Was ist Eure OS Release Upgrade Strategie?

  • Es gibt gerade einen Thread wo jemand fragte wie er von Strech auf Buster upgraden kann :stumm:

    Von einem Upgrade halte ich nix. Er wird nicht empfohlen von der Foundation. Das kann klappen aber ich möchte ein stabiles System haben was mir nicht irgendwann auf die Füße fällt.

    Ich installiere immer neu wenn mein genutzes OS Release n-2 ist. D.h meine Bookworm Systeme werde ich neu aufsetzen wenn der Nachfolger von Trixie verfügbar ist. Damit halte ich den Umstellungsaufwand in überschaubare Grenzen.

    Wie handhabt Ihr das?

    :no_sad: ... Kein raspiBackup - kein Mitleid ... :no_sad:

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  • Wenn das System nicht am Internet hängt, wie mein DAB-Radio (immer noch beta), die beiden Raspiblaster und die Phoniebox der Buben, dann gilt "never touch a running system".

    Ansonsten habe ich derzeit nichts Produktives, was 24/7 läuft und auch am Internet hängt.

    Basteleien beginne ich grundsätzlich mit dem aktuellen RaspiOS-Image (light, desktop, full), wie es die Foundation bereit stellt.

  • Guter Punkt. Ein System was nicht am Internet hängt bzw dieses nutzt ist, dei dem die NeverTouchARunningSystem Strategie natürlich die beste.

    Es geht mit hier im Thread aber um Systeme, die am Intenrnet hängen :)

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  • Bei Distributionen, die Upgrades unterstützen (bei mir z.B. Fedora) , mache ich auch meist die Upgrades, zumindest über ein paar Releasewechsel hinweg. Ab und zu wird es aber dann doch eine komplette Neuinstallation - auch, um Altlasten mal loszuwerden.

    Bei Distributionen wie Raspberry Pi OS, die explizit von Upgrades abraten, installiere ich Releases immer neu.

    Da ich ziemlich genau dokumentiere, was ich wie installiert habe, ist eine Neuinstallation+Konfiguration ein überschaubarer Arbeitsaufwand.

    Dabei hilft es, möglichst viele Schritte nicht grafisch, sondern im Terminal zu machen und die .bash_history als Dokumentationsbasis zu verwenden.

  • Dabei hilft es, möglichst viele Schritte nicht grafisch, sondern im Terminal zu machen und die .bash_history als Dokumentationsbasis zu verwenden.

    Sehr guter Tipp :thumbsup1:- und so mache ich es auch - soweit es geht in der Konsole. Die History ist dabei sehr hilfreich.

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