3B+ wird nicht im Netzwerk (iServ) gesehen und kann keine Internetfreigabe bekommen

  • Hallo,


    ich bin ein Neuling mit praktisch kaum Vorwissen, seid bitte gnädig, falls meine Frage eine doofe ist.


    Als Lehrer habe ich mehrere 3B+ gekauft und nutze die mit meinen Schülern für Übungen in Python (Raspian per Noobs als OS). In unserer Schule läuft als NW-Verwaltung iServ (basierend auf Debian). Die Pis kann ich nicht finden, wenn sie per Kabel angeschlossen sind.


    Daher kann ich auch keine Internet-Freigabe erteilen (es gibt eine Rechteverwaltung, die das regelt).

    Die Verbindung zum Server ist da, die Weboberfläche kann lokal angesprochen werden.


    Per LAN werden sie gar nicht als unbeknnte Geräte angezeigt, per WLAN sehe ich sie, verwalte sie, aber die Freigabe wirkt nicht.


    Was mache ich nur falsch?


    Gibt es hier zufällig Menschen, die mir helfen können? Unser alter IT-Beauftrager ist leider verstorben und hat dies nicht dokumentiert, bzw, die alten Pis sind nicht mehr da, so dass ich nicht schauen kann. Der Schulträger bzw. seine ITler konnten/wollten mir nicht helfen.


    Viele Grüße

    Kai

  • Poste mal von einem PI, wenn dieser per Kabel und per WLAN angeschlossen ist, die Ausgaben von:

    Code
    ip a
    route -n
    arp -av
    sudo iptables -nvx -L

    The most popular websites without IPv6 in Germany.  IPv6-Ausreden

    Edited once, last by rpi444 ().

  • Der Schulträger bzw. seine ITler konnten/wollten mir nicht helfen.

    Kann ich teilweise nachvollziehen, welcher Administrator will das jeder einfach Geräte im Netzwerk integrieren kann :rolleyes:.

    Andererseits: wenn das offziell von der Schulleitung her als Projekt gefördert wird (und sei es nur mit warmen Worten ;)), dann sollte das doch gerade in der gegenwärtigen Situation möglich sein!?

    Wird aber wohl ein Kampf gegen die Instanzen werden.


    Gruss


    P.S.

    die alten Pis sind nicht mehr da, so dass ich nicht schauen kann.

    Dann achte darauf, das die Neuen nicht auch verschwinden 8o.

  • Danke für eure Rückmeldungen. Kurz zum klar stellen:

    1. Ich bin Teil der Schulleitung.
    2. Ich habe Admin-Berechtigung auf iServ.
    3. Das Projekt wird unterstützt, es fehlt nur an Wissen bei mir, dem neuen IT-Beauftragten und dem Schulträger.

    Die Sache aus #2 werde ich am Montag machen und hier posten.

  • Die PIs sollten auch beim Anschluss per LAN sich vom DHCP-Server eine IP-Adresse besorgen (wollen)

    Dafür ist die MAC-Adresse notwendig, die den folgenden Aufbau hat: b8:27:eb:xx:xx:xx Anstelle der Xe stehen jeweils zweistellige Hex-Zahlen.


    Wenn diese im DHCP-System des IServ eingetragen und den PIs auch Namen gegeben werden, sind sie über die vom DHCP vergebenen IP-Adressen sichtbar.

    Den PIs sollte über die Oberfläche (oder Eintrag in die Datei /etc/hostname) individuelle Namen gegeben werden. Haben sie diese Namen und haben sie eine IP-Adresse aus dem Schulnetz bekommen, sollten sie über diese Namen sichtbar sein.


    Namen können beliebige Alpha-Numerische Werte sein, die keine Umlaute und keine weiteren Sonderzeichen, auch kein Leerzeichen enthalten.

    (A-Za-z0-9 und das Minuszeichen sind erlaubt, die Länge ist theoretisch egal, solle aber noch eingebbar sein, Ein altes Windows-System, das ich nach vier Jahren mal wieder eingeschaltet habe, hat sich mit DESKTOP-8H4DNFQ gemeldet.)

    Selber denken,
    wie kann man nur?