RasPi@home - Doppel-Servergehäuse 19"

  • für die LWL würde ich aber einen kleinen Aluklotz (Winkel) mit Löcher für die LWL eingeklebt über dem PI positionieren (gegen Streulicht etwas Schrumpfschlauch aufgezogen).
    Als LWL müsseten sich billigste TosLinkkabel eignen, nicht 200€/m !

    lasst die PIs am Leben !
    Energiesparen:
    Das Gehirn kann in Standby gehen. Abschalten spart aber noch mehr Energie, was immer mehr nutzen. Dieter Nuhr

    Edited once, last by jar ().

  • Ich muss sagen, riesen respekt für die Tolle Umsetzung.
    Da ich auch gerade dabei bin, mir ein eigenes gehäuse für 2 Pis zu bauen, hätte ich eine Frage zum Display:


    Welches 5" Display und welchen HDMI Splitter hast du verwendet?
    Grüße & weiterhin frohes Basteln

  • Das Display habe ich über ebay gekauft. Die Kriterien waren HDMI-Eingang und rund 5" wegen der begrenzten Bauhöhe. Einen genauen Typ kann ich Dir nicht nennen. Der Splitter ist eigentlich ein Umschalter für 3 HDMI Geräte. Auf dem Foto ist er ganz gut zu erkennen. http://www.forum-raspberrypi.de/attachment.php?aid=3170
    Den gibt es auch über ebay. Auf die Schnelle gesucht könnte es dieser 301683866027 oder dieser 181190638237 sein.



    Grüße & weiterhin frohes Basteln


    Ist erledigt, habe soeben das aktuellste Projekt hoch geladen.

  • Grüß euch,


    ich bin der "Neue" hier und nutze ja schon fleißig das Debian Betriebssystem auf den Raspberry Pi (Meine Lieblingsdistribution)
    Das Projekt von Neueinsteiger ist einfach nur noch super, ...


    -> Meine Hochachtung <-


    Da ich ja auch einen schönen Ritt*l 19" Serverschrank habe hat mich dein Projekt wie ein Pfeil getroffen :-)
    Und bin auch gerade dabei meinen Serverschrank umzubauen. Oben ist eine schöne USV mit 620VA als Standgerät aber links
    wartet eine schöne 19" Variante davon, fehlen nur noch Batterien dazu, ...


    Und einen oder mehrere Raspberrys in ein 19" Gehäuse zu verfrachten ist einfach nur noch toll, ... man stelle sich eine Temperatur-
    Überwachung des Schranks vor oder aber eine direkte USV Ansteuerung mittels NUT und mitteilen eines Shutdowns an die restlichen
    Server vor, ... und das alles für sehr wenige lächerliche Watt, ...


    Anbei meine Spielewiese:


    Gruß
    Darius

  • Hi
    ich habe mir den Beitrag jetzt mal durchgelesen und bin begeistert.


    ich habe auch einen solchen Schrank bei mir auf dem Speicher mit einem Win2011 Server.
    Dieser soll bald durch eine PI Version ersetzt werden.


    Welches gehäuse hast du verwendet oder war das auch eigenbau?


    Wie hast du das mit dem Briefkasten umgesetzt?
    Hier bin ich schon länger dran aber finde irgendwie keine Lösung

  • Hallo,


    das 19" Gehäuse habe ich über amazon gekauft. Es wurde als PA Zubehör angeboten. Das Blech ist etwas dünnwandig, aber dafür auch einfacher zu bearbeiten. Die Front habe ich aus Alu machen lassen.
    Eine Übersicht meiner Projekte findest Du über den Link in meiner Signatur. Zum aktuellen Briefkastenprojekt geht es hier lang: http://www.forum-raspberrypi.d…kasten-verschickt-e-mails
    Das läuft bei mir (nahezu) fehlerfrei.

  • Hey Leute,


    ich wollte fragen ob dieses Thema noch "lebt" oder schon tot ist?


    Ich habe bei mir zuhause auch ein klein Netzwerkschrank, aber im 10" Format. Also eher was "exotisches" aber hat sich da ggf. schon mal jemand ran gewagt? Oder kann mir Tipps dazu geben?


    Aber erstmal vor ab, Hut ab Sieht echt klasse aus, was da gezaubert hast.


    Michael

    Der Raspberry Pi ist schon ein schönes Spielzeug mit dem man einiges anfangen kann.


    :angel: :wallbash:

  • Tot ist das Projekt nicht.
    Das gute Stück fristet sein Dasein immer noch im Netzwerkschrank und beherbergt immer noch die beiden RasPi, die 24/7 laufen.


    10" ist ziemlich klein, aber letztlich wäre die Herangehensweise nicht anders. Du besorgst Dir ein Leergehäuse, zeichnest eine Front und lässt diese dann fertigen. Ich habe das seinerzeit von https://www.schaeffer-ag.de fertigen lassen. Die haben auf Ihrer Homepage eine kostenlose Software, mit der man die Front entwerfen kann. Ein Tool zum kalkulieren der Kosten ist ebenfalls dabei. Das ist zwar nicht ganz günstig, aber die Qualität rechtfertigt den Preis allemal.