USB3 - HAT über GPIO mit Strom
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May 25, 2024 at 8:12 AM -
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USB3 - HAT über GPIO mit Strom? Schau mal ob du hier fündig wirst!
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Etwas mehr Detail-Informationen zu Deiner Hardware - insbesondere natürlich dem HAT und der Spannungsversorgung - wäre hilfreich...
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Moinsen,
ich verstehe den allgemeinen Hintergrund der Frage nicht ! Nicht nur das die Angabe fehlt, um welche Erweiterung es sich handelt, macht es sehr wenig Sinn, einen USB Anschluss aufzusplitten um im Resultat die Versorgungsspannung VBUS von der USB Buchse wegzunehmen, um diese dann über andere GPIOs bereitzustellen,
Denn das eigentliche Datensignal mit dazugehöriger Potential-gleicher Masse für den Datenstrom D+ und D- muss ohnehin über den USB Anschluß auf dem PI Board erfolgen.
Falls hinter dieser Überlegung die Absicht steht, einen höheren Versorgungsstrom über für dieses "unbekannten" HAT bereitzustellen, dann solltest du dir im klaren sein, auch die Leiterbahnen auf der RasPI-Platine können nicht ohne Ende mit Strom belastet werden.
Hier solltest du erst einmal für Fakten sorgen: -
So wie ich das verstehe , hat der TO einen Pi darauf einen USB3 HAT und möchte über die GPIO Pins 4&6 des HAT den Pi mit Strom versorgen.
Wahrscheinlich hat der TO irgendwo noch eine 5 V Stromversorgung für andere Bauteile und möchte sich daher das Orginal Nezteil , welches aber unbedingt zu enpfehlen ist, einsparen. -
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Meine Glaskugel zeigt mir diesen Link: https://www.waveshare.com/wiki/USB_3.2_G…_HAT#accordion2

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Sorry.... ich hatte ein Bild mit rein gesetzt, was aber scheinbar verschwunden ist. Oder ich zu blöde war

Also das ganze ( soll ) wird ein Musikcenter mit der Möglichkeit TV zu gucken und das alles für meine Garage die auch gleichzeitig als Hobbyraum 2 verwendet wird.
Ich spiele gerne mit 3D Druckern rum wodurch ein Raspberry übrig geblieben ist. Dann war noch ein Pärchen Lautsprecher aus den end 90er übrig und los ging es mit dem Basteln.
Bilder kommen noch rein.
Ausgangspunkt ist ein Pi 4b mit Hifiberry Amp 2, das ganze wird mit einem Mean Well HDR-100-24N Netzteil angetrieben. Der USB3 Anschluss lieferte scheinbar für meine SSD von Intenso nicht genug Power so dass ich auf ein Hub umsteigen musste. Dieses hat aber wahrscheinlich weil China-Import den Geist auf gegeben. So das ich mir den HAT zugelegt habe.
Ich kann die SSD nur an USB 2 vom Raspberry booten lassen, beim USB 3 Bleibt er in der Bootroutine hängen, daher die Idee mit dem Hub
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Der Schrank wird NATÜRLICH noch sauber verdrahtet und aufgeräumt.
Das sind 160er HT Rohre die ich über einen Freund
günstig bezogen habe. Alles andere lag hier rum.Ein bisschen was Zeichnen am PC den Drucker was zum drucken gegeben und was soll ich sagen, der Sound ist für eine Garage Hammer.
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Das sind 160er HT Rohre
Genau genommen sind das KG Rohre.

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Moinsen,
Grundsätzlich solltest du dir über den Gesamtstromebdarf schon einige Gedanken mehr machen.
Bei SSD via USBB3-SATA Adapter reicht ein Blick in die Forenrubrik "magische USB Adapter" . Ich selber verwende die INATECH USB 3.0 - SATA Adapter, welchen es in 2 Konfigurationen, mit [Anzeige] und ohne ext. Netzteilanschluß gibt. Bei der Version ohne ext. Netzteilanschluss, also voll gespeist aus dem USB Port zu betreiben ist, gibt allerdings ein Limit was im Anlaufstrom der SSD zu suchen ist. Bisher ist es mir mit diesen passiv gespeisten USB3.0 to SATA Adapter nicht gelungen SDDs größer 1 TB als Boot Device zu verwenden.
Mit der Startkonfiguration HIFI Berry + USB- SATA / SSD Bootdevice bringst du jedes zertifizierte , und spezifizierte Netzteil an die Grenzen, bzw, wegen der hohen Startströme einiger SSDs auch die RasPi Platine selber ans Limit.
Einfach einen solchen USB-SATA / SSD mit eigener Stromversorgung verwenden, und du kannst deine ganzen schwumrigen Überlegungen mit Adaptierung der Adaptierung der Stromversorgung /-verteilung vergessen. -
Also ne SATS/USB SSD sollte ohne extra Stromversorgung auskommen, zumindest am USB 3.0 Port.
Am 2er wird ja auch nur etwas mehr als die Hälfte an Strom geliefert, was eindeutig zu wenig ist.Du solltest also schauen, warum Deine SSD nicht am 3er Port läuft, denn der Pi kann generell auch an USB 3.0 booten.
Die passenden Geräte fordern am richtigen Port schon mehr Strom an aber es gibt da auch einen Schalter für die config.txt:Oder Du kannst das auch über sudo raspi-config im passenden Untermenü aktivieren.
Danach den Pi neu booten und freuen.
Aber wie gesagt, Du solltest erst schauen, warum Dein Pi nicht von USB 3.0 bootet.
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Moinsen
Also ne SATS/USB SSD sollte ohne extra Stromversorgung auskommen, zumindest am USB 3.0 Port.
Dann nimm mal eine Blaue WB mit 1,5 TB, via des passiven USB 3.0 - SATA Adapters, und das wenn keine weitere Boot-Quelle initiiert / eingestellt ist. Vergiss es ! Das PI kreiselt sich kaputt weil der Anlaufstrom selbst den USB3.0 des PI 4 überfordert.
Passiv habe ich bisher nur Intenso Yellow mit bis max. 860 GB als "Only Boot Device" zum laufen bekommen. -
Also meine blaue WD mit 1TB ist bis jetzt immer angelaufen, direkt mit passivem Adapter, ohne Probleme.
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Also das mit dem Adapter wäre eine Möglichkeit aber würde mir jetzt übers Wochenende nicht weiter helfen.
Also bei mir ist es via USB3 nur mit dem Billigadapter ( China ) gelaufen bis er nen Fehler hatte ( auf dem ersten Bild zu sehen ) ohne hatte ich keine Chance zu booten. Über USB 2 kann ich problemlos booten aber eine SSD an USB 2 ist verschenkter Speed.
https://www.mediamarkt.de/de/product/_in…on-2291584.html mit 256 GB
die 2 die ich testen kann ist eine Samsung mit 512 GB über einen einfachen Adapter auf USB 3
beide gehen wie gesagt über USB 2 aber nicht über USB 3 ...... was auch getestet habe, die eine SSD über USB 2 gebootet und 2, als Daten SSD an USB 3 was auch wiederum geht
Was bewirkt der Code max_usb_current=1 kann ich den einfach in die config.txt einfügen egal wo?
Ich bin was das angeht nicht so der Wissende ..... aber lernwillig
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Was bewirkt der Code max_usb_current=1 kann ich den einfach in die config.txt einfügen egal wo?
Heutzutage nichts mehr! Das ist bei einem aktuellen Raspberry Pi OS (seit 2016) bereits default aktiv. Siehe u.a. hier: https://github.com/raspberrypi/do…mment-681853018
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Das ist ja ein richtig heftiges Thema, ich habe gestern einen Pi 5 bekommen und da geht ja bis auf die Amp4 nichts weil nicht Power durchgeschleift wird.
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Ausgangspunkt ist ein Pi 4b mit Hifiberry Amp 2, das ganze wird mit einem Mean Well HDR-100-24N Netzteil angetrieben. Der USB3 Anschluss lieferte scheinbar für meine SSD von Intenso nicht genug Power so dass ich auf ein Hub umsteigen musste. Dieses hat aber wahrscheinlich weil China-Import den Geist auf gegeben. So das ich mir den HAT zugelegt habe.
Ich kann die SSD nur an USB 2 vom Raspberry booten lassen, beim USB 3 Bleibt er in der Bootroutine hängen, daher die Idee mit dem Hub
Der Hifiberry AMP2 bietet wahrscheinlich nicht genug Saft, um gleichzeitig den RPi4 und eine SSD an USB3 zu betreiben.
Hifiberry beschreibt das auch explizit bei ihren AMPs, dass die nicht genug Power haben, um den 4er zusammen mit stromhungriger Peripherie zu betreiben (RTFM und so...)
Deine SSD verbraucht im USB2-Mode wahrscheinlich weniger Strom und führt dadurch nicht zur Überlastung des Systems, aber im schnelleren USB3-Mode schon. Wenn das beschriebene Szenario zutrifft (wovon ich ausgehe), wird dir ein zusätzlicher HAT aber mal so was von gar nichts bringen.Der IQaudio DigiAMP+ - das weiß ich aus eigener Erfahrung - schafft das mit einer Samsung 870 EVO SSD.
Und Achtung: Nicht jede SATA-SSD ist btw gleich sparsam - manche ziehen mehr Strom als andere und deswegen kann es auch sein, dass du mit einer anderen SATA-SSD doch am USB3 erfolgreich booten kannst.
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Mit dem Adapter Tip von Franky07 funktioniert das ganze.
Für die Intenso SSD werde ich mir eine andere Anwendung überlegen müssen
oder gefüllt mit Musik an den Pi 5 gehängt -
Heutzutage nichts mehr! Das ist bei einem aktuellen Raspberry Pi OS (seit 2016) bereits default aktiv. Siehe u.a. hier: https://github.com/raspberrypi/do…mment-681853018
So, nun doch nochmal was zum Thema "seit 2016 default":
Habe vor Kurzem mal nach einer Neuinstallation getestet und ohne irgendwelche Eintragungen war max_usb_current=0.
Erst nachdem ich den Eintrag in der config.txt gemacht habe, ergab die Abfrage dann max_usb_current=1.Also von default kann man dann scheinbar doch nicht ausgehen.
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ergab die Abfrage dann max_usb_current=1.
Welche Abfrage?
Egal. Die Frage ist doch eher, ob der der Kernel dem Eintrag von max_usb_current überhaupt noch Aufmerksamkeit schenkt. In dem von mir geposteten Link steht auch, dass der Eintrag keinen Effekt hat, also nichts bewirkt.
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