Habe mein System aus Zero (1.3) und PiHole ja kürzlich notgedrungen neu aufgesetzt … *hust*.
Die Lehre aus der Aktion für mich: ein Backup muss her. Erstens gegen Schusseligkeit, zweitens um dem abzusehenden Ausfall der microSD-Karte den Schrecken zu nehmen.
Derzeit hängt der Pi mit einem USB-Ethernet-Adapter mit 10 MBit/s in meinem LAN. Da er nur PiHole hosted, genügt das.
USB-Port 2 ist mit der Stromversorgung via Netzteil belegt.
Für das Backup sehe ich nun 2 Varianten:
(A) An meiner FritzBox kann ich einen USB-Stick anstecken; den kann man wohl vom Pi aus als Ziel festlegen. 8 GB bei 5 MBit/s laufen ~3,6 Stunden. Für ein Vollbackup pro Monat fände ich das sogar halbwegs akzeptabel.
(B) Ich kaufe einen Ethernet-USB-Hat und stecke den USB-Stick direkt dort ein. 8 GB bei 240 MBit/s (halber Wert der Spezifikation) laufen ~4,6 Minuten.
Da mein Zero keine GPIO-Leiste hat und ich keinerlei Erfahrung mit Löten habe, habe ich einen Hat mit Pogo-Pins im Auge: (Amazon- [Anzeige] bzw. Hersteller-Link)
Ich liege doch richtig, dass der keine GPIO-Leiste braucht und auch mit dem alten Zero kompatibel ist, oder?!?!
Taugt die Verbindung mit diesen Federpins was? Auch auf Jahre gesehen?