

    Dies nur als Gedankenspiel.


    73 de Bernd

    Ich habe KEINE Ahnung und davon GANZ VIEL!!
    Bei einer Lösung freue ich mich über ein ":thumbup:"

    Vielleicht trifft man sich in der RPi-Plauderecke.

  • Ein Arduino braucht aber dann zusätzlich ca 40mA Strom

    also das halte ich für voellig übertrieben. Wie kommst du da drauf? Das hängt doch total davon ab inwieweit der Arduino gefordert bzw. programmiert ist. Im Schlafmodus braucht ein Arduino weniger als 1 µA, wenn er gerade nichts tut ca. 4 mA.


    dass Python permanent in der Schleife auf Codes wartet. Das führt natürlich dazu, dass ich eine dauerhafte Auslastung der CPU habe (70-80%). Daraus resultiert natürlich ein höherer Energieverbrauch.

    das ist ein Software Problem. Das hat nichts mit der verwendeten Hardware zu tun.


    Das Projekt, welche ich gerade verfolge ist allerdings auf Batteriebetrieb angewiesen

    wer ist auf Batteriebetrieb angewiesen, der Sender oder der Empfänger?



    Versteht ihr was ich meine?

    ehrlich gesagt: nicht wirklich.