Notebook mit Debian Bullseye raspiBackup Installation nicht möglich

  • Ich habe ein Notebook mit Windows 10 sowie Linux Mint (Cinnamon) und Debian Bullseye (Mate) im Dual-boot-Mode.


    Auf Linux Mint lässt sich raspiBackup ganz normal installieren.

    Auf Debian Bullseye ist eine Installation allerdins nicht möglich.

    Nach der Eingabe von

    Code
    curl -sL https://raspibackup.linux-tips-and-tricks.de/install | sudo bash

    erscheint die Eingabemaske


    Nach Bestätigung folgt folgende Maske



    Hier kann ich jedoch nur die Sprache wählen


    Nach Klick auf "installiere Komponenten" erscheint folgende Meldung.



    Installiert wird gar nichts

  • Hm ... eine Internetverbindung hast Du?


    Nutze mal

    Code
    curl -sL https://raspibackup.linux-tips-and-tricks.de/install | sudo bash -s -- -d

    Dann wird im aktuellen Verzeichnis ein Debuglog erstellt . Vielleicht sehen wir dann genaueres ;)

    "Really, I'm not out to destroy Microsoft. That will just be a completely unintentional side effect." Linus Benedict Torvalds, 28.9.2003


    Hast Du die Woche schon Deine Raspberry gesichert =O Bei mir tut das raspiBackup automatisch ;)

  • Hm ... eine Internetverbindung hast Du?

    Ja. Ich schreibe ja gerade mit Bullseye.


    Im user-Verzeichnis befindet sich nur eine Datei Namens raspibackup.sh, die habe ich mal als .txt angehängt.

  • Jetzt hat es funktioniert. "wget" war nicht installiert.


    Jetzt konnte ich über  installiere Komponen die Standardkonfiguration installieren und mit zurück kam ich dann in das normale Auswahlmenü.

  • Dann muss ich mal gleich den Check auf wget Verfuegbarkeit noch in die aktuelle Beta einbauen :blush:

    "Really, I'm not out to destroy Microsoft. That will just be a completely unintentional side effect." Linus Benedict Torvalds, 28.9.2003


    Hast Du die Woche schon Deine Raspberry gesichert =O Bei mir tut das raspiBackup automatisch ;)

  • Dann muss ich mal gleich den Check auf wget Verfuegbarkeit noch in die aktuelle Beta einbauen

    rsync musste auch noch installiert werden.


    Das wurde mir aber beim restore-versuch direkt angezeigt. :)

  • Danke fuer den Hinweis. Im naechsten Release wird jetzt nach allen Commands/Tools die raspiBackup benoetigt schon im Installer geprueft. -> Git Commit

    "Really, I'm not out to destroy Microsoft. That will just be a completely unintentional side effect." Linus Benedict Torvalds, 28.9.2003


    Hast Du die Woche schon Deine Raspberry gesichert =O Bei mir tut das raspiBackup automatisch ;)

  • Ein Problem bleibt dennoch.


    Raspberrypi - Backupverzeichnis gemountet.

    Mount erfolgreich.


    Egal ob als user uid=1000 gid=1000 oder als root uid=0 gid=0


    Code
    mount -t cifs -o credentials=/etc/smbcredentials,uid=1000,gid=1000 //192.168.178.15/cloud/backup/raspberrypi/ /pi
    
    oder
    
    mount -t cifs -o credentials=/etc/smbcredentials,uid=0,gid=0 //192.168.178.15/cloud/backup/raspberrypi/ /pi


    Beim restore wird die Bootpartition zurückgespielt, aber bei der Rootpartition fehlt die Berchtigung Permission denied



  • vielleicht auch Versionsnummern abfragen,

    Habe ich auch schon ueberlegt aber dann bin ich in der Updateloop fuer diese Tools drin. Das ist mir Overkill und zu aufwaendig.

    "Really, I'm not out to destroy Microsoft. That will just be a completely unintentional side effect." Linus Benedict Torvalds, 28.9.2003


    Hast Du die Woche schon Deine Raspberry gesichert =O Bei mir tut das raspiBackup automatisch ;)

  • aber bei der Rootpartition fehlt die Berchtigung

    Das ist weniger ein raspiBackup Problem als ein Samba Konfigurationsproblem. raspiBackup fuehrt rsync als root aus und sollte damit eigentlich alle Leserechte haben.


    Was zeigt denn

    Code
    ls -la /pi/raspberrypi-rsync-backup-20211003-142711/bin/

    fuer Berechtigungen?

    "Really, I'm not out to destroy Microsoft. That will just be a completely unintentional side effect." Linus Benedict Torvalds, 28.9.2003


    Hast Du die Woche schon Deine Raspberry gesichert =O Bei mir tut das raspiBackup automatisch ;)

  • fuer Berechtigungen?

  • Das sieht eigentlich gut aus. Vielleicht hat jemand der sich mit Samba auskennt eine idee woran es liegen kann. :denker:

    "Really, I'm not out to destroy Microsoft. That will just be a completely unintentional side effect." Linus Benedict Torvalds, 28.9.2003


    Hast Du die Woche schon Deine Raspberry gesichert =O Bei mir tut das raspiBackup automatisch ;)

  • Die Ausgaben von . und .. wären neben den Dateien ebenfalls interessant.

    Leider ist die Liste aufgrund der Länge oben abgeschnitten.


    Hier nochmal mit Lisa verlängert

    Dafür habe ich den unteren Teil abgeschnitten, um umter 50000 Zeichen zu bleiben

  • Du hast einige Ausreiser bei den Inodes.


    8804683223006 1024 -rwxr-xr-x 1 root root 36478 5. Nov 2018 aclocal

    8804683223372 1024 -rwxr-xr-x 1 root root 549092 14. Sep 2018 awk

    8804683223052 1024 -rwxr-xr-x 1 root root 1004100 16. Apr 2019 c++
    8804683223124 1024 -rwxr-xr-x 1 root root 428 11. Mär 2019 c89

    ...

    8804683223125 1024 -rwxr-xr-x 1 root root 454 11. Mär 2019 c99

    usw.


    Da könnte das Problem sein. :conf:


    Versuchs mal mit der Mountoption noserverino.

  • Versuchs mal mit der Mountoption noserverino.

    Ok, jetzt sind die Inodes alle 5-stellig, aber das Problem mit der Berechtigung bleibt.