Posts by notwist

    Dann hast Du irgendwo noch den Guide-Button belegt und nicht auskommentiert. Such mal in Deiner Datei danach und kommentiere alle Befehle raus, wie z.B. diesen:


    <guide>XBMC.ActivateWindowAndFocus(MyPVR, 31,0, 10,0)</guide>


    Einfach ändern in


    <!-- <guide>XBMC.ActivateWindowAndFocus(MyPVR, 31,0, 10,0)</guide> -->


    Und dann sollte der richtige Befehl so lauten:


    <guide>contextmenu</guide>


    Viel Erfolg.

    Hatte ich auch gerade. System einige Male neu aufgesetzt, weil ich dachte, dass es Probleme mit den Daten auf der Karte sind. Dann hat sich aber herausgestellt, dass die Karte Kontaktprobleme hatte. Wenn ich die Karte mit dem Finger gegen die Kontakte gedrückt habe, bootete der PI ohne Probleme. Habe mir dann mal die Karte angeschaut und sie war leicht durchgebogen in der Mitte. Habe sie dann ein bisschen zurechtgebogen und zusätzlich auch die Kontakte auf dem PI etwas hoch gebogen und jetzt läuft es wieder.



    Man, was hätte ich mir für Arbeit sparen können. Gibt es Empfehlungen für stabilere SD-Karten? Die Frage ist auch, wie lange das so bleibt.

    Okay, dann schließen wir das hier ab. Kommt man ja ganz durcheinander, wo was hingehört (kannst es auch gerne verschieben, wenn Du Adminrechte hast).


    Ich habe Dich eben so verstanden, dass es eher schlecht wäre, wenn man ein Netzteil größer 1200mA einsetzt, aufgrund von Verlustwärme. Als Beispiel, was passieren könnte (war bei mir tatsächlich so):


    Habe mir ein Netzteil in 1200mA bestellt. Geliefert wurde eines mit 1000mA. Das ist eventuell zu klein ausgelegt. Jetzt kam Ersatz, aber der Händler scheint auch nicht der Pfiffigste zu sein und hat mir jetzt eines mit 2000mA geliefert.


    Wenn ich es jetzt nicht besser wüßte, würde ich denken, dass es auch nicht ideal ist. Da das Netzteil aber immer nur die Leistung liefert, die benötigt wird (bei 5V z.B. um die 5W (1000mA) bis 6W (1200mA), je nach Anforderung des PIs) ist es egal, ob ich ein 2000mA oder ein 1200mA-Netzteil einsetze. Es muss nur darauf geachtet werden, dass es nicht zu klein ausgelegt ist und die Ausgangsspannung stimmt. Demzufolge brauche ich mich nicht um ein weiteres Netzteil kümmern.


    Es geht also nur darum, keine Verwirrung bei technisch nicht so bewanderten Einsteigern zu stiften.


    Ansonsten ein sehr schönes HowTo.


    Gruß.

    ???


    Das ist jetzt eindeutig zweideutig. Naja, werde mal das 2000mA Netzteil testen und sehe dann ja, ob es merklich wärmer wird. Das 1000mA, das ich hier herumliegen hatte, tut´s aber auch schon.


    Vielleicht sollte man den Sticky dann mal anpassen.

    Hallo,


    ich habe mal eine Frage an Dich. Du schreibst, dass eine Polyfuse alles über 1000mA in Wärme kompensiert und es deswegen keinen Sinn machen würde, ein Netzteil mit über 1200mA zu verwenden.


    Nun ist es aber so, dass Netzteile Ihren Strom immer nur dann zur Verfügung stellen, wenn eine entsprechende Last anliegt, die den höheren Strom benötigt. Demzufolge sollten dann erst gar nicht mehr als 1000mA anliegen. Es kann somit eigentlich nur zu Problemen kommen, wenn der Raspberry durch Übertaktung mehr als 1000mA benötigt und man ein Netzteil hat, das weniger Strom zur Verfügung stellen kann.


    Also sollte es egal sein, ob man ein Netzteil mit 1200mA einsetzt oder aber eines mit 2000mA.


    Oder was habe ich da jetzt falsch verstanden?

    Was habt Ihr so für einen Datendurchsatz? Ich habe ca. 1MB/sec maximal über 150MBit WLAN an die USB-Festplatte vpm Rasp. Das ist elend langsam. Muss also immer die Platte mit Netzteil hinter dem Fernseher weg kramen und an den PC hängen. Geht das auch irgendwie eleganter?


    Erfahrungen? Wie macht Ihr das?

    Okay, es hat sich gerade erledigt mit der Stromversorgung über meinen Philips-TV:


    Ich hatte das merkwürdige Verhalten, dass sich mein Fernseher über Nacht einschaltet. Jetzt dachte ich, dass es daran liegt, dass das TV im Hintergrund eine Aktualisierung durchführt und kurzzeitig die USB-Buchse befeuert, so dass der Raspberry angeht und dann als Quelle am HDMI erkannt wird und das TV eingeschaltet bleibt (ohne Pi schaltet es sich einfach wieder aus bzw. das Panel gar nicht erst an), ich dies aber in den Optionen des TVs ausschalten kann. Leider hat gerade ein Philips-Support-Mitarbeiter geschrieben, dass in allen Philips-TVs die USB-Buchse in der Nacht einen Selbsttest durchführt, den man nicht unterdrücken kann. Außerdem sei die USB-Schnittstelle für so eine Versorgung nicht ausgelegt (funktioniert hat es aber gut).
    Somit müsste ich das TV über Nacht komplett vom Strom nehmen oder aber eine Art Master-Slave-Steckdose verwenden, die über eine Spannungsschwelle erst das Raspberry einschaltet. Ich glaube aber, dass mir der Aufwand dafür zu groß ist und ich dann den Pi lieber komplett laufen lassen und dann mit den Optionen spiele, dass die HDD ab einer gewissen Zeit in den Standby geschaltet wird. Gibt es, glaube ich, irgendwo eine Option dafür.


    Das nur als Info.

    [font="Tahoma"]Hallo zusammen,


    seit einigen Tagen bin ich Besitzer eines Raspberry PIs, auf dem ich OpenELEC installiert habe. Dieser hängt aktuell über die USB-Buchse des Fernsehers (Stromversorgung) per HDMI an dem Philips. Im Menu des Fernsehers habe ich EasyLINK (CEC-Signale) aktiviert und die Fernbedieung wurde direkt erkannt. Leider empfand ich die Standardeinstellung der Tasten nicht als optimal und wollte diese abändern. Dies hat sehr viel Zeit gekostet und ich möchte meine Erfahrungen mit Euch teilen, damit Ihr eventuell weniger Probleme habt.


    1. ) REMOTE.XML anlegen


    Um die Tastenbelegung zu verändern, muss in OpenELEC eine weitere XML-Datei kopiert werden (REMOTE.XML). Diese habe ich aus einer bestehenden XBMC-Installation auf einem PC genommen und diese dann in das richtige Verzeichnis in OpenELEC kopiert (per Windows-Zugriff oder aber über SSH-Zugriff).


    [/font]
    [font="Tahoma"]Verzeichnis: /storage/.xbmc/userdata/keymaps/remote.xml


    [/font]
    [font="Tahoma"]2.) Tasten mitloggen


    Jetzt habt Ihr die Grundkonfiguration für Eure Fernbedienung schon einmal erstellt und das meiste sollte immer noch so funktionieren, wie es beim ersten Start von OpenELEC bereits lief. Um zu schauen, welche Tasten von Eurer Fernbedienung überhaupt über CEC angesprochen werden, müssen wir die Konsole bemühen. Ich empfehle hier das kostenlose Tool Putty (http://www.chiark.greenend.org…atham/putty/download.html). Euer Raspberry Pi sollte ja bereits im Netzwerk sein und eine feste IP-Adresse haben, ansonsten im OpenELEC unter Info die IP-Adresse notieren. Des Weiteren müsst Ihr in OpenELEC unter EINSTELLUNGEN => SYSTEM => DEBUGGING die Option "Enable debug logging" aktivieren (nun sollten links oben im OpenELEC Debugging-Informationen angezeigt werden und auch die Tastendrücke mitgeloggt werden).
    Mit der IP-Adresse könnt Ihr im Putty über SSH eine Verbindung aufmachen und Euch als ROOT einloggen (Login: root, Passwort: openelec). Danach folgenden Befehl in die Konsole eingeben:


    tail -F /storage/.xbmc/temp/xbmc.log | grep OnKey


    Dadurch bekommt Ihr nur die Debug-Informationen ausgegeben, die mit dem String "OnKey" zu tun haben, der wiederum entsteht, wenn ein Tastendruck Eurer Fernbedienung als CEC-Kommando erkannt wird. Greift nun also zu Eurer Fernbedienung und testet aus, welche Tasten erkannt werden und notiert Euch die Einstellungen. Ein Kommando sieht z.B. bei mir so aus, wenn ich die grüne Taste drücke:


    17:04:30 T:3041878016 DEBUG: OnKey: 252 (fc) pressed, action is XBMC.ActivateWindow(VideoLibrary,TvShowTitles)


    Hier habe ich die grüne Taste schon so eingestellt, dass direkt in meine TV-Serien gesprungen wird (Standard war: XBMC.ActivateWindow(MyVideos)). Bei Euch stehen da vordefinierte action-Parameter, die in der REMOTE.XML hinterlegt sind.


    3.) Tasten identifizieren und zuweisen


    Anhand dieser Informationen könnt Ihr jetzt die Aktionen nach Eurem Gusto verändern. Es scheint bei meiner Fernbedienung vordefinierte Tastennamen zu geben, die ich direkt in der REMOTE.XML ansprechen kann. Die grüne Taste hat bei mir z.B. den TAG <green></green>. Findet man recht schnell raus, indem man nach der ACTION aus der DEBUG-Information in der REMOTE-XML sucht. Also die REMOTE-XML per Direktzugriff öffnen. Hierfür empfehle ich den Editor Notepad++ (kann UNIX-Kommandozeilen). Download: http://notepad-plus-plus.org/
    Ich greife über meinen Windows-PC über ein Netzwerklaufwerk direkt auf den PI zu und öffne die REMOTE.XML direkt auf dem PI (geht aber auch über Putty oder aber direkt über die SD.Karte). Mit <STRG>+ F die Suche aufrufen und nach der ACTION suchen (in meinem Fall: XBMC.ActivateWindow(VideoLibrary,TvShowTitles) ). Diese sollte sich im oberen Bereich unter <REMOTE><GLOBAL> befinden. Wenn keine ACTION im DEBUG ausgegeben wird, ist diese Taste noch umbekannt für OpenELEC. Dazu aber mehr im Kapitel 4 (KEY ID). Nun könnt Ihr diese Zeile direkt abändern oder markieren und per RECHTSKLICK und passender Option auskommentieren und dann neu schreiben, so dass Ihr notfalls alles nochmal rückgängig machen könnt.


    Wenn Ihr z.B. direkt in Eure Filme springen wollt, dann würde die Zeile so aussehen:


    <green>XBMC.ActivateWindow(VideoLibrary,MovieTitles)</green>


    Danach abspeichern, OpenELEC neu starten und ausprobieren. Wenn Ihr direkt sehen wollt, ob die richtige Aktion ausgeführt wird, dann eben über Putty erneut einloggen und den tail-Befehl erneut aktivieren. Wenn dort nicht die Aktion angezeigt wird, die Ihr gewählt habt, stimmt entweder der TAG nicht (dann über KEY ID versuchen) oder Ihr habt einen doppelten Eintrag irgendwo, den Ihr noch auskommentieren müsst. Es gibt übrigens Tasten, die sowohl GLOBAL definiert sind und zusätzlich z.B. im FULLSCREEN-Modus und dennoch in beiden eine unterschiedliche ACTION haben können. Also nur in der entsprechenden SEKTION nach doppelten Einträgen suchen.


    Eine Übersicht über die möglichen ACTION-Befehle findet Ihr hier:


    http://wiki.xbmc.org/?title=Action_IDs


    4.) KEY ID


    Bei mir gab es ein paar Tasten, die zwar von OpenELEC erkannt wurden, die aber keine ACTION zugeteilt hatten und somit nicht über das TAG-Muster angesprochen werden konnten. Hier habe ich lange rumprobiert, wie ich diese einbinden kann. Letztendlich hat das Kommando KEY ID teilweise zum Erfolg geführt. Teilweise, weil ich nur Tasten einbinden kann, die im DEBUG folgende Syntax aufweisen:


    OnKey: 250 (fa) pressed, action is


    also eine nummerische ID (hier: 250) besitzen und nicht im REMOTE.XML mit einer ACTION vorbelastet sind (hinter ACTION steht nichts). Ich habe auch Tasten, die folgendermaßen ausgegeben werden:


    OnKey: sleep (df) pressed, action is


    also eine ID haben, die nicht aus einer Zahl besteht und keiner ACTION zugewiesen sind (glaube ich jedenfalls, hier muss ich noch eine Lösung finden).


    Ersteren Fall kann man einbinden, indem man folgende Syntax zwischen <keymap><global>, aber außerhalb von <remote> einfügt. Der Aufbau sieht dann im REMOTE.XML so aus:


    [/font]


    [font="Tahoma"]
    In diesem Fall rufe ich mit der TELETEXT-Taste das Kontextmenü (z.B. möglich in der Serienansicht) auf.


    Wenn ich für die "250" einfach "sleep" einfüge, habe ich aber keinen Erfolg. Ich vermute, dass es daran liegt, dass die Taste, die sich hinter SLEEP verbirgt, auch über einen TAG (<skipplus>;) ansteuern lässt und diese doppelte Möglichkeit Probleme verursacht. Ich habe aber noch nicht herausgefunden, wo die TAGs hinterlegt sind.


    So, das war es eigentlich.


    Ich hoffe, ich konnte einigen Neulingen etwas helfen und Zeit bei der Suche ersparen und vielleicht kann man das Ganze ja auch weiter ausbauen und ganze XML-Dateien posten. Hier ein Bild meiner Fernbedienung (Image-Rechte: http://www.area-dvd.de) dazu. Es handelt sich bei meinem TV um ein spezielles Modell des Philips 8404 (etwas hochwertigere Remote und bessere Boxen als der 8404, habe exakte Bezeichnung gerade nicht im Kopf).


    Fernbedienung:


    [Blocked Image: http://www.area-dvd.de/images/2009/philips_21_9_remote_1.jpg]


    Im Netz gibt es ein paar Einträge, in denen Leute mit dem 8404 von Philips Probleme mit CEC hatten und sobald man die Quelle zurück auf das TV-Programm geschaltet hat, die CEC-Befehle nicht mehr erkannt wurden. Diese Problem hatte ich bis jetzt nicht. Diese Phänomen bekomme ich aber nachgestellt, wenn ich auf die NetTV-Taste drücke, dann scheinen ich die CEC-Anbindung zu kappen. Angeblich kann man durch Aus- und wieder Einschalten der EasyLink-Option im TV das CEC wieder aktivieren.


    Folgend meine mitgeloggten Tasten, die CEC-fäfig sind mit OpenELEC und dem Skin BELLO mit Kommentaren:


    Rot = 251 (fb)
    Grün = 252 (fc)
    Gelb = 253 (fd)
    Blau = 254 (fe)
    GUIDE = 0 (100) => <guide>contextmenu</guide>
    BACK = menu (d8) => <back>Back</back>
    INFO = launch_media_center (c3) => <info>XBMC.ActivateWindow(SystemInfo)</info>
    Rückspulen = 226 (e2) => <reverse>Rewind</reverse>
    Play/Pause = 234 (ea) => <play>Play</play>
    Vorspulen = 227 (e3) => <forward>FastForward</forward>
    Stop = 224 (e0) => <stop>Stop</stop>
    Record = 232 (e8) => <record>Screenshot</record>
    Programm+ = sleep (df) => <skipplus>SkipNext</skipplus>
    Programm- = pause (dd) => <skipminus>SkipPrevious</skipminus>
    Teletext = 250 (fa)
    DiscMenu = 247 (f7) => <start>XBMC.ActivateWindow(Settings)</start>
    1 = 206 (ce)
    2 = 205 (cd)
    3 = 204 (cc)
    4 = 203 (cb)
    5 = 202 (ca)
    6 = 201 (c9)
    7 = 200 (c8)
    8 = 199 (c7)
    9 = fastforward (c6)
    0 = 207 (cf)
    Subtitle = comma (2c)


    Anbei noch die REMOTE.XML von mir:
    [/font]




    [font="Tahoma"][font="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif"]Gruß, Notwist[/font][/font]

    Erstmal besten Dank für die Hinweise. Waren schon ein paar gute Ideen.


    Dann frage ich mal anders. Wie löst Ihr das denn aktuell? Lasst Ihr den Pi permanent laufen? Es stimmt zwar, dass ich ihn aktuell immer händisch herunterfahre, aber ich kann mir auch vorstellen, wenn ich nur den Fernseher zum TV-Gucken anschalte und den Fernseher am Ende ausschalte, ich den Pi dann beim Ausschalten natürlich hart herunterfahre, weil ich dafür nicht extra auf die PI-Quelle gehe. So gesehen ist es wahrscheinlich auf Dauer wirklich nicht die beste Lösung.


    Also wäre der Vorschlag mit dem ReadOnly-System eine Möglichkeit. Hatte aber auch gelesen, dass OpenELEC aktuell ganz gut mit diesem Hardreset klar kommt. Kann man denn abschätzen, wie oft im normalen Standby überhaupt geschrieben wird, dass das System zerschossen wird?


    Habe das System jedenfalls jetzt erstmal recht gut eingestellt und werde heute dann erstmal ein Backup der SD-Karte mit Clonezilla machen, nicht dass die ganze Arbeit umsonst war. Allein das Feinjustieren der TV-Fernbedienung für CEC hat Unmengen an Zeit verschlungen. ;)


    Gruß.

    Okay, auf eine Sache bin ich noch nicht gekommen.


    Es scheint, dass ich den aktiven HUB gar nicht benötige, da die HDD über ein eigenes Netzteil verfügt. Somit kann ich diese direkt an den zweiten USB-Port hängen und der Raspberry wird nur über das TV versorgt. Somit klappt es. Wenn ich aber jetzt weitere USB-Geräte benötige, die kein separates Netzteil haben, stehe ich wieder vor demselben Problem.


    Deshalb: Vorschläge?


    Aber erstmal geht es ja.


    Gruß.

    Hallo zusammen,


    leider habe ich weder im Sticky, noch bei der Suche eine Lösung gefunden und vielleicht gibt es die auch nicht.


    Aktuell habe ich den Raspberry per USB-Kabel an meinem Philips-TV angeschlossen. Das hat den Vorteil, dass ich den Raspberry über das XBMC ausschalten kann und sobald der Fernseher aus ist, verliert er seinen Saft und würde mit dem nächsten Start des Fernsehers ganz normal starten. Tolle Lösung, dachte ich. Zumal man sich so die SD-Karte nicht zerschießt.


    Da ich aber eine 3.5"-Festplatte als Datengrab verwende, habe ich mir einen USB-Hub mit externem Netzteil gekauft. Fährt XBMC runter, geht die HDD in Standby und macht keine Töne. Auch toll.


    Leider wird der Raspberry über eben diesen Hub rückwärts mit Strom versorgt (eigentlich total sinnbefreit eine redundante Stromversorgung, sollten Dioden vorgesehen werden für die nächste Rev.). D.h. sobald ich das XBMC runterfahre und das TV ausschalte, bleibt der Rasp mit Strom versorgt und fährt dann mit dem Starten des Fernsehers nicht mehr eigenständig hoch. Nicht toll.


    Gibt es dafür eine Lösung, dass ich die rückwärtige Einspeisung ohne großes Basteln verhindern kann?


    Alternativen:


    1.) Diode ins USB-Kabel löten (unschön).
    2.) Funksteckdose kaufen, mit der ich alles ausschalte und das externe Netzteil, das eh bestellt ist, verwenden.
    3.) Normale Schaltersteckdose und dann händisch ausschalten.
    4.) Raspberry nicht runterfahren und immer anlassen, dann läuft aber die USB-Platte immer.
    5.) Raspberry laufen lassen und USB-Platte am Gehäuse immer händisch ausschalten.


    Oder habt Ihr noch einen Vorschlag?


    Gruß, Notwist