Ich habe mal spasseshalber chatGPT gefragt wie man ein Backup mit raspiBackup restored. Erstaunlich was da für ein Bullshit geliefert wird
. Das ist mal wieder ein Beweis wie LLMs halluzinieren. Warum entzieht sich meiner Kenntnis, denn eigentlich ist das dokumentiert.
Was chatGPT falsch empfielt wie man ein Backup von raspiBackup restoren soll :-(
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framp -
May 24, 2026 at 11:57 PM -
Thread is Unresolved
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Was chatGPT falsch empfielt wie man ein Backup von raspiBackup restoren soll :-(? Schau mal ob du hier fündig wirst!
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Wurde eine Quelle zu dem Vorgehen genannt?
Es steht ja viel Mist im Netz und der war schon vor den LLMs da, aber die lernen davon.
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Post by rpi444 (
May 25, 2026 at 12:31 AM ).The post was deleted, no further information is available. -
Ich habe mal spasseshalber chatGPT gefragt
im Google KI Modus Ausgabe mit direkter Quellenangabe aiuf die Dokumentatiosseite Restore
QuoteDisplay Morewie restort man ein backup mit raspiBackup
Ein Backup mit raspiBackup wird über das Terminal mit dem Befehl sudo raspiBackup -d /dev/[Zielgerät] [Pfad_zum_Backup_Ordner] wiederhergestellt. Dabei wird das Zielmedium (z. B. eine neue SD-Karte oder USB-Festplatte) komplett neu partitioniert und überschrieben. [1, 2]
Da man das System nicht im laufenden Betrieb auf die gerade aktive System-SD-Karte restoren kann, benötigt man ein gestartetes Linux-System (ein zweiter Raspberry Pi oder ein Linux-PC). [1]
Schritt-für-Schritt-Anleitung
1. Zielmedium anschließen und Gerätenamen ermitteln
Stecken Sie das Zielmedium (die leere SD-Karte oder den USB-Stick) über einen Kartenleser/Adapter an das laufende Linux-System an, auf dem raspiBackup installiert ist. Finden Sie den Gerätenamen mit folgendem Befehl heraus:
bash
Verwende Code mit Vorsicht.
Suchen Sie Ihr Zielgerät in der Liste (z. B. sdb oder mmcblk1). Achtung: Nutzen Sie für den Restore-Befehl immer das gesamte Laufwerk (z. B. /dev/sdb), niemals eine einzelne Partition (wie /dev/sdb1), da raspiBackup die Partitionstabelle selbst anlegt. [1, 2]
2. Restore-Befehl ausführen
Starten Sie die Wiederherstellung, indem Sie das Zielgerät und den genauen Pfad zum spezifischen Backup-Ordner angeben: [1]
bash
Verwende Code mit Vorsicht.
(Ersetzen Sie /dev/sdb mit Ihrem ermittelten Gerätenamen und den Pfad mit dem Verzeichnis Ihrer Sicherung).
3. Wichtige Zusatzoptionen (optional)
Fortschritt anzeigen (-g): Standardmäßig arbeitet das Skript im Hintergrund. Mit dem Parameter -g wird eine grafische Fortschrittsanzeige (Balken) aktiviert:
bash
Verwende Code mit Vorsicht.
Getrenntes Boot-/Root-Medium (-R): Falls Ihr System die Boot-Partition auf der SD-Karte (/dev/mmcblk1) und das Betriebssystem auf einem USB-Laufwerk (/dev/sda1) nutzt, lautet der Befehl:
bash
Verwende Code mit Vorsicht.
4. Abschluss und Booten
Nachdem das Skript den erfolgreichen Restore meldet, werfen Sie das Medium sicher aus. Stecken Sie es in den ursprünglichen Raspberry Pi und starten Sie diesen neu. [1]
Ausnahme: dd-Backups unter Windows wiederherstellen [1]
Falls Sie beim Erstellen des Backups den Typ dd gewählt haben (ein vollständiges Image), müssen Sie den Restore nicht zwingend über Linux durchführen. Diese .img-Dateien können Sie unter Windows oder macOS mit grafischen Tools wie dem Raspberry Pi Imager oder BalenaEtcher direkt auf die SD-Karte flashen. [1, 2]
Weitere Details und fortgeschrittene Parameter finden Sie in der offiziellen raspiBackup Restore-Dokumentation. [1]
Wenn Sie auf Fehlermeldungen stoßen oder ein spezielles Speicher-Setup nutzen, lassen Sie es mich wissen:
- Welchen Backuptyp (tar, rsync oder dd) haben Sie genutzt?
- Welches Betriebssystem nutzen Sie für die Wiederherstellung?
- Soll das Backup auf eine SD-Karte oder eine USB-SSD eingespielt werden? [1, 2]
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
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Ist interessant. Ich war schon am Ende meiner freien Zeit und würde darauf hingewiesen.
D.h.
1) Dem Ergebnis darf man nicht trauen
2) Dadurch wird man stimuliert € zu zahlen, dass dadurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass das Ergebnis richtig ist.
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2) Dadurch wird man stimuliert € zu zahlen
???
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framp Kann aber auch in die andere Richtung wirken: Bei den kostenfreien Antworten will man vielleicht kein Geld dafür ausgeben.

Ich möchte weiterhin plumpen anti-amerikanismus fröhnen, und mit europäischen Lösungen dem Planeten den Todesstoss versetzen. Darum hier eine, wahrscheinlich atomstromgetriebene, kostenfreie Antwort von Le Chat/Mistral:
Quote from Le Chat (Mistral)Um ein Backup mit raspiBackup wiederherzustellen, gehst du wie folgt vor:
1. Vorbereitung
- Ziel-SD-Karte oder -Laufwerk an einen Linux-Rechner (oder einen laufenden Raspberry Pi) anschließen.
- Stelle sicher, dass das Backup-Verzeichnis (z. B. auf einer Synology, einem NAS oder einer externen Festplatte) gemountet und zugänglich ist.
- raspiBackup muss auf dem System installiert sein, auf dem du den Restore durchführst.
2. Restore-Befehl ausführen
Der grundlegende Befehl zum Wiederherstellen lautet:
- /dev/sdX: Ersetze X mit dem Gerätebuchstaben deiner Ziel-SD-Karte (z. B. /dev/sda oder /dev/mmcblk0). Achtung: Alle bestehenden Daten auf der Ziel-SD-Karte werden gelöscht!
- /pfad/zum/backup/: Der Pfad zu deinem Backup-Verzeichnis, z. B. /backup/pi-rsync-backup-20260525-120000/.
3. Sicherheitsabfrage
- raspiBackup fragt vor dem Restore nach einer Bestätigung, da alle Daten auf der Ziel-SD-Karte gelöscht werden.
4. Nach dem Restore
- Fahre das System herunter, wechsle die SD-Karte und starte den Raspberry Pi mit der wiederhergestellten Karte.
Wichtige Hinweise
- Betriebssystem-Kompatibilität: Verwende für den Restore dasselbe Betriebssystem, mit dem das Backup erstellt wurde (z. B. Raspberry Pi OS), um Inkompatibilitäten zu vermeiden.
- Manueller Restore: Falls nötig, können Backups auch manuell mit tar, dd oder rsync wiederhergestellt werden, allerdings müssen dann alle Partitionen manuell angelegt und zurückgespielt werden.
Beispiel aus der Praxis
Ein typischer Aufruf könnte so aussehen:
Hier wird das Backup auf /dev/sdb wiederhergestellt.
Brauchst du Hilfe bei der Identifikation deiner SD-Karte oder des Backup-Pfads?
Als Quellen sind Beiträge hier aus dem Forum, Seiten auf linux-tips-and-tricks.de, und ein Thema in einem IO-Broker-Forum angegeben.
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kostenfreie Antwort von Le Chat/Mistral:
Das ist in etwa die gleiche Antwort von Google kI-Modus. Im Gegensatz zu deinem Beispiel sogar mit Link zur richtigen Doku-Seite. Auch kostenfrei und direkt in der Suchleiste auf Google.de verfügbar.
Zudem ist Google mmer noch die beliebtete Suchmaschine.
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Franjo G Die Links zu den Quellen sind bei Mistral auch dabei, liessen sich nur nicht so leicht kopieren, und ich wollte die nicht alle manuell kopieren.
Google ist nicht kostenfrei, man bezahlt mit seinen Daten. Google ist beliebt. Microsoft auch. Hitler mochten auch mal ganz viele Leute. 😈 Man muss ja nicht immer dem Monopolisten hinterher laufen und damit noch mächtiger machen. Mistral sitzt in Frankreich und unterliegt damit EU-Datenschutzgesetzen. Ausserdem hätten die auch gar nicht so viele Daten von den Nutzern über andere Kanäle, die sie verknüpfen könnten.
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Mir scheint wir haben hier ein Thema für den nächsten Donnerstag beim Stammtisch

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__blackjack__ darum geht es ja nicht, es geht darum, dass user die richtigen Informationen bekommen, wenn sie eine Suchmaschine benutzen. Und die Mehrzahl nutzt nun mal Google. was nutzt z.B. chatGPT in der kostenfreien Version, wenn da nur Müll angezeigt wird. und Mistral werden viele nicht kennen.
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Franjo G Wenn man es nicht benutzt und davon berichtet, wird es nicht bekannter. Die Anbieter wollen Monopol auf biegen und brechen, weil das für die Anbieter toll ist. Für die Nutzer aber nicht. Die profitieren eher von Wettbewerb. Dann sind alle gezwungen attraktiv zu bleiben, und können ihr Angebot nicht immer beschissener machen, weil man ja zu keiner Alternative ausweichen kann.
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