Mal eine Frage in die Runde:
Immer wieder, wie auch aktuell, poppt ein Problem mit raspiBackup auf, wenn die Backupartition auf einem nfs Server liegt. Das ist ist in meinen Augen die beste Lösung, spezielle wenn man auch mehrere Raspberries betreibt.
RaspbianOS hat nur ein ACL Verzeichnis seit Bulleseye, - /var/log/journalctl. Das wird deshalb von raspiBackup auch excluded.
Ein Backup muss für mich sicherstellen, dass das restorted Image Image mit dem Original identisch ist (abgesehen von unterschiedlichen PARTUUIDs) und somit sollten auch alle ACLs im restorten Image wieder auftauchen. Mit tar oder einem lokal angeschlossenen ext4 funktioniert das. Nur eben nicht mit nfs, KANN aber doch funktionieren wenn man die richtige nfs Server Version und Clientversion nutzt.
ACLs werden bei RaspbianOS wie geschrieben nur bei /var/log/journal genutzt. Ich sehe da kein Problem die ACLs nicht mehr mit raspBackup zu restoren. Deshalb bin ich geneigt die ACL Logik beim Backup/restore so umzustellen, dass immer KEINE ACLs gesichert und restored werden und explizit definiert werden muss, dass ACLs gesichert werden sollen.
Bislang habe ich immer darauf geachtet, dass Änderungen backwardcompatible sind. In diesem Falle wäre das nicht mehr so.
Wie ist so die Meinung?