Gehäuse Überlegung für ein TestPi zum Testen neuer Hardware

  • Ich habe die Idee gehabt, mir ein Gehäuse passend für ein TestPi zu bauen. Also ich würde den Pi in ein vernünftiges Gehäuse einbauen und dort die GPIO Pins nach außen Führen in z.B. 4mm Bananenbuchsen.


    Den ich bin mir noch nicht sicher, wie ich das am besten machen könnte bzw. sollte.


    Weil normal nutze ich meinen Server Pi nicht um neue Hardware an Elektronikbauelementen oder ähnliches zu testen. Um den Serverbetrieb nicht zu Stören.


    Hat jemand sowas schon mal gemacht? Oder sieht jemand evtl. Schwierigkeiten an dem Vorhaben?




    Michael

    Der Raspberry Pi ist schon ein schönes Spielzeug mit dem man einiges anfangen kann.


    :angel: :wallbash:

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  • Hat jemand sowas schon mal gemacht?


    ja nicht für den PI aber für Europakarten



    Oder sieht jemand evtl. Schwierigkeiten an dem Vorhaben?


    :D


    unten sind Schalter
    die nach high (nach belieben 3,3V oder 5V) an der roten eingespeist und geschaltet werden können
    die nach low (GND oder -V) an der blauen eingespeist und geschaltet werden können


    und haben auch eine Mittelstellung für weder noch



    Gehäuse bopla

    Images

    lasst die PIs am Leben !
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    Das Gehirn kann in Standby gehen. Abschalten spart aber noch mehr Energie, was immer mehr nutzen. Dieter Nuhr

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  • Da hast du dich aber ganz schön mit Buchsen ausgetobt. :)


    Muss mir das dann mal ganz genau durch den Kopf gehen lassen, wie ich das umsetze um nicht Geld für Unnötiigkeiten verpulver.


    Ich hab mir überlegt TXD, RXD (direkt und evtl parallel noch einmal für den 5V und RS232 "Standart"), I2C und ein paar GPIOs raus zu führen. Den für nen Testbetrieb reichen vll im ganzen 10 GPIOs zzgl. 3,3v, GND und 5V.


    Werde mir da mal was uberlegen und mal eine Skizze posten.


    Vielleicht hat aber von euch Ideen oder so noch.



    Michael

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    :angel: :wallbash:

  • So,


    ich wollte nun mal mein Gehäuse vorstellen, welches ich gehabt habe. Habe Planungs und Ausarbeitungsphase gleich im Galopp durchgezogen.


    Hier erstmal ein paar Bilder und danach dann eine Erklärung dazu.


    Frontansicht des Gehäuses: http://www.directupload.net/file/d/3566/xjz3gg5j_jpg.htm


    Draufsicht auf das Gehäuse: http://www.directupload.net/file/d/3566/2rmxhpgz_jpg.htm


    Rückansicht des Gehäuses: http://www.directupload.net/file/d/3566/uisddvyc_jpg.htm


    Innenansicht des Gehäuses: http://www.directupload.net/file/d/3566/d7mc4iod_jpg.htm


    Frontansicht des Gehäuses Bestückt: http://www.directupload.net/file/d/3566/wsgre6q7_jpg.htm


    Basisplatte des Pis: http://www.directupload.net/file/d/3566/w3nek84m_jpg.htm


    Verbindungsplatine zwischen Pi und Buchsen: http://www.directupload.net/file/d/3566/ylcxu249_jpg.htm


    Pi fertig verbunden, kurz vor dem Zudecken: http://www.directupload.net/file/d/3566/wpqa5yfp_jpg.htm




    So die meisten Bilder erklären sich denke ich mal im Großen ganzen von alleine. Die Buchsen die ich genommen habe, habe ich absichtlich in den 6 Farben gehalten. Leider gibt es standartmäßig nur die 6. Sonst hätte ich es noch etwas Bunter gemacht.


    Die Unteren 3 Buchsen Dienen der Versorgungsspannung der Externen Elektronik. Dadrüber sind die Buchsen für den i2c und der Seriellen Schnittstelle. Bislang nur in der Direkt ausgeführten Variante für die 3,3V. Die Schnittstelle zu den 5V bzw. RS232 Standart muss noch ergänzt werden. Habe die Bauteile noch nicht zur Hand gehabt. Die 5V Schnittstelle werde ich über die einfache Lösung mit den Transistoren lösen, für den RS232 Standart werde ich dahinter einfach noch ein Max232 schalten. Bedeutet zwar, dass ich nicht alle Möglichkeiten zugleich nutzen kann. Aber es reicht ja auch schon eine aus.


    Die 6 Buchsen dadrüber sind einfache GPIOs, welche zum Teil Sonderfunktionen haben, dies habe ich aber nicht explizit auf das Frontdesign geschrieben aus Platzgründen. Die Bezeichnung der Anschlüße ist zum einen die GPIO Nummer, sowie die Pysikalische Pinnummer.


    Nur für die Lösung der Netzwerkverbindung über die Diodenstecker mit Bajonetverschluß kann ich langsam fast in die Serienfertigung gehen :D


    Den Bislang erhielt jedes Gehäuse von mir diese Art der Verbindung. Sowie auch die Verbindung mit den Netzteilen. So kann ich einfach die Netzwerkkabel bzw. die Netzteile einfach miteinander Vertauschen ohne Probleme zu bekommen.




    Michael



    PS: Bei Rückfragen oder so einfach melden.

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  • Ich habe mir auch so ein Gehäuse gebaut allerdings mit den sogenannten D-Sub Stecker bzw
    Buchsen

  • Ich wollte es möglichst einfach und übersichtlich haben. Also Klare Beschriftung und so.


    Dafür werde werde ich mir die Tage noch Paar Bananenstecker mit einem Stück Litze fertig machen um es in ein Steckbrett z.B. zu Stecken. Aber das ist kein wirklicher Aufwand mehr.



    Michael

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  • Ich wollte es möglichst einfach und übersichtlich haben. Also Klare Beschriftung und so.
    Dafür werde werde ich mir die Tage noch Paar Bananen Stecker 4mm mit einem Stück Litze fertig machen um es in ein Steckbrett z.B. zu Stecken. Aber das ist kein wirklicher Aufwand mehr.


    Michael

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  • Respekt :thumbs1:

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  • net schlecht, wenn man viel mit dem Pi basteln will und dauernd neue Sachen testen und umstecken will, ist das echt ne gute Lösung. Gefällt mir.


    Ach btw. eine Standart ist noch lange kein Standard ;)


  • Ich hab mir überlegt TXD, RXD (direkt und evtl parallel noch einmal für den 5V und RS232 "Standart"), I2C und ein paar GPIOs raus zu führen. Den für nen Testbetrieb reichen vll im ganzen 10 GPIOs zzgl. 3,3v, GND und 5V.
    Michael



    5V tolerante RS232 :


    http://www.forum-raspberrypi.d…rry-pi?pid=46849#pid46849


    funktioniert bidirektional prima ! nix Transistoren, nix komliziertes !
    [Blocked Image: http://www.forum-raspberrypi.de/attachment.php?aid=1615]


    evtl. spendierst du noch einige GND Buchsen mehr bei verschiedensten Sensoren gehen einem schnell die GND aus oder der Stapel wird zu lang, auch würde ich die Power Vcc und GND Strippen ruhig dicker wählen, wenig Ohm sind da immer besser !


    wenn du an TxD und RxD einen Wandler mit max3232 anschliesst, ggffs. umschaltbar zu den 4mm Buchsen kannst du gleich an einen PC o.ä.


    http://www.ebay.de/itm/RS232-S…ain_0&hash=item58a9846152

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  • Ich werde es ja auf ein Steckbrett aufgebaut. Und da ist in der Regel ein ganzer Streifen für GND, 5V und 3,3V.


    Und ich will ja keine riesenverbraucher da dran betreiben. Also geht nur um Signale. Daher reichen normal diese 0,14mm Litzen schon aus.




    Michael

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  • Und ich will ja keine riesenverbraucher da dran betreiben. Also geht nur um Signale. Daher reichen normal diese 0,14mm Litzen schon aus.
    Michael


    wenn das so ist kann das passen,


    ich denke vielleicht immer zu sehr an meinen KIS Umbau und da könnte ich aus den 3,3V Pins bis zu 3A saugen für externe Schaltungen und logisch auch über GPIO durchaus mehr als 1,5A einspeisen um keinen Stress mit USB Verbraucher zu bekommen und da würden mir 0,14mm² zu dünne sein.

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