Kann man mit dem Pico so ein Signal erzeugen und wie

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  • Ich habe folgendes Problem und als blutiger Anfänger in der Programmierung des Pico´s stehe ich vor einem für mich riesigem Problem.

    Zur Zeit baue ich mir einen Test-Reparaturplatz um eine Tachoeinheit zu betreiben. Mir fehlt aber noch folgendes Signal:

    Das Signal sollte sich immer wiederholen.

    Kann man das auf dem Pico realisieren und wie.

    Ich kann mir vorstellen, das das für einige von Euch kein Problem seien dürfte.;)

    Gruß

    Georg

  • Kann man mit dem Pico so ein Signal erzeugen und wie? Schau mal ob du hier fündig wirst!

  • Moinsen,

    Da alle Angaben zu den Zeitkonstanten fehlen, sondern für dich offensichtlich Angaben über den "Speicherort" wichtiger sind, kann man dieses natürlich trotzdem machen.
    Am einfachsten geht das mit PIO. Hier kannst du die LOW- und HIGH Zeit gekoppelt an den CPU Takt sehr genau programmieren, und auch wiederholen lassen.

    Franky

  • Wenn ich die Angaben da richtig interpretiere, kommen alle 500 ms 8 kurze LOW-Impule mit etwas über einer ms im Abstand von 5 ms (fallende Flanke zu fallende Flanke). Das sollte für den Pico absolut kein Problem sein.
    Wie hoch sind denn die Spannungen - 5 Volt (high) und 0 Volt (low)? Wenn ich es richtig sehe, sind es jedenfalls von low zu high 4,92 Volt.

    Im Grunde genügt dir da (wenn du es mangels tieferen Programmierkenntnissen einfach halten willst) eine verschachtelte Schleife.

    Eine äußere Endlosschleife mit einem Delay von 460 ms (Signal ist auf low) und eine innere Zählschleife (von 0 bis 7) mit jeweils Signal auf high -> delay 1,1 ms -> Signal auf low -> delay 3,9 ms. Das Signal gibst du über einen GPIO auf einen Transitor und kannst damit 5 Volt (die über einen Pullup-Widerstand anliegen) nach GND schalten. Der Transistor dreht die Logik wieder um.

    Als Transistor kannst du einen üblichen Kleinleistungstransistor nehmen - BC547 oder BC337. Der Pullup-Widerstand kann zwischen 1000 und 10000 Ohm liegen. Zwischen GPIO und dem Control Signal Eingang (B = Basis) des Transistors musst du noch einen Widerstand schalten - 1000 Ohm sollten es tun, höher geht auch. Spielt in diesem Fall eine allzu große Rolle.
    Die Signalspannung, die du mit dem Tacho auswerten kannst, liegt dann zwischen den beiden Anschlüssen Vout. Oben das Signal, unten GND.

    Wie weit kannst du einen Pico schon programmieren? Hast du schon mal was mit Transistoren gebaut oder generell mal was gelötet? Das sollte auch ohne nennenswerte Vorerfahrungen machbar sein.

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  • Gnom

    Danke für deine schnelle Antwort.

    Du hast meine Angaben richtig interpretiert, anstatt unnütze Angaben über Speicherorte zu kommentieren.

    Meine Probleme liegen nicht in der Hardware ( 48 Jahre Elektronikerfahrung), sondern im Bereich Software. Leider habe ich jetzt nicht die Zeit mich weiter in Software für den Raspberry Piko einzuarbeiten (das steht für den Winter an). Wegen diesem fehlenden Signals steht zur Zeit mein gesamtes Projekt. ;-((

    Wenn mir Jemand mit einer verschachtelten Schleife helfen könnte.....?

    Gruß

    Georg

  • Moinsen,

    Ich weiss zwar echt nicht wie du zu der Annahme kommst, das hier irgendwas mit 3,9 ms und 1,1ms zu tun haben soll ? Aber wenn ich die Bildpunkte als Verhältnis eines Anteils Rasterbreite ( 5 ms ) beträgt der High-Anteil zwischen den LOW Peaks im Verhältnis 11 zu 8 was einer Impulsbreite von ca. 3,65 ms entsprechen würde.
    Statt hier solche Schätzung abzugeben, wäre es doch viel sinnvoller den TO darauf hinzuweisen, die Trigger Einstellung richtig anzupassen. Jeder Oszi lässt sich so einstellen, das das Rasterkreuz - Mitte X als Trigger-Punkt "to Low" oder "to High" verwendet werden kann.
    Zudem lässt sich bei jedem Hantek Oszi bei gesetzten Triggerpunkt die Pulslänge bis nächsten Flankenwechsel ermitteln, und es wird auch so als solches angezeigt. Da muss man weder raten, noch Bildpunkte von einer Bildschirmfotografie zählen, um hier auf genaue Werte der Impulslänge und -dauer zu kommen.

    Grundsätzlich machen Schleifen nur dann bei einem µC Sinn, wenn diese nicht zu periodischen Verschleppungen führen. Der PICO verfügt über 8 PIO Kanäle die unabhängig der CPU arbeiten. Jeder Befehl ist an den CPU Takt direkt gekoppelt, ohne selbst die CPU zu belasten. Das heist nichts anderes als das jeder PIO@ASM Befehl mit dem Reziprok des tatsächlichen CPU Clock ausgeführt wird. Da der TO keine Angaben macht, welche Programmiersprache er nutzen möchte noch der Hinweis allgemeiner Art. Bei der Verwendung von µPython wird der CPU standardmäßig auf 125 MHz abgesenkt, kann aber wieder auf 133 MHz angehoben werden. so das ähnliche Bedingungen wie mit der Verwendung von C/C++ gegeben sind.

    Daher sollte der TO erst einmal sagen, welche Programmierkenntnisse er in Python ( µPython ) oder C/C++ hat.
    Da jede Schleife als Zählschleife auch Sprungbedingungen enthält, was sich auf den STACK auswirkt, würde ich ohne zu wissen wie lange das Programm am Stück laufen soll, erst einmal von einer solchen Methode abraten. Denn diese minimalen Zeitverzögerungen ( Sprungbedingung innerhalb einer solchen Schleife ) addieren sich mit zunehmender Laufzeit auf, so das dein Signalabstand zwischen den Impulsfolgen selber mit zunehmender Laufzeit immer größer werden. ( 10 min bis einige wenige Stunden sind hier nicht das Problem ! )

    Franky

  • Du lernst es nicht, Franky!

    Soso, das Verhältnis 11 zu 8 entspricht deiner Meinung nach bei 5 ms Perisodendauer 3,65? Ich weiß zwar nicht, was du dir beim betrachten der Abbildungen so gedacht hast in deinem Hirnkasten, aber es hat offenbar wenig mit dem zu tun, was der TO sagen wollte.

    Der TO hat sich deutlich als "blutiger Anfänger in der Programmierung" geoutet. Es hat also wenig Sinn, ihn mit PIO, periodischer Verschleppung, reziproken CPU-Clocktakten, Taktfrequenzvarianten und Stackproblemen zu malträtieren. Für seinen Anwendungsfall reicht nach erfahrungspraktischem Ermessen eine Schleife problemlos aus und das ganze Ding ist wahrscheinlich mit 10 Programmzeilen erschlagen.

    DU musst aber wieder ne Raketenwissenschaft draus machen und deine übersteigerte Hybris hier ausleben. Wenn du nichts besseres als grundlose Beleidigungen und deine von egomanen Besserwissereien vorzubringen hast, dann halt dich doch einfach raus! Ich empfinde deinen Beitrag absolut zum Kotzen! (Sorry, aber für mein Empfinden kann ich nichts - ich könnte mir höchstens auf die Zunge beißen, und sie dir verheimlichen. Aber ehrlich währt doch am längsten, oder?)

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  • Moinsen

    DU musst aber wieder ne Raketenwissenschaft draus machen und deine übersteigerte Hybris hier ausleben. Wenn du nichts besseres als grundlose Beleidigungen und deine von egomanen Besserwissereien vorzubringen hast, dann halt dich doch einfach raus! Ich empfinde deinen Beitrag absolut zum Kotzen!

    Ich weiss zwar immer noch noch nicht wie du zu dieser deiner Zahlenerkenntnis gekommen bist, aber du willst es ja auch keinen Verraten ! Also muss man wieder einmal annehmen, das du hier nur stupiden Unsinn von dir gibst wie schon so oft !
    Wenn es nur 10 Zeilen sind, dann poste doch hier einfach deinen 10 Zeilen-Code in einer realen Programmiersprache die auf dem PICO verwendet werden kann.

    Aber auch hier scheinst du wieder mehr zu wissen als Anderen.
    Denn wenn ich die Aufgabe lese ->

    Zur Zeit baue ich mir einen Test-Reparaturplatz um eine Tachoeinheit zu betreiben. Mir fehlt aber noch folgendes Signal:

    Dann handelt es sich offenbar um ein Referenzsignal welches er benötigt. Aber wenn man mit 48 Jahren Erfahrung in der Elektronik immer noch keinen OSZI bedienen kann, dann läuft offenbar etwas gewaltig schief. Deswegen hatte ich das auch so formuliert, das der TO erst einmal für eine fundierte Faktenlage sorgen soll !
    Alle Oszis dieser Firma beherrschen die notwendigen Grundfunktionen, um auch dir die Möglichkeit zu geben einen Code zu erstellen, der diesen Anforderungen entspricht. Und falls es dir noch nicht aufgefallen sein sollte, was aber auch ein Darstellungsfehler sein könnte sind nicht alle Impulse von gleicher Länge, deswegen rät man hier auch nicht irgendwelche Zahlen, sondern misst ernsthaft mit den verfügbaren Messmitteln. Warum soll ausgerechnet die Einheit Millisekunden hier ein besondere Relevanz besitzen ? Egal wie man das Kind dreht, du kannst in keiner wirklichen Programmiersprache auf Microcontrollern ein Delay einer Floatpoint Delay Zeit angeben. Das muss man in einer kleineren Einheit µSek oder nSek machen,
    Aber das nur mal am Rande zu deinen Aussagen ! Denn nicht wie im normalen Python für einen BS basiertes OS kann man floatpoints bei delay oder sleep angeben. Das heist nichts anderes das du scheinbar schon wieder Python für ARM ( RasPI ) mit einer µPython Version , oder aber mit dem Funktionsumfang der PICo SDK verwechselst.
    Also erzähle den Leuten nicht irgendwelchen Unsinn !
    Und noch ein Tip für dich, das bisschen toggeln eines GPIOs via PIO kann man im Elektronik-Kompendium nachlesen. Dazu muss man nur etwas rechnen können und diese Impuls-Blockwiederholung an einen Timer binden. Das sind dann zwar ein paar Zeilen mehr als deine hypothetischen 10 Zeilen, aber das Ergebnis stimmt immer.

    Franky

  • Moin Georg1400,

    erstmal: Herzlich Willkommen im Forum!

    Bilder sind meistens hilfreich, aber sie führen auch zu Interpretationen, die ,wie man lesen kann, unterschiedlich sind.


    Schaffen wir mal Fakten mit denen man arbeiten kann.
    Du benötigst 8 Impulse. Wie lang muss ein Impuls sein?
    Dann soll sich die Impulsreihe wiederholen. In welchem zeitlichem Abstand?

    Dann wäre noch hilfreich, wenn du schreibst in welcher Sprache du das Ganze realisieren möchtest.

    73 de Bernd

    Ich habe KEINE Ahnung und davon GANZ VIEL!!
    Bei einer Lösung freue ich mich über ein ":thumbup:"
    Vielleicht trifft man sich in der RPi-Plauderecke.
    Linux ist zum Lernen da, je mehr man lernt um so besser versteht man es.

  • Der 10-Zeiler lässt noch immer auf sich warten. Und das, ob der dezidierten Bitte des TOs: "Wenn mir Jemand mit einer verschachtelten Schleife helfen könnte.....?"

    Wobei ich mich außerordentlich bei Franky07 bedanken möchte, er hat mich bei meinem Projekt doch sehr weit gebracht, so dass sich mein Projekt in der Form entwickelt, wie ich es ursprünglich angedacht habe.

    Oh, wie ich die Gefühle des TOs nachempfinden kann! Der Hintergrund meines Display sollte nicht nüchtern und stupide sein. Da war eine Frage, die etwas über 120 Aufrufe initierte. Und keine Antwort.

  • Batucada2 Dass da keine Antwort kam, kann mit Deinem Verhalten zu Deinem vorherigen Thema zu tun haben. Du hast auf mehrfaches Nachfragen nicht den relevanten Quelltext gezeigt und wolltest unbedingt mit dem Kopf durch die Wand gegen die verwendete Bibliothek arbeiten, statt mit ihr. Du hast über die Entwickler der Bibliothek geschimpft, über die Bibliothek, mit der guten und umfangreichen Dokumentation warst Du nicht zufrieden, Du warst nur am meckern. Als ich die neue Frage gesehen hatte, war ich einfach nicht motiviert da zu antworten. Der Beitrag in diesem Thema ist ja auch mehr stänkern von Dir als wirklich zu der Frage beziehungsweise Antwort hier etwas beizutragen.

    Da Du auf einen 10-Zeiler wartest, hier ein 8-Zeiler in Hy (ein Lisp-Dialekt), der das generelle Vorgehen illustriert:

    Code
    (defn pulse-loop [pin time-between-pulses high-time low-time]
      (while True
        (delay time-between-pulses)
        (do-n 8
          (.on pin)
          (delay high-time)
          (.off pin)
          (delay low-time))))

    🤡

    Franky07 Traust Du Dich nicht die Antwort auf meine Frage auch öffentlich zu zeigen, oder warum bekomme ich das als private Nachricht?

    “On the eighth day, God telephoned his lawyers and began asking all sorts of questions about product liability.” — Tom Holt, Overtime

  • Moinsen,

    das messbar in der Programmiersprache C/C++ der Befehl digitalWrite() eine 52 fache längere Ausführungszeit ( Compilerbedingt der Arduino IDE ) besitzt wie die direkte Nutzung der PICO C SDK Befehle gpio_put() hier mal ein Codebeispiel mit dieser SDK. Allerdings gelingt es mir auch hier nicht das ganze in 10 Zeilen zupacken. Hinweis: "ich nutze hier bewusst die von GNOM vorgegebenen und als statisch anzusehenden Zeitvorgaben ! Ob diese mit der Realität übereinstimmen, ist allerdings fraglich. Denn wie schon Bernd666 nachfragte, ohne exakte Angaben, kann man hier nicht wirklich einen Code schreiben, der sofort das korrekte Ergebnis abliefert.!

    Nur um das auch den Kritikern zu erklären !
    Mittels:

    C++
    void setup() {
    	pinMode(15, OUT);
    }
    void loop() {
    	digitalWrite(15, HIGH);
    	digitalWrite(15, LOW);
    }

    schafft man eine toggle Frequenz von 594 kHz !
    hingegen mit der PICO C SDK

    C
    #include "pico/stdlib.h"
    int main() {
    	gpio_init(15);
    	gpio_set_dir(15, GPIO_OUT);
    	while (true)  {
    		gpio_put(15, 1);
    		gpio_put(15,0);
    	}
    }

    erreicht man ein toggle Frequenz von 31,25 MHz !

    Damit wird die Verwendung der richtigen SDK, bzw des geeigneten Compilers zu einer der wichtigsten Gesichtspunkte, wenn es um die Feinheiten bei einer periodischen Wiederholung geht !

    Franky

    Edited once, last by Franky07 (May 28, 2024 at 11:10 AM).

  • Ich weiss zwar immer noch noch nicht wie du zu dieser deiner Zahlenerkenntnis gekommen bist, aber du willst es ja auch keinen Verraten ! Also muss man wieder einmal annehmen, das du hier nur stupiden Unsinn von dir gibst wie schon so oft !

    Mein Beitrag sagt hinreichend genau, wie ich zu den Zahlen komme. Wenn du nicht in der Lage bist, die Kästchen auf dem Bild ins Verhältnis zu setzen, kann ich dir auch nicht helfen.
    Oberes Bild, Auflösung 5 ms pro Kästchen, ein Impuls pro Kästchen, also "Periosdendauer 5 ms, Impulsbreite (low) etwas weniger als 1/4 des Kästchens also ungefähr 1,1, vieleicht 1,2 ms. Die genaue Impulslänge kann sich der TO dann doch selbst passend wählen.
    Unteres Bild, Auflösung 50 ms pro Kästchen. Die Impulspakete kommen alle 10 Kästchen, also 500 ms. Abzüglich der Dauer des Pulspaketes (8 x 5 ms = 40 ms) bleiben 460 ms delay. Was bitte ist daran nicht nachvollziehbar?

    Fraglich ist vielmehr, wie du auf "11 zu 8" und 3,65 ms kommst. Du greifst meine Auffassung der Abbildungen an, die ich mit

    Wenn ich die Angaben da richtig interpretiere

    begonnen habe und deren Zutreffen der TO im Übrigen bestätigt hat. Du selbst hingegen behauptest, ohne dass es in irgendeiner Weise nachvollziehbar ist (naja, mit einem hinten ganz verschämt nachgeschobenen Konjunktiv):

    [...] wenn ich die Bildpunkte als Verhältnis eines Anteils Rasterbreite ( 5 ms ) beträgt der High-Anteil zwischen den LOW Peaks im Verhältnis 11 zu 8 was einer Impulsbreite von ca. 3,65 ms entsprechen würde.

    ... ja, "würde", wenn es denn auch nur ansatzweise nachvollziehbar wäre!!! Ich finde in den Bilder noch nötigenfalls was mit 11 Bildpunkten Breite, aber 8? Fehlanzeige! Abgesehen davon ist der Satz unvollständig und von Kommas hast du auch noch nie was gehört.
    3,65 ms high entpricht dann übrigens 1,35 ms low, was wiederum gar nicht sooooo weit von meinem Wert weg ist (nur ist meine Abschätzung offenbar etwas besser). Insofern frage ich mich, warum du mir überhaupt ans Bein pissen willst???

    Wenn ICH Pixel zähle, komm ich auf ein Low-High-Verhältnis von ungefähr 11 zu 40 - das entspricht 2,157 ms. Da wir aber eh nicht wissen, was das Signal darstellt, ist es doch eher dem TO überlassen, die genaue Signallänge festzulegen. Mir gings ums Prinzip - ob es 2,1 oder 2,2 oder 2,7182818284 ist, ist mir dabei völlig wurscht!

    Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass der Delay in ms mit floating point programmiert werden soll. 1,1 ms sind 1,1 ms - die kannst du im Programm gerne als µs angeben. Ich verwechsel hier gar nichts - denn vom Programmcode war noch gar nicht die Rede. Du suchst schon wieder krankhaft nach Angriffspunkten!

    Und auf deine "paar Zeilen mehr", um eine "Impuls-Blockwiederholung", für die man "nur etwas rechnen können" muss, "an einen Timer [zu] binden" wird der TO"

    "[...] als blutiger Anfänger in der Programmierung des Pico´s [...].

    gerade gewartet haben.

    Es ist unerträglich, wie du hier gegen alles und jeden austeilst. Hör endlich auf mit deinen überheblichen Beleidigungen und deiner perfiden und krankhaft arroganten Selbstüberschätzung!

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  • Moinsen,

    das messbar in der Programmiersprache C/C++ der Befehl digitalWrite() eine 52 fache längere Ausführungszeit[...]

    Bei eine Togglefrequenz von 594 KHz dauert das Umschalten knapp 0,85 µs - weniger als 1 Promille der Impulslänge.
    Bei 31,25 MHz sind es 0,016 µs.

    Glaubst du Erbsenzähler allen Ernstes, dass das für den TO irgendeine Relevanz hat? der Clocktakt des Pico hat eine Ungenauigkeit von 30 ppm, also bis zu 30 µs pro Sekunde. Du machst dich hier mal wieder total lächerlich!

    Im Übrigen fällt mir gerade auf, dass du in deinem Programm erstens nicht bis 8 zählen kannst und zweitens zwar den Impuls für 3,9 ms auf low, dann aber für quasi 0 ms auf high setzt - wegen einer falschen Einrückung. Zudem sind die high/low-Zustände inkonsistent. :

    Oh, man kann hier unliebsame Nutzer blockieren. Wie praktisch!

  • Moinsen,
    Dann wiederhole diese Bildliche Darstellung mal bitte mit allen dieser Impulsformen !
    Und mir ist es egal, was du hier propagierst !
    Ich habe keinen persönlich angegriffen, im Gegensatz zu dir, denn seine eine Antwort in einem anderen Thread ist ja schon durch den Admin gelöscht worden !

    Aber wenn du so der allwissende Maker bist, wie du hier ständig vorgibst, dann warte ich immer noch auf deinen 10-Zeiler !
    Du schwätzt hier ständig etwas von theoretische angenommen Werten, ohne das diese durch ein tatsächliches Meßergebnis verifiziert wurden. Scheinbar sind auch andere Mitglieder zu der Erkenntnis gekommen, das man anhand des reinen Bildmaterials hier nicht wirklich einen entsprechenden und funktionierenden Code abliefern kann.
    Wenn der TO schon Schwierigkeiten hat mittels des vorhandenen Oszis genaue Zahlenwerte bezüglich Impulsdauer und -pause zu liefern, dann frage ich mich, wie er dann ohne Meßergebnisse die Laufzeitunterschiede bei den Delay's ausgleichen will ?
    Klar kann man hier mit einem "Superloop" und einer Zählschleife zu einem Ergebnis kommen, aber sicherlich nicht mit den Zeitangaben in mSek wie du sie vorgeben hast. Denn auch hier gilt der Grundatz den du immer wieder anführst:

    als blutiger Anfänger in der Programmierung des Pico´s

    sollte man dann schon beachten, und dem TO nicht aufs Glaseis führen in dem man falsche Zeit-Einheiten verwendet, die so von keiner realen Programmiersprache supportet werden.
    Also bevor du dich ständig über andere Mitglieder aufregst, selber mal ans Näschen fassen, was von dir so niedergeschrieben wird. Und welchen Wahrheitsgehalt deine Informationen bezogen auf das schlussendliche Ergebnis haben.

    Wie ich schon sagte, wenn der TO noch nicht einmal die Impulslänge und -pause korrekt ermitteln kann, wie soll er dann bei egal welcher Codesetzung / Programmiersprache ein Feinkorrektur bei den Delay-zZeiten vornehmen ?
    Also mach du auch mal einen Schritt zurück, gehe in dich, denn ich weiss das ich das Problem , wie auch Bernd666 tiefgründiger durchblickt haben, als was in all deinen Aufsätzen zu lesen ist.

    Ich warte immer noch ! Wo ist deine 10 - Zeiler der sofort und korrekt das gewünschte Ergebnis auf Basis deiner Datenerkenntnisse abliefert ?

    Franky

  • Moinsen

    Wo steht geschrieben das ich ein Code für eine OpenCollector geschrieben habe ?
    Es steht nirgendwo in der Anforderung des TO das dieses so gefordert ist.
    Man kann auch direkt mit einem HIGH Signal beginnen, und dann immer auf LOW toggeln !
    Wie er das Signal schlussendlich für seine Meßschaltung Spannungskonvertiert ist wohl jedem selber überlassen.
    Ich würde das nicht so machen wie du, aber ich schreibe dir auch nicht vor die du eine Ausgangsbeschaltung umzusetzen hast !
    Also mach einfach den KOPF zu, wenn du wieder nur deine IDEE als alleinige Lösung anerkennst !

    Franky

  • Danke für eure zahlreichen Antworten.

    Scheint hier ein rauer Ton zu herrschen. Wenn´s zum Ziel führt, OK. ;)

    Da ich anscheinend einige wichtige Grundangaben nicht gemacht habe, hier der Versuch es zu berichtigen:

    Programmiersprache hatte ich "MicroPyhton" auserwählt. Schien mir lt. Aussagen im Netz als leicht zu erlernen.

    Zu dem Signal etwas Hintergrund: Es wird von der EMC der GSX1400 (Motorrad) zur Übertragung von Fehlercodes an die Tachoeinheit benutzt. Wie "Gnom" das aus meiner Sicht richtig interpretiert. Fehlt dieses Signal 3 Sec. lang, geht die Tachoeinheit in ein "Check-Programm" und zeigt auf den Displays keine KM u.ä. am.

    Zu meinem Projekt: Habe aus einer Schrottplatine das Layout erstellt und daraus dann den Schaltplan (gibt es nicht mal bei Suzuki, sondern nur beim Hersteller und der gibt nichts raus). Um vernünftig diese Platinen zu reparieren baute ich anschließend einen Testplatz auf.

    Es währe schön, wenn Ihr mir mit einem 10 oder 2o Zeiler eine Basis zur Erstellung dieses Signal geben würdet.

    Ich habe in den letzten Monaten mich in so vielen neuen Programmen eingearbeitet und mir fehlt leider das Wissen und die Zeit mich noch in MicroPyhton einzuarbeiten. Mit 67 Jahren fällt einem das auch nicht mehr so leicht. Vielleicht im Winter, den Ideen für den Raspberry hätte ich noch.

    Vorerst vielen Dank für Euer Verständnis.

    Gruß

    Georg

    PS. Franky07 Der Osz. ist neu und am laufenden Motorrad messen erfordert etwas mehr als 2 Hände. Meine Kernkompetenz ist sicher nicht die Programmierung. Damit endet die Konversation mit Dir. Wünsche Dir noch ein schönes Leben.

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