Was der Opa noch wusste...

  • Jungs, da stehen wir doch drüber 8)8)8)

  • Ich rüste gerade Nagelneu mit Computersteinzeit nach.

    Kennt jemand noch die Tastaturen "IBM Model M"?


    Ein Nachbar brachte die mir mit, wissend das ich besonders gerne mit den Dingern arbeite.

    Sie sollten eigentlich in den Elektronikschrott (Viel zu schade).

    Zusammen mit diesem Adapter arbeitet die hervorragend mit dem Rasbpi zusammen.

    Also wenn Ihr so etwas im Schrott findet und auf die Windowstaste verzichten könnt ...
    Groß, schwer und nicht für Bibliotheken geeignet ;)


    MfG


    Jürgen

    Edit: FipTehler (mit einer Logitech)

  • Unicomp baut die Teile ja heute noch — auch mit Windowstaste.


    Ich hatte bis jetzt nur zwei Tastaturen für den heimischen PC. Also eigentlich vier, aber die erste und die aktuelle so 95% der Zeit. Erst eine Cherry mit DIN-Anschluss. Dann wegen Rechnerwechsel auf PS/2 erst eine Noname-Tastatur die kaputt ging, dann eine Logitech-Tastatur die kaputt ging, und dann wieder eine Cherry. Die habe ich heute noch. Mit PS/2 auf USB Adapter am Rechner angeschlossen.

    “If debugging is the process of removing software bugs, then programming must be the process of putting them in.” — Edsger Dijkstra

  • Die entspricht in etwa den alten Cherry Tastaturen.

    Von denen habe ich auch noch eine oder zwei, gabs mal günstig als Rstposten.

    Auch von diesem Adapter habe ich 2, einen davon hatte ich an der Schaltschrank Tastatur dran, da der Rechner dazu nur USB hatte.

    Lief jahrelang sehr gut.

  • Kennt jemand noch die Tastaturen "IBM Model M"?

    Habe ich jahrelang mit gearbeitet und drauf geschworen. Irgendwann ging mir aber dann das laute Klickgeräusch auf die Nerven :sleepy:

    "Really, I'm not out to destroy Microsoft. That will just be a completely unintentional side effect."

    Linus Benedict Torvalds, 28.9.2003


    Hast Du die Woche schon Deine Raspberry gesichert =O Bei mir tut das raspiBackup automatisch ;)

  • Hallo

    Meine Computer Geschichte beginnt 1973 bei der NVA, die Rechner Bänder wurden mit Prima Sprit gereinigt.

    Ab und zu wurde etwas zum Trinken abgezweigt. System bedingt war das kaufen von Pc ohne Forum Schecks fast unmöglich.

    Es blieb nur der Eigenbau, bei meinem ersten Versuch war auch die Tastatur selbst gebaut.

    Der zweite Versuch war ein ZX Sinclair Nachbau ca. 1985 die Platine war auf einigen Schwarz(Teile) Märkten zu bekommen.

    Die meisten ICs wurden auch in der DDR gefertigt, schwierig war das Brennen des Eproms.

    Für Programme hatte das Teil ein Kassetten Recorder, zum Spielen auch ein Joystick Anschluss.

    Nach der Wende dann Firmen Laptop mit MSDOS, Windows. Privat ein 486 Versuche mit NT4.0 und OS2 dann Linux.

    Zur Zeit ein Pc Park mit Laptop(Arch), ThinkCentre(Manjaro), RasPi(DNS,DHCP), RasPi(MediaCenter), ESPxx(Markisen Steuerung), BananaPi(NAS)

  • Bilder zeigen dir die mechanischen Größen damaliger Platten.

    https://upload.wikimedia.org/w…h_MFM_hard_disk_drive.JPG

    Das ist eine Platte in 'voller' Größe. solche Festplatten waren bis Mitte der 80er, wenn überhaupt, üblich.

    IBM hatte Anfang der 90er mal eine 1 GByte-Platte, die 2/3 dieser Größe hatte,

    Das, was die CD/DVD-Laufwerke sind, und früher auch die 5,25"-Disketten-Laufwerke, ist "halbe Höhe"

    Quote

    Zitat von RTFM

    Aber 2 HD Buchsenleisten (Master, Slave) waren am AT Mainboard imho immer vorhanden.


    Aber 2 HD Buchsenleisten (Master, Slave) waren am AT Mainboard imho immer vorhanden.

    Diese einteile war für die beiden an einem Anschluss hängenden Laufwerke.

    Gab es zwei Steckplätze, konnte man dadurch vier Laufwerke einbauen. Jeweils eines als Master und eines als Slave pro Anschluss.

    Selber denken,
    wie kann man nur?

    Edited once, last by Rasp-Berlin ().

    • Official Post

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  • Hallo miteinander. Ich bin ein ziemlicher neuling in Bezug auf Raspberry Pi etc. Hier mein Problem in der Hoffnung jemand hat die Lösung danke dafür. Ich hab mir einen ROBOT dog von freenove zugelegt und damit ein kleines oder großes Problem. Bei der Kalibrierung der servos mit 90°grad funktionieren die servos ohne Probleme aber wenn ich den test wie in der Anleitung

    sudo python test. py Servo

    Mache funktioniert dies auf einer seite des ROBOT dogs ohne probleme die zweite seite nicht. Da drehen sich die servos die ganze zeit. Verkabelung schon mehrmals kontrolliert auch die servos von der anderenseite zum testen an die andere angeschlossen... gleiches fehlerbild. Ich gehe davon aus das ein programmier Fehler ist aber ich komme einfach nicht darauf vielleicht kann mir jemand Tipps geben. Vielen Dank

  • Ich bin ein ziemlicher neuling in Bezug auf Raspberry Pi etc.

    Erstmal herzlich Willkommen im Forum.


    Könntest Du bitte den Thread unter z.B.: Programmierung/Python neu anlegen?

    So erhöht sich Deine Chance eine vernünftige Antwort zu bekommen enorm.

    Zum anderen möchte ich Dir noch diese Seite ans Herz legen: Wie frage ich nach Hilfe?


    Kurz gesagt: Es fehlen ein paar Bezugsquellen von Software und Hardware.

    Wir müssen uns auch erstmal auf Deinen Kenntnisstand bringen, sonst schreiben wir an einander vorbei.


    MfG


    Jürgen

  • HDD in Voller Größe, da habe ich auch noch eine in meiner Sammlung.

    5,25" halbe Bauhöhe, ungefähr so groß wie ein DVD Laufwerk.

    Speichergröße weis ich nicht, 20 oder 40MB, MFM, Hersteller Seagate.

    Gibt auch noch den ISA Kontroler dazu, ein Platine in voller Baulänge.

    Bevor übrigens Boards mit Kontrollern für Seriel/Paralell/IDE auftauchten, musste man da Steckkarten einsetzen.

    PCI Bus gab es ebenfalls noch nicht, das war alles noch ISA.

    Bei einem alten PC hatte man also, außer dem Motherborad mindestens noch 2 bis 3 Platinen drin.

    Die Grafikkarte, den HDD/FDD Kontroller und die Schnittstellen Platine.

    Es war dann schon ein Fortschritt, als alle Schnittstellen und Kontroller auf dem Motherboard integriert waren.

  • Ende der 1990er leitete ich einen Standort des firmeneigenen IT-Supports. Damals bekamen wir Leiharbeiter, teilweise direkt von der FH. Da war einer mit fertigem Abschluss im IT-Bereich drunter, der konnte einen ISA-Slot nicht von einem PCI-Slot unterscheiden (gab es da schon) und kannte den Unterschied zwischen Tintenstrahler, Laserdrucker und Plotter nicht, ganz zu schweigen von der Einrichtung einer Ethernetkarte in ein Notebook mit Windows NT 4. Letzteres war natürlich eine ziemliche Hürde für alle Anfänger und wurde dann auch zum "Knacktest" für alle Neuzugänge dieser Leihfirma. Teilweise schafften es die "Neuen" nicht mal nach zwei Tagen, die Karte einzurichten. Damit waren die dann schon wieder raus.

    Heute: Einfach einstecken. Um die Treiber kümmert sich das BS. Oder alles, was man so braucht, ist gleich auf dem Motherboard.

  • Ende der 1990er

    als ich ca. 13 Jahre früher in die Prüftechnik wechselte wurde ich gefragt ob ich die Commodore mit "kleiner" Tastatur kenne (PET2001 mit Kassettenrecordeer)

    Ich hatte seit 1979 einen und den selber mit Hardware erweitert (+24KB RAM und Sound ECB Platine mit 5 Steckplätze)

    https://www.tiffe.de/images/Backplane-3.jpg

    und kannte den Schaltplan auswendig.

    https://upload.wikimedia.org/w…2001_Series-IMG_0448b.jpg


    Der Ing der mit mir eingestellt wurde bejahte die Frage auch und dachte dabei an den Commodore Taschenrechner

    https://upload.wikimedia.org/w…s/e/e1/Commodore_SR36.jpg

    Einen PET hatte er nie gesehen, er scheiterte in der Probezeit weil er nie eine Zeile mit <RETURN> (ENTER) abschloß.

    Er schaffte es 3 Monate immer wieder mit den Cursortasten in die nächste Zeile und zum Anfang zu "gehen" obwohl ich ihm 3 Monate immer wieder darauf hinwies.

    Sein Programm schrieb ich ihm in BASIC neben meine Mittelwertbildung in ASM auch. Sein Kenntnisstand flog auf als er nach 3 Monaten eine Zeile ändern sollte vor den Kollegen, er änderte und bestätigte wieder mal nicht mit <RETURN> sondern setzte den Cursor vor allen Augen wieder auf Anfang in der neuen Zeile, logisch das das Programm nicht geändert lief und alle die zuschauten waren fassungslos.

    Ich brauche wohl nicht erwähnen wer nicht übernommen wurde. So geht das wenn Chefs mit dussligen Fragen Leute einstellen.

    lasst die PIs & ESPs am Leben !
    Energiesparen:
    Das Gehirn kann in Standby gehen. Abschalten spart aber noch mehr Energie, was immer mehr nutzen. Dieter Nuhr
    (ich kann leider nicht schneller fahren, vor mir fährt ein GTi)

    Edited once, last by jar ().

  • jar Ich frage mich gerade ob jeder Leser hier versteht was das Problem ist/war, denn die nicht-Opas werden hier wahrscheinlich denken, was denn das Problem ist in einem Texteditor mit den Cursortasten zum Anfang der nächsten Zeile zu gelangen, ausser dass das ein bisschen umständlich ist. Als GW-BASIC durch QBasic als das mit MS-DOS ausgelieferte BASIC abgelöst wurde, ist diese Art Programme zu bearbeiten ja im Grunde ausgestorben. 🤓

    “If debugging is the process of removing software bugs, then programming must be the process of putting them in.” — Edsger Dijkstra

  • Commodore, den Vorgänger hatte ich als Messrechner in einer Wuchtmaschine.

    Da waren die Innereien eines CBM 4016 verbaut.

    CBM heißt ja Commodore Business Machines, das später in Comodore umbenannt wurde.

    Die CBM 4000er Serie war einer der Nachfolger des PET.

    Die Geräte starteten von einer Bootdiskette, HDD hab es da noch nicht und die zwei 5,25" Laufwerke hatte doppelte Bauhöhe.

    Das Wuchtprogramm war komplett in Basic geschrieben und wurde von mir im Laufe der Zeit für meine Zwecke abgewandelt.

    Dazu besorgte ich mir auf der Messe "Hobby Elektronik" ein programierbuch für den CMB 4016, da es da in einem der Stände gab.

    War ein Zufallsfund, der mir sofort ins Auge fiel, gesucht habe ich da nicht danach, aber es war sehr nützlich.

    Damals war Commodoremäßig glaube ich schond er C64 am Start.

    Die Hardware in der Maschine war also schon total veraltet, was wir bemerkten, als eines der 2 Disklaufwerke repariert werden musste.

    Das war dann ein teurer Spaß, ging aber nicht anders, Ersatz gab es da keinen.

    Das war auch der Grund, weshalb ich beim Upgrade des Messrechners, auf PC Standard Hardware bestand.

    Die letzte Ausbaustufe war dann ein Siemens IPC, so ähnlich wie der hier und ein 19" Touch Screen.

    Der PC war minimal ausgerüstet, mit 2GB RAM und einer Celeron CPU.

    Den Ram habe ich auf 4 GB aufgerüstet, an der CPU machte ich nichts, dazu hätte ich zu tef in das Gerät eingreifen müssen, das durfte ich natürlich nicht.

    Ab da die Aggregate Sparte, in der ich tätig war, im Nutzfahrzeugversuch in die Türkei verlagert wurde, hatte ich an der Maschine die letzten 2 Jahre nichts mehr zu tun und kurz vor meinem Vorruhestand, wurde diese Wuchtmaschine dann verschrottet.

  • jar Ich frage mich gerade ob jeder Leser hier versteht was das Problem ist/war, denn die nicht-Opas werden hier wahrscheinlich denken, was denn das Problem ist in einem Texteditor mit den Cursortasten zum Anfang der nächsten Zeile zu gelangen, ausser dass das ein bisschen umständlich ist. Als GW-BASIC durch QBasic als das mit MS-DOS ausgelieferte BASIC abgelöst wurde, ist diese Art Programme zu bearbeiten ja im Grunde ausgestorben. 🤓

    Das Problem war ein "CR LF" hinter die Zeite zu setzen.

    Um die eine Zeile abzuschließen und anschließend zu einer neue Zeile zu springen.

    Sprich ein Return mit Sprug zu einer neuen Zeile.