Sammelthread: "Ist mein Projekt machbar?"

  • Grundsätzlich ist die Idee einer Coin-Sortiermaschine ja richtig, der Unterschied liegt aber in den Hülsen, wenn diese oben mit einem öffnenden Anschlag geführt werden, rutschen die schon lange unten weg und fallen unkontrolliert in die Bins. Ich sehe hier außer einem riesigen mechanischen Aufwand keinen Vorteil, eher in der Vorab-Bestimmung und entsprechender Bin-Entleerung, das ist für mich zuverlässig und es soll auch 99% zuverlässig sein. Ich bin kein Mechaniker oder Konstrukteur, daher ist für mich der Elektrik-Weg der passendere.

    Damit wäre der Fahrplan klar denke ich, OCV und lernen wie das geht. Danke für eure Hilfe!

  • Hallo zusammen,

    ich bin neu in der Szene und wage mich nun an mein erstes Projekt.

    Es sollen 16 Temperaturfühler überwacht und die Messwerte visualisiert werden. Bei den Sensoren bin ich relativ eingeschränkt, da sie in 3 und 4mm

    kleine Bohrungen eingesteckt werden müssen. Der bekannte digitale Kabelfühler DS18b20 fällt damit vom Tisch da dessen Hülse nach Norm 6mm hat.

    Aufgrund des Durchmessers müssen eigentlich PT100/1000 verwendet werden. Die Leitungen sind relativ kurz etwa 1.5m. Der Messbereich bewegt sich zwischen 20°C und 120°C. Auf ein Grad mehr oder weniger kommt es dabei nicht an.

    Bisher ist der Plan auf einer Platine und zwei MCP3008 zu arbeiten. Wie sähe eurer Meinung eine elegante Lösung für das Problem aus?

    Ich freue mich auf euer Feedback :-)

  • Hallo,


    Ich habe in den letzten Wochen und Monaten einiges am raspberry probiert um mich erst einmal in die Materie ein zu arbeiten. Ein Profi bin ich nicht geworden aber traue mir alles zu. Von daher würde ich gerne mit eurer Hilfe folgendes planen:


    Badezimmerspiegelschrank:

    Diesen werde ich später bauen. Wenn die hard und Software vollständig ist. Damit ich diesen später nicht umbauen oder neu bauen muss weil etwas nicht passt weil noch irgendwas dazu kam.


    Magic mirror:

    Den werde ich schon zusammen gebastelt bekommen.


    Boxen und Spotify:

    Es werde noch boxen installiert und über spotify Connect soll musik per App gewählt werden können. Auch das denke ich das ich selber bin bekomme


    Buttons:

    Diese sollen auch direkt am raspi verbunden werden um stop/Play, nächster Titel, vorheriger Titel Funktionen zu bieten. Am schönsten wäre hier nahtlos unter dem magic mirror versteckte Buttons oder noch toller ein schmales touch Display das die typischen Symbole dafür anzeigt. Genau hier liegt mein Problem. Denke da werde ich mit gpios arbeiten müssen. Damit hatte ich noch nichts zu tun. Aber Grundkenntnisse in Elektronik habe ich. Da ich Zuhause viel selber an LEDs zusammen löte. Aber wie man das (vor allem was wäre das das :)) anschließen soll und auch noch so programmieren soll das die Tasten das tun was man will, werde ich nicht ohne Hilfe bewerkstelligen können :(


    Ich bin übrigens absolut pro lernen und verstehen was ich tue. Ich erwarte hier keine vollends fertige Lösung. Darf ich für dieses Projekt einen thread erstellen und die Sache mit euch zusammen angehen?


    Freue mich auf euer Feedback!

  • Hallo Rockett!

    Ich bin übrigens absolut pro lernen und verstehen was ich tue. Ich erwarte hier keine vollends fertige Lösung. Darf ich für dieses Projekt einen thread erstellen und die Sache mit euch zusammen angehen?

    Nurzu! Wie werden ja sehen wie sich Dein Projekt entwickelt. Wichtig dabei ist im Grunde nur Deine Eigeninitiative. ;)

  • Hallo guten Tag, :)


    ich möchte hier mal mein Projekt kurz beschreiben und zwar möchte ich mit meinen quasi kaum vorhandenen Elektorrechnikkentnissen folgendes realisieren:


    Ich hab eine kleine Kartstrecke und ich möchte einen automatischen Rundenzähler haben. Für mich das am logischsten ist, an dem Kart (mit 12v Batterie) einen kleinen Rasperry Pie (oder was anderes) ranzubauen, welcher nur folgendes machen soll:


    Beim Durchfahren der "Ziellinie" sollen verschiedene LEDs angesteuert werden, welche die Runden Anzeigen (erst leuchten z:b 5 Grüne, und am Ende nur noch eine Rote, oder Blinkend usw)


    Der Knackpunkt ist dabei auch, woher bzw wie der weiß, dass die Ziellinie überfahren wurde. Das alles findet unter freien Himmel statt. Entweder also über einen Kontaktdraht, der über die Fahrbahn gelegt wird, oder eventuell eine Lichtschranke von oben? Und durch Knopfdrücken soll der Zählvorgang einfach wieder neu gestartet werden können.


    Da ich wirklich keine Ahnung von den Soft oder Hardwareanforderungen habe, bin ich auch bereit für die Arbeit zu bezahlen, die sich vielleicht derjenige machen will.


    Mit freundlichen Grüßen


    Mario

  • Das sollte auch für einen Anfänger kein großes Problem sein.

    Ein paar LEDs sind mit dem Pi leicht verdrahtet. Wenn sie auch der Fahrer sehen soll, sollten es vielleicht größere Lämpchen sein... nicht gerade 5 mm LEDs.

    Das Programm dafür wirst du dir in Python zusammentüfteln können. Wenn du dich etwas eingelesen hast, hilft man dir bei Detailfragen gerne weiter.

    Fürs Zählen bietet sich eine Laserlichtschranke an. Ein Phototransistor und ein kleines Lasermodul sollten den Zweck erfüllen.


    Ein paar Grundlagen wirst du dir draufschaffen müssen. Kennst du jemanden in deiner Nähe, der dir ein bisschen unter die Arme greift. Natürlich kann das hier jemand - aber meist fühlt sich keiner berufen, mit einer Privatnachhilfe bei null anzufangen.


    Mit dem Pi bist du als Anfänger gut beraten.


    Wie ist denn der Zeitrahmen für dein Projekt?


    Wenn es in der Art, wie du es dir vorgestellt hast, mal läuft, kann man es auch ausbauen. Z. B. mit 7-Segment-LEDs, die die Runden als Zahl anzeigen und rauf oder runter zählen... vielleicht auch noch eine Zielsirene. Man könnte auch alles kompakt auf einen Mikrocontroller portieren.

    Oh, man kann hier unliebsame Nutzer blockieren. Wie praktisch!

  • Hey Gnom,


    ich bin leider Berufstätig, auch mit anderen Dingen und habe keine Zeit mich damit zu befassen. Darum komme ich auch leider nicht dazu, mich in dem Umfang damit auseinanderzusetzen, sodass ich das umsetzen kann. Ich muss auch nicht unbedingt verstehen, wie es genau gunktioniert. Am liebsten wäre mir eine Paket mit dem Bausatz bzw den Teilen, und eine Anleitung, wie ich das zum Laufen bekomme. Mir ist das ganze auch ein paar Hundert € wert, wenn ich das hier fertig als System bekomme. Ich sag mal so, ich kann löten, kann auch nen Verstärker ins Auto bauen oder mal nen Stecker reparieren. Das Setup an sich bekomme ich hin, nur weiß ich nicht was ich da nehme und/oder wie ich das programmiere.


    Die Strecke ist auch nicht gerade Eben und etwas Breiter. (ca 5 Meter) Wie ich das jetzt umsetze, dass der Laser vom Kart genau wieder am Sensor ankommt, der ja auch am Kart sein soll, ist mir nicht bewusst.

  • Hm, dass mit der genauen Rundenerfassung erscheint mir im Moment gar nicht so trivial zu sein. Ich nehme an, es sind mehrere Karts unterwegs und es fahren u. U. mehrere zeitnah über die Rundenlinie? Ist das in einer Halle oder open Air?



    Edit: oh, du schriebst ja oben, dass es unter freiem Himmel ist. Meine Gedanken gingen in Richtung GPS, hab aber keine Erfahrung, ob der Raspberry das zuverlässig packt.

  • Hm, dass mit der genauen Rundenerfassung erscheint mir im Moment gar nicht so trivial zu sein. Ich nehme an, es sind mehrere Karts unterwegs und es fahren u. U. mehrere zeitnah über die Rundenlinie? Ist das in einer Halle oder open Air?

    Genau das ist es ja. Es sind immer mehrere Karts unterwegs, immer draußen bei verschiedenen Lichtverhältnissen und in kurzen Abständen. Strom gibts auch nicht immer an Ort und Stelle.


    Ich könnte mir auch vorstellen, dass über einen Draht zu machen, der über die Bahn gespannt ist (in 2 Meter höhe zum Beispiel). An dem Kart ist dann ein langer Stab, der oben den Draht berührt und dann zählt. Aus dem Stab kommen oben 2 Kupferdrähte, die bei Berührung einen Stromkreis schließen. Das erkennt der Pie und zählt so, siehe lächerlich anmutende Skizze:


    +++edit+++


    GPS habe ich auch schon überlegt, die Frage ist nur, wie zuverlässig das ist und auf wieviel Meter genau das immer Funktioniert. Muss ja auch kein Raspberry sein. Wenns da was anderes gibt, bin ich für alles offen

  • Das mit dem Draht sieht nicht nur in der Zeichnung lächerlich aus... :-/

    Kontaktprobleme sind im Freien vorprogrammiert (Korrosion).


    Mach es magnetisch (also ich würde es so machen):

    Über die gesamte Fahrbahn ein paar Leiterschleifen (4-8 Windungen, je mehr desto besser), durch die du eine Wechselspannung schickst (keine 230V (!), 12-24V sollten ausreichen, Strom so um die 1-2A). Am besten mit einem Trafo, über die Leiterlänge der Windungen kannst du den Strom anpassen.


    Der Kart-Wagen hat unten am Chassis eine kleinere Spule (ca. 10cm Durchmesser).

    Wenn der Wagen über die Spule im Zieldurchlauf fährt, wird eine Spannung in der Wagenspule induziert. Die muss man erkennen und als Signal für den RasPi verwenden.


    Die Spulen können eingegossen sein (Epox), das ist dann witterungsbeständig und auch mech. belastbar...

  • Wenn es kein Bastelprojekt und keine Armaturenanzeige sein muss, würde ich einfach eine Sportuhr mit GPS-Funktion nehmen. Die ist vermutlich robuster und weniger störanfällig als eine Umsetzung mit Raspberry. Außerdem muss die Rundenzahl nicht durch LED-Leuchtmuster dekodiert werden, sondern wird direkt angezeigt inkl. zurückgelegter Distanz und Geschwindigkeit.

  • Habe ich auch schon überlegt. Ist mir zum selber machen aber deutlich zu kompliziert. zudem habe ich auch nicht immer Strom an der Stelle. Der Draht kann doch dann auch Problemlos ausgetauscht werden, sollte er mal "rosten"

    Wenn es kein Bastelprojekt und keine Armaturenanzeige sein muss, würde ich einfach eine Sportuhr mit GPS-Funktion nehmen. Die ist vermutlich robuster und weniger störanfällig als eine Umsetzung mit Raspberry. Außerdem muss die Rundenzahl nicht durch LED-Leuchtmuster dekodiert werden, sondern wird direkt angezeigt inkl. zurückgelegter Distanz und Geschwindigkeit.

    Das Problem ist, dass ich von außen erkennen muss, wieviel Runden gefahren wurden. Die LEDs sollen das mir signalisieren, nicht dem Fahrenden

  • Ach so.

    Sind die Karts optisch von außen zu unterscheiden? Dann könnte man an der Ziellinie eine "Überwachungs"-Kamera anbringen, die per Bilderkennung feststellen, zählen und melden kann, wann ein Wagen durchs Bild fährt. Schwierigkeit dabei: Die Kamera muss so angebracht sein, dass auch nebeneinanderfahrende Karts gesehen werden. Also von schräg oder am besten direkt senkrecht von oben aufnehmen. Und die Karts müssten dann in der Ansicht optisch deutlich unterscheidbar sein. Der Raspberry kann erwiesenermaßen feststellen, ob eine Katze durchs Bild läuft. Ob das auch mit mehreren Objekten in Kartgeschwindigkeit funktioniert: keine Ahnung. Also erstmal nur so theoretisch als zu überlegende Möglichkeit genannt.

  • Ach so.

    Sind die Karts optisch von außen zu unterscheiden? Dann könnte man an der Ziellinie eine "Überwachungs"-Kamera anbringen, die per Bilderkennung feststellen, zählen und melden kann, wann ein Wagen durchs Bild fährt. Schwierigkeit dabei: Die Kamera muss so angebracht sein, dass auch nebeneinanderfahrende Karts gesehen werden. Also von schräg oder am besten direkt senkrecht von oben aufnehmen. Und die Karts müssten dann in der Ansicht optisch deutlich unterscheidbar sein. Der Raspberry kann erwiesenermaßen feststellen, ob eine Katze durchs Bild läuft. Ob das auch mit mehreren Objekten in Kartgeschwindigkeit funktioniert: keine Ahnung. Also erstmal nur so theoretisch als zu überlegende Möglichkeit genannt.

    nett gedacht, wo wie wieder beim Thema strom sind ;)

  • Das Zauberwort für die Lösung deines Problems könnte RFID sein. Jeder Kart ist mit einem Chip ausgestattet und am Ziel ist eine RFID-Empfängerschleife. Am einfachsten ist es dann allerdings anstelle der LEDs einen Monitor zu nehmen. Der RasPi ist dann natürlich außerhalb vom Kart. Willst du im Kart die Daten haben, würde sich dort eine kleine Anzeige mit einem ESP anbieten, der vom Raspberry die aktuellen Daten für den entsprechenden Wagen bekommt.

  • Hallo Forum,

    meine Liebste spielt Klavier. Gerade beim Einüben neuer Stücke stört das Umblättern des Notenbuchs den Spielfluss, so dass die Umstellung vom Printbuch auf PDF-Noten per Bildschirm oder Tablet naheliegt. Bluetooth-Fußschalter zum "Umblättern" gibt es. Die sind zwar unangemessen teuer, aber glücklicherweise gibt es auch eine geniale DIY-Lösung:

    https://www.youtube.com/watch?v=mHP332XDJlg

    Das wäre schon einmal eine Verbesserung. Aber als Raspberryianer überlegt man bei sowas natürlich immer, ob es noch besser geht. Wäre es nicht super, wenn ein Raspberry automatisch anhand der gespielten Töne erkennt, wann es Zeit zum Umblättern ist, und ein entsprechendes Signal generiert? Wäre eine derartige akustische Mustererkennung per Raspberry denk- und machbar? Was meint Ihr?

  • Das ist möglich aber nicht trivial. Du müsstest alle Musikstücke mindestens als midi vorliegen haben. Dann eine Tonhöhen- und Längenerkennung der Töne hinbekommen, die dann mit der midi verglichen werden können. Es wird passieren, dass falsch gespielt wird, dann muss auch noch eine intelligente Fehlerkorrektur her.

    Einfacher wäre es, die Noten nach dem Takt scrollen zu lassen. Aber das Lesen ist dann gewöhnungsbedürftig. Unter Umständen könnte man auch den Takt erkennen und anhand der Takte auf einer Notenseite das Umblättern hinbekommen.

  • Danke für deine Einschätzung, Jörg. Klingt nach ner Menge nötiger Rechenpower und auch nach viel Vorbereitungsaufwand. Mein Gedanke war, die jeweils letzte eindeutige Tonfolge einer Seite irgendwie einzuspeichern und den Raspberry darauf lauschen zu lassen, wann sie gespielt wird. Dann wäre auch zwischenzeitliches Falschspielen kein Problem - sofern es nicht am Seitenende erfolgt. Inzwischen bin ich aber selber etwas skeptisch geworden, denn die Tonfolge kann ja rasant sein und ein Klang gleichzeitg aus mehrern Tönen bestehen. Es gibt für diese Art der Mustererfassung und -analyse vermutlich noch keine fertigen Libraries, nehme ich an, oder kennt jemand da etwas? Soetwas vollständig selbst zu erstellen ist für einen Mann meiner Voraussetzungen vermutlich dann doch noch etwas größenwahnsinnig. ;-)


    Hab überlegt, ob die manuelle Weiterschaltung vielleicht doch der ökonomischere Weg ist. Aber dann vielleicht eine Variante, für die man weder Hände noch Füße benötigt, weil man die beim Klaverspielen ja anderweitig gut gebrauchen kann. Vielleicht eine Gestenerkennung per Kamera? Kopfnicken oder so? Hättet Ihr noch Ideen? Je simpler desto besser wäre es natürlich. Hier kriegt man ja oft Anregungen, auf die man selber nicht kommt. :-)

  • Guten Tag liebes Forum,

    vorweg, alles was mit dem Raspberry Pi zu tun hat, ist absolutes Neuland für mich, ich habe mich nun allerdings soweit informiert, um meine Fragestellung hier hoffentlich anschaulich rüberzubringen.


    Ich bitte auch lediglich, darum mir zu sagen ob mein Projekt theoretisch möglich ist und nicht darum wie genau man es realisieren kann.

    Sollte es generell funktionieren, wäre ich für den ein oder anderen Tipp natürlich trotzdem dankbar.


    So nun aber zur generellen Idee:


    Ich würde gerne aus dem Raspberry Pi eine Kamera bauen die vier Bilder, von vier verschiedenen Kamera linsen zeitgleich aufnimmt. (Es geht hier rein um Fotos, sie muss also keine Videoaufnahmen etc machen)


    So stelle ich mir das vor.


    Das Ziel ist es solche gifs mithilfe der 4 aufgenommenen Fotos zu erstellen.

    (Bei der Nachbearbeitung, es soll nicht automatisch ein gif aus den vier Fotos entstehen.)


    Die Frage ist nun, gibt es eine Möglichkeit an einen Raspberry Pi gleichzeitig vier Kamera Module anzubringen?


    Soweit ich es bis jetzt gesehen habe, ist es maximal möglich zwei Kamera Module an einer Platine, wie z.B dem A+ anzubringen, bin ich also gezwungen zwei z.B A+ Platinen in der Kamera zu verbauen die getrennt voneinander die Bilder aufnehmen und speichern?


    Bei meiner suche im Forum und über google bin ich leider zu keiner wirklichen Antwort auf meine Frage gekommen.


    Danke im Voraus schon mal für eine Antwort.

  • Soweit ich weiß, kannst Du nur eine Kamera an den dafür vorgesehenen Anschluss anbringen. Aber Du könntest ja auch (3 weitere) USB Kameras verwenden. 100%ig gleichzeitig wird zwar meiner Einschätzung nach nicht funktionieren - aber zumindest wäre es dadurch möglich 4 Bilder hintereinander von verschiedenen Positionen zu machen...

    ...wenn Software nicht so hard-ware ;-) ...

    Freue mich über jeden like :thumbup: