Hallo, ich will mir demnächst ein Raspberry Pi 5 zulegen, aber ich habe ein paar Fragen!
In Internet hat man gelesen, dass sich Raspberry Pi 5 schwertut mit der YouTube Video Wiedergabe. Nun würde ich wissen, ob das Problem behoben wurde oder nicht. Bei welcher Auflösung tut sich der Raspberry Pi 5 schwer, 4k 1080p hat es frame drops, tritt das Problem mit der Original OS oder nur bei Ubuntu auf? Wie ist denn Stand der Dinge, mit den Treibern?
Will mir ein Raspberry Pi 5 zulegen aber habe einige fragen
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chungaa -
April 16, 2024 at 7:13 PM -
Thread is Unresolved
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Will mir ein Raspberry Pi 5 zulegen aber habe einige fragen? Schau mal ob du hier fündig wirst!
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Hallo chungaa,
willkommen im Forum!

Also bei mir laufen 1080p YT-Videos ruckelfrei auf einem RPi5 8GB, 4k kann mein Moni nicht, kann dazu also nichts sagen.
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In Internet hat man gelesen, dass sich Raspberry Pi 5 schwertut mit der YouTube Video Wiedergabe.
Konkret habe ich davon hier im Forum berichtet - unter Ubuntu (Gnome-Desktop mit Wayland) mit Firefox. Chromium hatte ich vielleicht auch getestet - ich erinnere mich nicht mehr.
Ich hab es nicht unter Ubuntu mit X-Server ausprobiert, und auch nicht mit Ubuntu Mate (was generell ressourcenschonender ist).Und wie du schon aus der Art, wie ich das schreibe, kannst sicherlich heraus lesen, dass es mich nicht wirklich juckt.
Ich nutz den 5er als Desktop-Ersatz und bin hoch zufrieden.Willst du eigentlich außer YouTube noch etwas mit dem Kleinen machen?
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Bei mir ist es das Raspberry Pi OS (Bookworm 64bit) mit Wayland und Firefox. Ich habe auch keine Probleme damit in mehreren Tabs YT-Videos laufen zu lassen.
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McDotter
Mein PC isteingegangen.Will eigentich nur mit dem Ding Office, surfen,YouTube, bisschen Twitch sonst nichts aßergewöhnliches machen. -
Nach wie vor ist der Raspberry Pi im Allgemeinen ein "Bastelrechner". Auch wenn der 5er mittlerweile ordentlich Wumms hat, gehören Multimedia-Anwendungen nicht zu seinem Fokus. Deswegen wird imho auch der 3,5mm Audioanschluss zugunsten eines 2.tes DSP-Ports gewichen sein.
Du wirst mit einer günstigen MiniPC-Lösung besser beraten sein.
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Nach wie vor ist der Raspberry Pi im Allgemeinen ein "Bastelrechner". Auch wenn der 5er mittlerweile ordentlich Wumms hat, gehören Multimedia-Anwendungen nicht zu seinem Fokus. Deswegen wird imho auch der 3,5mm Audioanschluss zugunsten eines 2.tes DSP-Ports gewichen sein.
Du wirst mit einer günstigen MiniPC-Lösung besser beraten sein.
OK, aber kann er nicht das Audio Signal per HDMI Ausgeben.
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Du wirst mit einer günstigen MiniPC-Lösung besser beraten sein.
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OK, aber kann er nicht das Audio Signal per HDMI Ausgeben.
Natürlich kann er das.
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OK, aber kann er nicht das Audio Signal per HDMI Ausgeben.
Doch, kann er. Je nach Setup wahlweise auch über den 2.ten HDMI
und natürlich auch über Bluetooth
oder wenn man in Richtung Audio bastelt, auch über diverse HATs (aktiv/passiv und passiv auch Mehrkanal). Hier bietet der Raspi mehr als ein PC/Laptop.
Aber eben nicht "klassisch" Videoabspieler. Da bist du mit einem Laptop/PC besser dran (wobei ich speziell Chromebooks wiederum nicht beurteilen kann)
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surfen,YouTube, bisschen Twitch sonst nichts aßergewöhnliches machen.
In der Aussage ist ein heutzutage leider gängiger Denkfehler: Wenn man nicht gerade Videoschnitt macht oder Musik produziert ist der Browser bei "normaler" Desktopanwendung das Programm, was die meisten Ressourcen verbraucht. Dabei ist es auch ziemlich egal, ob Firefox, Chrome, Safari oder sonst ein moderner Browser. Einfach deshalb, weil Browser heutzutage eher eine Applikationsplattform sind, die alles mögliche möglichst performant können müssen. Also nicht nur die Basics wie HTML/CSS, sondern auch WASM, eine performante JS Engine, Videos in allen möglichen Formaten und Auflösungen ruckelfrei dekodieren etc.
Den Fall gibt es z.B. im ubuntuusers.de Forum öfters, dass Ubuntu bzw. eines der Derivate wie Lubuntu zwar auf älterer / aus heutiger Sicht schwachbrüstiger Hardware akzeptabel läuft, sobald der Browser mit ein paar offenen Tab und Youtube dazu kommt das ganze aber zäh und ruckelig wird.
Man kann den Raspi 5 als Teildesktopersatz nehmen, aber ich bin da bei McDotter und RTFM , dass ein kleiner PC ("NUC Klasse") besser als Desktopersatz geeignet ist. Kannst du dem PC ja trotzdem Debian oder Ubuntu oder so nutzen, da muss ja kein Windows drauf.
Und egal wie du dich entscheidest: nimm' auf jeden Fall 8GB RAM, damit die halbwegszukunftssicher bist.
Gruß, noisefloor
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Wenn man nicht gerade Videoschnitt macht
Mache ich mit Avidemux auf meinem RPi 5 auch.

Mir solls egal sein, ich bin zufrieden mit dem RPi 5 als Desktopersatz. Firefox, Thunderbird, Avidemux, GIMP, Telegram-Desktop usw. laufen bei mir problemlos.
Meinen großen PC hatte ich schon ein paar Wochen nicht mehr an.

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Laut Foundation dekodiert der Pi5 H.265 per Hardware bis 4K und für alles drunter per (MPEG2 und VC1) Software.
Angeblich ist er da völlig ausreichend.
Da ich meine Pis zu 99% headless als Server einsetze, kann ich momentan nix dazu sagen.
Aber auch der Pi 1 lief damals schon auf Full HD ohne Probleme, je nach Codec, wo es extra Hardwarelizenzen gab/gibt (ab Pi 4 nicht mehr nötig/möglich). -
Dazu kommt noch, wenn ein Raspi 4 oder 5 als Desktop herhalten soll, will man auch in der Regel einen flotten, langlebigen Datenträger mit ausreichend Speicherplatz einbinden und dann auch mal weitere Datenträger an USB anschließen. Und auch da ist dann der kleine Raspi ohne weitere Hilfsmittel (in Form eines aktiven USB-Hubs) raus - so viel AC-Power hat er nicht "auf den Backen".
Hat man nen Monitor mit integriertem USB-HUB, ist man wiederum fein raus. Aber ohne fängt das Herumgekabels langsam an zu nerven (das ist aber bei nem NUC mitunter nicht anders).
Hab vorhin mal wieder meinen 4er (8GB, Raspberry Pi OS, Wayland) mit Firefox gequält... Nee, das mag er nicht so wirklich. Aber er ist so schön unsichtbar hinter einem portablen 13" Monitor und auch so leise

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Also ein kleiner aktiver USB-Hub nimmt nun echt wesentlich weniger Platz in Anspruch, als ein PC oder ein Laptop ... und ein RPi 4 ist auch nicht wirklich vergleichbar mit einem RPi 5.
Ich bin ja grundsätzlich bei euch und würde auch einen NUC empfehlen, aber auch nur, weil ich nicht sicher bin, ob es bei dem TO auch so gut läuft, wie bei mir.

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Ja, dass sie ihm dem x264 hardware decoder weggenommen haben ist imho eine der „vielen“ Fehlentscheidungen die die Foundation mit dem Pi so getroffen hat. Es kommt immer mehr Unsinn dazu (M.2, 2 Bildschirme mit schwachsinnigen Anschlüssen)) und sinnvolle features (oboard POE, ADC) bleiben aus und/ oder features werden entfernt (x264 decoder)
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Naja, M2 war längst überfällig und wenn der Pi 6 dann noch PCIe 4x4 bringt, wäre das der Knaller ....
MicroHDMI finde ich nun auch nicht schlimm, Adapter bekommste nachgeworfen.
2 Bildschirme gleichzeitig haben auch so ihren Reiz und auch ihre Anwendungen.
Klar, vom früheren Bastelrechner ist wohl nicht mehr viel übrig, vor allem preislich.
Aber das ist eben das, was noch so halbwegs Geld einbringt und wir wollten es ja so .... -
OK danke dan werde ichir einen mini pc mit Intel n100 16gb Arbeitsspeicher und 512Gb Speicher nehmen.
Vielleicht wird dann der Raspberry Pi 6 besser, mit einer kleinen Nvm2 2230 und noch schnelleren Prozessor.
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Also ein kleiner aktiver USB-Hub nimmt nun echt wesentlich weniger Platz in Anspruch, als ein PC oder ein Laptop ... und ein RPi 4 ist auch nicht wirklich vergleichbar mit einem RPi 5.
Der Pi5 kommt problemlos mit 2 Platten/SSD's direkt am USB-3-Port klar. Bei 2 Platten ist kein USB-Hub erforderlich.
Vorraussetzung ein27 W Netzteil. Die USB-Power out wird automatisch auf 1.6A erhöht, wenn entsprechendes Netzteil erkannt wird.einQuoteFor users who wish to drive high-power peripherals like hard drives and SSDs, while retaining margin for peak workloads, a USB-PD enabled power supply capable of supplying a 5A at +5V (25W) should be used. If the Raspberry Pi 5 firmware detects such a supply, it increases the USB current limit for peripherals to 1.6A, providing 5W of extra power for downstream USB devices, and 5W of extra onboard power budget.
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Der Pi5 kommt problemlos mit 2 Platten/SSD's direkt am USB-3-Port klar. Bei 2 Platten ist kein USB-Hub erforderlich.
Eine Aussage, der ich nicht uneingeschränkt zustimmen will.
Wenn man zwei sehr sparsame Datenträger nutzt, kann/wird das wirklich ohne jegliche Probleme laufen - aber es gibt auch Datenträger, die konsumieren schon alleine fast den gesamten verfügbaren Saft, den der RPi5 bereit stellt.
In der Regel steht auf der SSD der benötigte Stromverbrauch (ich hab Datenträger von 0,7A bis 1,6A), oder in den Spez. auf der Herstellerseite.
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