0-10V Analogen Ausgang steuern

  • Hallo zusammen,

    ich arbeite gerade an einem ersten Projekt und stecke gerade etwas fest. Folgendes Szenario:

    Ich habe ein Programm welches auf meinem MIkrocontroller läuft und abhängig von einer Logik möchte ich nun einen 0-10v analogen Ausgang steuern. Genau gesagt ist das ziel 0-10v abhängig von meiner Logik an Thyristorsteller auszugeben (Beispiel: https://www.eco-data.de/en/zubehoer/le…30v-detail.html)

    Konkret frage ich mich jetzt ob es ein Erweiterungsboard oder ein anderes Bauteil gibt welches es mir ermöglicht diese 0-10v analog auszugeben?

    Wäre super wenn ihr mir etwas auf die Sprünge helfen könntet :)

    Andy

    Hinweis: Habe ebenfalls hier gepostet um meine Recherche über RPI zu erweitern:

    https://forum-raspberrypi.de/forum/thread/4…ern/#post423144

    2 Mal editiert, zuletzt von Vip0r (31. März 2020 um 23:12)

  • Willkommen im Forum Andy,

    Ich hätte da schon was fertiges gefunden [Anzeige]- die lassen sich das aber sehr gut bezahlen. Es gibt grundsätzlich einige Möglichkeiten das Signal zu generieren. Ich würde mit einem PWM einem Transistor ansteuern, der mit einem PULL UP gegen 10V das gewünschte Ausgangssignal generiert (mit einem Kondensator): Hier habe ich so was gefunden (Beitrag #2)

    ...wenn Software nicht so hard-ware ;) ...

    Freue mich über jeden like :thumbup:

  • Tja, das Bauteil (MCP4725) gibt aber auch nur 0-5V aus: Siehe Datenblatt (Versorgungsspannung max. 5,5V).

    Bei dem Board das ich Dir verlinkt habe, ist vermutlich noch ein Verstärker nachgeschaltet, daher ist das Board leider relativ teuer (im Vergleich zum Bauteil)

    EDIT: Was mir nicht so gefällt: Vermutlich wird der MCP4725 mit 5V betrieben. Ein gültiger High-Pegel muss mindestens 0,7xVDD (also 5V) haben. Ergibt 3,5V. Es kann also gut sein, dass die Kommunikation nicht wunschgemäß funktioniert oder schlimmer noch, dass der PI geschädigt wird, da die Module meist den notwendigen PullUp auf die 5V gleich mit bringen.

    Wegen der Ansteuerung selbst würde ich mir weniger Sorgen machen, da sind sogar schon Beispielprogramme auf der von Dir verlinkten Seite)
    Edit2: Du solltest also noch einen Pegelwandler [Anzeige] vorsehen
    Hast Du nicht geschrieben, dass Du mit einem uController arbeitest (Beitrag #1)

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    2 Mal editiert, zuletzt von VeryPrivat (31. März 2020 um 20:33)

  • EDIT: Was mir nicht so gefällt: Vermutlich wird der MCP4725 mit 5V betrieben.

    Datenblatt schreibt

    Operating Voltage VDD 2.7 - 5.5 V

    kann also direkt mit 3,3V vom PI versorgt werden, danach dann mit einem r2r rail to rail single OPV x3 verstärken aber braucht noch 10V Versorgung, oder ein digitales Poti für bis 15V mit Steuerung 3,3V

    Ein sim1 0505 kann aber auf die USB 5V aufgesetzt werden dann hat man gleich die 10V Steuerspannung.

    wird aber trotzem etwas aufwändiger.

    https://www.mikrocontroller.net/topic/492826#6202635

    lasst die PIs & ESPs am Leben !
    Energiesparen:
    Das Gehirn kann in Standby gehen. Abschalten spart aber noch mehr Energie, was immer mehr nutzen. Dieter Nuhr
    (ich kann leider nicht schneller fahren, vor mir fährt ein GTi)

  • :thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup:

    ein Daumen hoch war zu wenig

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  • Zitat

    Ed A. schrieb im Beitrag #6202984:

    > Der Leistungssteller ist keineswegs eine "Vorgabe"

    oh man bis jetzt wurde das verschwiegen!

    dann

    Zitat

    Ed A. schrieb im Beitrag #6202635:

    > Im endeffekt soll diese dann steufenlos den dort

    > angeschlossenen Heizsstab regeln.

    Heizsstab ist laaaaangsam!

    Da reicht eine Paketwellensteuerung

    1s AN 9s AUS, kein AD Wandler keine Umwandlung!

    Damit habe ich einen 40kW Ofen in meiner Diplomarbeit gesteuert!

    https://www.amazon.de/Solid-State-Relais-Halbleiterrelais-24-380V/dp/B009SXHJD6?tag=psblog-21 [Anzeige]

    noch einen Treiber für den Steuerstrom, Transistor an 5V fertig!

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  • Okay, bisweilen war ich immer in versuchung das ganze kurzfristig zu takten (je nach geliefertem Einspeisewert entsprechend den Heizstab hoch/runter zu fahren)

    Ich werde mir die Variante mit einem solchen Halbleiterrelais auch im Detail ansehen, danke!

  • Eigentlich wollte ich mich wegen des Doppelpostings raus halten...

    Ich möchte noch darauf hinweisen, dass falls es sich tatsächlich um eine Verwertung überschüssiger Sonnenenergie handelt nicht sehr sinnvoll ist Stromimpulse (z.B. 1s/9s) zu verwenden. Da du ja z.B. 1 Sekunde beziehst, zahlst Du die Sekunde den Strom auch - 9 Sekunden speist Du (meist wesentlich weniger ertragreich) ins Netz zurück... Kommt auf selbe hinaus, als würdest Du den Heizstab während der starken Bescheinung voll einschalten..

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  • bisweilen war ich immer in versuchung das ganze kurzfristig zu takten

    auch 1s ist kurzfristig, das sind 50 Takte im Netz, kürzer muss ja nicht sein,

    50 Takte an und 50 Takte aus mittelt den Strom auf die Hälfte, was denkst du denn was 1s AN oder aus mit dem Heizstab im Medium macht?

    Der Heizstab wird ja irgendwo seine Wärme abgeben sollen, kein Elektrogrill oder kein Badstrahler wird in 1s durchbrennen und wenn war er eine Fehlkonstruktion.

    falls es sich tatsächlich um eine Verwertung überschüssiger Sonnenenergie

    davon weiss ich nichts, ich lese auch nicht mehr parallel in beide Threads, um die Datensynchronisation muss sich der TO kümmern.

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  • Eigentlich wollte ich mich wegen des Doppelpostings raus halten...

    Ich möchte noch darauf hinweisen, dass falls es sich tatsächlich um eine Verwertung überschüssiger Sonnenenergie handelt nicht sehr sinnvoll ist Stromimpulse (z.B. 1s/9s) zu verwenden. Da du ja z.B. 1 Sekunde beziehst, zahlst Du die Sekunde den Strom auch - 9 Sekunden speist Du (meist wesentlich weniger ertragreich) ins Netz zurück... Kommt auf selbe hinaus, als würdest Du den Heizstab während der starken Bescheinung voll einschalten..

    auch 1s ist kurzfristig, das sind 50 Takte im Netz, kürzer muss ja nicht sein,

    50 Takte an und 50 Takte aus mittelt den Strom auf die Hälfte, was denkst du denn was 1s AN oder aus mit dem Heizstab im Medium macht?

    Der Heizstab wird ja irgendwo seine Wärme abgeben sollen, kein Elektrogrill oder kein Badstrahler wird in 1s durchbrennen und wenn war er eine Fehlkonstruktion.

    davon weiss ich nichts, ich lese auch nicht mehr parallel in beide Threads, um die Datensynchronisation muss sich der TO kümmern.

    Danke für euer Feedback. Meinen Thread im Microcontroller-Forum habe ich nun "geschlossen". Ich habe auf das Doppelposting im ersten Beitrag hingewiesen und mein Ziel war es nicht nur den Fokus auf einer "raspberry"-Lösung zu haben, sondern auch noch alternative möglichkeiten zu recherchieren. Ich persönlich habe eine andere auffassung was doppelpostings angeht, respektier aber natürlich die regeln (Hinweis: In den Forenregeln steht hierzu nichts - hier sind nur doppelpostings innerhalb dieses forums genannt) - egal.

    Zurück zum Thema. Letztlich habe ich folgendes "Problem".

    Ich besitze bereits:

    - Diverse Raspberry Pi's

    - einen 230v Heizstab - welcher sich bisweilen nicht regeln lässt (Stecker rein => 3kW)

    - Eine PV Anlage mitsamt Speicher.

    (Diverse Fertiglösungen (Powerdog, my-pv, smartfox, solarlog) habe ich alle angesehen - bin aber nicht bereit 1000€ aufwärts zu investieren)

    Um letzteres möglichst zu optimieren habe ich nach und nach Verbrauchen so gesteuert das diese eben dann laufen wenn ich Strom zur Verfügung habe. Als nächstes - und aus meiner Sicht "größtes Optimierungsfeld" ist jetzt mein Pufferspeicher dran.

    Ziel: Ich werde die Modbus-register meiner Batterie kontinuerlich auslesen um den aktuellen Wert der Netzeinspeisung zu bekommen. Anhand dieses Wertes wollte ich nun meinen bereits vorhanden Heizstab ansteuern.

    Der erste Gedanke war nun ich benutze einen Leistungsregler um den Heizstab abhängig von der zur Verfügung stehenden PV Energie zu regeln. Daher mein erstes Ansatz:

    Vereinfacht:

    Applikation auf meinem PI liest Batterispeicher / WR aus => steuert DAC Output 0-10v => Steuert Leistungsregler => Regelt Heizsstab

    Nun habe ich verstanden das analog out 0-5v relativ einfach, 0-10v jedoch schon etwas weniger einfach ist - bzw. ich keine fertigen breakout boards o. ä. finde.

    Daher stellen sich mir folgende fragen

    a) Ist das mit dem Leistungsregler der richtige "weg" oder gibt es eurer Meinung bessere Möglichkeiten?

    b) Wie würdet ihr den analogen ausgang 0-10v realisieren

  • Zu den Fragen:

    a) Wenn dieser Leistungsregler preislich für Dich OK ist, finde ich das einen guten Ansatz - immerhin ist er speziell dafür gebaut (er hat mich auf auf die Idee gebracht, das Du so was vor hast)

    b) habe ich schon in Beitrag #2 geschrieben und bis jetzt sehe ich keinen Grund, warum man es nicht so machen sollte. Bauteilkosten sind sehr gering (Transistor, paar Widerstände und Kondensator - liegt bei mir alles rum), Ansteuerung (PWM) ist verhältnismäßig simpel und Du hast auch keine Probleme mit Pegelwandlung und so. Die Ausgangsspannung muss ja auch nicht speziell genau sein...

    Die benötigten 10V würde ich mir aus den 5V mit StepUp (Beispiel [Anzeige]) generieren, falls nicht schon vorhanden.

    ...wenn Software nicht so hard-ware ;) ...

    Freue mich über jeden like :thumbup:

  • Zu den Fragen:

    a) Wenn dieser Leistungsregler preislich für Dich OK ist, finde ich das einen guten Ansatz - immerhin ist er speziell dafür gebaut (er hat mich auf auf die Idee gebracht, das Du so was vor hast)

    b) habe ich schon in Beitrag #2 geschrieben und bis jetzt sehe ich keinen Grund, warum man es nicht so machen sollte. Bauteilkosten sind sehr gering (Transistor, paar Widerstände und Kondensator - liegt bei mir alles rum), Ansteuerung (PWM) ist verhältnismäßig simpel und Du hast auch keine Probleme mit Pegelwandlung und so. Die Ausgangsspannung muss ja auch nicht speziell genau sein...

    Die benötigten 10V würde ich mir aus den 5V mit StepUp (Beispiel [Anzeige]) generieren, falls nicht schon vorhanden.

    Neben Aptinex bin ich auch auf folgendes gestoßen:

    https://store.ncd.io/product/1-channel-0-10v-dac-digital-analog-converter-i²c/

    Leider wie bereits bei aptinex - lassen die sich das gut bezahlen (wobei mich die 35 € jetz nicht stören würden - die Lieferzeit schon eher :) )

    Zusätzlich habe ich bei horter.de auch einen Bausatz gefunden der letztlich das macht was ich suche:

    https://www.horter.de/blog/i2c-analo…kanaele-10-bit/

    Soweit mir jetzt bekannt sind das die Möglichkeiten die es gibt das ganze "fertig" zu bekommen. Was deinen Vorschlag angeht: Hört sich super an. Generell habe ich jetzt auch kein Problem damit wenn ich hier etwas löten müsste. Meine Kenntnisse so eine Schaltung nun selbst zu planen und umzusetzen sind allerdings ziemlich - naja eher nicht vorhanden :)

    Vielleicht sollte ich mich daher weiter auf die Suche nach einem Beispiel / Tutorial zur PWM Ansteuerung macht. Eine Laien(!!!)Frage zu dem StepUp das du als Beispiel genannt hast:

    Angenommen ich besorge mir einen MCP4725 und verwende diesen um ein 0-5v analog output zu genererien, wie hhier beschrieben:

    https://circuitdigest.com/microcontrolle…25-dac-tutorial

    Verstehe ich das richtig das ich dann den entsprechenden "StepUp" (Booster oder wie auch immer die fachlich korrekte Bezeichnung) nehmen kann und somit das signal auf von 0-5V auf 0-10V skalieren kann?

  • Die benötigten 10V würde ich mir aus den 5V mit StepUp

    setzt man mit einem sim1 0505 auf die 5V vom PI auf, noch einfacher und nicht verstellbar!

    +- Eingang an +-5V vom PI

    -Ausgang an +5V vom PI, am +5V Ausgang stehen dann 10V nach GND an, mit einem Bauteil als Quelle für die 10V Versorgung, eine 3fach-Verstärkung wenn schon DAC oder MCP4725 dann bitte an 3,3V und zum PI

    Angenommen ich besorge mir einen MCP4725 und verwende diesen um ein 0-5v analog output zu genererien, wie hhier beschrieben:

    die 3-fach Verstärkung baust du dann mit einem r2r OPV

    Grundschaltung NICHT invertierender Verstärker

    https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210151.htm

    r2r OPV als DIL (r2r heißt rail to rail also die mit meist single Versorgung fast bis auf 0V und VCC aufsteuern könnenund keine +- Versorgung brauchen, denn du willst ja nie unter NULL)

    TLC 2262 CP

    Dual R.-to-R. OPA DIP8

    4,4-16V

    https://www.segor.de/#Q=TLC2262CP&M=1

    sonst findet man nur SMD etwas schwerer zu verarbeiten aber es gibt Adapterplatinen die dann wieder im DIL Format auf dem Steckbrett genutzt werden können.

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  • Verstehe ich das richtig das ich dann den entsprechenden "StepUp" (Booster oder wie auch immer die fachlich korrekte Bezeichnung) nehmen kann und somit das signal auf von 0-5V auf 0-10V skalieren kann?

    Nein, dieser StepUp versucht die Eingangsspannung immer auf den mit dem am Potentiometer eingestellten Wert - z.B. 10V anzuheben. Wenn Du ein 10V Steuersignal Signal generieren möchtest, brauchst Du auch mindestens 10V Versorgung. Ich habe Dir diese Type vorgeschlagen, da es relativ wenig Aufwand wäre, da Du nur ein USB Kabel am Raspberry anstecken müsstest, und das Poti so lange drehen, bis die 10V eingestellt sind.

    Wenn Du Dir den Vorschlag mal genauer angesehen hättest, wüsstest Du was ich meine...

    ...wenn Software nicht so hard-ware ;) ...

    Freue mich über jeden like :thumbup:

  • Nein, dieser StepUp versucht die Eingangsspannung immer auf den mit dem am Potentiometer eingestellten Wert - z.B. 10V anzuheben. Wenn Du ein 10V Steuersignal Signal generieren möchtest, brauchst Du auch mindestens 10V Versorgung. Ich habe Dir diese Type vorgeschlagen, da es relativ wenig Aufwand wäre, da Du nur ein USB Kabel am Raspberry anstecken müsstest, und das Poti so lange drehen, bis die 10V eingestellt sind.

    Wenn Du Dir den Vorschlag mal genauer angesehen hättest, wüsstest Du was ich meine...

    Sorry, hatte ich zuerst nicht geschnallt. Jetzt versteh ich es, danke


    Alles klar. Auf der Grundlage bin ich auf einen guten Artikel gestoßen der es nach meinem Verständnis genau so beschreibt (bis auf den Unterschied das du vorschlägst die 5V mit einem sim1 0505 aufzubohren):

    http://henrysbench.capnfatz.com/henrys-bench/a…ignal-tutorial/

    Vom Prinzip her ähnlich. Mit einem MCP4725 wird der analoge ausgang erstellt und dann mit einem nicht invertierenden Verstärker verstärkt.

    Hätte hier noch eine Frage zu dem Sim1 0505. Wie genau funktioniert das? Gemäß dem Datenblatt hier :

    https://cdn-reichelt.de/documents/date…1_SIL4%23HN.pdf

    gibt mir das bei einem 5v Input zum Beispiel(?) 12V/83mA aus.

  • Nein, da verstehst Du was falsch. Das verlinkte Datenblatt ist für die gesamte SIM 1 bis SIL 4 Serie. Du hast jetzt in deinem Beispiel (?) den SIM1-0512 angeführt - also nicht den vorgeschlagenen Sim1 0505. Der SIM1 0505 wird mit 5V versorgt und gibt 5V aus (klingt komisch, is aber so!).

    Jar schlägt (mit anderen Worten) vor die 5V des PI zu verwenden und die von diesem SIM1 0505 Baustein generierten 5V mittels Reihenschaltung eine Versorgungsspannung von 10V zu generieren. Anmerkung: Das ist nur möglich, da dieser Baustein offensichtlich eine galvanisch getrennte Spannung generiert. Vorteil: 10V sind nicht einstellbar, daher eine Fehlermöglichkeit weniger. Nachteil: Relativ teuer, etwas mehr Verdrahtungsaufwand als bei dem fertigen Modul.

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