Posts by Fliegenhals

    verstehe..

    die Frage ist also eher,wie kriege ich das Betriebssystem auf den PI ohne Monitor


    biie um weitere Hilfe

    Das Betriebssystem für den RPi wird auf einem anderem Rechner auf die SD Karte geschrieben, dort kann man dann auch gleich die Konfiguration in der config.txt anpassen. Als Alternative kann man den RPi auch ohne Monitor per ssh betreiben bzw. einrichten.

    Hallo Mario und willkommen hier im Forum.


    Die Frage in deiner Vorstellung welches System besser für eine Heimautomatisierung ist, ist eigentlich relativ. Es kommt halt darauf an, wie tief Du in dein System einsteigen willst und kannst, wie flexibel bzw. erweiterbar es später sein soll und es ist auch immer eine Zeit und Geldfrage. Wichtig bei allen Heimautomatisierungsprojekten ist eine gute Planung, da es später oft recht teuer werden kann, wenn man noch nachträglich ein Kabel o.ä. Wünsche an einem bestimmten Ort haben will. Wenn deine Fragen konkreter werden, stellst Du deine Frage am besten in einem eigenen Beitrag. Dort könntest Du dann z.B.auch eine Umfrage starten, welches System besser ist oder nicht.

    @ampersand


    Nichts für ungut, aber falls Du gute Erfahrungen mit deinem Netzteil gesammelt hast, solltest Du vielleicht auch den Typ o. das Modell nennen. Sonst hat ja keiner etwas von deinem Beitrag bzw. kauft sich ein NT was so ähnlich aussieht und erlebt vlt. eine negative Überraschung.


    Ich könnte z.B. die sehr flachen Open Frame NT von EOS ( VLT-xxx Serie VLT130-3100 ) empfehlen. Läuft schon seit Jahren ohne Probleme bei mir.

    Warum verwendest du nicht ein Netzteil für alles und regelst den Strom ggf. hoch oder runter?

    Sehe ich auch so. Aber besser ist die Spannung, als den Strom anzupassen. Am besten ein NT mit der nötigen Leistung und den richtigen Spannungen einsetzen, o. die Spannung per Step-Down / Step-Up Wandler anpassen.

    Eigentlich braucht man gar keine Hardwarelösung, da das PIR Modul ja auch eine einstellbare Signaldauer hat. Die Einstellung per Poti ist vielleicht nicht ganz präzise aber damit lässt sich eine Schaltzeit von wenigen Sekunden bis Minuten einstellen. Wacht nun der ESP auf, sollte es doch kein Problem sein, ein per Diode entkoppeltes Signal an einem GPIO Port einzulesen. Es ist halt nur etwas Fleißarbeit, die optimalen Zeiten einzustellen.

    Dein Problem lässt sich doch recht einfach mit etwas Hardware lösen. Entweder die Dauer des Signals vom PIR an diesem o. mit einer Timerschaltung solange verlängern, bis der ESP aus dem Deepsleep wach ist und dann das noch anliegende Signal vom PIR auswerten kann. Der PIR mit dem eingebautem BISS0001 IC hat doch einen Triggermode ( Pin1, A ) mit einstellbarer Haltezeit -> ggf. dort R o. C Werte entsprechend anpassen. Oder man verwendet eine Flipflop Schaltung. Der PIR aktiviert diesen und der ESP setzt diesen nach dem Aufwachen und nach dem er das Signal an einem GPIO Port eingelesen hat, wieder zurück.

    Willkommen hier im Forum. Da der Beitrag schon etwas älter ist und die letzten Aktivitäten der angefragten Mitglieder auch schon länger her ist, gehe ich mal nicht davon aus, dass Du eine Antwort erwarten kannst. Nimm einfach die Elektronik aus einer alten USB Tastatur und schließ dort die Kontaktmatrix des Dartboardes an. Was für ein Zeichen bei einem Treffer zu erwarten ist, erkennt man an der Tastenbelegung der Tastaturmatrix bzw. muss es mit einem Messgerät austesten. Das wäre m.M. nach die billigste und sicherste Lösung, so etwas umzusetzen.

    Hallo und wilkommen im Forum,


    der Befehl zum konfigurieren des RPi lautet "sudo raspi-config" . "pi@raspberrypi ~ $" nennt sich Prompt und läßt sich nach Wunsch frei konfigurieren in diesem Fall bedeutet es das, der User "pi", auf dem Rechner mit Namen "raspberrypi" sich in seinem Homeverzeichnis "~" befindet und ohne Rootrechte ($) angemeldet ist.


    Das sind Linux Basics, ohne die Du nicht weit kommst, dazu solltest Du dich noch etwas belesen. Ansonsten sollte man ( falls Du eine englische Tastatur benutzt ) dies in der Konfiguration des RPi einstellen können.


    Ein anderer Weg wäre noch das Keyboardlayout bzw. die Sprache per Terminal einzustellen


    sudo dpkg-reconfigure keyboard-configuration

    sudo dpkg reconfigure locales

    Warum empfehle ich diese Schaltung in diesem Fall nicht?

    - der TO hat nach einer Spannungssteuerung gefragt

    - mit dieser Stromdetektorschaltung, kann man feststellen ob ein Strom fließt, das bedeutet aber nicht zwangsläufig, ob ein Gerät auch eingeschaltet ist

    - je nach Höhe des Betriebsstrom entsteht eine nicht unerhebliche Verlustleisung u. damit Wärme an den Leistungsdioden

    und das Wichtigste am Ende, wenn man nicht eine entsprechende Ausbildung in der E-Technik hat, sollte man keine Eingriffe in Stromkreisen der Niederspannung bzw. in Netzen mit höher Spannung vornehmen, das dient der eigenen u. der Gesundheit aller.

    Über jede normale Si Gleichrichterdiode fallen 0,7V in Durchlassrichtung im geschlossenem Stromkreis ab, macht bei 3 Dioden in Reihe ca. 2,1V. Damit die Dioden im Wechselstromkreis ( Spannung in Sperrrichtung ) nicht zerstört werden und damit der Verbraucher nicht nur mit der Spannung von einer Halbwelle läuft, braucht es die antiparallele Diode. Obwohl ich diese Schaltung nicht für die oben gestellte Aufgabe empfehle, kann ich auf jeden Fall bestätigen, dass die Schaltung bei richtiger Dimensionierung der Bauteile + einen Rv für den Optokoppler u. einem Elko zur Pulsglättung des Signals zur Auswertung, funktioniert.

    Man könnte zur Spannungserkennung natürlich auch eine leicht ( per Software ) modifizierte ESP Steckdose verwenden. Im Gegensatz zu der von Rasp-Berlin vorgeschlagenen Stromdetektor Schaltung, braucht es keinen Eingriff auf der Niederspannungsseite und der Aufbau ist auf jeden Fall sicher.

    Denn die Stromdetektor Schaltung setzt einiges an Grundwissen voraus, und mit so einer Aussage:

    ... Und zwar benötigt man einige normale Dioden (1N4148 oder so) und eine Leuchtdiode bzw einen Optokoppler (um das Signal dann weiterverarbeiten zu können).

    steht die Bude schneller in Flammen als man denkt. Dafür kann man keine Signaldioden verwenden, da die Dioden für den Spannungsfall bzw. die antiparallel geschaltete Diode, den gesamten Betriebsstrom aushalten können müssen.

    Da ja eine Lösung zur Spannungserkennung u. kein Stromdetektor gefragt war, würde ich eine einfachere u. ungefährlichere Lösung vorziehen. Dazu würde sich der Einsatz eines weiteren ESP8266 Modul ( wie auch schon in der WiFi Steckdose vorhanden ) statt eines RPi anbieten. In eine der aktiv geschalteten Steckdosen kommt ein Steckernetzteil, welches das ESP Modul mit Spannung versorgt, liegt Spannung an, ist das ESP Modul z.B. als AP online. Der WiFi Steckdose mußt du dann nur noch bei bringen sich einzuschalten, wenn sie den ESP-AP im Netz sieht bzw. sich auszuschalten wenn dieser offline ist. Falls das Ganze zeitkritisch ist könnte man die Schaltung mit dem ESP Modul auch anders aufbauen. Ein MC wie der ESP ist jedoch viel robuster im Einsatz, als ein RPi und genug Schaltungsbeispiele sollten sich im Netz auch finden lassen.

    Wenn ich das usbhid Kernelmodul an meinem Laptop ( Linux Mint 17.2 ) mit angeschlossender externen Maus u. Tastatur entlade, so funktionieren die beiden Eingabegeräte nicht mehr. Ein USB Stick wird aber ohne Probleme vom System erkannt. Ich vermute mal dass dies auch unter Raspbian funktioniert. Unter Linux Mint wird das usbhid Modul jedoch wieder automatisch geladen, wenn man den USB Stecker von Maus o. Tastatur zieht u. neu steckt. Falls dies unter Raspbian nicht so ist, bzw. man das Ziehen der USB Stecker von Maus u. Tastatur verhindert bzw. dem Kernel das automatisch Nachladen des usbhid Modul abgewöhnen kann, so wäre also eine udev Regel, welche beim Einstecken eines bestimmten USB Sticks das usbhid Modul lädt, vermutl. eine Möglichkeit.

    Ich habe auch noch zwei A500 rumliegen und hab früher daran rumgebastelt. Beim schnellen Blick über den Schaltplan des A500 ist mir kein I2C Bus aufgefallen und selbst die RTC des A500 ist relativ aufwendig ans System angebunden. Mal abgesehen davon, das Du ja auch noch ein Stück Software zum Ansteuern / Auslesen des I2C Bus brauchst.

    Ich will dich nicht ausbremsen, aber deine Idee mit dem A500 erscheint mir doch recht umständlich. Mit RAM Modul meinte ich einen I2C Speicherchip von einen alten SD RAM Riegel runterlöten. Man kann aber auch den I2C Bus an jedem PC RAM Riegel mit I2C Speicherchip abgreifen, da erscheint mir aber der Zugang zum I2C Bus über einen VGA o. DVI Anschluß unter Linux an einem PC, um einiges einfacher.

    Vielleicht gibt es ja für deinen Sensortyp auch Möglichkeiten zur Optimierung. Einen Ultraschallsensor könnte man bestimmt auch so dezent verbauen, daß dieser kaum auffällt. Die klobigen Sender / Empfänger des Ultraschall Sensor könnte man bestimmt auch gegen flache Bauteile austauschen.