Was chatGPT falsch empfielt wie man ein Backup von raspiBackup restoren soll :-(

  • Ich habe mal spasseshalber chatGPT gefragt wie man ein Backup mit raspiBackup restored. Erstaunlich was da für ein Bullshit geliefert wird :wallbash:. Das ist mal wieder ein Beweis wie LLMs halluzinieren. Warum entzieht sich meiner Kenntnis, denn eigentlich ist das dokumentiert.

  • Was chatGPT falsch empfielt wie man ein Backup von raspiBackup restoren soll :-(? Schau mal ob du hier fündig wirst!

  • Post by rpi444 (May 25, 2026 at 12:31 AM).

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  • Ich habe mal spasseshalber chatGPT gefragt

    im Google KI Modus Ausgabe mit direkter Quellenangabe aiuf die Dokumentatiosseite Restore

    Edited 4 times, last by Franjo G (May 25, 2026 at 1:38 AM).

  • Ist interessant. Ich war schon am Ende meiner freien Zeit und würde darauf hingewiesen.

    D.h.

    1) Dem Ergebnis darf man nicht trauen

    2) Dadurch wird man stimuliert € zu zahlen, dass dadurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass das Ergebnis richtig ist.

  • framp Kann aber auch in die andere Richtung wirken: Bei den kostenfreien Antworten will man vielleicht kein Geld dafür ausgeben. :)

    Ich möchte weiterhin plumpen anti-amerikanismus fröhnen, und mit europäischen Lösungen dem Planeten den Todesstoss versetzen. Darum hier eine, wahrscheinlich atomstromgetriebene, kostenfreie Antwort von Le Chat/Mistral:

    Quote from Le Chat (Mistral)

    Um ein Backup mit raspiBackup wiederherzustellen, gehst du wie folgt vor:

    1. Vorbereitung

    • Ziel-SD-Karte oder -Laufwerk an einen Linux-Rechner (oder einen laufenden Raspberry Pi) anschließen.
    • Stelle sicher, dass das Backup-Verzeichnis (z. B. auf einer Synology, einem NAS oder einer externen Festplatte) gemountet und zugänglich ist.
    • raspiBackup muss auf dem System installiert sein, auf dem du den Restore durchführst.

    2. Restore-Befehl ausführen

    Der grundlegende Befehl zum Wiederherstellen lautet:

    Bash
    sudo raspiBackup.sh -d /dev/sdX /pfad/zum/backup/
    • /dev/sdX: Ersetze X mit dem Gerätebuchstaben deiner Ziel-SD-Karte (z. B. /dev/sda oder /dev/mmcblk0). Achtung: Alle bestehenden Daten auf der Ziel-SD-Karte werden gelöscht!
    • /pfad/zum/backup/: Der Pfad zu deinem Backup-Verzeichnis, z. B. /backup/pi-rsync-backup-20260525-120000/.

    3. Sicherheitsabfrage

    • raspiBackup fragt vor dem Restore nach einer Bestätigung, da alle Daten auf der Ziel-SD-Karte gelöscht werden.

    4. Nach dem Restore

    • Fahre das System herunter, wechsle die SD-Karte und starte den Raspberry Pi mit der wiederhergestellten Karte.

    Wichtige Hinweise

    • Betriebssystem-Kompatibilität: Verwende für den Restore dasselbe Betriebssystem, mit dem das Backup erstellt wurde (z. B. Raspberry Pi OS), um Inkompatibilitäten zu vermeiden.
    • Manueller Restore: Falls nötig, können Backups auch manuell mit tar, dd oder rsync wiederhergestellt werden, allerdings müssen dann alle Partitionen manuell angelegt und zurückgespielt werden.

    Beispiel aus der Praxis

    Ein typischer Aufruf könnte so aussehen:

    Bash
    sudo raspiBackup.sh -d /dev/sdb /backup/pi400/pi400-rsync-backup-20260525-120000/

    Hier wird das Backup auf /dev/sdb wiederhergestellt.


    Brauchst du Hilfe bei der Identifikation deiner SD-Karte oder des Backup-Pfads?

    Als Quellen sind Beiträge hier aus dem Forum, Seiten auf linux-tips-and-tricks.de, und ein Thema in einem IO-Broker-Forum angegeben.

    “The most likely way for the world to be destroyed, most experts agree, is by accident. That's where we come in; we're computer professionals. We cause accidents.”
    — Nathaniel Borenstein

  • Franjo G Die Links zu den Quellen sind bei Mistral auch dabei, liessen sich nur nicht so leicht kopieren, und ich wollte die nicht alle manuell kopieren.

    Google ist nicht kostenfrei, man bezahlt mit seinen Daten. Google ist beliebt. Microsoft auch. Hitler mochten auch mal ganz viele Leute. 😈 Man muss ja nicht immer dem Monopolisten hinterher laufen und damit noch mächtiger machen. Mistral sitzt in Frankreich und unterliegt damit EU-Datenschutzgesetzen. Ausserdem hätten die auch gar nicht so viele Daten von den Nutzern über andere Kanäle, die sie verknüpfen könnten.

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    — Nathaniel Borenstein

  • Franjo G Wenn man es nicht benutzt und davon berichtet, wird es nicht bekannter. Die Anbieter wollen Monopol auf biegen und brechen, weil das für die Anbieter toll ist. Für die Nutzer aber nicht. Die profitieren eher von Wettbewerb. Dann sind alle gezwungen attraktiv zu bleiben, und können ihr Angebot nicht immer beschissener machen, weil man ja zu keiner Alternative ausweichen kann.

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