Probleme mit rsync zwischen zwei Servern

  • Hallo zusammen,

    ich habe leider dazu nichts finden können weder auf Google noch hier.

    Meine Linuxkenntnisse beschränken sich auf ein Minimum, bin aber dabei zu lernen.

    Folgende Grundsituation:

    Zu Testzwecken habe ich zu Hause zwei RPi4 mit Openmediavault laufen, einer ist für mich und einer wird bei meinem Schwiegervater stehen und über VPN verbunden sein.

    Ich möchte einen Ordner auf beiden synchronisieren.

    Dazu habe ich auf beiden unter dem Raspberry OS und OMV einen gleichen Benutzer eingerichtet und diese in die Gruppe SSH eingefügt.

    Beide Freigaben per SMB haben den gleichen Benutzer.

    Problem:

    Auf meinem Server kann ich die Freigabe nicht unter /export finden, sondern unter /srv/dev-disk-by-uuid-88a03e46-054e-4f66-bd65-c399e252a067

    Hier kann ich auch auf die Ordner per SSH zugreifen.

    Diesen Pfad habe ich auch uner rsync in OMV eingetragen

    Die Synchronisierung wir nicht ausgeführt mit folgender Fehlermeldung:

    Wo habe ich hier einen Denkfehler?

    Vielen Dank schon einmal

  • Hallo RTFM,

    Leider ist mein Englisch nicht ausreichend (hatte russisch in der Schule).

    Ich habe mich bis hierher schon mal durchgekämpft.

    Ich weiß nur nicht, wo ich einen Denk- Syntaxfehler habe.

    Man ist nie zu alt, Neues zu erlernen ;)

  • Ich möchte einen Ordner auf beiden synchronisieren.

    Beide Freigaben per SMB haben den gleichen Benutzer.

    Problem:

    Auf meinem Server kann ich die Freigabe nicht unter /export finden,

    Was Du Dir von den beiden Samba Servern erwartest, weiss ich nicht. Ein Samba Server/Freigabe wird benötigt, um einem Windows Rechner Zugriff auf ein Linux Verzeichnis zu ermöglichen. Dazu muss noch ein Windows User in die Samba Benutzerdatenbank eingetragen werden, der mit einem Linux User ident sein soll. Wird die Freigabe eines Samba Servers mit CIFS an einem Linux Host gemountet kann diese im lokalen Modus mittels rsync darauf zugreifen. Mit allen Rechteproblemen.

    /etc/exports wird nicht vom Samba Server, sondern vom NFS Server verwendet und definiert die freigegebenen Ordner des NFS Filesystems. Ein anderer Host muss mit einem nfs-mount zuerst das Netlaufwerk einbinden, das dann auch local z.V. steht.

    Bis hieher sind schon mehrere Denkfehler vorhanden. Und wenn Du keine englische Dokumentation lesen kannst frage ich mich, ob der Pi samt Linux überhaupt das richtige Bastelgerät für Dich ist.

    Eigentlich ist "rsync" ein Protokoll, über das Clients übers Netzwerk auf einen rsync-daemon (Server) zugreifen können.

    SSH baut eine sichere Verbindung von einem Client zu einem remote Host (Server) auf. Darüber lässt sich rsync sowohl im push, als auch im pull Modus verwenden, ohne ein Netzlaufwerk zu mounten und ohne einen rsynv daemon zu starten. Das ist

    im Abschnitt USING RSYNC-DAEMON FEATURES VIA A REMOTE-SHELL CONNECTION der Manpage von rsync mit Beispielen dargestellt.

    Wenn rsync als Systemprogramm auf einem Linux Host vorhanden ist, ist auch seine manpage aus einem Terminal mit < man rsync > abrufbar. Ob und wie sich das aber aus der Sandboc von OMV einstellen lässt, weiss ich nicht.

    Servus !

    RTFM = Read The Factory Manual, oder so

  • Hallo,

    Ich habe gestern Abend den Zielordner als remote mount eingebunden und es funktioniert erstmal.

    Mal schauen, ob ich die remote mount auch im vpn hinbekomme.

    Gruß

    Man ist nie zu alt, Neues zu erlernen ;)

    Edited 2 times, last by Ronny (February 17, 2022 at 3:39 PM).

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