Morgen kommt der Raspberry Pi 500+

  • Laut Liste ist diese SSD voll Raspi-kompatibel.

    viel Spaß

    Nachtrag:

    was auch geht:

    nach der Installation (per rpi-imager z.B.) des OS auf die SSD diese manuell partitionieren (heißt root auf gewünschte Größe setzen und die Datenpartition anlegen).

    dann den Raspi mit SSD booten und in Ruhe alles einrichten. Das ist mein bevorzugter Weg (allerdings werde ich mit gnome-disks auch Eigentümer der Datenpartition. Alternativ diese neu formatieren, dann biste eh Eigentümer).

    Das ist ein Allerweltsweg, der Profi könnte das auch anders.

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    Denkmal: ein lebenslanger Imperativ

    Edited once, last by McDotter (May 14, 2026 at 7:07 PM).

  • Du muust zuerst das root-Filesystem verkleinern ("shrinken") und dann das Partitionsende der root-Partition vorverlegen.

    Danach eine dritte Partition anlegen.

    Da gab es einmal ein Frontend "pishrink", das das erledigt, falls Du die zwei genannten Schritte unlösbar sind.

    Google nach "linux pi pishrink".


    Servus !

    RTFM = Read The Factory Manual, oder so

  • Trotzdem wäre es schön, wenn wir erfahren könnten, was da erst mal schief ging.
    Dann könnten wir auch besser auf die Fallstricke hinweisen, schließlich wird keiner als "Profi" gebohren und egal, wie oft man so was schon gemacht hat, niemand kann an alles denken.

    ich verweiß auch nicht umsonst auf gnome-disks, es ist nicht das mächtigste, aber das bedienerfreundlichste Tool, das ich kenne und trotzdem nicht selbsterklärend.

    und dann gibt es so viele Wege zum Ziel...
    - per SD oder USB booten, das System clonen und die Partitionen bearbeiten
    - am PC die SSD komplett vorbereiten, einbauen und Booten
    - nur von Pi und SSD starten und am Livesystem herum frickeln geht so nicht (heißt, das endet normalerweise in ner Katastrophe)

    was wir z.B. gar nicht explizit erwähnt haben, weil es jedesmal bei ner Hilfestellung ein Rießenaufwand ist, auf ALLES hinzuweisen und auch einfach die Hilfesuchenden überfordern kann.
    Da geht man nur darauf ein, wenn die Rückmeldungrn das nahe legen

    Aber ganz ohne Rückmeldungen könnten wir auch gleich "die Unterstützung einstellen" und auf reflexartig schreiben: lies dich ein, es gibt genug Bücher zu dem Thema. Würde sich jeder herzlich bedanken...

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    Denkmal: ein lebenslanger Imperativ

    Edited once, last by McDotter (May 16, 2026 at 9:27 AM).

  • Die exFAT Partition war immer da, ich mußte nur im Datei Commander darauf klicken und mit Passwort bestätigen, wie geschrieben, irgendwann sieht man nichts mehr.

    Hab mich vorher am Netzwerk booten festgebissen.. Ich hatte das LAN Kabel an 2 verschiedenen Repeater angeschlossen, ging nicht, immer Boot ins Fehler. Dann direkt am Switch angeschlossen, funktioniert! Obwohl über die Repeater der LAN Internet Zugang läuft.

    Nochmal danke für Eure Mühen.

  • eexFAT ist eigentlich für SD-Karten entwickekt worden und so lange man den Datenträger an zwei Welten anschließt (also die NVMe über USB-Adater mal am Windowws-PC, mal am Raspi) macht das Sinn, aber ne NVMe am HAT sollte - wie hyle schon benerkt hat - ein Linux-Filesystem sein (z.B. ext4)

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    Denkmal: ein lebenslanger Imperativ

  • lsblk sagt:


    NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
    loop0 7:0 0 2G 0 loop
    zram0 254:0 0 2G 0 disk [SWAP]
    nvme0n1 259:0 0 931,5G 0 disk
    ├─nvme0n1p1 259:1 0 512M 0 part /boot/firmware
    ├─nvme0n1p2 259:2 0 195,3G 0 part /
    └─nvme0n1p3 259:3 0 735,7G 0 part /media/juergen/Daten

  • Ok, also doch eine dritte Partition auf der NVMe. Wäre es da nicht sinnvoll direkt ein Verzeichnis meinetwegen "Daten" in /home/juergen zu erstellen (also /home/juergen/Daten) und per /etc/fstab automatisch dort hinein zu mounten statt das vom Dateimanager verwalten zu lassen?

  • West111 Textausgaben, insbesondere wenn sie ”formatiert” sind, wie hier als eine Art Tabelle, am besten immer in einen Code-Block im Beitrag setzen, damit diese Formatierung erhalten bleibt.

    “The most likely way for the world to be destroyed, most experts agree, is by accident. That's where we come in; we're computer professionals. We cause accidents.”
    — Nathaniel Borenstein

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