ESP(ost) und ESP(aket) - Eine Pushnachricht auf das Handy bei Brief- oder Paketeinwurf im Postkasten

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  • Nach langer Zeit mal wieder ein neues Projekt:

    Vor einigen Jahren kam die Idee auf, eine Nachricht zu erhalten, wenn Post in den Briefkasten gesteckt wird. Daraus ist das Projekt RasPiPo(st) geworden. Im weiteren Verlauf wurde der RasPi durch einen ESP8266 ersetzt und es gab das Projekt RasPiPo(st)2, dass eine E-Mail mit diversen Infos verschickte.

    Seit einigen Tagen habe ich einen neuen Briefkasten, in den praktischer Weise auch Pakete eingeworfen werden können, was das Problem beheben soll, dass ich durch die halbe Stadt fahren muss, um ein nicht zugestelltes Paket aus dem Shop abzuholen.

    Da ich (noch immer) nicht programmieren kann und der damalige Mitstreiter joh.raspi schon seit vielen Jahren nicht mehr erreichbar ist, musste eine neue Lösung her. Inzwischen gibt es diverse Möglichkeiten, Infos als Push-Nachricht auf das Handy zu bekommen. Diesen Ansatz habe ich gewählt. Letztendlich erhalte ich nun zwar "nur" noch eine Info darüber, dass die Klappe des Briefkastens betätigt wurde, aber im Grunde sollte das ausreichen.

    Um den Einwurf von Brief und Paket unterscheiden zu können, habe ich Lösung doppelt aufgebaut.

    Die Hardware ist sehr überschaubar. Ein mit rudimentären externen Bauteilen (ohne Spannungsregler) bestückter ESP8266 ist direkt an einen 18650 LiIon Akku angeschlossen. Der Akku hängt zusätzlich an einer Ladeschaltung, deren Eingang an einem USB-Kabel angeschlossen ist, dass ich zum Laden des Akkus an eine Powerbank anschließen kann. Um die Spannung des Akkus abfragen zu können habe ich noch eine kleine Akkuanzeige auf das Gehäuse geklebt, die per in die Plusleitung eingeschliffenem Taster temporär aktiviert werden kann. Da es dann doch ein paar Kabel mehr wurden, die zusammen geführt werden müssen, habe ich diese in 221 Wago-Klemmen verdrahtet. Das geht selbst mit 0,14mm² erstaunlich gut.

    Als Kontakte habe ich mich für NO/NC Magnetkontakte entschieden. Im geschlossenen Zustand (Magnet ist über dem Sensor) ist der Kontakt geöffnet. Wird die Klappe bewegt, wird der ESP8266 über den Reset-Eingang (gegen Masse) neu gestartet und arbeitet seinen Sketch ab.

    Ich habe mich für den ESP8266-07 entschieden, weil ich so die Option habe, eine externe W-Lan Antenne installieren zu können. Die wurde aber gar nicht gebraucht, da der W-Lan Repeater im Raum auf der anderen Seite der Wand hängt.

    Die Software ist ebenfalls sehr überschaubar. Ich habe mich für Pushover entschieden. Die Software kostetet einmalig rund 5€. Installiert man die Pushover.h in der Arduino IDE, erhält man unter anderem Beispieldateien hierzu. Diese habe ich genommen, meine Daten eingetragen, im anzulegenden Account zwei Punkte (einer für Briefe, einer für Pakete) definiert und schon lief alles. Selbst für Software-Legastheniker wie mich war das machbar.


    Hier noch ein paar Fotos:

  • ESP(ost) und ESP(aket) - Eine Pushnachricht auf das Handy bei Brief- oder Paketeinwurf im Postkasten? Schau mal ob du hier fündig wirst!

  • Neueinsteiger July 3, 2024 at 5:38 PM

    Changed the title of the thread from “RasPiPo(st) 3” to “RasPiPo(st) 3 - Eine Pushnachricht auf das Handy bei Briefeinwurf im Postkasten”.
  • Neueinsteiger July 3, 2024 at 7:20 PM

    Changed the title of the thread from “RasPiPo(st) 3 - Eine Pushnachricht auf das Handy bei Briefeinwurf im Postkasten” to “ESPo(st) - Eine Pushnachricht auf das Handy bei Briefeinwurf im Postkasten”.
  • ZentrisIch denke es ist der Dienst gemeint der da benutzt wird: https://pushover.net/pricing

    “Since, in the long run, every planetary society will be endangered by impacts from space, every surviving civilization is obliged to become spacefaring — not because of exploratory or romantic zeal, but for the most practical reason imaginable: staying alive.” — Carl Sagan, Pale Blue Dot

  • Ja, hab ich dann auch gesehen, aber:

    Quote

    Quelle: https://pushover.net/pricing

    Individuelle Preisgestaltung

    ... Mehrere Geräte derselben Plattform sind mit demselben einmaligen Kauf abgedeckt, sodass Sie Pushover auf Ihrem iPhone und iPad oder einem Android-Telefon und Android-Tablet verwenden können, ohne etwas zusätzlich zu bezahlen.

    Für Einzelpersonen, die Pushover verwenden, fallen keine Abonnementgebühren an.

    Ich habe die SW (noch) nicht installiert, falls das aber wirklich ohne Zusatzkosten auskommt, ist das eine interessante Variante ggü. dem Telegram-Bot.

  • Ich habe ja Pushover Support auch in raspiBackup eingebaut. Fuer die Tests habe ich mich dort angemeldet und keine $ zahlen muessen. Ist aber auch schon laenger her dass ich den Support added habe. Allerdings sind $5 nun auch nicht die Welt ... (schreibt jemand der sich auch freut wenn mal jemand fuer seine OSS SW donated)

  • Moin!

    Neueinsteiger Sehr schön wieder was von dir zu lesen.

    Zentris Ich denke Neueinsteiger meint dieses hier:

    Quote

    Die App beinhaltet eine kostenlose, voll funktionsfähige 30-Tage-Testversion und der Empfang unbegrenzter Benachrichtigungen auf Android erfordert danach einen einmaligen In-App-Kauf für 4,99 $.

    Man muß für die APP bezahlen.

    73 de Bernd

    Ich habe KEINE Ahnung und davon GANZ VIEL!!
    Bei einer Lösung freue ich mich über ein ":thumbup:"
    Vielleicht trifft man sich in der RPi-Plauderecke.
    Linux ist zum Lernen da, je mehr man lernt um so besser versteht man es.

  • Bernd666

    Genau das meinte ich. Nach dem 30 Tage Testzeitraum ist ein Heiermann fällig. Ich finde das einen sehr überschaubaren Beitrag dafür, dass ich diesen gut funktionierenden Push-Service nutzen kann.

    framp

    Einen Schaltplan des Projektes gibt es nicht in schriftlicher Form. Ich habe von der verlinkten Platine noch einige hier liegen. Die habe ich auf der Rückseite mit den Widerständen und einen Kondensator bestückt. Auf der Vorderseite mit Stiftbuchsen und zu Testzwecken noch dem Reset-Taster, der aber eigentlich auch nicht notwendig ist. Den ESP habe ich in meinem ESP-Programmierer geflasht und dann auf die Sockelleiste gesetzt. Die Versorgungsspannung 3V3 der Platine geht direkt auf den Akku (der aber wegen der Spannung nur halb voll ist).

    Masse ist an den Magnetkontakt angeschlossen und läuft auf den RST Pin des ESP. Um etwas Strom zu sparen habe ich noch eine der beiden LED des ESP entfernt, die leuchtete, sobald Spannung anlag. Wenn ich nichts vergessen habe, war es das auch schon.

    Wahrscheinlich würde das auch mit den üblich verwendeten Platinen (Wemos, etc.) laufen. Nur weiß ich nicht, ob das ganze für dieses Projekt nicht notwendige sonstige Geraffel auf der Platine noch Strom zieht, wenn der ESP schläft. Da ich keine Lust hatte ein Reverse Engineering zu betreiben, habe ich die mir bekannte, gut funktionierende Platine gewählt, da ich alle Bauteile hier liegen hatte. Wenn Du Bedarf hast, schreib mir eine PN.

    Der Stromverbrauch im Tiefschlaf liegt bei unter 1mA. Bis dahin zeigt mein Netzteil den Verbrauch relativ genau an. Aber sobald er schläft steht dort 0.000A. Ich habe mir nicht die Mühe gemacht den Verbrauch exakt zu ermitteln, da mir diese Info genügt. Wenn ich nun alle paar Wochen den Taster des Testers vorne auf dem Gehäuse drücke um zu sehen, wie es um die Akkuladung bestellt ist, sollte das ausreichen. Wenn sich der Akku leert, wird die Powerbank für 1h angschlossen. Die Platine (z. B. ebay 351405495686 incl. Erklärung zu den Widerständen) zum laden des 18650 habe ich per Widerstand auf 1A eingestellt (vorher 400mA). Der Akku hat irgendwas um 3Ah. So muss man nicht lange rechnen.

  • Neueinsteiger July 4, 2024 at 7:46 AM

    Changed the title of the thread from “ESPo(st) - Eine Pushnachricht auf das Handy bei Briefeinwurf im Postkasten” to “ESP(ost) und ESP(aket) - Eine Pushnachricht auf das Handy bei Brief- oder Paketeinwurf im Postkasten”.
  • Vielen Dank fuer die ausfuehrliche Beschreibung :thumbsup1: Ich hatte erwartet dass da noch etwas mehr an HW involved ist. Ist aber wie ich lese doch sehr ueberschaubar.

    Ich wuerde einen LiFePO4 Akku direkt an den ESP und NO/NC Magnetkontakt anschliessen. Weiterhin wuerde ich vielleicht noch ESPNow nutzen um den Stromverbrauch beim Senden weiter zu senken. Das nutze ich bei meinen Temperatursensoren. Ist aber vielleicht overkill und nur sinnvoll bei einem Sensor der in regelmaessigen kurzen Intervallen Daten liefert.

    Die aktuelle Spannung am ESP wuerde der ESP dann per MQTT an mein Mosquitto uebertragen so dass ich keine Anzeige benoetige sondern einfach nur die gesendete Spannung ueberwachen muss und bei signifikatem Abfall einen vollen LiFePO4 Akku einsetze. U.U. muss ich ihn aber auch jeden Tag oder auch jede Woche einmal aus DeepSleep aufwecken um rechtzeitlig mitzubekommen dass der LiFePO4 Akku langsam leer wird. Bei meinen anderen Temperaturensoren habe ich festgestellt dass die Spannung innerhalb einer Woche bemerkbar absinkt.

    Welchen NO/NC Magnetkontakt kannst Du denn empfehlen? Und meinst Du mit dem LiFePO4 Akku statt LiIon Akku funktioniert das auch alles?

    EDIT:

    Die Benachrichtigungsfunktion per Pushover wuerde ich dann in NodeRed einbauen welches auf die IOT Message des Sensors subscribed hat. Ausserdem den Check der Spannung und dann eine entsprchende Benachrichtigung schicken.

    :no_sad: ... Kein Backup - kein Mitleid ... :no_sad:
    Nutze lieber raspiBackup bevor Du in die Luft gehst wie ein HB Männchen 💥

    Edited once, last by framp (July 5, 2024 at 9:14 PM).

  • Bei der ganzen Idee (Welche ich sehr gut finde und überlege, diese ebenfalls aufzubauen) frage ich mich bzgl. der Haltbarkeit der LiIon/LiFePo4-Akkus bei Temperaturen unter 0 Grad:

    Bekanntlich lässt ja die "Stromabgabewilligkeit" dieses Akkutypes bei Temperaturen unter 5°C nach.
    Unser Briefkasten steht am Gartentor, ca. 5m weg vom Haus. Am Haus bzw. an der Hauswand sind da ggf. bei dir noch "bessere" Temperaturen vorhanden. Bei mir könnte der Briefkasten incl. Technik im Winter auch mal -10°C und weniger erreichen - eben die wetterbedingten Temperaturen unter freiem Himmel..

    Insofern frage ich mich, ob ich da nicht eher auf NiCa-Akkus setzen sollte (oder den Strom per Kabel heran führe).

    Wie ist da dein/euer Plan bzgl. Stromversorgung im Winter?

  • Ich betreibe 3 LiFePO4 betriebene Sensoren: Zwei Im Haus nutzen einen IFR14500. Das reicht voellig aus. Der Aussensensor nutzt einen ANR26650 und seit 3 Jahren habe ich keine Probleme mit dem Sensor.

    Habe eben mal in Grafana nachgesehen. -10°C hatte ich auch ein paar mal. Allerdings selten.Jedenfalls haelt der Akku immer ca 1 Jahr bei mir. Ebenso der Akku der Innensensoren.

    Der Briefkastensensor muss ja nicht jede 10 Minuten aus dem Deep Sleep erwachen sondern nur wenn mal Post kommt und sollte dann noch wesentlich weniger Strom ziehen. Die Frage ist dann aber natuerlich wie Du die Spannung ueberwachen willst: Manuell ueberprufen mit Anzeige oder per IOT. Und dann kommt noch ESPNow ins Spiel - ob Du das nutzen willst denn dazu musst Du ja noch eine ESPNow Gateway aufsetzen.

  • Ich betreibe 3 LiFePO4 betriebene Sensoren: Zwei Im Haus nutzen einen IFR14500. Das reicht voellig aus. Der Aussensensor nutzt einen ANR26650 und seit 3 Jahren habe ich keine Probleme mit dem Sensor.

    Habe eben mal in Grafana nachgesehen. -10°C hatte ich auch ein paar mal. Allerdings selten.Jedenfalls haelt der Akku immer ca 1 Jahr bei mir. Ebenso der Akku der Innensensoren.

    Hm, wenn der(die) Akku(s) nur ein Jahr hält(halten), würde ich mir schon Gedanken machen... :conf:

    Ich habe an ein paar Innensensoren so kleine Folien-LiPo's (waren mal für eine Mini-Drone) dran, die haben 650-800mAh... da laufen die ESP32 mit DeepSleep... müssen alle paar Monate mal aufgeladen werden, laufen aber schon ca. 3 Jahre mit den selben Akkus...

    ... Die Frage ist dann aber natuerlich wie Du die Spannung ueberwachen willst: Manuell ueberprufen mit Anzeige oder per IOT. Und dann kommt noch ESPNow ins Spiel - ob Du das nutzen willst denn dazu musst Du ja noch eine ESPNow Gateway aufsetzen.

    Grundsätzlich sind alle meine ESPs per WLAN im Hausnetz. Da ich 3 verschiedene Netzwerke habe (192.168.170/180/190) gibt es bei mir 2 MQTT-Broker, welche sich synchronisieren. Der Datentransport würde also per MQTT laufen... Ein ESPNow will ich mir nicht auch noch antun :)

    Aber:
    Ein Sensor mit einem LiPo-Akku ist schon jetzt "im Freien" an meiner abgesetzten Wetter-Erfassungsstation: Der fällt im Winter regelmäßig aus, wenn es kalt wird... also bei Minusgraden...

  • Ich habe mir mal diese Teile [Anzeige] bestellt und bin mal gespannt ob ich da was hinbekomme.

    Mir ist aufgegangen dass ich mir noch was Spezielles einfallen lassen muss da es immer mal wieder vorkommt dass etwas in den Briefkasten gesteckt wird was zu lang ist (Zeitung usw) und dann die Klappe immer geoeffnet haelt. Dann wird der ESP staendig aus dem DeepSleep aufgeweckt und sendet endlos Benachrichtigungen :nosmile:

    Da wird es aber sicherlich eine SW Loesung fuer finden :biggrin:

  • Das sind genau die Magnetkontakte, die ich Dir jetzt verlinkt hätte. Mein neuer Briefkasten ist tief genug, damit auch die Tageszeitung komplett in den Briefeinwurf passt. Sollte etwas zu groß sein, passt es in das Paketfach. Daher habe ich das Problem mit der offen stehenden Klappe nicht mehr. Zumindest theoretisch. Praktisch hängt es vom Lieferanten ab.

    Beim alten Briefkasten (RasPiPo(st)2) war es aber auch so, wie Du es beschreibst. Allerdings gab es kein Problem mit endlosen Benachrichtigungen, da der Sender nur einmalig per Interrupt ausgelöst hat.

    Ich habe aber auch noch nicht getestet, wie sich der Stromverbrauch des ESP verhält, wenn man den RST dauerhaft mit GND belegt. Das wäre im von Dir genannten Fall gegeben. Man könnte es vielleicht so lösen, dass eine kleine Schaltung dazwischen gebaut wird, die "nur ein Ping" auf den RST durchlässt. Ist schon ein paar Tage her, aber das Problem tauchte immer mal wieder auf, weshalb ich es seinerzeit final auf einer Platine gelöst habe. Das ersparte mir die immer wieder aufgebauten fliegenden Verdrahtungen.

    Neueinsteiger
    September 11, 2015 at 4:36 PM

    Die Spannung automatisch zu senden wäre stromsparend mit jeder Betätigung möglich. Dann braucht es aber eine Gegenstelle die das auswertet oder vernünftig anzeigt. Im bisherigen Briefkasten hatte ich das auch hinterlegt, nun aber verworfen, da der Stormverbrauch wirklich extrem gering ist. Bisher habe ich mit 3 Eneloop 1V2 gearbeitet. Das lief bei jeglicher Außentemperatur einwandfrei.

    Auch bei den 18650 LiPo sehe ich erst einmal kein Temperaturproblem. Ich will damit ja keinen Motor betreiben, sondern nur einen ESP für ein paar Sekunden einschalten. Selbst wenn das im Peak 500mA wären, wäre das bezogen auf rund 3Ah Kapazität nur I/6. Da bleibe ich erst mal ganz entspannt und warte den kommenden Winter ab. Der soll, sofern die Prognosen bezüglich Umkehr von El Niño zutreffen, ziemlich kalt werden. Dann weiß ich, ob ich richtig liege. Falls nicht, rüste ich wieder um auf 3x Eneloop. Die liefen bislang 10 Jahre erfolgreich bei jeder Temperatur.

  • Dein ResetMaker klingt interessant :thumbsup1:. Dann wuerde bei geoffneter Klappe nur einmal der ESP aufgeweckt werden. Eventuell komme ich da mal auf Dich zu. Aber vorerst will ich mal versuchen ob ich eine SW Loesung finde. Zugegebenermassen habe ich bislang keine gute Idee aber ich bin auch gedanklich noch nicht dabei da die notwendigen Teile noch nicht vor Ort angelangt sind und noch nichts konkretes auf einem Breedboard existiert.

  • Was wäre denn, wenn du nur einmal bei geöffneter Klappe signalisierst und im Inneren des BK einen einfachen "Reset"-Taster zum Rückstellen der Signalisierung einbaust?

    Aufmachen musst du den BK ja sowieso, um die Sendung zu entnehmen... Manchmal ist es eben eine einfache Lösung... 8)

  • In der Richtung habe ich auch schon gedacht. Allerdings noch etwas eleganter :shy: Mit einem zweiten Magnetschalter wird entdeckt wenn die Klappe vorne zum Herausholen der Post geoeffnet wird und ein Reset ausgefuehrt :green_smile:

    Wie das dann SW und HW technisch konkret geloest werden kann wird sich zeigen. Da ich elektrotechnisch eine Null bin versuche ich erst einmal eine SW Loesung zu finden.

    Neueinsteiger Wir sind hier jetzt schon etwas OT. Soll bzw darf ich den Thread mit meinen zukuenftigen Erfahrungen bzw Entwicklung weiterfuehren oder soll ich dazu dann einen neuen Thread erstellen? Ich denke Letzteres mach wohl Sinn. Wollte Dich aber vorher noch mal fragen :green_smile:

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