Posts by Fliegenhals

    Man könnte ggf. versuchen, ob sich etwas ändert, wenn man den USB-C Stecker um 180° gedreht, in den RPi steckt. Falls das nichts bringt, könnte man sich ein Script schreiben, welches die o.g. Spannungswerte bzw. ein Undervoltage-Event in ein Logfile mit Zeitstempel schreibt. Evtl. kann man durch Auswertung des Systemjournals einen Zusammenhang zu anderen Systemereignissen herstellen. Der PMIC Spannungswandler des RPi ist ja "programmierbar" vielleicht lassen sich die einzelnen Register via I²C auslesen bzw. modifizieren. Es wäre möglich, das hier Unterschiede in der Programmierung bestehen.

    Sorry Fliegenhals, das ist so nicht richtig.

    Es erfolgt ein umfanreiches PD-Handshake zwischen Nertteil und Pi. Und bevor das Netzteil auf 5,1 V , 5 A umschaltet, wird auch noch überprüft, ob das Kabel die Leistung überhaupt verträgt. Es sind nicht nur Widerstände in den Communikationleitungen verbaut, sondern auch ein eigener Marker Chip im USB C Kabel(-Stecker), über den das Powe Delivery Protokoll erst abschliessend entscheidet, ob die angeforderte Stromstärke überhaupt mit dem Kabel transportiert werden kann.


    Servus !

    Ja das RPi NT kann PD und im Datenblatt des NT steht, dass es mit dem RPi kommuniziert. Diese Aussage würde ich aber als Marketing werten. Wo steht denn geschieben, welchen PD Standard der RPi erfüllt bzw. benötigt? Das USB Anschlusskabel ist fest mit dem NT verbunden und der RPi verträgt nur 5,1V, damit kann dies nicht die Ursache für PD sein. Mit wem handelt das NT denn den max. Strom auf dem RPi aus, unterstützt der verbaute PMIC DA9091 denn PD? Für mich stellt sich die Frage, warum man so eine Geheimnis um Datenblätter und Schaltplan macht.

    Die Frage ist, wie stellt der Raspi das Netzteil fest? Hier muss ja abgesehen von der Versorgungsspannung eine Kommunikation stattfinden, bei der entweder das Netzteil herumnuschelt oder der Raspi schwerhörig ist.

    Für den RPi 5 / 500 gibt es ja leider nicht einmal reduzierte Schaltpläne. Man kann also nur vermuten, dass das Ganze ähnlich wie beim RPi 4 ist. Es gibt bei USB C eine CC1/CC2 Leitung, in dieser Leitung sind Widerstände (quasi als Spannungsteiler) verbaut, diese Spannung wird dann vom programmierbaren Spannungswandler (PD_SENSE Signal) überwacht.

    Ich würde nicht in groß in der .bashrc rumeditieren, leg dir ein File .bash_aliases in deinem Homeverzeichnis an, schreib dort die Dinge rein welche du verwenden möchtest, speichern und dann das File noch sourcen entw. per . .bash_aliases bzw. source .bash_aliases

    Falls Interesse an kleinen Bastel-Projekten mit dem RPi aufkommen sollten, würde ich auch zu einem kleinerem RPi Modell raten, denn am Anfang passieren oft Fehler, da ist es verschmerzbar wenn es nicht das Top Modell betrifft. Mit einem ESP32 o.ä. Mikrocontroller kann man schon viele tolle Dinge machen.

    Für den Anfang (grundlegendes Verständnis) reichen ein Steckboard, Jumperkabel, einige Widerstände (100 Ohm, 1K, 10K), Taster, LowCurrent LED's. Ein Sensor Kit würde ich persönlich nicht kaufen, sondern die Einzelteile gezielt auswählen. Mit einem Dot-Martix LCD (I²C mit HD44780 Controller) und ein einigen Sensoren (Temp., Druck, usw.) können schon viele Projekt nachgebaut werden. Wenn dann das Interesse nicht erloschen ist bzw. größer werden sollte, kann man ggf. nachkaufen. Es gibt ja immer mal wieder Anlässe wie Geburtstag, Jugendweihe usw.

    Auf die Schnelle fällt mir folgendes dazu ein. Unter welchem User verwendest Du minicom? Falls du minicom nicht mit Rootrechten ausführst, sollte der User Mitglied der Gruppe "dialout" sein. Bist Du dir mit dem Device ttyUSB0 sicher? Ich würde mal dmesg -wH starten, dann den USB Adapter einstecken (Abbrechen mit Strg+C), dann Minicom starten: minicom -D /dev/<dein Adaptername>  Es sollte zumindest die Verbindung als "Online" angezeigt werden, Rx & Tx könnte man mit einem 120 Ohm Widerstand brücken, dann sollte man das Echo seiner Eingaben sehen können. Hardware Flusssteuerung muss deaktiviert sein.

    ich muss für dieses Projekt halt einen Mentor haben sonst darf ich das gar nicht machen.

    Im Umkehrschluss bedeutet doch dies, findest Du keinen Mentor, darfst Du nichts machen und es kann dich keiner dafür bestrafen. Andererseits könnte eine KI / LLM quasi auch als Mentor dienen. :cool:

    Vielleicht solltest Du deine Aufgabe und den Zeitrahmen etwas genauer beschreiben. Sonst könnte ja evtl. der Vorschlag kommen: Einfach einen Temp. / Luftdrucksensor an den RPi anzuschließen, diese beiden Werte anzeigen lassen, ggf. könnte man für eine "Deluxe Version" noch eine Seite von Wetter.de o.ä. in einem Browser anzeigen lassen, Zeitaufwand max. 60 Min.. Wie bereits von __blackjack__ angemerkt wurde, dies ist mit einer der beliebtesten Themen im Zusammenhang mit dem RPi im Netz, man hat quasi eine große Auswahl an Beispielprojekten.

    Ich hab auf die Schnelle nur diesen Hinweis der Bundesnetzagentur von 2018 gefunden.

    https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Telekommunikation/Frequenzen/Allgemeinzuteilungen/_DL/Ortung/2018_87_Bewegungsmelder_pdf.html

    Das Teil gibt's auch in einer + Version mit größerer Reichweite, aber ohne Zulassung für die BRD, sollte man sich besser nach einem anderen Sensor umsehen. Es gibt ja eine große Auswahl, wo sich bestimmt was brauchbares finden lässt. Ansonsten könnte man noch einen kleinen PIR Sensor verwenden, dann ist der Sensor aber sichtbar.

    Vielleicht so etwas wie dieser hier:

    Das Teil hat einen internen 3,3V Spannungswandler eingebaut, betreiben könnte man den Sensor mit 5V aus dem RPi. Der Sensor kann auch in einem, nicht zu dicken Plastikgehäuse eingebaut werden. Man muss halt mal testen, ob das Teil evtl. sich in der Nähe befindende Elektronik stört. Diese Teile gibt's ab etwa einen Euro + VK in der Bucht, einfach mal umsehen.

    Edit: K.A. ob das Teil eine Zulassung für die BRD hat, vielleicht kennt sich ja jemand aus und kann Auskunft geben.

    Danke für deine Rückmeldung. Damit wird wohl der Spannungswandler ein Problem haben. Sicherlich könnte man noch einige Dinge wie die Register des Spannungswandler auslesen o. es mit externen 3,3V testen, aber der Erfolg ist leider nicht garantiert bzw. wie du bereits geschrieben hast, geht es dann tiefer in die Materie und etwas Erfahrung und techn. Equipment wäre empfehlenswert. Ich würde den RPi erstmal beiseite packen, vielleicht findet sich ggf. später eine Lösung für das Problem. Eine gute Anlaufstelle für solche Probleme, ist auch immer das englische RPi Forum.

    Alles Gute ...

    Solange deine RPi's in Betrieb sind sollte es eigentlich keine Probleme geben. Falls so ein RPi aber mal einige Zeit aus war, sollte man sich etwas überlegen, wie man die Teile wieder in Betrieb nimmt. Bei zu großen Temperaturunterschieden kondensiert Wasser am RPi, was u.U. deinen RPi beim Wiedereinschalten zerstören kann. I.d.R. schützen Hersteller ihre Elektronik davor, in dem sie die Platinen mit Plastik o.ä. beschichten.

    Ja, so etwas könnte man vielleicht verwenden. M.E. baut man sich in diesem Fall eine zusätzliche Schwierigkeit ein, da man das Teil noch stark zusammendrücken muss. Da der Abstand bei dieser SMD Bauform aber sehr gering ist, dann lieber gleich etwas passendes für SMD nehmen. Solche Teile bekommst du in der Bucht ab ca. 3,50 € (SMD Chip Test Clip Meter Lead Probe Multimeter Tweezer Capacitor Resistance). Für einen schnellen Test reicht es aus, den Widerstand mit z.B. einen kleinem Schraubendreher zu brücken. (dessen seitlich leitende Teile evtl. mit etwas Isolierband (Isolierschauch) abdecken)

    Richtig spannend wird es falls der Test klappt, dann müsste man den Strom des LDO Eingang messen, bevor man den Widerstand ersetzt. Aber auch in diesem Fall könnte man sich einfach helfen, wenn man die beiden Messspitzen z.B. mit einem Gummi umwickelt. Da muss halt mit etwas rumprobieren, eine kreative Lösung gefunden werden.

    Ich will dir keine falsche Hoffnung machen und noch ist nicht klar, ob der defekte R2 die Ursache oder eine Auswirkung von einem vieleicht defekten Spannungsregler(eingang) ist. Ich sehe es nur so, so wie sich dein RPi z.Z. verhält, kanst du damit eh nichts mehr anfangen. Aber vielleicht gewinnt man Erkentnisse, die vielleicht evtl. jemand anderen helfen können, falls mal ein ähnliches Problem besteht. Wer weiß wo wir heute in unserer Entwicklung erst wären, wenn alle immer gleich aufgegeben hätten.

    Schade dass du nun wo es eine heiße Spur gibt aufgibst. Wenn es nur der Widerstand ist, beerdigst du deinen RPi wegen einem 2 Cent Bauteil. Kennst Du wirklich niemanden mit guten Augen und einer ruhigen Hand in deiner Nähe, der einen Lötkolben besitzt? Zu Not könnte man den Widerstand auch mit Lötzinn überbrücken, bei 10 Ohm macht das vermutl. kaum einen Unterschied. Man könnte den Widerstand auch testweise mit den Messspitzen von deinem Messgerät (via Strommessung: ein Kabel in COM das andere Kabel in eine Strommessbuchse) o. mit einem zurecht gebogenen, isolierten Stück Büroklammer überbrücken, dann könnte man mit angestecktem Monitor sehen, ob der RPI mit dieser Brücke bootet. Aber wie auch immer, es ist deine Entscheidung.

    Ja nur id kann nicht klappen weil den beiden Usern kein Login (Shell) erlaubt ist, probier mal id dummyX

    Beide User haben in deiner /etc/proftpd/ftpd.passwd uid33 & gid33 die uid sollte nicht gleich sein. Dann würde ich auch mal prüfen wie die Zugriffsrechte vergeben sind ( vergleiche Verzeichnis mit deinem tftpd Konfigfile ) Im allgem. könnte man noch anmerken, dass sich nach über 13 Jahren auch mal etwas ändern kann. Ich würde mir mal eine akt. Anleitung für tftpd, passend zu deinem OS suchen.