Langsam gehts los mit usb boot (beta)

  • Ja auf dem youtube Kanal von leepspvideo kann man das schon sehen und es scheint schon zu funktionieren. Aber ich warte noch bis es nicht mehr beta ist und so lange bleibe ich bei Berryboot.

  • Naja in erster Linie der Speed, Größe und vor allem Lebensdauer. Ich nutze meinen Pi 4 als Daily Driver und 1 Media Server läuft drauf. Zudem nutze ich gelegentlich raspotify also Spotify Connect Client. Redream und ppsspp nutze ich auch um paar Spiele zu zocken. Die Media Dateien für den Media Server sind aber auf einem externen Laufwerk (nur zur Sicherheit) Aber trotzdem gibt es viele Lese / Schreibzugriffe auf der Data Partition und dafür sind SD Karten nicht optimal.

    Gruß

  • Ein Stick ist besser als die Karte, noch besser ist eine richtige SSD. Kann eine Interne sein, die man noch herum liegen hatte und in ein Gehäuse einbaut. Ich hatte eine kleine moderne externe 500er mit USB-C übrig. Damit es mit der Spannungsversorgung aus dem Pi-Netzteil keine Probleme gibt, betreibe ich sie am einem USB3-Hub mit eigener Stromversorgung.


    Um den ganzen Zirkus mit der Umstellung nur 1x zu haben, werde ich den Release abwarten.

  • Also so ganz verstehe ich nicht, wo der Riesenvorteil gegenüber der jetzt schon machbaren Lösung ist. Ich betreibe das gesamte System außer der Boot-Partition auf einer SSD am USB-3. Soweit ich verstehe, erfolgt der Zugriff auf die Micro-SD mit der Boot-Partition ja nur kurz beim Booten. Und sollte mal diese k.o. gehen, wird halt eine Neue eingesetzt. Allerdings erstelle ich mir für diesen Zweck auch täglich ein Backup der Boot-Dateien.

  • Um den ganzen Zirkus mit der Umstellung nur 1x zu haben, werde ich den Release abwarten.

    So sehe ich das auch.

    Jetzt haben wir so lange gewartet, da kommt es auf die paar Tage auch nicht mehr an. :lol:

  • Also so ganz verstehe ich nicht, wo der Riesenvorteil gegenüber der jetzt schon machbaren Lösung ist. Ich betreibe das gesamte System außer der Boot-Partition auf einer SSD am USB-3.

    Du hast Dir die Frage eigentlich schon selbst beantwortet. Genau das sind die Punkte, die dann wegfallen:

    Soweit ich verstehe, erfolgt der Zugriff auf die Micro-SD mit der Boot-Partition ja nur kurz beim Booten. Und sollte mal diese k.o. gehen, wird halt eine Neue eingesetzt. Allerdings erstelle ich mir für diesen Zweck auch täglich ein Backup der Boot-Dateien.

    Inwieweit hierbei sich noch die Bootzeit verkürzt gegenüber einer SD-Karte, müsste die Praxis zeigen.

  • ich habe se gerade mit meinem "Zweitraspi" probiert.

    Hat nach einigen Problemen, an denen ich selber schuld war, geklappt !

    Läuft mit meiner Samsung SSD und auch mit zwei verschiedenen USB Sticks ;)

    Die Bootzeit ist genauso, wie sie mit der Kombi SD Card / SSD war.

  • Mittlerweile läuft mein Hausraspi, der alles überwacht auch mit dem USB Boot ;)


    Eine Änderung ist mir durch das Update aufgefallen

    Bei der Lautstärkeeinstellung über den amixer geht " amixer -c 0 sset PCM,0 88%" nicht mehr.

    aus "PCM" ist "Headphone" geworden.


    Olaf

  • Schoen zu sehen dass jetzt an dem USB Boot Mode des Raspi4 gearbeitet wird. Die SD Karten sind einfach zu schnell hinueber ...

    "Really, I'm not out to destroy Microsoft. That will just be a completely unintentional side effect."

    Linus Benedict Torvalds, 28.9.2003


    Hast Du die Woche schon Deine Raspberry gesichert =O Bei mir tut das raspiBackup automatisch ;)

  • hier noch ein interessanter Vergleich von sd, USB Stick und SSD.


    Das mit meinem USB Stick hat sich dadurch erübrigt.:)


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  • Habe eine Frage zu der Stromversorgung.

    Ich würde gerne wenn das offizielle Release mit den USB boot rauskommt umstellen auf eine SSD.


    Ich würde eine 60GB SSD verwenden aber zusätzlich hängt noch eine 2TB 2,5 Zoll Festplatte am USB Port.

    Schaffen dass die 6 Watt vom Raspi? Also die SSD + die HDD?

  • Schaffen dass die 6 Watt vom Raspi? Also die SSD + die HDD?

    Bei mir hat das nicht funktioniert. 2.5" HDD ist ok, aber zusätzlich eine SSD das könnte knapp werden.

    Das kann funktionieren je nachdem welche HDD, aber mit aktivem Hub bist du auf der sicheren Seite.

  • Kommt auch drauf an, was es für eine HDD ist. Ich habe mal eine getestet 2.5" 1TB WD 7200 rpm (USB gepowert). Das Ergebnis war ernüchternd. Sobald die Platte Speed aufnimmt, fliegt sie raus. Habe leider keinen Adapter mit eigener Stromversorgung. 7200 rpm sind auch zu heftig. Selbst an meinem Laptop läuft die Platte nur an einem USB Port mit Charging Funktion (1.5A).