Input/Output Error auf externen USB-SSDs - mal funktionierts, mal nicht

  • Nein, hast du offensichtlich nicht. :green_wink: Es wurde der Hinweis gegeben, das die Ursache vermutlich in den Logs zu finden ist. Üblicherweise greift man mit journalctl darauf zu: https://wiki.ubuntuusers.de/systemd/journalctl/ Oder auch dmesg. Ganz Allgemein zu Logdateien: https://wiki.ubuntuusers.de/Logdateien/

    Und wenn du etwas nicht verstehst oder nicht weiter weisst, dann einfach hier fragen. I.d.R weiss niemand auf welchem Wissensstand du bist.

  • Input/Output Error auf externen USB-SSDs - mal funktionierts, mal nicht? Schau mal ob du hier fündig wirst!

  • Wenn am Laptop alles läuft, werde ich dort in den Logs keine Fehlermeldungen finden, ganz gleich, wo ich suche.

    Und ja, ich weiß wie man auf Logs zugreift und welche es gibt. Aber Logik bleibt Logik.

    Ich bedanke mich bei allen. die sich zum Thema konstruktiv geäußert haben und werde den Topic nachher schließen - da weiß ich allerdings noch nicht, wie das geht...Aber kommt noch.

  • Ich habe stattdessen eine Transcend-HDD (1TB) an den USB-Hub angeschlossen und alles dorthin neu definiert. BISHER LÄUFT'S!

    Dann hast Du Dein Problem ja gelöst.

    Eine HD/SSD verbraucht 900 mA, zwei daher das doppelte.

    Wenn das Netzteil des USB Hubs nur 1.500 mA hergibt (Regelfall), hast Du Dein Stromproblem nur in den USB Hub verschoben.


    Servus !

    RTFM = Read The Factory Manual, oder so

  • Möchtest Du trotz, dass Du nun eine HDD verwendest herausfinden was der Grund für die Fehler waren? Anders gefragt kannst Du es nochmals mit den SSDs versuchen und nachdem der Fehler wieder auftauchte auf dem RPi mit z.B.

    Code
    sudo journalctl -p err -b 

    nachsehen, was dort steht? Das wäre zumindest schon mal ein Anfang um zu sehen was wann und ggf. wie oder weshalb passierte. Für Details müsste man das Journal dann wieter, bzw. anders abfragen.

  • Das Netzteil des USB-Hubs gibt 3A her, müsste also reichen. Wäre auch komisch, wenn man an einen 7-Port-USB-Hub nur EINE HDD/SSD anschließen könnte. Würde ja wenig Sinn ergeben...

    So einfach ist das leider nicht, auch wenn die Logik das nahe legt.
    In den Spez des HUBs muss stehen, dass auch an 2 (oder mehr) Ports min. 0,9A bereit gestellt werden können. Manche HUBs machen nur an einem Port bis 1,4A und dann an den anderen Ports max 0,5A.

    Und dann ist da auch die Frage der Stabilität der Spannungsversorgung. Manche Netzteile sind so "träge", dass sie plötzlichen Lastwechsel nicht mitgehen können und dann kommt es (ganz selten) zu Unterspannung und Störungen.

    Da lohnt es sich, in den Forenbeiträgen zu stöbern, da hat sich enorm viel Erfahrungen und Wissen angesammelt, was sehr interessant und auch lehrreich ist.

    :thumbsup1:

    ---

    Denkmal: ein lebenslanger Imperativ

  • Hallo Titus483

    Ich hatte einen ähnlichen Fall. Sobald ich mehr als 1 SSD angeschlossen hatte, trat dieser Fehler auf totz usb-hub.

    Meine ssd waren aber luks verschlüsselt.

    Seit ich nur eine ssd mit 2 TB verwende, läuft es - seit mehr als einem Jahr

  • Möchtest Du trotz, dass Du nun eine HDD verwendest herausfinden was der Grund für die Fehler waren? Anders gefragt kannst Du es nochmals mit den SSDs versuchen und nachdem der Fehler wieder auftauchte auf dem RPi mit z.B.

    Code
    sudo journalctl -p err -b 

    nachsehen, was dort steht? Das wäre zumindest schon mal ein Anfang um zu sehen was wann und ggf. wie oder weshalb passierte. Für Details müsste man das Journal dann wieter, bzw. anders abfragen.

    Jetzt kann ich das Thema endlich weiter verfolgen. Allerdings gibt journalctl bzgl. der beiden SSDs nichts her:

    Allerdings sieht es so aus, als ob die beiden angestöpselten SSDs gar nicht gemounted werden:

    An den Laptop angeschlossen zeigt sich, dass alle Dateien vorhanden sind.

  • Hallo Titus483


    Ich möchte gerne zur Lösung beitragen, allerdings bin ich etwas vewirrt.

    der Titel lautet: Input/Output Error auf externen USB-SSDs.

    Den Fehler hatte ich auch, sobald mehr als 1 Laufwerk , davon 1 mit Luks eingehängt waren

    dann postest du aber einen sshd error

    Quote
    Code
    Jetzt kann ich das Thema endlich weiter verfolgen. Allerdings gibt journalctl bzgl. der beiden SSDs nichts her:
    
    Aug 15 08:39:57 raspi sshd-session[88495]: error: kex_exchange_identification: read: Connection reset by peer

    wie passt das zusammen?

  • Genau, ich war in #27 gefragt worden, den output von "journalctl -p err -b" zu posten, und das habe ich getan. Wider Erwarten kamen da nur sshd-Fehler zum Vorschein, nichts über Hardware-Probleme bzgl. USB-Geräte.

    Die Ausgabe von lsblk ergibt:

    Komischerweise zweimal /dev/sda1 und ein /dev/sdb1, das im "df -h" output gar nicht auftaucht.

  • Die Ausgabe von lsblk ergibt:

    Hier taucht schon mal sdb auf. sdb1, also die Partition auf dem Device sdb ist aber nicht gemountet. (Edit: Oder es in der Ausgabe an falschen Stelle?)

    BTW: Erst auf Codeblock klicken und danach die Ausgaben einfügen. Dann passt das auch alles und muss nicht manuell nachbearbeitet werden. :green_wink:

  • kannst du mir bitte die Ausgabe des Befehls zeigen:

  • und danach df -h, um zu sehen was alles gemountet ist

    testuser@asrock:~ $ df -h
    Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf
    tmpfs 3,2G 5,7M 3,1G 1% /run
    /dev/sda3 96G 42G 50G 46% /
    tmpfs 16G 4,0K 16G 1% /dev/shm
    tmpfs 5,0M 8,0K 5,0M 1% /run/lock
    efivarfs 192K 71K 117K 38% /sys/firmware/efi/efivars
    /dev/sda2 512M 9,6M 503M 2% /boot/efi
    /dev/mapper/_dev_sda5 265G 134G 118G 54% /home
    schnipp, das sind netzlaufwerke
    tmpfs 3,2G 2,6M 3,1G 1% /run/user/1000
    /dev/sdb1 916G 413G 457G 48% /mnt
    testuser@asrock:~ $

  • weholei Was willst Du damit anderes bezwecken, wenn lsblk schon alle vorhandenen, bzw. erkannten block-devices anzeigt und auch, ob die gemountet sind oder nicht?

    Mir stellt sich eher die Frage wie / womit die Partitionen der externen Laufwerke gemountet wurden, denn automatisch macht das OS das nicht nach /mnt.

  • Zuerst mal Entschuldigung für die sicher nicht korrekte Formatierung.

    Ich arbeite daran

    Quote

    Mir stellt sich eher die Frage wie / womit die Partitionen der externen Laufwerke gemountet wurden, denn automatisch macht das OS das nicht nach

    Da hast du recht, aber die kann man ja mal aushängen - meistens

    Ich habe gezeigt wie ich es immer mache.

    1. Mache ich mir einen Überblick über die erkannten Laufwerke
    2. Schaue ich nach, welche bereits gemountet sind und hänge alle nicht benötigten aus.
    3. als 3 Schritt versuche ich, die gewünschten "per fuß" zu mounten, mit z.B sudo mount /dev/sda1 /mnt
    4. wenn es eine verschlüsseltes Laufwerk ist kommt danach die Frage nach dem PW
    5. no news are good news ;)
    6. klappt es nicht, lasse ich in einem parallelen Fenster den syslog mitlaufen

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