Posts by Fliegenhals

    Geht das nicht alles inzwischen in voller akademischer Breite am Thema vorbei? Der TO wollte wissen, ob er das Ding an 3,3 oder 5 Volt anschließen muss. Ob das Ding nun RS232, TTL oder sonstwas liefert... bei einem Grät dieser Art mit erwartbaren Strömen um vielleicht 20-25 mA ist der Anschluss von drei Sensoreen an 3,3 V doch offensichtlich kein Problem.

    Naja, etwas mehr Strom wie 25mA wird der Sensor mit einer eingebauten IR Sendediode, im Betrieb schon brauchen. Warum aber Franky07 seine teils mit Fehlern bestückte Abhandlung geschrieben hat, weiß vermutlich nur er selbst.

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    das der maximale Pegel der aus dem Sensor herausgeführt wird, und zum RX Eingang des RasPi geführt wird, diese magische Spannung von 3,3 Volt nicht unterschreitet, sonst wird dieser GPIO gegrillt. Oder sagen wir einfacher er kann einen Schaden nehmen, bis hin zum Totalausfall alle GPIOs, oder sogar bis zum Komplettausfall der CPU !

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    Die Null-Risiko Variante wäre, den Lesekopf mit 5,0 V zu betreiben, einen 2950-33 zur Spannungsversorgung des MAX3232 zu verwenden, und die Außenbeschaltung entsprechend des Datenblattes des MAX3232 auszuführen. Das ist zwar mit Kosten und einem gewissen Aufwand verbunden, aber man erstart sich irgendwelche aufwendigen Meßaufbauten ( verbunden mit einer möglichen Investition in teure Meßgeräte ).

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    Ok, Ersteres wäre mir neu ( wird vermutlich nur ein Fehler sein ) aber warum man einen direkt an den RPi angeschießbaren 3,3V / 5V TTL Sensor mit einem, durch einen MAX23xx erzeugten RS232 V24 Pegel betreiben soll, ist mir bei einer kurzen Kabellänge nicht klar und würde zudem den Sensor zerstören.

    K.A. was bei dir Franky07 falsch läuft und warum du die Dinge immer wieder verdrehst, falsch verstehst bzw. nicht mal mit minimalster Kritik klar kommst. Weder habe ich dich persöhnlich beleidigt noch deine Ausführungen in Frage gestellt. Du hingegen versuchst die Leute oft persöhnlich zu beleidigen bzw. als dumme Trottel darzustellen. Da kann ich Dir nur dazu raten, sich mal nach entsprechender Hilfe umzusehen. Zurück zum Thema:


    Auf der Seite des Shop ist zu dem genannten Produkt, dieses Bild zu sehen. Deshalb habe ich die Anmerkung in Beitrag 23 gemacht. Wenn es die org. Platine des Sensors darstellen soll, ist darauf kein MAX23xx zu sehen. Der IC hat nur 14 Pins, auch lässt die Anzahl der Kondensatoren und deren Anordnung nicht auf eine Funktion als Max 32xx Pegelwandler schließen.




    Deshalb habe ich auf eine abgewandelte Form der oben gezeigten Schaltung getippt. Ob dies so ist kann man nur sagen, wenn man den genauen Schaltplan bzw. die Bauteile ( IC ) auf der Platine kennt. Wenn meine Vermutung Richtung TTL zuteffen sollte, könnte man mit einem Messgerät welches in Reihe in der SV des Sensor geschaltet ist, den Strom grob auf folgende Weise messen. An die RX/TX Signalpins des Sensors werden 2 Widerstände ( ca. 4,7 bis 10 kOhm ) wie folgt angeschlossen:


    - den RX Pin des Sensors per Widerstand an GND

    - den TX Pin des Sensors per Widerstand an 3,3V

    - GND an Masse

    - +5V Pin des Sensors mit Messgerät (zur Strommessung in Reihe) an 3,3V


    Damit sollte die IR Sendediode am Sensor leuchten ( könnte man mit einer Handy Cam überprüfen ) wenn man dann mit z.B. einer IR Fernbedienung noch ein Signal an den IR Empfänger sendet, sollte man grob den Strombedarf des Sensors abschätzen können.


    Man könnte den IR Sensor vermutlich auch über 2 in Reihe geschaltete Silizum Gleichrichterdioden an einem 5V SV Pin des RPi betreiben. Über die 3 Dioden ( 2 extern + eine (D1) im Sensor ) würden dann 2,1V abfallen und der Sensor würde effektiv mit ca. 3V laufen und damit keine Gefahr für die GPIO Ports des RPi darstellen. ( Die Spannung am Sensor könnte man zur Sicherheit mit dem o.g. Testaufbau überprüfen. )

    Ich würde da jetzt keine Raketenwissenschaft draus machen. Wenn das Teil in TTL Technik aufgebaut ist kann man mit einem Messgerät schon abschätzen, was man an Werten erwarten kann. Wenn das Teil wie vorgesehen, ohne ein längeres Kabel betrieben wird, ist ein Pegelwandler vermutlich auch nicht nötig.

    Nach der Beschreibung ( TTL und nicht RS232 ) bzw. nach dem Foto der Platine des Shop, würde ich eher auf eine etwas abgewandelte Schaltung von dieser VZ Schaltung tippen.



    Es ändert aber nichts daran, das die Schaltung keinen besonders hohen Strombedarf hat, nur ist vermutlich kein MAX3221 in der Schaltung verbaut.

    Keiner hat eine Glaskugel hier. Aber falls es sich um 2 "normale" IR-Sensoren handelt, sollten die 3,3V des RPi nicht überlastet werden. Wenn der Sensor wie i.d.R. nur daumengroß ist und keine Musik beim Erkennen eines IR Impuls spielt bzw. andere spezielle Features hat, sollte der Strombedarf eher gering sein. Zur Sicherheit könnte man die Sensoren auch zuerst an einem Steckboard ohne RPi testen und Strombedarf und Signalausgangsspannung messen, bevor man diese an den RPi steckt. Das wäre zumindest meine Vorgehensweise, wenn es kein Datenblatt dafür gibt.


    Man kann natürlich mit einigem Aufwand Zusatzschaltungen für den Betrieb der Sensoren am RPi bauen, aber auch damit sind mögliche Fehler nicht ganz ausgeschlossen.

    Einfach ein "females" Jumperkabel durchschneiden, dies etwas länger abisolieren und das Ende quer über die Lötseite einer 3 Pin Stiftleiste anlöten. Danach dieses Konstrukt ggf. isolieren. Das sollte auch für Ungeübte machbar sein. Ohne Löten könnte man auch eine Wagoklemme verwenden. Dann bräuchte man noch weitere "mänl. Jumperkabel, für die andere Seite.

    Hier vielleicht nur mal so ein Gedanke für eine sehr einfache und preiswerte Lösung. Die Erfassung der vielen Taster würde sich vermutlich auch mit einem Controller aus einer alten USB PC Tastatur lösen lassen. Damit müsste auch nichts entprellt werden und man kann die Tastenbetätigung direkt als Input-Event einlesen. Wenn beide Spieler gleichzeitig agieren sollen und "Tasten ghosting" verhindert werden muss, verwendet man einfach 2 (verschiedene) Tastaturen.

    Den max. Strom des IR-Lesekopf könnte man auch selbst messen, falls man ein Messgerät und eine IR Fernbedienung hat. Der Aufwand mit dem zusätzlichen 3,3V Spannungswandler ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit übertrieben, wenn man bedenkt, dass in dem Teil vermutlich nicht viel drin ist was viel Strom braucht.

    Eine LED mit einem 1k Vorwiderstand sollte eigentlich nicht solche Auswirkungen am RPi verursachen. Wenn die Spannung deines PC Netzteils zu hoch war, ist vielleicht "nur" die TVS Diode defekt. Hat die Diode in beide Richtungen vollen Durchgang, kannst Du sie entfernen und falls der RPi dann ohne diese läuft, die defekte TVS Diode durch eine neue ersetzen.

    Solche "zusätzlichen" Sektoren liegen im "Servicebereich" der HDD/SSD und tauchen nicht in der Größenangabe des Speichermediums auf. Man kann diese nur mit entprechenden Tools wie smartctl o.ä. sehen. In deinem Fall wurden halt nicht die max. mögliche Anzahl der Sektoren für die Partition genutzt.

    @ralfi1988

    Kein Programmierer kann jedes Problem vorhersehen und manchmal geht halt auch mal was schief. Aber etwas gesunden Menschenverstand kann man wohl voraussetzen. K.A. wie Du das Update von deinem LM durchgeführt hast, egal ob grafisch oder im Terminal, es gibt immer eine Fortschrittsanzeige und manche Dinge dauern halt je nach Bandbreite der Internetverbindung bzw. PC Rechenleistung etwas.


    Was ich aber nicht ganz verstehe ist, es gibt massenhaft Anleitungen im Netz wo man lesen kann, wie man die Kopie eines Superblocks wiederherstellt warum man da nicht mal nachsehen kann ist mir ein Rätsel.


    Jetzt wo nun klar ist was passiert ist, wird die Reparatur des Superblocks wohl nicht die beste Lösung sein. Starte LM mit einem Live System und stelle mit Timeshift die letzte Sicherung von deinem System wieder her. Dann kann man es nochmal mit dem Update versuchen.

    Spar dir den Stress mit dem RPi, solche Probleme kann man besser mit einem Linux-Live System per CD/DVD/USB-Stick lösen. K.A. wie es zu deinem Problem gekommen ist, wenn die HDD ein HW Problem hat, testet man diese mit badblocks bzw. mit smartctl. Für die Reparatur des Bootloaders gibt es u.a. Supergrubdisk uvm. , das geht aber auch mit fast jedem Linux Live System.

    Wofür die Optokoppler nun genau sein sollen, ist mir auch nicht ganz klar. Ich hab dass so verstanden, das diese für die Taster sein sollen, deshalb hatte ich auch etwas in Beitrag #61dazu geschrieben.


    M.E. entsteht die meiste Verwirrung, wenn ein TE zu wenig bzw. ohne ausreichende Infos schreibt und die anderen eher zu viel schreiben.

    Franky hat sich einiges an Arbeit mit der Schaltung gemacht, ich persöhnlich würde die Schaltung auf den ersten Blick für zu komplex halten. Vielleicht sollte man auch ersteinmal schauen ob eine Umschaltung per RS232 klappt und ob die Switche ständig Daten senden, bevor man sich mit einer Schaltung befasst.



    Damit würde sich die Schaltung eines ESP8266 mit 3 steuerbaren TTL zu RS232 Pegelwandlern, vom Typ MAX3222 vermutlich sehr vereinfachen lassen.

    Der MAX3222 hat zur Steuerung eine Poweroff bzw. EN Funktion. Gehen die RS232 Daten vom ESP8266 an alle 3 Pegelwandler, könnte man mit diesen Signalen steuern, welcher Pegelwandler an ist bzw. ob dieser auf Empfang ist. Ob man die TTL Signale einfach zusammen schalten kann müsste man testen, ggf. braucht es noch etwas Hühnerfutter zum Entkoppeln der Signale. Bei einer geringen Baudrate & Entfernung wäre ich optimistisch, aber vielleicht habe ich auf die Schnelle auch ein Detail übersehen.

    Einige der hier gestellte Fragen hast Du tutter leider nicht beantwortet. Es wurde z.B. u.a. auch nach der Spannung an den Tastern gefragt. Diese Frage hatte einen Sinn, denn wenn die Funktionsweise der Taster nicht klar ist, kann es passieren dass es mit dem Schalten der Taster durch Transistoren nicht so einfach wird. Es wäre z.B. auch möglich, das die 4 Taster einen von 4 in reihegeschalteten Widerständen überbrücken, so kann man mit nur einem Pin + GND (analog) verschiedene Taster auswerten. Ich würde aber nicht den Weg über die Taster gehen, wenn der Hersteller andere Wege zur Umschaltung anbietet.


    Fotos vom Innenleben der Switche hast Du leider auch nicht gemacht. Mich würde es z.B. nicht wundern, wenn die Elektronik des Switches mit 3,3V arbeitet und für die RS232 Schnitstelle ein TTL zu V24 Pegelwandler eingebaut ist.


    Die Frage, ob Du die Anleitung gelesen hast und ob sich damit durch die Programmierung der Switche nicht Funktionen (teil-) automatisieren lassen, bzw. ob denn alle Switche per ESP (gleichzeitig) gesteuert werden sollen sowie die Frage nach den Geräten welche geschaltet und mit welchem Gerät geschaltet werden soll, bist Du auch schuldig geblieben. Vielleicht würde es ja noch andere Wege zu Umsetzung, wie z.B. per Bluetooth (BT Serial Module) geben.



    Franky hat sich einiges an Arbeit mit der Schaltung gemacht, ich persöhnlich würde die Schaltung auf den ersten Blick für zu komplex halten. Vielleicht sollte man auch ersteinmal schauen ob eine Umschaltung per RS232 klappt und ob die Switche ständig Daten senden, bevor man sich mit einer Schaltung befasst.

    Wenn dass so sein soll, könnte man doch Switch1 & 2 einmal per RS232 wie gewollt konfigurieren ( ich glaube ist sogar die default Einstellung ) und dann verhindert man, das diese beiden Switche 1&2) das IR Signal empfangen können. Danach kannst Du an deinem Switch 3 beliebig die Eingänge per IR Fb hin und herschalten. Oder war das nur ein fiktives Beispiel? Wenn sich kein PC o.ä. in der Nähe deiner Switche befindet, was für Quellen schaltest Du denn mit deinen HDMI Switchen?

    Eine andere Idee welche vielleicht gehen könnte wäre, den Tx Pin vom ESP mit Hilfe eines 4 fach UND Logikgatters, selektiv auf die 3 Switche zu schalten. ( An je einem Gattereingang liegt das Tx Signal vom ESP, mit dem anderen Eingang wird ähnlich wie bei Chipselect das Tx Signal zum jeweiligen Switch freigegeben )

    Die 3 Rx Signale welche von den Switchen kommen, könnte man über 3 Dioden entkoppelt zusammen schalten, da die Switche vermutl. ohne Anfrage keine Daten senden. Man müsste halt überlegen, ob man dass mit CMOS Gattern machen kann, oder für jeden serial Ausgang einen TTL zu Rs232 Wandler IC verbaut.

    Da die Switche keine Hardwareflußsteuerung verwenden, kommt man mit Rx & Tx (inkl. GND) aus. Bei Verwendung eines Multiplexer bräuchte es eigentlich nur einen RS232 Pegelwandler zwischen den Switchen und dem Multiplexer ( welcher nur die TTL Signale multiplext ) Ich bin kein Programmierer, aber ich vermute mal, dass man diese Aufgabe auch per Softerial lösen könnte.


    tutter für was brauchst Du denn den 4. Com Port?