Ich hab eine Samsung 980 pro 1Tb, die ich einbauen möchte. Gibt es damit Probleme ? Diese soll aufgeteilt werden in Boot/Root und reine Daten Partition. Wie kann ich das am einfachsten lösen?
Danke im voraus .
Ich hab eine Samsung 980 pro 1Tb, die ich einbauen möchte. Gibt es damit Probleme ? Diese soll aufgeteilt werden in Boot/Root und reine Daten Partition. Wie kann ich das am einfachsten lösen?
Danke im voraus .
Morgen kommt der Raspberry Pi 500+? Schau mal ob du hier fündig wirst!
Welches OS soll denn drauf?
Vermutlich das OS mit dem Raspberry Pi Imager oder anderweitig auf die SSD schreiben. Beim ersten booten im RPi 500+ warten bis alles erledigt ist (kann länger dauern). Wenn das Raspberry Pi OS dann fertig gestartet ist, mit gparted die root Partition verkleinern und die gewünschte Daten Partition anlegen.
OK, danke. Klingt einfach, hat ich mir schwerer vorgestellt.
Laut Liste ist diese SSD voll Raspi-kompatibel.
viel Spaß
Nachtrag:
was auch geht:
nach der Installation (per rpi-imager z.B.) des OS auf die SSD diese manuell partitionieren (heißt root auf gewünschte Größe setzen und die Datenpartition anlegen).
dann den Raspi mit SSD booten und in Ruhe alles einrichten. Das ist mein bevorzugter Weg (allerdings werde ich mit gnome-disks auch Eigentümer der Datenpartition. Alternativ diese neu formatieren, dann biste eh Eigentümer).
Das ist ein Allerweltsweg, der Profi könnte das auch anders.
OK, danke dafür. Morgen gehts los!
Ich krieg die Datenpartition nicht richtig eingehängt, egal wie ich die formatiere. Ich denke, es bleibt bei boot und root.
Wie bist Du genau vorgegangen? Beschreibe das bitte Schritt für Schritt ab der Partitionierung!
Du muust zuerst das root-Filesystem verkleinern ("shrinken") und dann das Partitionsende der root-Partition vorverlegen.
Danach eine dritte Partition anlegen.
Da gab es einmal ein Frontend "pishrink", das das erledigt, falls Du die zwei genannten Schritte unlösbar sind.
Google nach "linux pi pishrink".
Servus !
Hab mich total verrant. Jetzt gehts, danke
Trotzdem wäre es schön, wenn wir erfahren könnten, was da erst mal schief ging.
Dann könnten wir auch besser auf die Fallstricke hinweisen, schließlich wird keiner als "Profi" gebohren und egal, wie oft man so was schon gemacht hat, niemand kann an alles denken.
ich verweiß auch nicht umsonst auf gnome-disks, es ist nicht das mächtigste, aber das bedienerfreundlichste Tool, das ich kenne und trotzdem nicht selbsterklärend.
und dann gibt es so viele Wege zum Ziel...
- per SD oder USB booten, das System clonen und die Partitionen bearbeiten
- am PC die SSD komplett vorbereiten, einbauen und Booten
- nur von Pi und SSD starten und am Livesystem herum frickeln geht so nicht (heißt, das endet normalerweise in ner Katastrophe)
was wir z.B. gar nicht explizit erwähnt haben, weil es jedesmal bei ner Hilfestellung ein Rießenaufwand ist, auf ALLES hinzuweisen und auch einfach die Hilfesuchenden überfordern kann.
Da geht man nur darauf ein, wenn die Rückmeldungrn das nahe legen
Aber ganz ohne Rückmeldungen könnten wir auch gleich "die Unterstützung einstellen" und auf reflexartig schreiben: lies dich ein, es gibt genug Bücher zu dem Thema. Würde sich jeder herzlich bedanken...
Die exFAT Partition war immer da, ich mußte nur im Datei Commander darauf klicken und mit Passwort bestätigen, wie geschrieben, irgendwann sieht man nichts mehr.
Hab mich vorher am Netzwerk booten festgebissen.. Ich hatte das LAN Kabel an 2 verschiedenen Repeater angeschlossen, ging nicht, immer Boot ins Fehler. Dann direkt am Switch angeschlossen, funktioniert! Obwohl über die Repeater der LAN Internet Zugang läuft.
Nochmal danke für Eure Mühen.
Das wirft mehr Fragen auf als es beantwortet. Was ist die Ausgabe von lsblk?
BTW: exFAT ist unter Linux auch nicht gerade das ideale Dateisystem, denn ext4 wäre hier optimal.
lsblk sagt:
NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
loop0 7:0 0 2G 0 loop
zram0 254:0 0 2G 0 disk [SWAP]
nvme0n1 259:0 0 931,5G 0 disk
├─nvme0n1p1 259:1 0 512M 0 part /boot/firmware
├─nvme0n1p2 259:2 0 195,3G 0 part /
└─nvme0n1p3 259:3 0 735,7G 0 part /media/juergen/Daten
West111 Textausgaben, insbesondere wenn sie ”formatiert” sind, wie hier als eine Art Tabelle, am besten immer in einen Code-Block im Beitrag setzen, damit diese Formatierung erhalten bleibt.
West111 Textausgaben, insbesondere wenn sie ”formatiert” sind, wie hier als eine Art Tabelle, am besten immer in einen Code-Block im Beitrag setzen, damit diese Formatierung erhalten bleibt.
OK, mach ich
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